Stimmungsthread

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">wenn mir danach is heißt wahrscheinlich CL HF gg. Real Madrid </span><br>-------------------------------------------------------


    Nein jedes Heimspiel dank DK.


    Und damit ist gemeint, dass ich nur 90 Minuten lang rumhansel sondern die für mich wichtigen Situationen abwäge und dann Supporte.


    Bei einem Rückstand mehr als bei einer klaren Führung.


    Des Weiteren sollten sie diverse Supporter sich nicht auf die Fahne schreiben (höhö - könnt ja einen Doppelhalter malen) anderen vorzuschreiben, 90 Minuten zu singen und klatschen, auch wenn einem als Fan nicht danach ist.

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  • wie auch immer



    allgemein möchte ich sagen, dass man wieder öfters DEUTSCHER FUßBALLMEISTER, SPITZENREITER HEY HEY, DEUTSCHER MEISTER WIRD NUR DER FCB singen sollte. Das passiert in dieser Saison echt selten

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  • Spitzenreiter passt dann, wenn man nach einem Tor wieder Erster ist oder wir gegen den zweiten Spielen oder das Ergebnis vom zweiten im Stadion eingeblendet wird. Das ist mehr Situationsbedingt und könnte man schlecht im zehn Minütigen Ultralala singen.


    Deutscher Meister wird nur der FCB passt eher zum Ende des Spiels hin oder wie oben genannt wenn es um den Zweitenplatzierten geht.
    Außerdem in der Hinrunde klingt das eh ein wenig vorschnell und arrogant. Dafür haben wir aber das "Wir holen die Meisterschaft..." das wurde in der Hinrunde oft genug gesungen und verpackt das "Wir sind geil auf drei Titel" ein wenig.


    Deutscher Fußballmeister sind wir derzeit nicht, aber letztes Jahr in Pauli wurde der Text in Deutscher Rekordmeister umgewandelt, das könnte man ums ein oder andere mal singen. Oder man ändert den Text in "Auf gehts FC Bayern,...., schießt ein Tor" so ähnlich wie der Text bei den Amateuren ist.


    Was mir ein wenig fehlt ist der "Ooh FCB" Wechselgesang.

  • Die DFL lobt, der DFB nimmt die Hand der Fans an 500 Teilnehmer und eine Absage


    "Schluss mit Populismus!" Die Botschaft zur Eröffnung des bisher größten von Fans in Eigenregie organisierten und finanzierten (30 000 Euro) Kongresses war eindeutig. Über 500 Fußballanhänger aus 62 Vereinen diskutierten in Berlin zwei Tage lang lebhaft und konstruktiv über 15 Themenfelder, die von Freiheit und Verantwortung in den Fankurven bis hin zum Datenschutz und Stadionverboten reichten und den Erhalt der Fankultur in den Mittelpunkt stellten.


    "Respekt an die Fans, hier waren sehr offene und konstruktive Beiträge mit guten Anregungen dabei. Der Fußball braucht auch solche Geister", erklärte Hannovers Präsident Martin Kind, der im Komplex "Fans und ihre Mitsprache im Verein" seine Sicht der Dinge zur 50+1-Regel verteidigte. Der neue Sicherheitsbeauftragte des DFB, Hendrik Große Lefert, erneuerte derweil die Verbandsaussage, in Sachen Legalisierung von Pyrotechnik keine Experimente wagen zu wollen. "Ansonsten", so Große Lefert, "kann man sich über viele Dinge trefflich streiten. Ich war hier, um bestimmte Dinge mitzunehmen und anzunehmen." DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus lobte den vernünftigen Dialog vor Ort und gab zu: "Ich bin auch hier zum Lernen." Zur möglichen Einflussnahme der Fans auf Anstoßzeiten wollte sich Hieronymus nicht hinreißen lassen. "Ich will keine Luftschlösser bauen - das hat diese gute Veranstaltung einfach nicht verdient." Der DFB-Fanbeauftragte Gerald von Gorrissen versprach, die abgearbeiteten Themen mit in die Gremien des DFB zu nehmen: "Die ausgestreckte Hand der Fans wird angenommen."


    Heiß diskutiertes Thema war die von der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) veröffentlichte Zahl verletzter Personen, die vergangene Saison in den ersten beiden Ligen auf 864 angestiegen ist. Kritisiert wurde, dass die Rückgänge bei Strafverfahren, Freiheitsentzug und Einsatzstunden der Bundespolizei kaum Beachtung finden. Bei der Anzahl der Verletzten seien zudem Personen enthalten, die zum Beispiel Opfer von Reizgas-Einsätzen der Polizei wurden. Matthias Stein von der Bundesarbeitsgemeinschaft Fan-Projekte (BAG): "Zieht man die ab, müsste das stark gezeichnete Bild steigender Gewalt bei Fußballfans korrigiert werden."


    Im Gegensatz zu Vereinen und Verbänden schlug die Polizei die Einladung der Fans aus, ein Vertreter der ZIS sagte die Teilnahme kurz vor Beginn ab. Für Verwunderung sorgte dann aber, dass am Abend des ersten Kongress-Tages vier Mannschaftswagen vorfuhren, auch zusätzliche Zivilbeamte wollten nicht diskutieren, sondern nur vor Ort nach dem Rechten sehen. "Die Polizei sagt, wir würden uns einem Dialog verweigern. Dann aber", so Mitinitiator Phillip Markhardt ("Pro Fans"), "nehmen sie unser Gesprächsangebot nicht an - das wird dem Kongress und der Sache nicht gerecht."

