Schiedsrichter

  • befürchte die heutige ( nicht-) leistung vom Schiedsrichter und videoassi ist ein Vorgeschmack auf die Saison. Man will mit aller Macht die liga spannend halten.

    rot und weiß bis in den Tod

  • Auf eines kann man sich diese Saison wieder verlassen: Die Schiedsrichter auf dem Platz und vor dem Bildschirm sind Pfeifen.


    Es ist einfach unglaublich, Supercup und gestern erstes Saisonspiel, und schon ist der Videobeweis in der Bundesliga wieder gegen die Wand geknallt. Schön langsam sollte sich der DFB überlegen, sich von den Schiedsrichtern helfen zu lassen, die das bei der WM ordentlich hinbekommen haben.

    MINGA, sonst NIX!

  • Da muss ich mal diesen Thread aus der Versenkung holen. Ich verfolge gerade die Rugby-WM und da fällt mir der Videobeweis eher positiv auf. Auch beim Rugby ist der Videobeweis viel transparenter.

    So kann der Schiri im Zweifel und bei heiklen Entscheidungen einfach die Videoassistenten hinzuholen, die die Entscheidung überprüfen. Was mir hier sehr gut gefällt und eben zur Transparenz beiträgt, ist die offene Kommunikation über Mikros. Der Schiedsrichter begründet seine Entscheidung und sagt auch, was hinterfragt werden soll. Die komplette Kommunikation zwischen VAR und Schiris kann mitgehört werden. So ergibt sich eine Entscheidung, die von VAR und Schiri zusammen getroffen wurde. Und anschließend geht der Schiri zum Kapitän des Teams und erklärt ihm auch noch einmal die Entscheidung.

    Es hat keine Auswirkungen auf die Souveränität oder Akzeptanz der Schiris. Beim Fußball, und vor allem der DFB, wird oftmals behauptet, dass man die Macht der Schiris nicht untergraben will und der Schiri daher nichts erklären oder sich rechtfertigen muss.

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  • ... die Fehler im Schiedsrichterwesen: "Nehmen wir den Videobeweis: Der ist an sich eine gute Sache, aber die Umsetzung ist katastrophal. Der Schiedsrichter hat jahrelang gelernt, der Chef auf dem Platz zu sein. Jetzt kommt plötzlich der VAR, der praktisch der Konkurrent ist - das ist die nächste Tücke: Ein Bundesligaschiedsrichter sitzt vor dem Monitor. Womöglich hat der eine andere Spielphilosophie, der eine pfeift großzügiger, der vor dem Monitor kleinlicher. Das passt dann schon mal nicht. Du musst darauf achten, wer vor dem Monitor sitzt - und das darf nicht der sein, der von der letzten Woche bei derselben Mannschaft noch befangen ist oder beschimpft wurde. Wolfgang Stark wurde vom damaligen DFB-Präsidenten, der keine Ahnung vom Fußball hatte, als Videoschiedsrichter abgesägt. Das spüren die Schiedsrichter: Da ist nicht mein Vorgesetzter der Entscheider, sondern der Präsident beim DFB. Das erzeugt Druck.

    Die Strukturen sind immer noch so verfangen, dass wir immer noch vieles falsch machen. Da gibt es wahnsinniges Steigerungspotenzial, wenn diese ganzen Menschen ihre Eitelkeiten in die Schublade packen würden und endlich mal für den deutschen Fußball was tun. Dazu noch: Die Spielleitung ist viel zu kleinlich, es herrscht eine Fehlerkultur. Wir pfeifen jeden Mist weg und wundern uns dann, wenn international diese Zweikämpfe dann nicht abgepfiffen werden. Wenn dann kein Spieler mehr gegenhalten kann. Regularien, schön und gut. Aber mit Menschenverstand und einer Portion Bauchgefühl kann man einiges viel besser lösen. Wir haben uns komplett damit verzockt, Trainer die Gelbe Karte zu zeigen, wenn sie sich daneben benehmen. Da wurde jetzt noch eins obendrauf gepackt. Wir müssen stattdessen mit unseren Fehlern viel mehr in die Öffentlichkeit. Wir Schiedsrichter sind wie eine Sekte und wollen bloß nichts nach außen geben. Aber wenn wir das nach außen erklären würden, dann könnte jeder Trainer und Fan etwas damit anfangen und sagen: ‚Okay, war ein Fehler. Aber er gibt es wenigstens offen zu.' Der Umgang mit Fehlern ist ein Problem. Wir Halbgötter in Schwarz öffnen uns nicht und sind nicht transparent genug. Es gibt zudem nullkommanull Persönlichkeitsentwicklung beim DFB, der Schiedsrichterbereich wird wahnsinnig vernachlässigt."


