Ehemalige Spieler, Trainer usw...

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Das war übrigens mein bestes Erlebnis.
    Ich war Live dabei uns war genau hinter bzw. über diesem Tor.

    </span><br>-------------------------------------------------------


    ich glaub ich hab das schon 1000 mal gesehn und immer wieder ist es geil wie der Oli den endscheidenden elfer gegen Pellegrino rausfischt :D

    0

  • Ganz schön traurig wie weit es gekommen ist:



    Fußballer zu Vermieten
    Möbelhaus oder Loge?


    Eine neue Geschäftsidee: Ehemalige Fußballer wie Thomas Häßler werden an Besitzer von VIP-Logen in Stadien vermietet, damit sie dort Geschichten von gestern erzählen.
    Von Jürgen Schmieder


    Es ist wirklich nicht leicht, Udo Lattek zu sein. Jeden Sonntag muss der ehemalige Trainer im DSF-Talk "Doppelpass" den Menschen erklären, wie das damals war, als er noch Titel sammelte wie andere Menschen Panini-Bildchen. Mit dem aktuellen Geschehen hat Lattek wenig zu tun, er hat - sieht man vom kurzen Intermezzo in Dortmund im Jahr 2000 einmal ab - seit 15 Jahren keine Mannschaft mehr trainiert.


    Lattek ist nicht allein, er teilt sein Schicksal - mit den Erfahrungen von gestern und vorgestern den Fußball von heute erklären - mit zahlreichen anderen ehemaligen Protagonisten. Stefan Effenberg gibt den Experten bei Premiere, Thomas Helmer interviewt ehemalige Kollegen für das DSF, Günter Netzer darf bei jedem Länderspiel von seinen heroischen Taten in den Siebzigern schwärmen.


    Es gibt aber eine Menge ehemaliger Fußballprofis, die keine Schwadronier-Plattform zur Verfügung haben; die Geschichten von damals nur den eigenen Kindern erzählen dürfen. Für all jene hat Thomas Allofs, auch ein Ehemaliger, nun eine Idee: Er vermietet ehemalige Profi-Kollegen an Edel-Fans in Stadionlogen. Bei Lachshäppchen und Chardonnay sollen sie Anekdötchen von früher zum Besten geben. 1000 Euro kostet der Besuch eines Stars. "Als ehemaliger Profi merke ich immer wieder, mit welchem Interesse Menschen auf mich zugehen", sagt Allofs. Er nennt sein Geschäftsmodell "Rent a Star".


    Zum Pool der Logen-Plauderer gehören mehr als 100 Personen, darunter auch die ehemaligen Nationalspieler Thomas Häßler, Manfred Bockenfeld und Gerd Zewe. "Viele wollen dann Anekdoten aus der Karriere hören. Nach dem Motto: Wie war das damals..?", sagt Allofs.


    Welches Szenario muss man sich unter der Geschäftsidee vorstellen? Thomas Häßler muss zum 34308. Mal erzählen, wie er das Tor gegen Wales in der WM-Qualifikation geschossen hat und danach einen Witz über kleine Menschen machen. Manfred Bockfeld berichtet von seinem einzigen Länderspiel und dem Wechsel von Werder Bremen zum FC Bocholt. Gerd Zewe rechtfertigt die Fußballerfrisuren der Siebziger, bevor er eine spannende Geschichte aus seiner Zeit als Trainer von TuS Grevenbroich zum Besten gibt.


    Gerade als man glaubte, es gäbe kaum etwas Mitleiderregenderes als eine Möbelhaus-Eröffnung mit einem abgehalfterten Schlagersänger, da verblüfft Thomas Allofs mit seiner Geschäftsidee. "Rent a star" wirkt weniger wie ein nettes Accessoire für Logensitzer als vielmehr eine Möglichkeit der Zeitreise für ehemalige Fußballer, die mit der Gegenwart Probleme haben.


    (sueddeutsche.de)

    0

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Das ist R.V.



