Der Schal, Poldi, Schweini and se Rest

  • ich verstehe das geheule hier auch nicht. total zusammengewürfelte mannschaft...also ich fand die leistung und das spiel an sich besser als erwartet. mir ist die nm aber sowieso latte.

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  • Naja gut, dann solltest Du einfach keine andere Mannschaft mehr gucken.;-)


    Diesen Maßstab anzulegen - grade heute - macht dann wirklich keinen Sinn.

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • der drmic hat sich auch keinen gefallen getan mit seinem wechsel zu leverkusen. eigentlich ein guter stürmer, nun versauert der da auch der bank. hätte sich wolfsburg mal lieber holen sollen anstelle der pfeife bendtner

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  • Diese Bewertung von SPON kann man unterschreiben:


    Kevin Volland (Angriff, 1899 Hoffenheim): Der Hoffenheimer hat wieder einmal eine Chance bekommen und liegengelassen. Unauffällig in der Spitze, bemüht, aber mehr auch nicht. Von allen Offensiven ging von ihm die wenigste Torgefahr aus.

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  • Man sieht bei allen internationalen Freundschaftsspielen heute durch die Bank eins: Stammspieler werden überall geschont, es fallen insgesamt wenig Tore und die Spieler wollen sich einfach nur nicht verletzen.


    Die Uefa tut sich mit diesem Testländerspiel Termin, der knapp 4 Monate vor den nächsten Länderspielen liegt, wirklich keinen Gefallen.

    Man fasst es nicht!

  • Jep. Und profitiert von diesem unsinnigen Länderspiel-Termin haben nur die "Cleveren", die sich das gar nicht erst angetan haben und zuhaus ihre Eier geschauckelt und ihren Akku aufgeladen haben wie Fabregas, Costa, Reus und Co.

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  • :D:D:D da kommst du aus dem Lachen nicht mehr raus. Westermann ist wirklich die größte Lachnummer der Liga, verkackkt mit der Millionentruppe seit 2 Jahren so gut wie jedes Spiel, schafft es aber trotzdem immer noch ne Ecke schlechter zu sein als der Rest. Und dann auch noch dieses sich selber anbieten, ja fast anbiedern :D herrlich

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  • es bleibt dabei, wenn der Bundes Jogi die jeweils aktuelle Taktik des FCB sagen wir mal "portiert" klappt es auch mit dem Grundsätzlichen Taktischen Aufgaben....


    Für die Truppe war das alles ok...


    P.S: Firmino kaufen und parken irgendwo in der Bundesliga wenn der so weitermacht das ist der bald in der PL

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  • Kopiere hier gerade mal die Spiel-Analyse von SPON zu dem gestrigen schlechten Länderspiel-Kick hier herein, weil sie wirklich mal sehr treffend ist:


    Deutscher Sieg gegen Spanien: Dann lieber Gibraltar


    Von Birger Hamann


    Sieg gegen Spanien, das hört sich gut an. Das letzte Spiel der deutschen Nationalmannschaft in diesem Jahr war aber nicht wirklich prickelnd - dabei liefen im Angriff doch die WM-Helden auf. Alles Wichtige zur Partie im Dauerregen.




    Die Ausgangslage
    Der Europameister empfing den Weltmeister. Wahnsinn! Mehr geht fußballtechnisch nicht auf diesem Planten. Duell der Giganten, mindestens. Wer bei diesem Spiel nicht einschaltete - hat absolut nichts verpasst.


    Der Blick zurück I
    Als die deutsche Mannschaft am 13. Juli dieses Jahres das WM-Finale 1:0 gegen Argentinien gewann, begannen diese elf Spieler: Manuel Neuer, Philipp Lahm, Jérôme Boateng, Mats Hummels, Benedikt Höwedes, Christoph Kramer, Bastian Schweinsteiger Thomas Müller, Toni Kroos, Mesut Özil und Miroslav Klose. Und so sah die deutsche Startelf gegen Spanien aus: Ron-Robert Zieler, Antonio Rüdiger, Shkodran Mustafi, Höwedes, Sebastian Rudy, Erik Durm, Sami Khedira, Müller, Kroos, WM-Finaltorschütze Mario Götze und Kevin Volland. Drei Übereinstimmungen.


