Der Schal, Poldi, Schweini and se Rest

  • ...Texte, die keine Sau liest...usw...</span><br>-------------------------------------------------------


    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Du solltest nicht von Dir auf alle anderen schließen :8
    aber tatsächlich dürfte die Nahost-Problem-Generaldiskussion diesen Thread etwas überfordern, oder?
    </span><br>-------------------------------------------------------


    Auf jeden Fall !
    Mal gespannt, wann der Weltsicherheitsrat von einer Gruppe Historiker-Foris, die sich hier im Auflisten von jahrhundertelangen Terrortaten aufrieb, angerufen wird... :-O :x


    Klaus Smentek (den ich eigentlich nicht so mag) bringt es im "kicker" glatt in aller Kürze auf den Punkt :
    "Daumen runter für vorschnelle Urteile !
    Hier geht es nicht darum, pro oder contra im Fall des Deutsch-Iraners Ashkan Dejagah zu argumentieren.Aber schwerwiegende Sanktionen gegen den 21-jährigen zu fordern,ohne im Detail dessen Beweggründe für sein Verhalten zu kennen, ist nicht fair."


    Dem ist nicht viel hinzuzufügen, höchstens noch die Frage an Frau Knobloch, ob sie denn je über die Bedeutung des Sprichwortes mit den Edelmetallen und der Alternative zum Plappern nachdachte...
    :-S

    0

  • ...Texte, die keine Sau liest...usw...</span><br>-------------------------------------------------------


    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Du solltest nicht von Dir auf alle anderen schließen :8
    aber tatsächlich dürfte die Nahost-Problem-Generaldiskussion diesen Thread etwas überfordern, oder?
    </span><br>-------------------------------------------------------


    Auf jeden Fall !
    Mal gespannt, wann der Weltsicherheitsrat von einer Gruppe Historiker-Foris, die sich hier im Auflisten von jahrhundertelangen Terrortaten aufrieb, angerufen wird... :-O :x


    Klaus Smentek (den ich eigentlich nicht so mag) bringt es im "kicker" glatt in aller Kürze auf den Punkt :
    "Daumen runter für vorschnelle Urteile !
    Hier geht es nicht darum, pro oder contra im Fall des Deutsch-Iraners Ashkan Dejagah zu argumentieren.Aber schwerwiegende Sanktionen gegen den 21-jährigen zu fordern,ohne im Detail dessen Beweggründe für sein Verhalten zu kennen, ist nicht fair."


    Dem ist nicht viel hinzuzufügen, höchstens noch die Frage an Frau Knobloch, ob sie denn je über die Bedeutung des Sprichwortes mit den Edelmetallen und der Alternative zum Plappern nachdachte...
    :-S</span><br>-------------------------------------------------------




    Danke, Sai!
    Gut geschossen und getroffen, und zwar direkt zwischen die Augen. Darum ist dem wirklich nicht mehr viel hinzuzufügen, außer vielleicht der Hinweis an Hysteriker und Möchtegern- Diplomaten, dass Politik - Gott sei es gedankt- nicht hier im Forum betrieben wird.
    :D

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">ach ja zu Dejagah:


    auch wenn seine Absichten politisch motiviert sein sollten, sind es immer noch seine persönlichen Gründe. ich kann ihn verstehen und nach dem ganzen Theater seitens des DFB würde ich freiwillig aus der Nati aussteigen und gleich die deutsche Staatbürgerschaft mitabgeben.
    Und als Konsequenz dessen das der DFB so inkonsequent und aloyal ist, müssten alle Verantwortlichen samt Zwanziger, Sammer und Eilts sofort aus ihren Ämtern gejagt werden.


    Hätte die BLÖD nicht ne fette Schlagzeile daraus gemacht, oder viel schlimmer der DFB einfach die Schnauze gehalten und das nicht veröffentlicht, wüsste man nicht mal wie man den Kerl buchstabiert.


    Und wer glaubt dass Politik nix mit Sport zu tun hat der lebt wohl noch hinterm Mond. Sonst hätte ein Stoiber im AR nichts zu suchen etc. und die vielen Minister und Staatspräsidenten bei diversen Sportveranstaltungen gleich Zutrittsverbot. Sport war schon immer ein Teil der Politik.</span><br>-------------------------------------------------------


    Eilts? Wieso Eilts? Er hat doch die Entscheidung Dejagahs akzeptiert ??

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">
    Danke, Sai!
    Gut geschossen und getroffen, und zwar direkt zwischen die Augen.
    :D</span><br>-------------------------------------------------------


    War mir eine Ehre, Revolvermann *andenhalstipp*


    Aber Du weißt ja :
    "Ich töte nicht mit meiner Waffe, wer mit der Waffe tötet hat das Gesicht seines Vaters vergessen. Ich töte mit dem Herzen."
    ;-)

    0

  • Ich bin entsetzt über den Judenhass, der hier aus den Antworten spricht. Hier werden dumpfe Vourteile, die denen der Deutschen Stimme entsprechen. hier werden bezüglich des Holocaust immer Einschränkungen vorgebracht. Fakten zählen hier nicht.
    Diese Dummschwätzerei hier im Forum ist erschreckend. Die Blöd Zeitung kritisieren, aber deren Niveau noch unterschreiten.
    Es ist dieser dumme, und verherende Antijudaismus der dem Zentralrat der Juden alles Recht der Welt gibt sich hier ein zu schalten. Aber ist schon klar Juden sind keine Deustchen und haben gefälligst ihren Mund zu halten.
    Wenn heute immer noch Synagogen und jüdische Einrichtungen geschützt, jüdische Bürger Angst haben müssen sich in diesem Land frei zu bewegen und sich zu ihrem Glauben zu bekennen, ist der Holocaust aktueller denn je.
    Aber es ist ja gut das einer den blöden Juden mal gezeigt hat wo der Hammer liegt.( Achtung Ironie)
    Mich kotzt dieser Hass der hier im Forum herrscht an.
    Ich schäme angesichts des Abschaums der sich hier im Forum tummelt ein Bayern Fan und Deutscher zu sein.
    Es ist leider doch so dass Ignatz Bubis Recht hatte mit seiner Einschätzung.
    th0mi,sybok_,eddiedean,riza u.a. mit welchem Recht äußert ihr Euch zu diesem Thema? Wenn ihr dem Zentralrat der Juden dass Recht absprecht sich zu äußern, dürftet ihr es auch nicht.
    Mal abgesehen, dass Eure Posts nur so von Dummeheit strotzen und einfach nur Niveaulos sind, zeigen sie nur Eure Vorurteile. Ich wünsche Euch viel Spass in der Gesellschaft des iranischen Staatspräsidenten, Terroristen und den Herren Voigt und Apfel.
    Es hat hier keinen Zweck mit Argumenten zu kommen die Vorurteile sind größer.
    Diesem Land ist nicht zu Helfen.
    Für Euch gilt


    "Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart."
    "Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen."
    Beide Curt Goetz


    Leider ist die Mikrobe der menschlichen Dummheit nicht Tod zu kriegen. Ihr habt eine Menge Mikroben abbekommen. >:| >:| >:-| >:-| >:-|

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  • th0mi,sybok_,eddiedean,riza u.a. mit welchem Recht äußert ihr Euch zu diesem Thema? Wenn ihr dem Zentralrat der Juden dass Recht absprecht sich zu äußern, dürftet ihr es auch nicht.
    Mal abgesehen, dass Eure Posts nur so von Dummeheit strotzen und einfach nur Niveaulos sind, zeigen sie nur Eure Vorurteile. Ich wünsche Euch viel Spass in der Gesellschaft des iranischen Staatspräsidenten, Terroristen und den Herren Voigt und Apfel. </span><br>-------------------------------------------------------


    Micht dünkt, der gute Geist hat euch verlassen, Junker Oskar !
    Solltest vielleicht Mal die Eselsmütze so zurecht schieben, daß sie dir nimmer vor den Augen hänget...