    ... die Wirren der Handspielregel: "Wir haben nach neun Spieltagen schon mehr Theater als in der kompletten letzten Saison. Wir haben eine Erwartung geschürt, aber Pustekuchen. Auch da wieder: Es wird nach Vorgaben entschieden, aber weniger nach Sinn und Verstand und nach dem Geist des Fußballspiels. So wie jetzt am Wochenende bei der Handszene bei Mainz gegen Köln. Diese Regeln wurden von Opas, da sind sechs Leute 1.000 Jahre alt, verfasst, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Und wir Fußballer, von der Bundesliga bis zur Kreisklasse, müssen diesen Mist verzapfen. Das ist doch logisch, dass da Ärger aufkommt. Du hast mittlerweile bei 20 Schiedsrichtern 25 verschiedenen Meinungen. Die Absicht muss beim Handspiel wieder an erster Stelle stehen und nicht dieser Mist mit den Parametern."





    https://www.spox.com/de/sport/…-sind-wie-eine-sekte.html

  • Und daran scheitert es. Man sieht den VAR nicht als Ergänzung und Unterstützung, sondern als Konkurrenz. Und es geht doch nicht um eine lockere oder strengere Linie der Schiedsrichter. Es geht um klare Fehlentscheidungen wie ein Abseits oder eben ein klares Handspiel wie beim Köln oder beim Dortmund Spiel. Da darf es keine zwei Meinungen geben.


    Die Schiedsrichter werden bezahlt wie Profis und agieren wie Amateure. Aber klar, die eine Krähe pickt der anderen kein Auge aus. Das die Qualität auf dem Rasen und vorm Monitor teilweise einer Katastrophe gleicht, wird wieder unter den Teppich gekehrt. Und mit solch einem Selbstverständnis wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern.

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  • der SR muss einfach der einzige sein der entscheidet. und VAR Einsatz nur wenn er es anfordert. würde sich schon mal einiges verbessern.

    Das ist genau das, was eben nicht funktionieren würde, wenn diese ganzen Probleme - wie von Rafati geschildert - hauptsächlich auf Eitelkeiten zurückzuführen sind. Wenn der Schiri auf dem Platz denkt er ist ein fehlerloser Gott, kannst du den VB auch gleich einstampfen, weil er nie angefordert würde. So kann sich der Schiri immer rausreden mit "ich war mir sicher das korrekt gesehen zu haben".


    Man muss diesen Leuten halt einfach einen Mechanismus aufzwingen an den sich alle zu halten haben, sonst fliegen sie raus. Kannst du beim DFB-Sauhaufen aber natürlich komplett vergessen.

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  • Wer ist denn schuld an der Misere? Die Medien und die diversen Vereinsverantwortlichen!!

    Fehlentscheidungen gab es schon immer, aber mittlerweile wird ja dann in der 23. Wiederholung der Schiri als Depp hingehängt - hätte er doch shen müssen.

    Das Paradebeispiel gab es in einem Spiel des FCB gegen Leverkusen, wo Martinez kurz vor Schluß den Ball auf der Torlinie direkt neben dem Pfosten klärt. Frage des Reporters an Völler direkt nach dem Spiel: "Wie haben sie die Szene..........? " Antwort: "Von meinem Platz aus konnte ich das nicht genau sehen und bei der Geschwindigkeit..." Nach Vorspielen von 5 Wiederholungen: "Ja wenn ich das jetzt so sehe, war das ein Handspiel, aber das zu erkennen! So ist halt Fußball."

    50 m weiter in beim nächsten Mikro: Wie haben sie die Szene.....? Antwort:"Das ist eine Riesensauerei! Jeder im Stadion hat gesehen, dass das ein klares Handspiel war, bis auf einen! Immer das Gleiche!" Aha!


