Gewalt, Randale und Ausschreitungen

  • Mit Fanatismus hat dieser Vorfall wohl weniger zu tun, wir reden hier vom niederländischem Amateurfußball...

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  • Man gut das dieser Vorfall nicht in Deutschland passiert ist.


    Dann wäre ja der Klopp durch sein Verhalten schuld

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  • auf so ne blödsinnige Behauptung käme auch in Deutschland niemand.


    Dass es aber nicht schadet, wenn gerade die prominentesten Trainer,Spieler und Funktionäre Respekt vor den SRern zeigen, ist auch klar.


    Zwar kann man so extreme Dumpfbacken wie diese3 Verbrecher aus Holland damit auch nicht unbedingt beeindrucken. Aber die Jugendlichen und sonstigen , die noch zu erreichen sind, kommen jedenfalls durch Aktionen wie die von Klopp vor einigen Wochen erst mal nicht auf die besten Ideen....
    und wenn man Klopp am Samstag in München gesehen hat, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass er sich die Diskussion der letzten Wochen vielleicht doch etwas zu Herzen genommen hat..jedenfalls war er da ja vorbildlich...wahrscheinlich fürchtet der unerträgliche Kerner schon, dass Kloppo seine Emotionen verloren hat....

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  • Das hier schon vergessen : Emotionen im Fußball ja, regelmäßiges Ausrasten nein: Ex-Fifa-Schiedsrichter Lutz-Michael Fröhlich sieht die Respektlosigkeiten gegenüber Referees, die Dortmunds Meistertrainer Jürgen Klopp an der Seitenlinie bisweilen zeigt, kritisch. Er fürchtet sogar Gewaltexzesse im Amateurbereich.

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  • Keine Kostenbeteiligung für Bundesligisten ?


    Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), ist dagegen, die Bundesligisten für Einsätze der Polizei bezahlen zu lassen. Die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sei eine klassische Aufgabe der Polizei. Auch bei anderen Großveranstaltungen "machen wir das nicht", sagte Bosbach am Sonntag im Deutschlandfunk. Er stellte sich damit gegen eine Forderung der Innenminister im Zuge der Debatte um das umstrittene Sicherheitskonzept im Fußball. Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass die Sicherheit in den Stadien nicht gewährleistet sei. Nur wenn dies nicht mehr gelte, gehöre die Kostenfrage wieder auf die Tagesordnung gesetzt, meinte Bosbach. Prinzipiell könne man nicht sagen, dass der Fußball auf Kosten der Steuerzahler lebe. Die Profi-Vereine zahlten mehr Steuern, als die Sicherheitsmaßnahmen bei den Spielen kosteten.


    http://www.sportal.de/keine-ko…ten-1-2012120924015400000

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  • Und wer nicht dafür sorgt dass sich seine Stadionbesucher vor dem Essen die Hände waschen sollte nicht mehr am Supercup teilnehmen dürfen.

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  • Vereine müssen Polizei nicht zahlen


    In der Debatte um die Sicherheit in deutschen Fußballstadien scheint eine der größten Drohkulissen der Politik zu bröckeln.


    Das Bundesinnenministerium (BMI) gab auf Anfrage der Linkspartei zu, dass es derzeit "keine Rechtsgrundlage" dafür gebe, den Vereinen Kosten für Einsätze der Bundespolizei außerhalb der Stadien in Rechnung zu stellen. Das berichten der "Deutschlandfunk" und die "Süddeutsche Zeitung".


    Die Entscheidung über die Finanzierung von Einsätzen der Landespolizeien müsse in den einzelnen Bundesländern fallen.


    Am 12. Dezember hatten die 36 Profivereine der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit großer Mehrheit das umstrittene Sicherheitskonzept beschlossen. Für den Fall einer Ablehnung hatten die Innenminister der Bundesländer mit weitreichenden Konsequenzen gedroht und erklärt, eine Beteiligung an den Kosten für Polizeieinsätze sei dann unumgänglich.


    Doch auch eine Finanzierung von Einsätzen der Landespolizeien durch die Fußballvereine ist unter Juristen umstritten. Die Arbeitsgemeinschaft Fananwälte hatte dies Mitte Dezember als eine "Missachtung des Grundgesetzes" dargestellt.


    "Polizeikosten hat der Staat zu tragen, ansonsten wäre das Gewaltmonopol des Staates nicht zu rechtfertigen", hieß es in einer Mitteilung.