    Dann darfst du mir zeigen, wo in meinem Beitrag aber auch nur ein Hauch davon steht, daß ich dem Zentralrat der Juden prinzipiell das Recht sich zu äußern abspreche ...
    Von Dummheit, Vorurteilen oder gar antijüdischen Tendenzen ganz zu schweigen - ich glaube, du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank !!!
    Mich gar in die Nähe der iranischen Geiferer zu stellen !
    Was nimmst du so vor dem Schlafengehen - Tollwut 500 retard ???
    Halte an dich, roter Geselle, und lies erst Mal , bevor du dein dämliches Stammtischgesabber losläßt.


    Wenn jeder hier so großen Respekt und Verständnis für die Belange des Zentralrates der Juden in D. hätte wie ich, sogar für seine ehemaligen Vizepräsidenten, dann wäre das Forum hier aber sowas von braunfrei !!!
    Doch niemand ist frei von Fehlern - und die sind nun mal der Knoblauchsen unterlaufen, die sich hätte (genau wie der "kicker"-Attentäter Smentek schreibt...) mal aus der privaten Ansicht eines 21jährigen Fußballers öffentlich heraushalten müssen.
    Dann wären auch diese ganzen geistigen Fürze hier völlig überflüssig.


    Stell mich nie wieder in die Rechtsaußen-Ecke, Puterrot !!!



    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic"> "Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen."
    Curt Goetz </span><br>-------------------------------------------------------


    Eine Gelegenheit, die du definitiv und bedauerlicherweise verpaßt hast !

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  • th0mi,sybok_,eddiedean,riza u.a. mit welchem Recht äußert ihr Euch zu diesem Thema? Wenn ihr dem Zentralrat der Juden dass Recht absprecht sich zu äußern, dürftet ihr es auch nicht.
    Mal abgesehen, dass Eure Posts nur so von Dummeheit strotzen und einfach nur Niveaulos sind, zeigen sie nur Eure Vorurteile. Ich wünsche Euch viel Spass in der Gesellschaft des iranischen Staatspräsidenten, Terroristen und den Herren Voigt und Apfel. </span><br>-------------------------------------------------------


    Micht dünkt, der gute Geist hat euch verlassen, Junker Oskar !
    Solltest vielleicht Mal die Eselsmütze so zurecht schieben, daß sie dir nimmer vor den Augen hänget...


    Dann darfst du mir zeigen, wo in meinem Beitrag aber auch nur ein Hauch davon steht, daß ich dem Zentralrat der Juden prinzipiell das Recht sich zu äußern abspreche ...
    Von Dummheit, Vorurteilen oder gar antijüdischen Tendenzen ganz zu schweigen - ich glaube, du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank !!!
    Mich gar in die Nähe der iranischen Geiferer zu stellen !
    Was nimmst du so vor dem Schlafengehen - Tollwut 500 retard ???
    Halte an dich, roter Geselle, und lies erst Mal , bevor du dein dämliches Stammtischgesabber losläßt.


    Wenn jeder hier so großen Respekt und Verständnis für die Belange des Zentralrates der Juden in D. hätte wie ich, sogar für seine ehemaligen Vizepräsidenten, dann wäre das Forum hier aber sowas von braunfrei !!!
    Doch niemand ist frei von Fehlern - und die sind nun mal der Knoblauchsen unterlaufen, die sich hätte (genau wie der "kicker"-Attentäter Smentek schreibt...) mal aus der privaten Ansicht eines 21jährigen Fußballers öffentlich heraushalten müssen.
    Dann wären auch diese ganzen geistigen Fürze hier völlig überflüssig.


    Stell mich nie wieder in die Rechtsaußen-Ecke, Puterrot !!!



    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic"> "Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen."
    Curt Goetz </span><br>-------------------------------------------------------


    Eine Gelegenheit, die du definitiv und bedauerlicherweise verpaßt hast !</span><br>-------------------------------------------------------


    Es wäre schö wenn Du Deinen eigenen Worten folgen und bei der Wahrheit bleiben würdest. Die Eselsmütze kann ich mir nicht aufsetzen, die trägst Du ja bereits. Zum Thema Antijudaismus von Links habe ich ja bereits was geschrieben.


    Hier zwei Zitate von Dir


    "Dem ist nicht viel hinzuzufügen, höchstens noch die Frage an Frau Knobloch, ob sie denn je über die Bedeutung des Sprichwortes mit den Edelmetallen und der Alternative zum Plappern nachdachte... "


    "Dann darfst du mir zeigen, wo in meinem Beitrag aber auch nur ein Hauch davon steht, daß ich dem Zentralrat der Juden prinzipiell das Recht sich zu äußern abspreche ... "


    Die Zitate sprechen für sich selbst. >:| >:|

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  • th0mi,sybok_,eddiedean,riza u.a. mit welchem Recht äußert ihr Euch zu diesem Thema? Wenn ihr dem Zentralrat der Juden dass Recht absprecht sich zu äußern, dürftet ihr es auch nicht.
    Mal abgesehen, dass Eure Posts nur so von Dummeheit strotzen und einfach nur Niveaulos sind, zeigen sie nur Eure Vorurteile. Ich wünsche Euch viel Spass in der Gesellschaft des iranischen Staatspräsidenten, Terroristen und den Herren Voigt und Apfel.
    </span><br>-------------------------------------------------------


    Zeig mir bitte einen meiner Posts, die sich auf das Judentum bezogen haben! Schreibs bitte alles in einem Post hier rein.


    Du unterstellst hier Dinge, die maßlos gelogen und aus der Luft gegriffen sind.


    Hiernochmal für dich, alle dem Thema zugehörigen Posts. Bitte alles quoten, wo ich etwas über Juden gesagt habe.



    Diese Diskussion ist mehr als niveaulos.


    Versetzt euch mal in seine Lage, wie würdet ihr reagieren?


    Nur weil er wohl aus Furcht nicht spielen will, soll man ihn vor die Wahl stellen, dass er entweder spielen soll, oder es für immer lassen soll? Fussball ist nicht das einzige und nicht das wichtigste im Leben...</span><br>-------------------------------------------------------


    Wenn ich wegen einem Spiel befürchten müuss, dass ich oder meine Eltern, Verwandten usw. in den iranischen Knast kommen könnten, dann sage ich lieber ab, auch wenn der Iran dadurch gewonnen hat.


    Aber was will man bitte schön gegen einen Staat tun, der willkürlich regiert und sogar mit Folter droht.


    Und ein 19jähriger sollte dies also riskieren, dass seine Familie und er Probleme kriegen könnten.


    Wenn man im sicheren Deutschland wohnt und solche Sachen nicht befürchten muss, kann man immer schön und tollkühn schreiben, dass der Junge den iranischen Terror befürwortet, weil er nicht todesmutig gegen das iranische Gesetz verstößt.</span><br>-------------------------------------------------------


    Genau auf den Punkt getroffen</span><br>-------------------------------------------------------


    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">ach ja zu Dejagah:


    auch wenn seine Absichten politisch motiviert sein sollten, sind es immer noch seine persönlichen Gründe. ich kann ihn verstehen und nach dem ganzen Theater seitens des DFB würde ich freiwillig aus der Nati aussteigen und gleich die deutsche Staatbürgerschaft mitabgeben.
    Und als Konsequenz dessen das der DFB so inkonsequent und aloyal ist, müssten alle Verantwortlichen samt Zwanziger, Sammer und Eilts sofort aus ihren Ämtern gejagt werden.


    Hätte die BLÖD nicht ne fette Schlagzeile daraus gemacht, oder viel schlimmer der DFB einfach die Schnauze gehalten und das nicht veröffentlicht, wüsste man nicht mal wie man den Kerl buchstabiert.


    Und wer glaubt dass Politik nix mit Sport zu tun hat der lebt wohl noch hinterm Mond. Sonst hätte ein Stoiber im AR nichts zu suchen etc. und die vielen Minister und Staatspräsidenten bei diversen Sportveranstaltungen gleich Zutrittsverbot. Sport war schon immer ein Teil der Politik.</span><br>-------------------------------------------------------


    Eilts? Wieso Eilts? Er hat doch die Entscheidung Dejagahs akzeptiert ??</span><br>-------------------------------------------------------


    Jetzt bin ich mal gespannt...