    Neulich wars gestern mehr als draussen

  • Haben wie uns ja schön blamiert - ich verlange, dass insbesondere das 3-0 jeder Spieler eine Woche lang jeden Abed vor dem Schlafengehen 10x guckt.
    Und welcher Idiot hat eigentlich kurz vor Schluß die Rakete (?) in den Block geschossen - oder kam das von Gladbacher Seite?

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">der ganze ballbesitzt bringt uns nicht weiter wenn man nur immer hinten rum spielt.</span><br>-------------------------------------------------------


    du bringst Licht ins Dunkle ;-)

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  • @ kaot...: nicht super wahrgenommen?
    warst Du im Stadion?
    wenn ja war ich beim anderen Spiel, denn in Block 7a konnte man von Min 1 über ein super Stimmung der Gladbacher Fans staunen...

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  • "Der eine oder andere in diesem Raum muss noch lernen, mit Demokratie umzugehen." (Uli Hoeneß, JHV 2011)





    FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG VON FANS BEIM FC BAYERN UNERWÜNSCHT!


    Dass die Vereinsführung des FC Bayern ein schwieriges Verhältnis zu Kritik am eigenen Tun und zu der eigenen Position widersprechenden Meinungen hat, ist nichts Neues. Zum ersten Spiel der Rückrunde haben die Angestellten unseres Vereins mit sofortiger Wirkung das Verteilen von von Fans selbstgemachten Flyern, Fanzines oder Spieltagszeitungen auf dem Stadiongelände untersagt und drohen bei Zuwiderhandlung mit dem Rausschmiss. Schon lange vor den Zeiten des Internet waren Fanzines ein wichtiges Element von Fankultur und Sprachrohr der Fans. Wer die Meinungsbildung unter Fans und Vereinsmitgliedern verhindern will, zeigt ein zutiefst undemokratisches Verständnis von unserem FC Bayern, der von seinen Fans und Mitgliedern lebt.


    Unter anderem das Südkurvenbladdl ist von diesem Verbot betroffen. Am 9. Februar 2002 wurde die erste Ausgabe des SKB bei einem Heimspiel gegen Borussia Dortmund verteilt. Fast zehn Jahre liegen jetzt hinter uns, in denen wir zu so gut wie jedem Heimspiel eine Ausgabe des Südkurvenbladdl veröffentlicht haben. Selbstverständlich werden wir die Arbeit nicht einstellen und das SKB weiter herausgeben. Wir werden uns den Mund nicht verbieten lassen und ab sofort im SKB noch mehr Augenmerk darauf legen, eine alternative Sicht auf die Geschehnisse rund um die Säbener Straße und das Stadion in Fröttmaning aus unserer Sicht zu liefern. Wir sind der Meinung, dass eine kritische und pluralistische Fan- und Vereinskultur notwendig ist. Auch oder gerade beim FC Bayern. Ein mehr an Meinungen, ein Austausch, öffentliche Diskussion und auch Streitkultur sind keine Gefahr sondern eine Notwendigkeit.


    Lasst Euch nicht das Recht auf Meinungsbildung nehmen. Lasst diese Maßnahme ins Leere laufen. Meldet Euch auf unserer Homepage http://www.schickeria-muenchen.org für den Online-Newsletter des Südkurvenbladdls an, mit dem Ihr alle Inhalte des SKB per Email zugeschickt bekommt. Macht bei Freunden und Bekannten, in Foren und in Fanclubs für das SKB Online Werbung. Kommt vor den Spielen am Streetworkbus auf der Esplanade auf Höhe des U-Bahn-Ausgangs vorbei und holt Euch da für Euch und Eure Freunde die Print-Version des Südkurvenbladdls ab. Vor allem: Informiert Euch, redet miteinander, bildet Euch Eure eigene Meinung!


    "Meinungsfreiheit gibt es nicht? In unserer Kurve schon!" Dieses Spruchband wurde in der Saison 04/05 beim Heimspiel gegen den HSV gezeigt und hat bis heute Gültigkeit!


    Meinungsfreiheit gibts nicht? Bei uns schon!

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  • Wahrscheinlich wird das Südkurvenbladdl als Wurfgeschoss betrachtet. Da die Hintertornetze abmontiert werden, will man durch das Verbot nur den TW schützen :D


    Man kann sich im Moment gar nicht genug für unsere Entscheidungsträger schämen ...

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  • Zitat "Bayern Homepage"


    Leider ist jedoch die Zahl der Personen, die die seitlichen Begrenzungszäune der Blöcke 112/113 übersteigen, stetig auf bis zu 10% der Zuschauer in diesen Blöcken angestiegen. Wir sehen uns deshalb aus Sicherheitsgründen dazu gezwungen, von der Sondergenehmigung Abstand zu nehmen und diese Zäune mit Beginn der Rückrunde wieder auf die ursprünglichen 2,20 Meter zu erhöhen.


    Allet wird jut......................Heimfans werden wieder im Käfig eingesperrt!!!

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