Philipp Lahm

  • whisky, dass man sich nächste woche zusammensetzen wird, das lahm die binde behält, dass rudi damals ausgeholfen hat und insofern die kritik unangemessen ist ....

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Ich glaube da hat er sich ein schönes Eigentor geschossen. Beim DFB wird er wohl fliegen, wenn Sie konsequent sind. </span><br>-------------------------------------------------------


    :D


    Damit würde man sich selbst ins Bein schießen. Für jede andere Positon gibt es bei der NM mindestens noch einen annähernd gleichwertig guten Spieler - für Lahms Positon(en) nicht.


    Ausserdem...dieses Buch ist seine private Sache, er hat im Prinzip gegen nichts verstoßen.


    Aber vielleicht denkst du beim nächsten mal einfach mal etwas nach, bevor du etwas schreibst...

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  • Löw und Bierhoff führen Gespräch mit Lahm und Spielerrat

    Sein Buch erscheint am Montag: Philipp Lahm
    DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, Generalsekretär Wolfgang Niersbach, Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff haben sich heute nach eingehender Lektüre der detaillierten Inhalte des Buchs von Philipp Lahm darauf verständigt, dass es in der kommenden Woche vor dem Länderspiel gegen Österreich (Freitag, ab 20.45 Uhr, live im ZDF) ein Gespräch der sportlichen Leitung mit Kapitän Lahm und dem Spielerrat geben soll. Dabei soll unter anderem die Sensibilität im Umgang mit Interna aus dem Mannschaftskreis thematisiert werden.


    Für DFB-Präsident Dr. Zwanziger steht fest: "Unsere Nationalspieler müssen sich ihrer besonderen Verantwortung in der Öffentlichkeit bewusst sein. Dazu gehört auch der Respekt vor Persönlichkeiten des Fußballs, mit denen sie nicht immer einer Meinung waren oder sind. Die Aufgabe des DFB ist es allerdings auch, bei allen Aufgeregtheiten der heutigen Zeit die Dinge mit Augenmaß auf der Basis aller Fakten zu beurteilen. Philipp hat für mich den Fehler gemacht, dass er die durch die Vorab-Veröffentlichung seines Buches entstehende Eigendynamik und mögliche Interpretationen nicht richtig eingeschätzt hat."


    Auch der Bundestrainer ist der Ansicht, dass durch die Vorab-Veröffentlichungen des Buches ein Gesamtbild entstanden ist, das zu Irritationen geführt hat. Dazu äußert Joachim Löw: "Es gibt einige Passagen in dem Buch, die mir nicht gefallen, weil hier ein Spieler einige Trainer, die lange und erfolgreich gearbeitet haben, öffentlich beurteilt. Auch darüber werden wir in der kommenden Woche sprechen."


    Oliver Bierhoff ergänzt: "Wir wollen zwar mündige Spieler, die auch mal klar ihre Meinung sagen. Im konkreten Fall hat Philipp allerdings die Grenzen überschritten. Es war aber nach Bewertung des gesamten Buches für uns zu keinem Zeitpunkt ein Thema, Philipp als Kapitän abzusetzen, wie das schon von einigen spekuliert wurde."


    Einig waren sich Dr. Zwanziger, Niersbach, Löw und Bierhoff darüber, dass vor allem die Kritik an Rudi Völler unangebracht ist. Wolfgang Niersbach betont: "Rudi hat uns nach der EM 2000 in einer extremen Notsituation geholfen und trotz vieler Probleme eine großartige Arbeit geleistet, davor muss man heute noch den Hut ziehen. Insofern sind Philipp Lahms Einlassungen völlig unangemessen und zurückzuweisen."


    Genauso beurteilt der DFB-Generalsekretär die Rolle von Jürgen Klinsmann: "Jürgen hat 2004 unter widrigen Voraussetzungen eine Aufbruchstimmung erzeugt, die in der glänzenden WM 2006 endete. Als Nationalspieler und Weltmeister, aber auch in ihrem ganzen Auftreten für den deutschen Fußball, können die Verdienste von Rudi Völler und Jürgen Klinsmann nicht hoch genug bewertet werden. Das sollte auch Philipp wissen."

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">25.08.2011 15:55 Nationalmannschaft
    Löw und Bierhoff führen Gespräch mit Lahm und Spielerrat
    Sein Buch erscheint am Montag: Philipp Lahm © Bongarts/GettyImages
    Sein Buch erscheint am Montag: Philipp Lahm


    DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, Generalsekretär Wolfgang Niersbach, Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff haben sich heute nach eingehender Lektüre der detaillierten Inhalte des Buchs von Philipp Lahm darauf verständigt, dass es in der kommenden Woche vor dem Länderspiel gegen Österreich (Freitag, ab 20.45 Uhr, live im ZDF) ein Gespräch der sportlichen Leitung mit Kapitän Lahm und dem Spielerrat geben soll. Dabei soll unter anderem die Sensibilität im Umgang mit Interna aus dem Mannschaftskreis thematisiert werden.