  • Ein Text für meinen speziellen Freund Riza


    Antisemitismus von links

    von
    Daniel Kilpert


    Dass es auch linken Antisemitismus gibt, ist für viele immer noch neu. Es gibt jedoch auch im linken Spektrum eine Tradition des Antisemitismus. Ein Blick in die Geschichte zeigt den recht gut dokumentierten und erforschten Antisemitismus der Frühsozialisten, der europäischen Arbeiterbewegung des 19. und 20. Jahrhunderts und der marxistischen Klassiker. In Erinnerung geblieben sind besonders der Antisemitismus in den Ostblockstaaten nach 1945, die stalinistischen Kampagnen und antisemitischen Schauprozesse "gegen Zionismus und Kosmopolitismus", der "Slansky-Prozess" in der Tschechoslowakei und der "Ärztekomplott-Prozess" in der Sowjetunion.


    Bei allen Unterschieden im Einzelnen ist bei den Radikalen von rechts oder links nach Ansicht der Extremismusforschung der Alleinvertretungsanspruch, die Ablehnung pluralistisch-demokratischer Systeme, Dogmatismus, das Freund-Feind-Denken und der Fanatismus gleich. Antisemitismus kommt dann ins Spiel, wenn zum Beispiel der "jüdische Kapitalist" als Innbegriff des "raffgierigen Kapitalisten" erscheint, geheime Mächte im Hintergrund
    als unsichtbare Strippenzieher ausgemacht werden, deren Darstellung an die "Protokolle der Weisen von Zion" erinnern und Israel als "Jude unter den Staaten" als einzigem Land auf der Welt das Existenzrecht abgesprochen wird. Der Antizionismus ist eine spezifische Form des Antisemitismus nach Auschwitz, der bei der radikalen Linken wie auch bei Rechtsextremisten und Islamisten zu finden ist. Eine sehr deutliche Parallele zu rechtsradikalen Antisemiten stellt die "aggressive Erinnerungsabwehr" dar, wozu zum Beispiel die Gleichsetzung von israelischen Militäraktionen mit den Taten der Nationalsozialisten zählt. Dazu gehört auch die Bezeichnung der Palästinenser als "Opfer der Opfer". Auch die Projektion der Politik Israels auf das Verhalten aller Juden in der Welt zählt zu den Indikatoren eines linken Antisemitismus.


    Der Soziologe Thomas Haury macht für den linken Antisemitismus das "antiimperialistische Weltbild", welches der radikalen Linken zugrunde liegt, verantwortlich. Dem zufolge ist die moderne Gesellschaft von einem Machtblock aus Kapital und Staat gesteuert, der international agiert und die beherrschte Bevölkerung unterdrückt. Nach diesem binären Weltbild fordern die guten unterdrückten Völker ihre Selbstbestimmung gegen die "böse fremde Herrschaft" und die "imperialistische Ausbeutung". Wendet man das antiimperialistische Schema auf den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern an, kommt man zum Antizionismus. Israel wird als "Brückenkopf" der USA in der arabischen Welt dargestellt und den USA eine sich aus diesem Umstand erklärende einseitige Unterstützung der Interessen Israels vorgeworfen, die sich gegen die "Befreiungsbewegungen" richtet.


    Zäsur 1967


    Nach 1945 war bis in das Jahr 1967 im linken Spektrum der Bundesrepublik eine pro-zionistische Haltung weit verbreitet. Das änderte sich allerdings schlagartig, als Israel siegreich aus dem Sechstage-Krieg hervorging. In den 1970er und 1980er Jahren war der Antizionismus in der "Szene" nun eine nicht mehr hinterfragte Einstellung. Wer davon abwich, wurde als bürgerlicher Verräter gebrandmarkt.


    Ein besonders erschreckendes Beispiel, welches die Nähe des linken Antizionismus zum Antisemitismus aufzeigte, war der Anschlag der "Tupamaros Westberlin" – einer Vorläufergruppe der terroristischen "Bewegung 2. Juni" – auf das jüdische Gemeindehaus in Westberlin in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1969. Erinnert sei auch an die positiven Reaktionen der RAF und linksradikaler Gruppen auf die Ermordung israelischer Olympiasportler 1972 in München. Bei der Flugzeugentführung von Entebbe im Jahre 1976 wurde von einem Kommando, dem Mitglieder der terroristischen Gruppen PFLP wie auch der deutschen "Revolutionäre Zellen" angehörten, eine Selektion der Flugzeuginsassen in jüdische und nicht-jüdische vorgenommen, unter anderem durch den Deutschen Wilfried Böse. Weitere Beispiele sind Demonstrationen gegen den Krieg im Libanon in den achtziger Jahren, die nicht etwa vor israelischen Botschaften sondern vor Synagogen durchgeführt wurden.


    Annäherungsversuche


    Nach dem Ende des Kalten Krieges und insbesondere angesichts der Bedrohung Israels im Zweiten Golfkrieg 1991 wurde die Frage, ob es einen linken Antisemitismus gibt, auch innerhalb der radikalen Linken zum Thema. Vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs des kommunistischen Ostblocks im Jahre 1990 gelangten linke Theorie und Praxis an einen Wendepunkt. Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands wurde in der radikalen Linken zudem ein "neues deutsches Großmachtstreben" und ein "Normalisierungsdiskurs" in Bezug auf die nationalsozialistische Vergangenheit konstatiert. Bis 1990 hatte man Deutschland ausschließlich als "Handlanger der USA" wahrgenommen. Infolge der Debatten spaltete sich so manche Gruppe. Nachdem in der Zeit der Friedensverhandlungen von Oslo selbst innerhalb der PLO - zumindest offiziell – die Notwendigkeit eines Kompromisses mit Israel eingestanden wurde, verzeichneten die Palästina-Solidaritätsgruppen einen starken Rückgang.


    Traditionelle Linke


    In der traditionellen Linken wurde der Faschismus seit jeher als die chauvinistischste und reaktionärste Herrschaftsform des Kapitals angesehen. Antisemitismus wird dabei einzig als "Manipulationsinstrument" verstanden – und somit die deutsche Arbeiterbewegung per se vom Vorwurf des Antisemitismus freigesprochen. Innerhalb der Arbeiterbewegung wurde er immer wieder geleugnet, verharmlost oder sogar entschuldigt. Die Aussage, Antisemitismus sei "der Antikapitalismus des dummen Kerls", ist ein beredtes Beispiel dafür, in welcher Weise Linke glaubten, in Antisemiten eigentliche Genossen erkennen zu können, die nur ein bisschen Aufklärung benötigen. Teilweise wurde Antisemitismus aber auch offen propagiert. Ruth Fischer, Zentralkomitee-Mitglied der KPD, forderte etwa 1923 in einer Rede: "Tretet die Judenkapitalisten nieder, hängt sie an die Laternen, zertrampelt sie!"


    Auch heute finden sich in sämtlichen Publikationen der Traditionslinken Versatzstücke, die als antisemitisch verstanden werden können. So verhalten sich etwa die Israelis nach Meinung der DKP-Zeitung "Unsere Zeit" (UZ) wie eine "Herrenrasse" und verüben "Pogrome" an den Palästinensern. Die Marxistischen Blätter sehen eine "einflussreiche zionistische Israel Lobby in den USA" am Werke, und für die Zeitung "analyse und kritik" erinnert das Idealbild des zionistischen Juden an "Blut-und-Boden-Ideologie", während die Zeitschrift "Gegenstandpunkt" Israel ein "völkisches Programm" verfolgen sieht. Israel strebe einen "reinen Staat" und die "Endregelung der Palästinenserfrage" an. Die trotzkistische Arbeitermacht meint: "Der zionistische Staat kann nicht reformiert – er muß zerschlagen (...) werden."


