Resterampe Spieltag 1

  • wieso? nichts amüsanter als wenn sich die zeckenjünger niederlagen und miese leistungen versuchen schönzureden und man es ihnen anmerkt dass sie selber nicht so recht dran glauben.

  • was die Medien veranstalten ist nicht mehr normal.


    der Klopp war nicht in der lage die Mannschaft umzustellen.
    weil er dass nicht kann.


    Sky : der superlokal sieger und Vizemeister hat gegen
    lev. verloren.:D

    Behandle die Fehler des anderen mit ebenso viel Milde wie deine eigenen.
    Albert Camus.

  • Hehe ja ist echt mal wieder nicht zu übersehen. bild.de thematisiert nur das schnellste Tor der BuLi-Geschichte auf der Titelseite...das die Zecken grausamsten Antifussball gespielt haben, kein Wort.


    Wenn wir gegen WOB auch nur Unentschieden gespielt hätten, wäre bis mindestens Donnerstag alles von Pep bis runter zur Putzfrau im Fanshop hinterfragt worden, Abgesang auf den Trainer inklusive.

  • Aber Vereine die ein bißchen planen können wußten ja bis auf ein paar Tage wielange die Deutschen bei der WM sind. :D

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  • War das ein Vergnügen wie Leverkusen die "Megageilen" vor allem in der ersten Halbzeit zerlegt hatte. Das 2:0 noch das i Tüpfelchen auf dem ganzen.
    Die haben wohl noch zu lange den wichtigsten Supercup gefeiert. Aber nach dem Saison Highlight kann dann schon mal so ein Spiel wie heute rauskommen :-)

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  • Achtung, die BVB Kopie kommt


    Bayer Leverkusen hat Borussia Dortmund mit einer Vollgas-Vorstellung in die Schranken gewiesen - und erinnerte dabei stark an den BVB zu Bestzeiten.


    Nach dem Sieg im Supercup gegen den FC Bayern war von der breiten Dortmunder Brust beim Bundesligastart gegen Bayer Leverkusen wenig zu sehen.


    Nach nur neun Sekunden lag man im heimischen Stadion zurück.


    "Für die erste Minute habe ich keine Erklärung. So ein frühes Tor rüttelt einen natürlich durch", sagte BVB-Trainer Jürgen Klopp nach der Partie.


    Leverkusener Pressing á la BVB


    Die Leverkusener fegten von Beginn an mit einem bemerkenswerten Tempo durch den Signal-Iduna-Park - und erinnerte dabei an den BVB zu besten Zeiten. Die Elf von Roger Schmidt ließ dem BVB im Spielaufbau keine Sekunde, ohne den Ballführenden im Vollsprint unter Druck zu setzen.


    Mit einer sehr hohen Abwehrkette hielt Bayer die Abstände zwischen den eigenen Akteuren sehr klein, sodass der attackierende Spieler stets einen Mitspieler zur Absicherung unmittelbar hinter sich wusste.


    So zwang die Werkself den Vizemeister zu etlichen langen Bällen, die vor allem der überragende Abwehrchef Emir Spahic abfing. Nach Ballgewinn gab es für die Leverkusener dann nur ein Motto: "Volle Kraft voraus!"


    Volles Risiko


    Nahezu jeder Ball wurde in die Spitze gespielt, wo Stefan Kießling bislang selten gezeigte Fähigkeiten bei der Ballan- und -mitnahme zeigte. Die offensiven Mittelfeldspieler Karim Bellarabi, Hakan Calhanoglu und Heung-Min Son wirbelten mit allen Freiheiten um den Mittelstürmer herum und waren von der BVB-Defensive kaum zu fassen.


    So kam es auch, dass Rechtsaußen Bellarabi beim Führungstor nach wenigen Sekunden schon auf der halblinken Seite im Gefahrenzentrum auftauchte. "Das ist kein Zufall, wir hatten das vorher besprochen und wollten sofort nach vorne spielen", erklärte Trainer Schmidt im Anschluss an das Spiel.


    Dass bei den schier zahllosen direkt gespielten Bällen in die Spitze auch einiges schief ging, war kein Wunder: Nur 57 Prozent der Leverkusener Pässe fanden den Mitspieler. Dies war jedoch Teil der taktischen Marschroute.


    Kam ein Pass in die Spitze nicht an, stand das Offensivquartett dennoch stets so nah aneinander, dass im Kollektiv direkt wieder gepresst werden konnte: Ein solches Gegenpressing ist sonst eigentlich das Markenzeichen von Borussia Dortmund.


    Keine Mittel gegen die eigene Kopie


    Nach der Partie räumte BVB-Coach Klopp Fehler ein: "Das Spiel hat sich wegen des frühen Tores etwas seltsam entwickelt. Wir waren nicht präsent. Den Schuh müssen wir uns anziehen, den Schuh muss ich mir anziehen. Da müssen wir wacher sein, das ist auch mein Aufgabenbereich", sagte der 47-Jährige.


    In der Tat zeigten sich die Dortmunder Spieler äußerst verunsichert ob der Spielanlage der Leverkusener. Als Klopp vor der Saison davon sprach, in jedem Spiel ein unangenehmer Gegner sein zu wollen, dürfte ihm etwas in der Richtung des Spielstils der Schmidt-Elf vorgeschwebt haben.



    Die Borussia, die sonst mit jener Spielweise auch die stärksten Gegner entnervt, fand gegen die eigene Kopie keine Mittel. Kein Wunder, denn die Leverkusener rannten förmlich um ihr Leben. "Heute war es sehr intensiv und kraftaufreibend. Wir spielen ein bisschen vogelwild gegen den Ball. Da muss man durch und auf die Zähne beißen", erklärte Stefan Kießling den Vollgas-Fußball.


    Roger Schmidt zeigte sich vollkommen begeistert von dem Auftritt seiner Mannschaft: "Wir haben viele Dinge super gemacht, das war eine außergewöhnliche Leistung", sagte der 47-Jährige und ergänzte: "Die Mannschaft hat den Gegner immer attackiert und ein super Spiel abgeliefert. Es war heute schwer gegen uns."


    Ein Lob, das man in ähnlicher Form schon oft von Jürgen Klopp gehört hat - entwickelt sich Leverkusen etwa zum "BVB 2.0"?


    (Quelle: Eurosport)

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