    Auch zu der Drohung, dass womöglich eine Abschaffung der Stehplätze im Raum stehe, äußerte sich das BMI. Dafür gebe es derzeit keine "konkreten Konzepte", teilte das BMI mit.


    http://www.sport1.de/de/fussball/newspage_656692.html

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  • Keine konkreten Konzepte heißt ganz einfach "keine Rechtsgrundlage". Jedenfalls nicht für das Bundesministerium, da die Versammlungsordnung Ländersache ist.
    Ansonsten ist es ja auch Blödsinn den Vereinen die Kosten für die Polizeieinsätze außerhalb des Stadions aufzuhalsen, da allein der FCB durch seine Steuerbeiträge die Polizeiarbeit für 1 Jahr Bundesliga zahlt.

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  • Bruchhagen sprach von "Problembesuchern" und er hat vollkommen Recht.
    Da wird wochenlang 12:12 konstruiert und durchgezogen und das erste was irgendwelche Spacken drauf haben ist, ihren brennenden Müll auf dem Spielfeld abzuladen.
    Da hilft gar nix. Da ist Hopfen und Malz verloren. Da können Partien der Frankfurter Eintracht dann auch zu Recht zu "Risiko-Spielen" gemacht werden... Auswärts-Kontingent verkleinern, Aufpasser in die Kurve und mal über "Selbstreinigung" in der Kurve sprechen... Fans sind das wahrlich nicht...

    Bitte denken Sie scharf nach, was Sie in eine Signatur schreiben.

  • http://bundesliga.t-online.de/…polizei/id_61894142/index
    In dem o.g. Artikel wird vom FCA-Präsident Walther Seinsch berichtet, welcher Konfrontationen mit den Fans teilweise von der Polizei provoziert ansieht. Am besten ihr schaut euch mal den Bericht (ist nicht allzu lang) an.


    Darüber findet auch auch der entsprechenden Seite eine Abstimmung statt.


    67 % der Abstimmer (zur Zeit 8.611) haben dies mit "Ja" so bestätigt.


    Wie seht ihr das?

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  • bayernimherz


    2469 Beiträge
    Kaiser
    vor 15 Stunden
    ich hoffe, das passt hier rein, denn es geht EXPLIZIT NICHT um pyro:


    FCA-Präsident Seinsch kritisiert Polizei massiv:


    http://bundesliga.t-online.de/…polizei/id_61894142/index




    waldiswau


    6942 Beiträge
    Kaiser
    vor 15 Stunden
    geht aber auch nicht um stimmung :P


    der seinsch sollte seine psychischen probleme kurieren (bevor hier wieder leute rumheulen, ich meine das in allem respekt denn er leidet unter depressionen) und nicht so einen unsinn erzählen. wenn er für einen fan bürgt weil er ihn kennt, dann kann der sich ja nicht falsch verhalten haben. welch aristokratischer mindset steckt denn bitte hinter so einer aussage? seinsch steht höher als die stattsgewalt? soweit sind wir hier noch nicht, bei aller respektlosigkeit die sich die exekutive in diesem land gefallen lassen muss.




    katie28


    2424 Beiträge
    Kaiser
    vor 15 Stunden
    was hat denn das damit zu tun, dass er (angeblich) unter depressionen leidet?? selbst wenn jemand unter depressionen leidet, dann kann er sich ja wohl immer noch ein vernünftiges urteil zu einer sache bilden!
    und wenn er mit diesem fan seit jahren befreundet ist und ihn daher gut kennt, dann kann es ja sehr gut sein, dass der betroffene unschuldig ist. nur weil die staatsgewalt höher steht als er, ist sie dennoch nicht unfehlbar und darf kritisch hinterfragt werden!





    joe67 28.01.2013 23:13
    also für mich kann ich das garantieren!! [ ... ]
    whisky1982