    Der Blick zurück II
    Iker Casillas, Jordi Alba, Sergio Ramos, Gerard Piqué, Álvaro Arbeloa, Xabi Alonso, Sergio Busquets, Xavi, Andrés Iniesta, Cesc Fàbregas und David Silva: Das waren die elf Starter im EM-Finale am 1. Juli 2012 beim 4:0 gegen Italien. Gegen Deutschland begannen diese Spieler: Casillas, Cesar Azpilicueta, Piqué, Ramos, Juan Bernat, Busquets, Bruno Soriano, Raúl García, Isco, Nolito und Alvaro Morata. Vier Übereinstimmungen.


    Das Wetter
    Nicht gut, im spanischen Vigo regnete es in einer Tour. So stellt man sich den Abschluss des Länderspiel-Jahres wahrlich nicht vor. Dabei hätte man es besser wissen können, schließlich ist Galizien bekannt für heftige Niederschläge im Winter. Aber wir schweifen ab.


    Das Ergebnis
    1:0 für Deutschland.


    Die besondere Zahl
    Thomas Müller absolvierte gegen Spanien sein 62. Länderspiel. Was bei anderen Spielern nicht weiter erwähnenswert wäre, aber der Bayern-Profi zog damit gleich mit seinem berühmten Namensvetter Gerd Müller. Der traf insgesamt 68-mal für die Nationalmannschaft, was einer Quote von 1,1 Toren pro Spiel entspricht. Thomas Müller kommt auf 26 Tore, also 0,4 Treffer pro Partie. Beide wurden Weltmeister und WM-Torschützenkönig, bei Gerd kommt noch der EM-Titel 1972 dazu, als er auch Torschützenkönig wurde. Aber wir schweifen schon wieder ab.


    Das Experiment
    Deutschland spielte wie schon beim 4:0 gegen Gibraltar mit einer Dreierkette, dieses Mal bestehend aus Rüdiger, Mustafi und Höwedes. Aber das so ungleiche EM-Qualifikationsspiel in Nürnberg war, wenn auch spielerisch schwach, wenigstens unterhaltsam.


    Die Höhepunkte
    In der zwölften Minute lenkte Zieler einen Schuss von Nolito um den Pfosten. Acht Minuten später rettete Casillas gegen Götze. Das war's in Halbzeit eins. Nach der Pause hatten Nolito (59. Minute) und Pedro (82.) gute Chancen für die Spanier. Das Tor machte dann aber Deutschland, Kroos traf kurz vor Schluss unter gütiger Mithilfe des eingewechselten spanischen Torwarts Francisco Casilla.


    Das war gut
    Deutschland blieb ohne Gegentor, was gegen die offensiv starken Spanier keine Selbstverständlichkeit ist. Zudem liest sich ein Sieg gegen Spanien immer gut, unabhängig von der fußballerischen Klasse des Spiels. Und außer Thomas Müller (Prellung) verletzte sich niemand.


    Das war nicht gut
    Im Mittelfeld und Angriff klappte nicht viel, vor allem was die Kreativität angeht. Was sich gegen Irland und Gibraltar abgezeichnet hatte, bestätigte sich - trotz des Sieges - gegen Spanien: Gut, dass dieses Länderspiel-Jahr vorbei ist.


    Der Spruch des Spiels
    "Die linke ***** hat's ziemlich erwischt." (Müller über seine Prellung)


    Die Erkenntnis
    Deutschland ist Weltmeister 2014. Alles andere, was in diesem Jahr bei der Nationalmannschaft passierte, interessiert bald niemanden mehr.




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    Chapeau, SPON, sehr gute Analyse!

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