    In der Tageszeitung junge Welt wird der Zionismus als eine "Form des Rassismus" bezeichnet und behauptet, die Souveränität Israels über ganz Jerusalem sei "alttestamentarischer Unduldsamkeit geschuldet". In einem Artikel wird kommentiert, die "deutschen Antisemitismus-Debatten" würden "nach den Vorgaben israelischer Propagandaoffiziere" verlaufen. In einem Kommentar heißt es: "Der Zionismus hat das kollektive Gedächtnis an die jüdische Leidensgeschichte zum religiös-chauvinistischen Kult der Auserwähltheit pervertiert." Im April 2006 gewann die junge Welt mit Ismail Hanija – dem amtierenden Ministerpräsidenten der Palästinensischen Autonomiegebiete – einen Hamas-Terroristen als Autor.


    Wegen der allzu unkritischen junge Welt-Berichterstattung gegenüber den iranischen Ambitionen auf die Atombombe hat ein Kolumnist dem Blatt Anfang 2006 als Autor gekündigt. Sein sehr vorsichtig kritischer Text über den iranischen Staatspräsidenten wurde von dem Blatt aus inhaltlichen Gründen abgelehnt. Daraufhin richteten sechs Autoren einen offenen Brief an die junge Welt, in dem es heißt: "Die Blattlinie der jungen Welt folgt an vielen Punkten einer antiimperialistischen Hauptfeind USA- und -Israel-Linie. In letzter Zeit ergehen sich Kommentatoren der jW in einer unerträglichen Verniedlichung des offen antisemitischen Staatschefs des Iran, was nicht selten wie eine Legitimation dessen Politik wirkt. (...) Wir fragen uns, wie man in Zukunft ähnlichen 'Überlegungen' von Neonazis argumentativ entgegen treten will." Die junge Welt lehnte einen Abdruck des Briefes ab, der schließlich im März 2006 im Internet veröffentlicht wurde.


    Antikapitalisten gegen den Krieg


    Auch die antikapitalistische Antiglobalisierungsbewegung sieht sich mit Antisemitismus-Vorwürfen konfrontiert. Eine der größten und bekanntesten Gruppen des Spektrums ist die 1998 in Frankreich gegründete Gruppe Attac, um die es mittlerweile allerdings etwas ruhiger geworden ist. Im Dezember 2002 veröffentlichte Attac ein Papier, um sich von "rechten Rattenfängern" auf dem Antiglobalisierungsticket abzugrenzen. Selbstkritisch räumte man dort zum Beispiel ein, dass an einer von Attac München organisierten Anti-Kriegs-Kundgebung zwei Dutzend Neonazis unbehelligt teilnehmen konnten. So etwas wolle man in Zukunft verhindern. In einem Positionspapier aus dem Oktober 2003 schlug man aber schon wieder ganz andere Töne an und sah den "Kampf gegen die neoliberale Globalisierung" als untrennbar mit dem "Kampf (...) für das politische Selbstbestimmungsrecht der Palästinenserinnen und Palästinensern" verbunden.


    Erwähnenswert ist ferner die Gruppierung Linksruck, die aktuell Einfluss auf die WASG bzw. Linskpartei zu nehmen sucht. Zu lesen ist auf ihrer Webseite zum Beispiel: "Zionismus ist eine politische nationalistische Bewegung, die darauf besteht, Juden müßten ihren eigenen Staat haben, weil Nichtjuden gesellschaftlich, von Natur aus und genetisch Antisemiten seien. Er entwickelte sich als Bewegung für die Juden in Osteuropa in direkter Konkurrenz zum Sozialismus." An anderer Stelle bezieht sich die Gruppe positiv auf den Islamismus: "Der militante Islam liegt richtig, wenn er den westlichen Imperialismus und sein Werkzeug im Mittleren Osten, den Zionismus, als Feind benennt. Er liegt richtig, wenn er einen ausgeweiteten Kampf gegen diesen Feind fordert." Als Demonstrations-Slogans werden dementsprechend auf der Linksruck-Webseite vorgegeben: "U.S.A. - internationale Völkermordzentrale" oder "Schluß, schluß, schluß mit dem Krieg - Intifada bis zum Sieg!"


    "Deutsche, schüttelt eure Vergangenheit ab!"


    Dass es auch innerhalb der Friedensbewegung einen erheblichen Klärungsbedarf in der Antisemitismusfrage gibt, zeigte etwa der Ostermarsch 2002 in Berlin. Dort wurden Plakate hochgehalten, auf denen z.B. zu lesen war: "Deutsche, schüttelt eure Vergangenheit ab! Die Israelis sind keine Opfer!". Fahnen der Hisbollah und Hamas wurden geduldet – wie im Übrigen auch bei allen Demonstrationen gegen den Afghanistan- und Irak-Krieg. Die taz schrieb dazu:


    "Dass ein Ostermarsch von einer Gruppe für ihr Anliegen genutzt wird, ist spätestens seit den serbischen Demonstranten vor drei Jahren nichts Neues. Doch anders als damals, als der serbische Block mit seinen nationalistischen Parolen vom Rest der Demonstration faktisch isoliert war, geriet gestern der gesamte Ostermarsch mit seinen knapp 10.000 Teilnehmern zu einer antiisraelischen Demonstration. (...) Schon zur Auftaktkundgebung am Alexanderplatz (...) sagte Jutta Kausch von der Berliner Friedenskoordination: 'Im Nahen Osten herrscht ein furchtbarer Krieg, in dem fast ein Volk ausgelöscht wird.' (...) Von einer Verurteilung palästinensischer Selbstmordanschläge war auf dem gestrigen Ostermarsch keine Rede."


    Als ein Offener Brief, unter anderem unterzeichnet von Ralph Giordano und Lea Rosh, die Friedensbewegung auf antisemitische Umtriebe bei Demonstrationen gegen den Irak-Krieg aufmerksam machen wollte, verweigerte diese über die Netzwerk-Friedenskooperative, die sich als eine Art Dachverband versteht, jegliche Diskussion und sah die Friedensdemonstranten diffamiert. Die Kritik des Aufrufes sei "ein Beitrag zur Kriegslogik".


    Zur Person
    Daniel Kilpert
    1996 - 2001 Studium der Politikwissenschaften, Soziologie und Philosophie in Bonn und Berlin, arbeitet seit 2002 als freier Journalist. Er promoviert am "Zentrum für Antisemitismusforschung" der Technischen Universität Berlin zum Thema: "Antizionismus und Antisemitismus in der deutschen radikalen Linken im Vergleich zur radikalen deutschen Rechten seit 1990".


    Attac reagiert hilflos auf den Antisemitismus von links


    Von Toralf Staud für ZEIT.de


    Die Situation im Nahen Osten wird von den Globalisierungskritikern äußerst kontrovers diskutiert


    Am Wochenende treffen sich in Aachen die Globalisierungskritiker von Attac zu ihrer Herbst-Vollversammlung. Auf dem "Ratschlag" wird diesmal nicht nur um Konzepte für eine "Alternative Weltwirtschaftsordnung" geredet oder über Aktionen gegen "neoliberalen Sozialabbau". Am Samstagabend, dem attraktivsten Termin der Tagung, steht auf der Tagesordnung: "Diskussion Israel/Palästina".


    Was hat der Nahost-Konflikt mit der Globalisierung zu tun? Eigentlich wenig. Trotzdem gab es in den vergangenen Monaten kaum ein Thema, das innerhalb von Attac ähnlich kontrovers diskutiert wurde. Im Streit um die zutreffende Beurteilung der Politik von Israelis und Palästinensern droht sich die ganze Organisation zu zerfleischen. Ein Teil der Mitglieder versteigt sich regelmäßig in wüste Angriffe auf Israel: Da wird Ariel Scharon als Faschist bezeichnet und das Vorgehen der israelischen Armee mit den Untaten der Nazis verglichen. Man solidarisiert sich nicht nur mit dem zivilen Widerstand der Palaestinenser, sondern auch mit deren Terrorismus. Höhepunkt war im Sommer der Aufruf einer Attac-Gruppe zum Boykott israelischer Waren, die in den besetzten Gebieten produziert wurden.