    6359 Beiträge
    Kaiser
    vor 13 Stunden
    Garantieren ist schön und gut für dich, der springende Punkt ist, haftest du oder jemand anderes dafür das nichts passiert, oder soll das weiterhin der Verein, der wird keine Veranlassung dazu sehen, zumal da im schlimmsten Fall wirklich wahnsinnige Beträge rauskommen dürften.
    [Diesen Beitrag löschen] melden zitieren
    katie28 29.01.2013 18:06
    was hat denn das damit zu tun, dass er (angeblich) unter depressionen leidet?? selbst wenn jemand unter depressionen leidet, dann kann er sich ja wohl immer noch ein vernünftiges urteil zu einer sache bilden!
    und wenn er mit diesem fan seit jahren befreundet ist und ihn daher gut kennt, dann kann es ja sehr gut sein, dass der betroffene unschuldig ist. nur weil die staatsgewalt höher steht als er, ist sie dennoch nicht unfehlbar und darf kritisch hinterfragt werden! [ ... ]




    waldiswau


    6942 Beiträge
    Kaiser
    vor 11 Stunden
    falsch verstanden. natürlich kann ein kranker mensch sich ein urteil erlauben. ich meinte damit dass er sich um seine krankheit kümmern soll und sich mit derartigen aussagen keinen gefallen tut.


    und in einem rechtsstaat darf das wohlwollende urteil eines freundes kein beweisstück sein.



    waldiswau 29.01.2013 21:45
    falsch verstanden. natürlich kann ein kranker mensch sich ein urteil erlauben. ich meinte damit dass er sich um seine krankheit kümmern soll und sich mit derartigen aussagen keinen gefallen tut.


    und in einem rechtsstaat darf das wohlwollende urteil eines freundes kein beweisstück sein. [ ... ]




    demmero


    116 Beiträge
    Forumsspezialist
    vor 11 Stunden
    Hier mal der ganze offene Brief vom Walther Seinsch


    http://fcaugsburg.de/html/img/…_Stellungnahme_Fuerth.pdf


    Ich denk der ist ein bisserl ausführlicher, und zeigt das es paar mehr Beweise gibt als nur den Freund mit dem gebrochenen Finger.


    waldiswau Wie meinst du das denn, das er sich mit solchen Aussagen kein Gefallen tut? Er ist Präsident des Vereins und hat mMn auch die Aufgabe sich schützend vor die Mitglieder,Angestellte und Fans des Vereins zu stellen, wenn so etwas passiert.




    waldiswau 29.01.2013 17:57
    geht aber auch nicht um stimmung :P


    der seinsch sollte seine psychischen probleme kurieren (bevor hier wieder leute rumheulen, ich meine das in allem respekt denn er leidet unter depressionen) und nicht so einen unsinn erzählen. wenn er für einen fan bürgt weil er ihn kennt, dann kann der sich ja nicht falsch verhalten haben. welch aristokratischer mindset steckt denn bitte hinter so einer aussage? seinsch steht höher als die stattsgewalt? soweit sind wir hier noch nicht, bei aller respektlosigkeit die sich die exekutive in diesem land gefallen lassen muss. [ ... ]


    dohi


    70 Beiträge
    Forumsspezialist
    vor 10 Stunden
    1. Woher willst du wissen dass das "Unsinn" ist? Warst du dabei?
    2. Man stellt sich deiner Meinung nach also über die "Staatsgewalt" (so ein tolles, altmodisches Wort, hier sogar im wahrsten Sinne...) wenn man es wagt Kritik an staatlichen Institutionen zu üben?
    3. Das was du hier als "Respektlosigkeit" bezeichnest würde ich eher als kritisches Beobachten staatlicher Institionen durch mündige Bürger bezeichnen. Soll ja in einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft durchaus wichtig sein. Aber da bist du anscheinend anderer Meinung.


    Fest steht dass diese Truppe bereits öfter negativ aufgefallen ist (nicht nur beim Fußball) und darüber hinaus anscheinend keine Kontrollinstanz vorhanden ist. Ich finde es bedenklich dass in diesem Land so etwas möglich ist und dass dies zudem noch durch das Wegschauen der meisten Bürger offenbar auch akzeptiert wird. Ich bin übrigens nicht der Meinung dass jemand, der eine Krankheit hat (egal ob psychisch oder physisch), sich nicht mehr in die Belange unserer Gesellschaft einmischen darf.