    Für DFB-Präsident Dr. Zwanziger steht fest: "Unsere Nationalspieler müssen sich ihrer besonderen Verantwortung in der Öffentlichkeit bewusst sein. Dazu gehört auch der Respekt vor Persönlichkeiten des Fußballs, mit denen sie nicht immer einer Meinung waren oder sind. Die Aufgabe des DFB ist es allerdings auch, bei allen Aufgeregtheiten der heutigen Zeit die Dinge mit Augenmaß auf der Basis aller Fakten zu beurteilen. Philipp hat für mich den Fehler gemacht, dass er die durch die Vorab-Veröffentlichung seines Buches entstehende Eigendynamik und mögliche Interpretationen nicht richtig eingeschätzt hat."


    Auch der Bundestrainer ist der Ansicht, dass durch die Vorab-Veröffentlichungen des Buches ein Gesamtbild entstanden ist, das zu Irritationen geführt hat. Dazu äußert Joachim Löw: "Es gibt einige Passagen in dem Buch, die mir nicht gefallen, weil hier ein Spieler einige Trainer, die lange und erfolgreich gearbeitet haben, öffentlich beurteilt. Auch darüber werden wir in der kommenden Woche sprechen."


    Oliver Bierhoff ergänzt: "Wir wollen zwar mündige Spieler, die auch mal klar ihre Meinung sagen. Im konkreten Fall hat Philipp allerdings die Grenzen überschritten. Es war aber nach Bewertung des gesamten Buches für uns zu keinem Zeitpunkt ein Thema, Philipp als Kapitän abzusetzen, wie das schon von einigen spekuliert wurde."


    Einig waren sich Dr. Zwanziger, Niersbach, Löw und Bierhoff darüber, dass vor allem die Kritik an Rudi Völler unangebracht ist. Wolfgang Niersbach betont: "Rudi hat uns nach der EM 2000 in einer extremen Notsituation geholfen und trotz vieler Probleme eine großartige Arbeit geleistet, davor muss man heute noch den Hut ziehen. Insofern sind Philipp Lahms Einlassungen völlig unangemessen und zurückzuweisen."


    Genauso beurteilt der DFB-Generalsekretär die Rolle von Jürgen Klinsmann: "Jürgen hat 2004 unter widrigen Voraussetzungen eine Aufbruchstimmung erzeugt, die in der glänzenden WM 2006 endete. Als Nationalspieler und Weltmeister, aber auch in ihrem ganzen Auftreten für den deutschen Fußball, können die Verdienste von Rudi Völler und Jürgen Klinsmann nicht hoch genug bewertet werden. Das sollte auch Philipp wissen."</span><br>-------------------------------------------------------


    so ein leeres Gewäsch... 8-)
    ich hab mich also doch getäuscht und bin enttäuscht
    anscheinend kann man sich heutzutage wenn man in der richtigen Position ist einfach alles erlauben

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  • @Ich glaube da hat er sich ein schönes Eigentor geschossen. Beim DFB wird er wohl fliegen, wenn Sie konsequent sind
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    aber immer doch.
    dann hätte man podolski 2008 noch vor laufender kamera standrechtlich erschiessen müssen.

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  • Also ist der DFB mal wieder inkonsequent, wenn ich mit Lahm spielen müsste, würde ich ab sofort schweigen, wenn er den Raum betritt, könnte ja sein das man ansonsten die eigenen Worte Jahre später in einem Buch wiederfindet.


    Manche finden es ja noch gut, für mich ist er als Kapitän eigentlich nicht mehr tragbar. Bzw. lasst die Mannschaft entscheiden, ob die zu ihm hält.


    Ich würde einem, der interner (auch später) nach draussen trägt nicht mehr trauen und dem Kapitän muss ich ihn gewisser Weise vertrauen können, ist er doch auch ein Mittelsmann zum Trainer.


    Das der DFB nicht reagiert ist ja eigentlich logisch, Lahm ist Löw ja praktisch in den Hintern gekrochen bei den entscheidenen Passagen.


    Naja wir werden sehen wie das ausgeht.

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  • Lahm rudert zurück



    DFB-Kapitän Philipp Lahm gerät wegen seines Buchs "Der feine Unterschied" zunehmend unter Druck und hat sich nun persönlich bei den kritisierten Ex-Trainern entschuldigt.