    Hat aber nie ein Pflichtspiel für die Profimannschaft des FCB bestritten.</span><br>-------------------------------------------------------


    Raymond Victoria

    0

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">http://news.bbc.co.uk/olmedia/…/_1833971_madjer02300.jpg


    Der hier wär mal fast bei den Bayern gelandet; gab sogar ein Bild mit/im Bayern-Trikot damals. Hab' ich aber nicht gefunden :-(</span><br>-------------------------------------------------------


    1987 konnte Madjer jedoch endlich seinen ersten großen Erfolg feiern. Mit dem FC Porto holte er den Landesmeistercup im ¬ Finale gegen ¬ Bayern München (unvergessen sein Tor mit der Hacke). Einen Monat später erzielte er im ¬ Weltpokalendspiel gegen den uruguayischen Club ¬ Penarol das entscheidende Tor und wurde zum besten afrikanischen Fußballer des Jahres ernannt. Nachdem er für ein halbes Jahr zum ¬ FC Valencia wechselte, kehrte er nach ¬ Porto zurück und verhalf dem Verein 1990 mit seinen 14 Toren zu einem weiteren Meistertitel.

    0

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">


    1987 konnte Madjer jedoch endlich seinen ersten großen Erfolg feiern. Mit dem FC Porto holte er den Landesmeistercup im ¬ Finale gegen ¬ Bayern München (unvergessen sein Tor mit der Hacke). Einen Monat später erzielte er im ¬ Weltpokalendspiel gegen den uruguayischen Club ¬ Penarol das entscheidende Tor und wurde zum besten afrikanischen Fußballer des Jahres ernannt. Nachdem er für ein halbes Jahr zum ¬ FC Valencia wechselte, kehrte er nach ¬ Porto zurück und verhalf dem Verein 1990 mit seinen 14 Toren zu einem weiteren Meistertitel.</span><br>-------------------------------------------------------


    Kannst du dich erinnern ???
    1,2 Jahre nach dem Finale gab es damals kurzfristig das Gerücht, Madjer käme zum FCB. Wenn ich mich noch recht entsinne, gab es auch einen Termin, bei dem er im FCB-Trikot abgelichtet wurde, kann sich aber auch schlagzeilenmäßig um ne Montage gehandelt haben. Ich weiß es nimmer genau - auf jeden Fall hab ich das Bild nicht gefunden und der Transfer kam auch net zustande; wer weiß, wofür es gut war.

    0

  • Nee, so richtig kann ich mich nicht erinnern. Könnte aber mal was in der Sport-Bild damals gestanden haben. Die sind für sowas doch immer gut.
    Aber an das Tor kann ich mich noch SEHR gut erinnern >:-|

    0

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Nee, so richtig kann ich mich nicht erinnern. Könnte aber mal was in der Sport-Bild damals gestanden haben. Die sind für sowas doch immer gut.
    Aber an das Tor kann ich mich noch SEHR gut erinnern >:-|</span><br>-------------------------------------------------------


    *lach* ich weiß gar net, ob es die SportBlöd damals schon gab :P


    An "das Tor" kann ich mich leider Gottes auch weitaus besser erinnern als an das Bild ...
    :-/

    0

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Nee, so richtig kann ich mich nicht erinnern. Könnte aber mal was in der Sport-Bild damals gestanden haben. Die sind für sowas doch immer gut.
    Aber an das Tor kann ich mich noch SEHR gut erinnern >:-|</span><br>-------------------------------------------------------


    *lach* ich weiß gar net, ob es die SportBlöd damals schon gab :P


    An "das Tor" kann ich mich leider Gottes auch weitaus besser erinnern als an das Bild ...
    :-/</span><br>-------------------------------------------------------


    Na klar gabs die damals schon. Ich weiß noch genau, dass ich bei der EM '88 in der Jugendherberge die Sport-Bild gelesen hab.

    0

  • Die erste Ausgabe hatte ich auch. Damals noch so sein Kicker-Format und wurde mit jeder Ausgabe dann auch 10 Pfennig teurer. Das ging ratzfatz.
    War damals aber noch eine willkommende Abwechslung zum Kicker, was sich aber schnell erledigte, da sich der Kicker dann spätestens unter Holzschuh dem Niveau anpasste

    0

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">http://de.wikipedia.org/wiki/Sportbild</span><br>-------------------------------------------------------


    Aber grade so !!!! :D Erscheinen 1988, da lag ich mit meiner Frage gar net so schlecht ...
    Ich muß jedoch gestehen, sein etwa 1976/77 "kicker" - Leser zu sein, daher hatte Axels Gymnastik-Blatt nie ne Chance bei mir.
    ;-)

    0

  • :P


    Naja, ich muss gestehen, dass ich seit der ersten Ausgabe SpoBi-Leser bin. Und seit einigen Jahren auch Abonnent.


    Aber ich hätte spontan gesagt, dass es die SB schon seit etwa 1987 gibt. Obwohl 1988 ja auch net so weit entfernt war.

    0