    Und dann führt mann den Videobeweis ein, ohne das Technikproblem zu berücksichtigen.

    Ein Profisprinter läuft die 100m in 10 sec, Das bedeutet 1m in einer Zehntelsekunde. Profifußballer sind langsamer aber sicher nicht halb so langsam.

    Heißt also etwa 60 cm-70cm/Zehntelsekunde. Leider hat man in Deutschland immer noch das Palsystem im Fernsehen, das aus den 60er Jahren stammt und eine maximale Bildübertragungsratevon 25 Frames pro Sekunde hat. Also 2,5 Bilder pro Zehntelsekunde. Das bedeutet innerhalb einer Zehntelsekunde eine Veränderung von über 20 cm pro Bild - aber der gründliche Germane legt ein Abseits auf 5 cm genau fest, obwohl das die Technik garnicht hergibt.

    Der Schiri pfeift und im Videokeller sitzt ein Schiri - nimmt man einmal die "berühmten Ermessensentscheidungen" - das Spiel mit Kann man pfeifen, muss man aber nicht.

    Der Schiedrichter pfeift 11m, ist für ihn klar. Der VA sagt für mich klarer 11m - für den Zuschauer tut sich sichtbar nichts. Der 11m wird ausgeführt.

    Die "benachteiligten" sagen: Scheiß-VA, der war wieder Kaffee holen!" War er nicht, sondern hat nur den Schiri bestätigt.

    Der Schiri pfeift 11m und der VA sagt, für mich ist das nicht eindeutig. Der Schiri schaut es sich an - das berühmte Viereck in der Luft


    - und nimmt den 11m zurück. "Keinen ArsXX in der Hose, oder was."

    - und gibt den 11m doch. "ScheixxVA, alles Alibi, die stecken doch alle unter einer Decke!"


    Das gleiche Spiel funktioniert genauso, wenn der Schiri nicht pfeift.

    Sieht es der VA wie derSchiri und es passiert sichtbar nichts - heißt es Kaffee geholt.

    Schaut sich der Schiri es an, siehe oben.


    Wie auch immer entschieden wird, für einige ist es in jedem Fall falsch. Besonders hilfreich ist es dann, wenn - siehe FC Köln gegen Mainz - der DFB dann zwei Tage später mitteilt - Fehlentscheidung.

    Über dieses Handspielelend erübrigt sich sowieso jede Diskussion


    Die interne Kommunikation bekommt der Zuschauer nicht mit - und genau das ist der Fehler. Da sind andere Sportarten schon längst weiter.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Die Medien und die diversen Vereinsverantwortlichen!!

    Falsch.

    Die gibt es in anderen Ländern ebenfalls. Trotzdem sind die Fehler dort nicht so eklatant. Würden Medien und Verantwortliche nicht hinweisen und nachfragen, würden vielleicht nur weniger Leute merken, wie scheiße die Schiris hier mittlerweile sind.

    Ist doch in der CL und bei großen Turnieren immer gut zu beobachten. Schiris aus kleinen Ligen leiten Spiele oftmals viel besser und machen weniger schwere Fehler.

    Das hat seit ein paar Jahren einfach eklatant zugenommen bei uns. Schuld daran ist die Ausbildung, die Fehlerkultur (Rafati spricht es an) und das Selbstverständnis des Schiedsrichterwesens.

  • Das ist genau das, was eben nicht funktionieren würde, wenn diese ganzen Probleme - wie von Rafati geschildert - hauptsächlich auf Eitelkeiten zurückzuführen sind. Wenn der Schiri auf dem Platz denkt er ist ein fehlerloser Gott, kannst du den VB auch gleich einstampfen, weil er nie angefordert würde. So kann sich der Schiri immer rausreden mit "ich war mir sicher das korrekt gesehen zu haben".


    Man muss diesen Leuten halt einfach einen Mechanismus aufzwingen an den sich alle zu halten haben, sonst fliegen sie raus. Kannst du beim DFB-Sauhaufen aber natürlich komplett vergessen.

    erstens gehört der SR Wesen vom DFB losgelöst und professionalisiert.

    zweitens müssten sie in irgeneinerform der Liga und den Clubs Rechenschaft ablegen und sich einer Bewertung unterziehen.

    drittens könnten die laufenden Fahnenträger auch zu richtigen SR gestuft werden und so wie in der NFL zB ihr Fähnlein aufs Feld werfen, die Szene zu Ende spielen lassen und dann kontrollieren.

    viertens braucht den Schaas eigentlich eh niemand.