    So etwas verbiete sich in Deutschland, protestieren andere Attac-Mitglieder. Sie werfen den Israel-Feinden in ihren Reihen Antisemitismus vor. Die wiederum wehren sich gegen die "Auschwitz-Keule". Der Streit hat inzwischen die Attac-AG Globalisierung und Krieg lahmgelegt. Auf deren E-Mail-Liste, wo früher gemeinsame Aktionen geplant wurden, schwirren heute Beschimpfungen und Gehässigkeiten hin und her. "Nachdem bei Eurer erfreulich kleinen Kundgebung...", begann kürzlich ein Debattenbeitrag. Aus der sektiererischen Linken kennt man solche Töne seit Jahrzehnten. Attacs Stärke war es bislang, sich davon fernzuhalten.


    Bisher hat Attac hilflos auf den Konflikt reagiert. Das Führungsgremium, der "Koordinierungskreis", schritt aus Angst, undemokratisch zu erscheinen, nicht ein. Als ein Mitglied des Koordinierungskreises vor drei Wochen endlich öffentlich zugab, dass es "vielen Attac-Sympathisanten" an Sensibilität für Antisemitismus mangelt, brach ein Sturm der Entrüstung über sie herein. Was bisher für die Organisation oberstes Gebot war, wird zum Problem: Basisdemokratie und das Prinzip des Pluralismus. Nun rächt sich außerdem, dass sich Attac seit dem 11. September nicht mehr auf die sozialen und wirtschaftlichen Aspekte der Globalisierung konzentriert, sondern sich auch in der Sicherheits- und Geopolitik für kompetent hält.
    Begonnen hat die Auseinandersetzung bereits vor fast einem Jahr. Auf einer Vortragsreihe in 16 deutschen Städten, mit der für die Anti-Kriegs-Proteste mobilisiert werden sollte, sorgten einige Referenten mit israel-feindlichen Reden für Eklats. Die attac-interne Debatte dazu schlief ein, nachdem die Demo am 15. Februar in Berlin ein großer Erfolg wurde. Der Koordinierungskreis betonte lediglich, "dass es Attac enorm schaden kann, wenn es auch nur in den Ruf gerät, antisemitische Äußerungen und Positionen zu dulden". Lapidar verwies das Gremium noch auf ein Diskussionspapier mit dem Titel "Grenzen der Offenheit", das bereits Ende 2002 beschlossen worden war.


    Darin distanzierte sich Attac von nationalistischer Globalisierungskritik, wie sie zum Beispiel die NPD oder der amerikanische Rechtspopulist Pat Buchanan vertreten. Ein überfälliger Schritt: Im November 2002 hatte eine Gruppe Skinheads an einer Friedenskundgebung von Attac München teilgenommen. Auf einer Demo in Düsseldorf wurde aus einem Attac-Block gerufen: "Wessen Straßen? Unsere Straßen! Wessen Deutschland? Unser Deutschland!" In Polen sind Rechtsextreme gar maßgeblich an der Gründung von Attac beteiligt gewesen. "Das Konzept des Vaterlands, des Staates, der Nation und vor allem des Patriotismus ist bedroht", heißt es etwa in der Gründungserklärung von Attac Polen. "Wir betonen, dass Attac eine polnische Vereinigung ist, die an erster Stelle polnische Interessen verteidigt sowie die Souveränität von Entscheidungen der polnischen Gesellschaft, die polnische Kultur und Tradition wie auch polnisches Eigentum". Dass Globalisierungskritik nicht nur für Linke attraktiv ist, zeigte sich erneut in diesem Sommer, als in Frankfurt/Main die rechtspopulistische Wählergemeinschaft BFF eine Unterschriftensammlung von Attac unterstützte.


    Der Koordinierungskreis hatte geglaubt, mit seinem Papier "Grenzen der Offenheit" das Thema erledigt zu haben. Dort heißt es, der Pluralismus von Attac habe "seine Grenzen, wo Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus ins Spiel kommen", weshalb "rechtsextreme Positionen jeder Art im Netzwerk keinen Platz" hätten. Doch beim Antisemitismusstreit innerhalb von Attac geht es nicht um Rechtsextremismus, sondern um die Israelfeindschaft der Linken, die in Deutschland ebenfalls Tradition hat. Und damit tun sich die Globalisierungskritiker schwer.


    Attac ist in den vergangenen drei Jahren rasant gewachsen, hat inzwischen 200 Ortsverbände. Unter den fast 13.000 Mitgliedern sind Linksextreme zwar die Minderheit, aber sie sind die Lautesten. Sie stammen oft aus trotzkistischen oder marxistischen Gruppen, sind geschult im Reden, haben auf den Versammlungen schlicht die längste Geduld. Für sie ist Attac bloß ein Vehikel, ihre Ideologie unters Volk zu bringen.


    Während für die meisten Attac-Mitglieder die Politik der Regierung Scharon einfach nur dem Gerechtigkeitssinn widerspricht, sehen die Linksradikalen in Jerusalem den Weltimperialismus am Werk. Folglich verlangt Linksruck, eine der Mitgliedsorganisationen von Attac Deutschland, die "bedingungslose" Solidarität mit der Intifada gegen den "rassistischen Kolonialstaat Israel". In einem Positionspapier von Linksruck heißt es: "Die Beschränkung unserer Solidarität auf die friedlichen Kräfte des palästinensischen Widerstands bedeutet in Wahrheit den Ausschluss der überwältigenden Mehrheit der Palästinenser und der antiimperialistisch fühlenden arabischen Massen aus der weltweiten Antikriegsbewegung." Regina Sternal, Linksruck-Mitglied und bei Attac immerhin zur Sprecherin der AG Globalisierung und Krieg aufgestiegen, meint gar, Islamisten könnten "Partner im Kampf" sein. Eine Position, die der "Querfrontstrategie" des ehemaligen RAF-Mitglieds Horst Mahler ähnelt, der jetzt unter Neonazis für ein Bündnis mit Linksradikalen wirbt.


    Attac wird sich am Wochenende nicht nur mit Antisemitismus, sondern mit seinem Verhältnis zur Gewalt auseinandersetzen müssen. Allen Beteiligten ist klar, dass die Wellen hoch schlagen werden in Aachen. Vorsichtshalber vermerkt die Tagesordnung zur Diskussion Israel/Palästina in Klammern: "evtl. Beschlüsse erst am Sonntag, nachdem wir alle die Möglichkeit hatten, zu reflektieren".


    Bye bye, German Left!
    Wie linke Zeitungen den Antisemitismus kritisieren, den sie zugleich nähren. Ein Debattenbeitrag von benjamin weinthal


    Es ist eine merkwürdige Zeit für in Deutschland lebende amerikanische Juden. Der an der Universität Michigan lehrende Antisemitismusforscher Lars Rensmann beobachtete, dass viele amerikanische Juden, die in Deutschland leben und sich als Linke verstehen, beständig gezwungen sind, die Politik Israels zu verteidigen, weil antiisraelische Affekte in Deutschland und Europa sehr verbreitet sind.


    Ich stimme seiner Beobachtung zu. Vor fünf Jahren zog ich aus New York City nach Berlin und fing an, für die deutsch-jüdische Zeitung Aufbau zu schreiben. Ein Schwerpunkt meiner journalis­tischen Arbeit ist das Judentum in der ehemaligen DDR und die Auseinandersetzung zwischen der deutschen Mehrheitsgesellschaft und der jüdisch-deutschen Minderheit in der Zeit nach der so genannten Wende. Ein Thema habe ich bewusst vermieden: den Staat Israel.


    Allerdings bemerkte ich sehr schnell, dass dies in Deutschland unmöglich ist; nicht nur wegen meines Nachnamens. 2002 begann ich mich zu fragen, warum die ­Politik des damaligen is­raelischen Ministerpräsi­denten Ariel Sharon in einer Landtagswahl im Bundesland Nordhein-Westfalen eine so große Rolle spielt. Jürgen Möllemann verteilte damals Flugblätter an die Wählerinnen in Nordhein-Westfalen. Auf dem Flugblatt beschimpfte er den ehemaligen Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, und Ariel Sharon, und präsentierte sich als der starke Mann, der Frieden im Nahen Osten schaffen würde.