    Nichts gegen dich, aber so ein Beitrag würde eher zu einer gewissen Person passen, mit der ich dich absolut nicht auf einer Stufe sehe.
    Bearbeitet: dohi 29.01.2013 23:03



    demmero 29.01.2013 22:17
    Hier mal der ganze offene Brief vom Walther Seinsch


    http://fcaugsburg.de/html/img/…_Stellungnahme_Fuerth.pdf


    Ich denk der ist ein bisserl ausführlicher, und zeigt das es paar mehr Beweise gibt als nur den Freund mit dem gebrochenen Finger.


    waldiswau Wie meinst du das denn, das er sich mit solchen Aussagen kein Gefallen tut? Er ist Präsident des Vereins und hat mMn auch die Aufgabe sich schützend vor die Mitglieder,Angestellte und Fans des Vereins zu stellen, wenn so etwas passiert. [ ... ]


    waldiswau


    6942 Beiträge
    Kaiser
    vor 10 Stunden
    wie ich es geschrieben habe. im zusammenhang mit seiner psychischen verfassung.



    dohi
    29.01.2013 23:01
    1. Woher willst du wissen dass das "Unsinn" ist? Warst du dabei?
    2. Man stellt sich deiner Meinung nach also über die "Staatsgewalt" (so ein tolles, altmodisches Wort, hier sogar im wahrsten Sinne...) wenn man es wagt Kritik an staatlichen Institutionen zu üben?
    3. Das was du hier als "Respektlosigkeit" bezeichnest würde ich eher als kritisches Beobachten staatlicher Institionen durch mündige Bürger bezeichnen. Soll ja in einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft durchaus wichtig sein. Aber da bist du anscheinend anderer Meinung.


    Fest steht dass diese Truppe bereits öfter negativ aufgefallen ist (nicht nur beim Fußball) und darüber hinaus anscheinend keine Kontrollinstanz vorhanden ist. Ich finde es bedenklich dass in diesem Land so etwas möglich ist und dass dies zudem noch durch das Wegschauen der meisten Bürger offenbar auch akzeptiert wird. Ich bin übrigens nicht der Meinung dass jemand, der eine Krankheit hat (egal ob psychisch oder physisch), sich nicht mehr in die Belange unserer Gesellschaft einmischen darf.


    Nichts gegen dich, aber so ein Beitrag würde eher zu einer gewissen Person passen, mit der ich dich absolut nicht auf einer Stufe sehe. [ ... ]


    waldiswau


    6942 Beiträge
    Kaiser
    vor 9 Stunden
    1. nein, war nicht dabei. unsinn bezog sich auf seine aussage dass er ja unschuldig sein muss weil er ihn ja kennt. das ist unsinn. auch wenn ich sein engagement in der freundschaft honoriere
    2. nein. habe ich weder geschrieben noch gemeint. lies nochmal nach.
    3.respeklosigkeit bezog sich erkennbar auf die allgemeine missachtung der exekutive in diesem land, nicht der spezielle fall. also versuche meinen text zu verstehen statt mir eine meinung zu unterstellen die es dir scheinbar leicher macht.


    fest steht dass man aus gewissen gruppierungen nur unschuldbekundungen gibt und der eindruck entsteht als seinen alle polizisten provozierende und prügelnde sadisten. ich gehe seit fast 35 jahren ins stadion und hatte noch nie auch nur ansatzweise mit den herrschaften in grün zu tun. mir fallen sie nichtmal auf. und ich stehe entweder in der sk oder in der nk, also in den fanbereichen.


    "Ich bin übrigens nicht der Meinung dass jemand, der eine Krankheit hat (egal ob psychisch oder physisch), sich nicht mehr in die Belange unserer Gesellschaft einmischen darf."


    da sind wir einer meinung, auch wenn ich weiß dass du mir auch hier was anderes unterjubeln willst. auch hier empfehle ich erneut meinen beitrag zu lesen.

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  • Sieht nicht schön aus, aber so gehen die Beiträge zu diesem Thema zumindest nicht verloren, denn aus dem Stimmungsfred lösche ich sie jetzt raus.

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  • Ohne mehr als den letzten Beitrag hier gelesen zu haben gibt es für mich - und hoffentlich alle anderen User ebenfalls - nur eine Meinung zu diesem Thema:


    Wer ins Stadion geht, um sich zu besaufen und anschließend Randale zu machen - egal in welcher Form - gehört mit denen, die es versuchen zu verteidigen in einen Sack geschnürt und ordentlich mit 'nem Gummiknüppel belehrt!


    Und da zählen auch keine Argumente ala "schwere Kindheit", "Arbeitslosigkeit" oder "berufliche Perspektiven".


    Wer zum Spaß an der Freude andere Menschen verletzt, hat in einer zivilisierten westlichen Gesellschaft absolut NICHTS verloren und darf nach dem Spiel gerne auf dem Spielfeld dem Mob ausgeliefert werden!


    Klingt hart - ist aber meine unumstößliche Meinung zu diesem Thema!