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  • der SR muss einfach der einzige sein der entscheidet. und VAR Einsatz nur wenn er es anfordert. würde sich schon mal einiges verbessern.

    Das ist eigentlich egal, es muss funktionieren. Habe in den letzten Wochen paar mal Rugby geguckt und das fand ich eigentlich sehr gut. Über Mikro fragte der Schiri bei krtischen Szenen nach und dann wusste das ganze Stadion um was es ging, nach dem Motto ich glaube das war ein Vorwärtspass von Mannschaft A. Der Videoschiri hat sich die Szene angeguckt und dann gesagt, jupp hast Recht, oder nee kann ich nicht erkennen. Entsprechend viel die Entscheidung dann auf dem Feld aus.


    Gleiches wenn der Schiri nichts gesehen hat, offen über Mikro dann der V Richter, hey entschuldige, Spieler XY hat gerade einen Ellbogenschlag gemacht, guck dir das bitte an. OK mache ich, runtergeschmissen und gut ist. Das dauerte nicht lange.


    Also nur, wenn er anfordert hat ja das Problem, das eine Tätlichkeit im MF ungeahndet bleiben kann.


    Insgesamt sind im Fußball zum Teil die Regeln zu schwammig, zuviel grau und zu wenig schwarz und weiß. Halten ist verboten, aber leichtes zupfen im MF wird gepfiffen im Strafraum heißt es, nee für einen Elfer reicht es nich. Das Spielfeld ist das gleiche und die Regeln gelten überall, aber die Konsequenz ist eine andere im Strafraum, da müsste der Verteidiger einfach noch mehr aufpassen und das ganze wäre klar weil es keine Auslegungssache geben würde.


    Gleiches beim Handspiel. Die Regel ist doch immer noch schwammig. Beim reinrutschen kannste fast alles machen, und dann wird mal so oder so entschieden. Einfach Ball an die Hand (würde dafür auf den Unterarm und Hand gehen) und das ist dann halt Handspiel. Das könnte ein VAR schnell entscheiden, wenn der Schiri nichts gesehen hat, aber so gibt es immer noch den einen der so pfeift und den anderen der anders pfeift.


    Ansonsten würde ich noch eine Regeländerung befürworten.


    Das auswechseln dauert immer noch zu lange. Der 4. steht doch blöd in der Gegend rum, ausgewechselt werden darf nur im laufenden Spiel und schon wäre das erledigt. Wer runter will muss zur Bank und der Wechsel wird angezeigt und durchgeführt während das Spiel läuft. Heutzutage müsste doch es möglich sein dass der 4. das regelt und dem Schiri das mitteilt über Funk, damit er weiss das da jemand neues auf dem Feld ist. So würde man das Spiel schneller machen.

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  • Zwayer und Brych pfeifen auf dem Platz wie Trottel.

    Ist für mich nur logisch, dass die auch vor nem Monitor wie Trottel entscheiden.

    DAS ist für mich das Problem.

  • whisky1982

    ja hab auch bissl Rugby geschaut und da war der VAR Einsatz sehr transparent und klar nachzuvollziehen.


    gg einen externen Eingriff bei grob widrigen Vergehen spricht nix aber bei jedem Fliegenfurz abpfeifen ist gaga.


    man könnte noch einiges ändern. zB warum gibt's noch Einwürfe? einfach den Ball von der Linie wieder reinkicken. etc pp

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  • Zwayer und Brych pfeifen auf dem Platz wie Trottel.

    Dass ein Zwayer als überführter Betrüger überhaupt noch Bundesligaspiele pfeifen darf zeigt doch schon wie kaputt der DFB ist. Bei solchen Leuten muss man schon fast froh sein wenn sie nur unfähig und arrogant sind und nicht noch absichtlich falsch pfeifen.


    Was bringt da dann ein technisches Hilfsmittel? Das ist wie ein Tacho in einem Auto, dessen Fahrer sich sowieso nicht für die Verkehrsregeln interessiert...