    In einem Kommentar der Welt argumentierte kürzlich die in Tel Aviv lebende deutsche Journalistin Gisela Dachs, dass die Deutschen, wenn sie über Israel reden, nur über sich selbst redeten: »Im Fall der Deutschen liegt es auf der Hand, dass bei den Diskussionen die Nazivergangenheit – ausgesprochen oder unausgesprochen – immer mit eine Rolle spielt.« Die vermeintliche Kritik an Israel ist sehr oft ein Komplex aus Schuld und Abwehr wegen der Shoah und hat gar nichts mit dem Staat Israel zu tun. Das Beispiel Möllemann ist typisch für dieses Phänomen.


    In den USA habe ich die Entwicklung und die Politik Israels sehr genau verfolgt. Als amerikanischer Jude identifiziert man sich mit dem Land. Es ist vergleichbar mit den irischstämmigen US-Amerikanern, die eine Art von Solidarität mit Iren in Irland und Nord­irland praktizieren.


    Ich kann mich sehr klar daran erinnern, als Menachem Begin und Anwar al-Sadat 1977 ein Friedensabkommen zwischen Ägypten und Israel aushandelten. Wir sind vor Freude durch unsere hebräische Schule gerannt. Wir dachten, dass der Frieden gekommen sei. Leider waren wir naiv. Das Existenzrecht Israels war für mich (und die Mehrheit der US-Amerikaner) nie ein Thema in den USA. Es ist einfach eine Tatsache, die nie in Frage gestellt wird. Ich lebe jedoch in einem Land, in dem der neuen BBC-Umfrage zufolge 77 Prozent der Deutschen eine ablehnende Einstellung zu Israel haben, die höchste Prozent­zahl in Europa. Zudem glaubt die Mehrheit der Deutschen, Israel stelle die größte Gefahr für die Weltsicherheit dar. Das Existenzrecht Is­raels bleibt ein ständiges Thema für einen großen Teil der deutschen Öffentlichkeit. Gleichzeitig bleibt der Existenzkampf der Israelis das wichtigste Thema. Ich habe den Eindruck, dass alle sich mit der Zeit zwischen 1933 und 1945 beschäftigen wollen, aber die Mehrheit die gegenwärtige Bedrohung Israels ignoriert – die beispielsweise der Iran darstellt.


    Da die USA und Israel nahezu Schulter an Schulter stehen, wird auch die amerikanisch-jüdische Gemeinde eine Projektionsfläche für einen großen Teil der deutschen Gesellschaft. In der taz hat es Daniel Bax in einem Beitrag über die US-amerikanische jüdische Gemeinde mit dem Titel »Jews vs. Jews« geschafft, sich mehrerer deutscher Lieblingsklischees über amerikanische Juden zu bedienen. Er schrieb, dass bestimmte Juden ihr »Jüdischsein« betonen müssten, weil »es doch die einzige Möglichkeit« sei, »dem Alleinvertretungsanspruch des organisierten Berufsjudentums und seiner publizistischen Bannerträger zu begegnen. Denn dieses hat sich in neokonservativen Allianzen verrannt.« Sein erfundener Begriff »organisiertes Berufsjudentum« riecht nach der alten antisemitischen Verschwörungstheorie der jüdischen Lust auf Welteroberung. Innerhalb eines Kommentars mit 372 Wörtern benutzt Bax pausenlos Parolen wie »Israel-Lobby«, »proisraelische Protestgruppen«, »prois­rae­lische Pressure Groups«, »wichtigster jüdischer Interessenverband«, »offizielle jüdische Organisationen« und »Alleinvertretungsanspruch des organisierten Berufsjudentums«. Im Klartext heißt das: Die sechs Millionen amerikanischen Juden seien neokonservativ (US-Republikaner), und die Neocons seien für den Krieg im Irak verantwortlich. Diese seien auch vorbehaltlose und unkritische Unterstützer des Staates Israel. Eine gefährliche Pauschalisierung, die der Wirklichkeit in den USA nicht entspricht. 87 Prozent der Juden haben für die Demokraten gestimmt. Die Wahlbeteiligung der Juden in den USA liegt bei über 90 Prozent. Sie sind die politisch am stärksten engagierte Bevölkerungsgruppe in den USA. Die Mehrheit der US-amerikanischen Juden war übrigens gegen den Krieg im Irak.


    Der Publizist Henryk M.&#8201;Broder brachte neulich in einem Gespräch mit mir diese bedenk­liche Entwicklung der deutschen Linken auf den Punkt: »Der rechte Antisemitismus ist verschämt, der linke Antisemitismus ist unverschämt. Und am Wachsen des linken Antisemitismus zeigt sich natürlich auch eine Homogenisierung der deutschen Gesellschaft. Der Antisemitismus ist eine Krankheit, die nachwächst und sich verwandelt. Der Antisemitismus von heute ist der Antizionismus.«


    Als linker amerikanischer Jude betrachte ich nun einen großen Teil der deutschen Linken wirklich als eine Ge­fahr für den Staat Israel. Ist es mög­­lich, dass ein wichtiger Teil der deutschen linken Bewegung die wahre ernst zu nehmende Bedrohung für Israel ist und nicht die NPD? Die neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem vergangenen Jahr könnte einen Hinweis bieten: »Menschen, die sich selbst als links bezeichnen, lehnen nicht alle rechtsextremen Aussagen ab.« Von der Linkspartei oder dem linken Flügel der SPD sollte man sich nichts erhoffen, sondern eher von den winzigen Gruppen der prozionistischen Linken, die sich auch gegen den Antiamerikanismus engagieren. Die sind leider unbedeutend und sind vielen deutschen Linken verhasst.


    Vermeintlich linke Zeitungen wie die taz richten sich in ihren Artikeln oft gegen Antisemitismus, aber sie sehen die Verbindung zwischen ihrer antiisraelischen Sprache (d.h. Antizionismus) und der Verbreitung des Antisemitismus nicht. Haben Begriffe wie z.B. »organisiertes Berufsjudentum« eine Mitwirkung am zunehmenden Antisemitismus in Deutschland? Ich befürchte, die Ant­wort liegt auf der Hand. Deswegen habe ich mich von einem großen Teil der deutschen Linken verabschiedet.


    :8 :8

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Ich bin entsetzt über den Judenhass, der hier aus den Antworten spricht. Hier werden dumpfe Vourteile, die denen der Deutschen Stimme entsprechen. hier werden bezüglich des Holocaust immer Einschränkungen vorgebracht. Fakten zählen hier nicht.
    Diese Dummschwätzerei hier im Forum ist erschreckend. Die Blöd Zeitung kritisieren, aber deren Niveau noch unterschreiten.
    Es ist dieser dumme, und verherende Antijudaismus der dem Zentralrat der Juden alles Recht der Welt gibt sich hier ein zu schalten. Aber ist schon klar Juden sind keine Deustchen und haben gefälligst ihren Mund zu halten.
    Wenn heute immer noch Synagogen und jüdische Einrichtungen geschützt, jüdische Bürger Angst haben müssen sich in diesem Land frei zu bewegen und sich zu ihrem Glauben zu bekennen, ist der Holocaust aktueller denn je.
    Aber es ist ja gut das einer den blöden Juden mal gezeigt hat wo der Hammer liegt.( Achtung Ironie)
    Mich kotzt dieser Hass der hier im Forum herrscht an.
    Ich schäme angesichts des Abschaums der sich hier im Forum tummelt ein Bayern Fan und Deutscher zu sein.
    Es ist leider doch so dass Ignatz Bubis Recht hatte mit seiner Einschätzung.
    th0mi,sybok_,eddiedean,riza u.a. mit welchem Recht äußert ihr Euch zu diesem Thema? Wenn ihr dem Zentralrat der Juden dass Recht absprecht sich zu äußern, dürftet ihr es auch nicht.
    Mal abgesehen, dass Eure Posts nur so von Dummeheit strotzen und einfach nur Niveaulos sind, zeigen sie nur Eure Vorurteile. Ich wünsche Euch viel Spass in der Gesellschaft des iranischen Staatspräsidenten, Terroristen und den Herren Voigt und Apfel.
    Es hat hier keinen Zweck mit Argumenten zu kommen die Vorurteile sind größer.
    Diesem Land ist nicht zu Helfen.
    Für Euch gilt


    "Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart."
    "Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen."
    Beide Curt Goetz


    Leider ist die Mikrobe der menschlichen Dummheit nicht Tod zu kriegen. Ihr habt eine Menge Mikroben abbekommen. >:| >:| >:-| >:-| >:-|</span><br>-------------------------------------------------------


    Der 2WK war echt fürchterlich, aber die zeit ist längst vorbei. Und unsere Generation ist in dieser sicht für nichts davon Zuständig. Man sollte es aber trotzdem nicht vergessen.