    "Ich wollte Rudi Völler, Jürgen Klinsmann und andere Personen selbstverständlich nicht persönlich treffen oder gar beleidigen. Das tut mir leid. Für Missverständnisse, die auf diese Weise entstanden sind, entschuldige ich mich hiermit bei allen Beteiligten", ließ Lahm in einer von seinem Berater Roman Grill versendeten Pressemitteilung verlauten.


    Zuvor hatten zahlreiche Trainer und Manager der Bundesliga den 27 Jahre alten Außenverteidiger von Bayern München heftig für dessen Äußerungen kritisiert.


    Zudem kündigte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) für den späten Donnerstagnachmittag eine offizielle Erklärung zu Lahms Buch an. Ob Lahm Sanktionen drohen, blieb zunächst noch offen.


    Der 27-Jährige hat in seinem am Montag offiziell erscheinenden Buch seine früheren Trainer Jürgen Klinsmann, Rudi Völler, Felix Magath und Louis van Gaal heftig attackiert. Lahms Klub Bayern München hat sich bislang nicht zu dem Buch geäußert



    wwieso denn wenn er doch die wahrheit gesagt hat?? was für eine pfeife - nicht persönlich treffen, ja was denn dann?

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  • beim dfb ist man halt nicht gewohnt auch mal ne breitseite zu bekommen, lahm sollte sich nächste woche nicht beirren lassen und dazu stehen, was geschrieben wurde... der veraltete dfb laden muss eh dringend gesäubert werden.

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  • aha.
    die Entschuldigung ist genauso hohl wie das ganze Buch
    als ob er und v.a. Grill nicht genau gewusst haben was die BILD-Serie anrichten wird
    rofl
    so widerlich 8-)

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">aber immer doch.
    dann hätte man podolski 2008 noch vor laufender kamera standrechtlich erschiessen müssen.</span><br>-------------------------------------------------------


    Yep - dessen ständige Eskapaden waren im Gegensatz zum Buch von Lahm etwas, was man sehr wohl hätte derart ahnden können.


    Man denke nur an die Ohrfeige von ihm gegen Ballack damals...dass sich aber bei einem Bayern-Spieler dann jetzt so mancher wieder als Moralapostel aufspielt, ist keine Überraschung.


    Das Buch war ein Fehler - das wird man ihm in aller Deutlichkeit sagen und fertig.


    Was R. Völler angeht - die Tatsache wie er reagiert hat zeigt, dass er nichts dazu gelernt hat: Immer nur auf der persönlichen Schiene, anstatt Argumente dagegen zu sammeln (siehe auch "Weißbier"-Waldi, etc.).

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  • Ich würd erstmal abwarten, was da noch passiert. Es war klar, dass jetzt nicht mehr passiert als so ein leeres Gewäsch. Der Druck wird aber nicht abnehmen und dann wird man sich auch beim DFB und dem FCB Gedanken machen.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • "leeres gewäsch" trifft die stellungnahme des dfb am besten. ein ballack oder kuranyi wären achtkantig rausgeflogen bei so ner sache!

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  • "Kann Aufregung nicht verstehen"



    "Ich bin mit Philipp befreundet und habe das Buch von ihm vorab zum Lesen bekommen", sagte Ottl zu SPORT1.


    "Deshalb kann ich die ganze Aufregung nicht nachvollziehen. Das Buch ist gut geschrieben und sachlich und fachlich absolut in Ordnung. Ich kann nur allen empfehlen, das Buch zu lesen, dann bin ich sicher, dass sich die Aufregung legt."


    so lieber andi und warum hat sich dein freund entschuldigt

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  • Also werden sie Lahm nochmal darüber aufklären, dass er bei solchen Dingen vorsichtiger sein muss.


    War ja auch nur ein Interview, das er kurz nach einem nervenaufreibenden Spiel noch auf die Schnelle abliefern musste und daher auch keine Zeit hatte, sich genauere Gedanken zu seinen Äußerungen und den damit verbundenen Konsequenzen zu machen. 8-)


    Zudem wird ihm zugute gehalten, dass er die Dynamik einer Vorveröffentlichung in der BILD eventuell unterschätzt hat. Ist natürlich auch eine riesige Überraschung, dass das Schmierblatt die Sache so ausschlachtet und genau in die Skandal-Richtung manövriert. 8-)


    Alles in allem eine enttäuschende Reaktion des DFB! >:-|

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Das Buch war ein Fehler - das wird man ihm in aller Deutlichkeit sagen und fertig.


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    Genau, man wird es ihm sagen und gut ist. Konsequenzen? Igitt, was ist das denn? Es kann doch keine Konsequenzen haben, wenn der Kapitän der N11 (und des FCB) sowas öffentlich raushaut. Und überhaupt, die lauwarme Entschuldigung, die PL über seinen Berater hat verlautbaren lassen, muss einfach reichen... ;-)