    Ich glaube in die Sache wird erst dann Bewegung reinkommen, wenn es mit dem VB in allen Ländern flächendeckend Erfahrung gibt und die deutschen Schiris mal irgendein wichtiges WM-/EM-Spiel komplett verhunzen. Also mit Druck von aussen. Dann wird man sich ansehen wie das in anderen Ländern gemacht wird und das ganze dann hier implementieren. Intern gibt es einfach keinen Antrieb, irgendetwas zu verbessern.

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  • Dass ein Zwayer als überführter Betrüger überhaupt noch Bundesligaspiele pfeifen darf zeigt doch schon wie kaputt der DFB ist. Bei solchen Leuten muss man schon fast froh sein wenn sie nur unfähig und arrogant sind und nicht noch absichtlich falsch pfeifen.


    Was bringt da dann ein technisches Hilfsmittel? Das ist wie ein Tacho in einem Auto, dessen Fahrer sich sowieso nicht für die Verkehrsregeln interessiert...


    Ich glaube in die Sache wird erst dann Bewegung reinkommen, wenn es mit dem VB in allen Ländern flächendeckend Erfahrung gibt und die deutschen Schiris mal irgendein wichtiges WM-/EM-Spiel komplett verhunzen. Also mit Druck von aussen. Dann wird man sich ansehen wie das in anderen Ländern gemacht wird und das ganze dann hier implementieren. Intern gibt es einfach keinen Antrieb, irgendetwas zu verbessern.

    Nein, das wird nicht funktionieren - denn der germanische Schräubchenkundler will alles 350%ig geregelt haben. Und daran scheoitert es.

    In der italienischen und niederländischen Liga hat man mit dem VA und den kalibrierten Linien bereits eine Saison vorder DFL Erfahrungen gemacht. Hier durften sie nicht benutzt werden, weil es noch keine offizielle Zertifizierung gab. Den Italienern und Niederländern war das wurscht und es hat ja auch funktioniert.

    Und das ist doch nichts neues - gibt es doch in anderen Bereichen schon seit ewigen Zeiten. Technische Dinge werden eingeführt, realisert und weiterentwickelt - nur bei uns nicht, weil die 350%ige Lösung noch nicht fertig ist und was anderes kommt eben nicht in Frage, koste es was es wolle.


    Trotzdem ist es eben für den Außenstehenden immer ein Problem, wenn er in die Kommunikation zwischen zwei Stellen nicht eingebunden wird - und das ist das Hauptproblem.

    Ich habe gerade im Amerian Football auch Entscheidungen des Videoschiedsrichters erlebt, wo man sich an den Kopf gefasst hat und gedacht hat, was will der denn da gesehen haben. Aber letztlich wird es dann so erklärt und dann ist es eben so!

    Auch bei anderen Sportarten - Handball, Basktball, Eishockey - gab und gibt es immer wieder die Spiele, wo nachher über parteiische/unfähige/blinde/arrogante Schiedsrichter geklagt wird - aber es ist eben so und war nie anders.


    Nur wird beim Fußball da eben immer das riesige Faß aufgemacht.

    Wer spricht denn heute noch von einem "verpfiffenen" Spiel bei der Handball-WM 2015? Kein Mensch!

    Aber über das Wembley-Tor von 1966 wurde 50 Jahre diskutiert.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • man könnte noch einiges ändern. zB warum gibt's noch Einwürfe? einfach den Ball von der Linie wieder reinkicken. etc pp

    Wozu soll das gut sein? Das würde doch nur den Anteil der Standardtore erhöhen und die Teams würden noch viel mehr Ecken und Freistöße trainieren.


    Das würde das Spiel mMn defensiver machen.

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  • Wozu soll das gut sein? Das würde doch nur den Anteil der Standardtore erhöhen und die Teams würden noch viel mehr Ecken und Freistöße trainieren.


    Das würde das Spiel mMn defensiver machen.

    wozu spielt man Fussball wenn nicht um Tore zu schiessen?

    mehr Tore schaden nicht und ich denke nicht das defensiver gespielt würde.


    ed. direkte Schüsse von der Seitenlinie ins Tor wären klarererweise nicht erlaubt.

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