    Aber wir deutschen sind trotzdem auf der ganzen Welt verhasst. Aber die andern Nationen sind ja auch nicht ohne z.B Sowjets und Amis haben ja auch dreck am stecken.


    Askan denkt wahrscheins an seine Familie die womöglich schaden nehmen könnte und an nichts anderes!!!
    Ich kann deshalb nicht verstehen warum sich nun der zentralrat der juden da einmischt. Sollten sich lieber um andere dinge kümmern!! Aber das sieht ja jeder anderst.

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">


    Hier zwei Zitate von Dir


    "Dem ist nicht viel hinzuzufügen, höchstens noch die Frage an Frau Knobloch, ob sie denn je über die Bedeutung des Sprichwortes mit den Edelmetallen und der Alternative zum Plappern nachdachte... "


    "Dann darfst du mir zeigen, wo in meinem Beitrag aber auch nur ein Hauch davon steht, daß ich dem Zentralrat der Juden prinzipiell das Recht sich zu äußern abspreche ... "


    Die Zitate sprechen für sich selbst. >:| >:|</span><br>-------------------------------------------------------


    Du bist ja noch dümmer als hier befürchtet wurde !!
    Da kriegst du wie ein Kleinkind mit Löffelchen auch noch ZWEI MAL vorgekaut und eingelöffelt, in welcher Hinsicht es für die gewisse Dame dieses eine Mal besser gewesen wäre ihren Mund zu halten, aber du frißt es immer noch nicht !!!
    Hartes Teil, so ein Brett vor dem Kopf, was ???
    Soll ich es also für dich nochmal *gäääähn* schreiben, in welcher Privatangelegenheit eines
    Fastnochteens es diesmal besser gewesen wäre, den Mantel der Intimität und des Schweigens zu hüllen ???
    Nee, tu ich nicht , ist mir (wie du) zu blöd !
    Du liest nur das, Einauge, was du lesen willst!
    Schönen dunklen Abend in deinem geistigen Tunnel wünsche ich noch.

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  • Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat den deutsch-iranischen Profi Ashkan Dejagah kritisiert. "Wenn jemand Nationalspieler ist, sollte er nicht aus politischen Gründen sagen, in dem einen Land spiele ich und in dem anderen nicht", sagte der CDU-Politiker in der N24-Fernsehsendung "Studio Friedman", die am späten Donnerstagabend ausgestrahlt werden sollte. Er wolle sich nicht in die Entscheidung des DFB einmischen, sagte Sportminister Schäuble, als Fußballanhänger würde er aber sagen: "Es muss ja keiner in der Nationalmannschaft spielen." Dejagah hatte sich aus "persönlichen Gründen" geweigert, für die deutsche U21-Nationalelf in Israel anzutreten (mehr...).

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat den deutsch-iranischen Profi Ashkan Dejagah kritisiert. "Wenn jemand Nationalspieler ist, sollte er nicht aus politischen Gründen sagen, in dem einen Land spiele ich und in dem anderen nicht", sagte der CDU-Politiker in der N24-Fernsehsendung "Studio Friedman", die am späten Donnerstagabend ausgestrahlt werden sollte. Er wolle sich nicht in die Entscheidung des DFB einmischen, sagte Sportminister Schäuble, als Fußballanhänger würde er aber sagen: "Es muss ja keiner in der Nationalmannschaft spielen." Dejagah hatte sich aus "persönlichen Gründen" geweigert, für die deutsche U21-Nationalelf in Israel anzutreten (mehr...).</span><br>-------------------------------------------------------


    war ja wieder klar das unsere Politiker einfach nicht die klappe halten können. Würde zu gerne mal wissen wieso soviele Politiker einfach nur geil darauf sind sich in der Öffentlichkeit zu positionieren.

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  • ist meiner meinung nach genau so schwachsinnig wie die herman disskusion...die leute brauchen scheinbar was zu labern...die sollen sich um wichtigeres kümmern als um so einen schwachsinn...ich finde die entscheidung von dejagah korrekt,es geht hier um seine familie.

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  • th0mi,sybok_,eddiedean,riza u.a. mit welchem Recht äußert ihr Euch zu diesem Thema? Wenn ihr dem Zentralrat der Juden dass Recht absprecht sich zu äußern, dürftet ihr es auch nicht.
    Mal abgesehen, dass Eure Posts nur so von Dummeheit strotzen und einfach nur Niveaulos sind, zeigen sie nur Eure Vorurteile. Ich wünsche Euch viel Spass in der Gesellschaft des iranischen Staatspräsidenten, Terroristen und den Herren Voigt und Apfel. </span><br>-------------------------------------------------------


    Micht dünkt, der gute Geist hat euch verlassen, Junker Oskar !
    Solltest vielleicht Mal die Eselsmütze so zurecht schieben, daß sie dir nimmer vor den Augen hänget...


    Dann darfst du mir zeigen, wo in meinem Beitrag aber auch nur ein Hauch davon steht, daß ich dem Zentralrat der Juden prinzipiell das Recht sich zu äußern abspreche ...
    Von Dummheit, Vorurteilen oder gar antijüdischen Tendenzen ganz zu schweigen - ich glaube, du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank !!!
    Mich gar in die Nähe der iranischen Geiferer zu stellen !
    Was nimmst du so vor dem Schlafengehen - Tollwut 500 retard ???
    Halte an dich, roter Geselle, und lies erst Mal , bevor du dein dämliches Stammtischgesabber losläßt.


    Wenn jeder hier so großen Respekt und Verständnis für die Belange des Zentralrates der Juden in D. hätte wie ich, sogar für seine ehemaligen Vizepräsidenten, dann wäre das Forum hier aber sowas von braunfrei !!!
    Doch niemand ist frei von Fehlern - und die sind nun mal der Knoblauchsen unterlaufen, die sich hätte (genau wie der "kicker"-Attentäter Smentek schreibt...) mal aus der privaten Ansicht eines 21jährigen Fußballers öffentlich heraushalten müssen.
    Dann wären auch diese ganzen geistigen Fürze hier völlig überflüssig.


    Stell mich nie wieder in die Rechtsaußen-Ecke, Puterrot !!!



    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic"> "Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen."
    Curt Goetz </span><br>-------------------------------------------------------




    Eine Gelegenheit, die du definitiv und bedauerlicherweise verpaßt hast !</span><br>-------------------------------------------------------


    Der liebe Oscar wollte ein Antifa Trommelfeuer veranstalten und ist voll in das Kreuzfeuer der verbalen Kanone Sybok geraten. Ein Tip Oscar. Erst nachdenken dann schreiben.


    :D:D

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Dejagah hat die bequemste Entscheidung getroffen. Anstatt sich zu Deutschland zu bekennen, hat er die einfachste Entscheidung getroffen.
    Wenn es ihm wirklich etwas bedeuten würde deutscher Staatsbürger zu sein und seine Familie tatsächlich bedroht werden. Hätte er auf eine zukünkftige NM Karriere verzichten müssen.
    Würde er tatsächlich in Israel antreten sind Repressionen für seine Familie sehr unwahrscheinlich. Glaubt jemand ernsthaft der Iran würde gegen die Familie eines deutschen Nationalspielers vorgehen, mit allen Folgen. Ich halte die Gründe für vorgeschoben. Ich kann von einem Nationalspieler ein klares Bekenntniss verlangen


    roonem10 der größte Vollpfosten bist jawohl Du. Deine Wortwahl zeigt das Du ein Prolet bist. Dein Niveau ist ja nicht mehr zu unterbieten.
    Dejagah hat in der NM nichts mehr zu suchen.
    >:-| >:-|</span><br>-------------------------------------------------------
    das beste für ihn währe es eh für den iran zu spielen obwohl die schlechter sind als deutschland.
    man gibt in jedem spiel alles für das land und der lohn ist danach das man (im falle von dejagah) das iranische regime unterstützt. der zwanziger ist so wie so der grösste trottel und kriecht der knoblauch oder wie die auch heisst in den hintern!
    du sagst wenn es ihm was bedeutet staatsbürger von deutschland zu sein! lol da muss ich lachen der spielt wohl für deutschland weil er sich dadurch besser verkaufen kann wie auch klose, poldi, asamoah.
    die heutigen sogenannten nm-teams sind für mich eh nix wert. wenn im deutschen nm team ein miroslav, gerald, kheidira...spielen. das ist nicht nur im deutschen team so sondern in den meisten.
    das ist nun mal meine meinung dazu.

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">
    du sagst wenn es ihm was bedeutet staatsbürger von deutschland zu sein! lol da muss ich lachen der spielt wohl für deutschland weil er sich dadurch besser verkaufen kann wie auch klose, poldi, asamoah.
    die heutigen sogenannten nm-teams sind für mich eh nix wert. wenn im deutschen nm team ein miroslav, gerald, kheidira...spielen. das ist nicht nur im deutschen team so sondern in den meisten.
    das ist nun mal meine meinung dazu.</span><br>-------------------------------------------------------


    :x


    Wenn diese Leute in Deutschland aufgewachsen sind, dort die Schule besucht haben, den deutschen Pass haben und "deutsch" denken, dann dürfen diese auch für die deutsche NM spielen. Da ist der Name oder die Hautfarbe egal. Ok, für dich nicht, das verstehen wir jetzt 8-)


    Was ich nicht gutheiße, ist das schnelle Einbürgern von Spielern wie Rink und Co.. Dass du jedoch das deutsche NM-Team als "nix wert" bezeichnest, wegen Spieler aus nicht deutscher Abstammung, ... wie ist bitte schön deine politische Neigung ? 8-)

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">
    Der liebe Oscar wollte ein Antifa Trommelfeuer veranstalten ...
    Ein Tip Oscar. Erst nachdenken dann schreiben.
    :D :D</span><br>-------------------------------------------------------


    Wenn es dazu Anlaß gibt, bin ich gern der Erste, der die Kanone lädt.
    Allerdings erst nach dem von Dir angefügten Tip ...


    Wenn ich so ne Gülle wie ein Stück weiter oben hier von dem Grenzen-Bosniak lese ( NM nix wert, weil gerards,miroslavs usw. mitspielen), dann gehe ich sowieso schon mal in den Keller und putze prophylaktisch das Kanonenrohr....


    Für "über-den-kamm-scherer" und Berufsempörte wie zündel-oskar gibts jedoch ebenfalls wenig Verständnis.

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Ich bin entsetzt über den Judenhass, der hier aus den Antworten spricht. Hier werden dumpfe Vourteile, die denen der Deutschen Stimme entsprechen. hier werden bezüglich des Holocaust immer Einschränkungen vorgebracht. Fakten zählen hier nicht.
    Diese Dummschwätzerei hier im Forum ist erschreckend. Die Blöd Zeitung kritisieren, aber deren Niveau noch unterschreiten.
    Es ist dieser dumme, und verherende Antijudaismus der dem Zentralrat der Juden alles Recht der Welt gibt sich hier ein zu schalten. Aber ist schon klar Juden sind keine Deustchen und haben gefälligst ihren Mund zu halten.
    Wenn heute immer noch Synagogen und jüdische Einrichtungen geschützt, jüdische Bürger Angst haben müssen sich in diesem Land frei zu bewegen und sich zu ihrem Glauben zu bekennen, ist der Holocaust aktueller denn je.
    Aber es ist ja gut das einer den blöden Juden mal gezeigt hat wo der Hammer liegt.( Achtung Ironie)
    Mich kotzt dieser Hass der hier im Forum herrscht an.
    Ich schäme angesichts des Abschaums der sich hier im Forum tummelt ein Bayern Fan und Deutscher zu sein.
    Es ist leider doch so dass Ignatz Bubis Recht hatte mit seiner Einschätzung.
    th0mi,sybok_,eddiedean,riza u.a. mit welchem Recht äußert ihr Euch zu diesem Thema? Wenn ihr dem Zentralrat der Juden dass Recht absprecht sich zu äußern, dürftet ihr es auch nicht.
    Mal abgesehen, dass Eure Posts nur so von Dummeheit strotzen und einfach nur Niveaulos sind, zeigen sie nur Eure Vorurteile. Ich wünsche Euch viel Spass in der Gesellschaft des iranischen Staatspräsidenten, Terroristen und den Herren Voigt und Apfel.
    Es hat hier keinen Zweck mit Argumenten zu kommen die Vorurteile sind größer.
    Diesem Land ist nicht zu Helfen.
    Für Euch gilt


    "Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart."
    "Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen."
    Beide Curt Goetz


    Leider ist die Mikrobe der menschlichen Dummheit nicht Tod zu kriegen. Ihr habt eine Menge Mikroben abbekommen. >:| >:| >:-| >:-| >:-|</span><br>-------------------------------------------------------



    Meine Antwort folgt aufgrund des Umstandes, dass es noch ein Leben außerhalb des Forums gibt, erst jetzt- dafür aber deutlich:
    Woher nimmt sich ein verbohrter Student der Politikwissenschaft wie Du das Recht, mir solch aus der Luft gegriffene Dinge an den Kopf zu werfen bzw. in den Mund zu legen? Ganz langsam Meister, denn so geht es nicht. Zeig mir in welchem meiner Beiträge ich auch nur im Entferntesten irgendwem, und sei es dem Zentralrat der Juden, das Recht zur Meinungsäußerung absprach. Ich warte gespannt und voller Vorfreude auf Deine Möglichkeiten der Interpretation...
    Zu Deiner Aussage, ich und einige andere dürften uns nicht hier im Forum äußern, da wir dem Zentralrat der Juden das Recht dazu absprechen. Hättest Du meinen Beitrag nicht durch Deine kaputte und nach linksaußen verrutschte Brille gelesen, wäre Dir aufgefallen, dass ich lediglich der Aussage Syboks zugestimmt habe, Frau Knobloch sollte sich aus derlei Angelegenheiten heraushalten. Und Frau Knobloch steht, auch als Präsidentin dieses Rates, nicht automatisch für dessen Ganzheit...
    Übrigens: Das Recht zu einer Äußerung in diesem Forum habe ich mit einer einfachen Anmeldung erworben und werde es mir von einem Hysteriker wie Dir nicht nehmen lassen.
    Mich auch nur irgendwie mit iranischen Präsidenten, DVU'lern oder NPD-Schwachköpfen in Verbindung zu bringen grenzt an Verleumdung und sollte das erste und das letzte Mal gwesen sein, dass Dir eine Bemerkung in diese Richtung, ich muss schon fast annehmen, in Deinem (G)eifer entfleucht ist .
    Ansonsten viel Spaß noch beim Posten von ellenlangen Artikeln ergrauter Historiker und Autoren...aber greif mich niemals wieder auf diese Art und Weise an, sonst kriegen wir zwei ein gewaltiges Problem miteinander.


    sybok alias " Die verbale Kanone":
    Den Spruch von den viel zu großen Kalibern und den Spatzen dürftest Du ja kennen...ein solcher Fall von Munitionsverschwendung dürfte angesichts der Beiträge unseres roten Freundes vorliegen ;-)