Ehemalige Spieler, Trainer usw...

  • Wer sich mal dringend einen Finger in den Hals stecken möchte und kotzen, der sollte sich den 11-Freunde Artikel über Ballack durchlesen.
    Das könnte sein Berater geschrieben haben. Man weiß ja, dass Becker und Ballack da rigoros sind, aber das Ding tropft ordentlich.

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  • Der Artikel war wohl gut vereinbar mit der FCB-Abneigung des Herrn Honigstein, der dafür verantwortlich ist.
    Das ist alles so ein Geschleime über den in Deutschland verkannten Weltklasse-Ballack, der von der bösen BILD klein gemacht wurde, aber in Wirklichkeit wohl auf einer Stufe mit Matthäus steht. Beim FCB wurde er schlecht behandelt, da er der Einäugige unter den Blinden sein musste. In der NM ist er eh der Cheffe.
    Und der von Ballack selbst erwähnte einzige Unterschied in der öffentlichen Wahrnehmung - unkommentiert - zwischen Effe und Ballack, ist eigentlich nur, dass Linke 2001 den Elfer versenkt hat und ein Terry eben nicht.
    Mir fehlt bei dem Artikel komplett die "andere Meinung".

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  • Dann renn ich schnell zur Tanke, es ist ja auch ein Artikel über HJB drin und der hat schließlich keinen Berater, der muß die Mikrowelle für den Journalist schließlich selber kaufen.

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  • Eine Frage an alle.
    Gibt es eigentlich was neues vom Basti Fantasti?
    Es hieß doch mal, er wolle ein Buch schreiben. ist darauf etwas geworden?

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  • P.S.: Nach einem Handgeld von 20 Mio Euro hätte ich mir auch überlegt, ob ich mir das alles noch antun muss.

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  • Fußball-Zweitligist MSV Duisburg muss lange Zeit auf seinen besten Angreifer Sandro Wagner verzichten. Bei dem seit anderthalb Wochen verletzten U 21-Europameister wurde eine Teilverletzung des vorderen Kreuzbandes diagnostiziert. Das teilte der Klub heute mit. Wagner soll noch diese Woche in Straubing operiert werden. „Wir müssen die Dinge nehmen wie sie sind. Die Mannschaft und ich wünschen Sandro alles Gute und hoffen, dass wir ihn schnell wieder bei uns begrüßen können“, sagte MSV-Trainer Peter Neururer. Wagner erzielte in sechs Saisonpartien bislang fünf Tore.

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  • ein absoluter unsympat dieser deisler. zuerst dick abkassieren und es dann nich zurückzahlen. wenigstens kämpfen und den vertrag erfüllen hätte er können aber so nene

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  • Quelle: Welt Online


    Deisler rechnet mit Hoeneß und Magath ab


    Im Januar 2007 beendete Sebastian Deisler seine Karriere als Profi-Fußballer. Im Rückblick macht er dem früheren Hertha-Manager Dieter Hoeneß schwere Vorwürfe. Dessen Verhalten habe ihm "den Fußball versaut. Das war mein Genickschuss." Auch Bayerns Ex-Trainer Felix Magath bekommt sein Fett weg.

    Er fühlte sich wie ein „trauriger Clown“ oder eine „Glühbirne“, wurde von Mitspielern als „Deislerin“ verspottet und erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen Ex-Klub Hertha BSC: Der frühere Fußball-Profi Sebastian Deisler hat sich knapp drei Jahre nach seinem Rückzug aus dem Leistungssport in der Öffentlichkeit zurückgemeldet. Am 8. Oktober erscheint seine Biographie „Zurück ins Leben“.


    Über seine Zukunft sagte Deisler der "Zeit": „Vielleicht mache ich eine Fußballschule auf.“ Vor zwei Wochen ist er von Berlin in nach Lörrach zurückgezogen. „Alles, was mir seit dem Beginn meiner Karriere gefehlt hat, sind doch Wurzeln. Für die anderen war ich ein Star - aber ich habe mich gefühlt wie eine Glühbirne, die einsam von der Decke hängt. Nackt“, sagte Deisler.


    Im Januar 2007 hatte er nach Verletzungen und Depressionen seine Profikarriere beendet. Jetzt macht er seinem Ex-Verein Hertha BSC Vorwürfe. „Hertha BSC, das muss ich ehrlich sagen, war als Verein so unfertig wie ich als Spieler. Die waren froh, mich ins Schaufenster stellen zu können ... Ich bin unglücklich geworden, als ich versucht habe, andere glücklich zu machen. Ich fühlte mich wie ein trauriger Clown“, meinte Deisler über seine Zeit beim Hauptstadt-Klub von 1999 bis 2002.



    "Ich hätte damals aufhören müssen"


    Als Knackpunkt seiner Karriere bezeichnete der 29-Jährige das Bekanntwerden seines bevorstehenden Wechsels von Berlin zu Bayern München. Deisler erhielt Morddrohungen, doch der damalige Hertha-Manager Dieter Hoeneß habe ihn mit der öffentlichen Stimmung alleingelassen: „Stattdessen hat er zugesehen, wie ich aus Berlin hinausgeprügelt wurde. Das ist es, was mir den Fußball versaut hat. Das war mein Genickschuss. Heute weiß ich, dass ich damals hätte aufhören müssen.“


    Im Jahr nach seinem Wechsel nach München, im November 2003, machte Deisler seine Depressionen öffentlich. Nach seiner Genesung habe er nie wieder richtig zurückgefunden. „Ich habe lange gehofft, dass meine Freude am Spiel selbst so groß ist, dass ich alles andere wegdrücken kann. Aber das ging nicht. Ich bin nie mehr Teil des Ganzen geworden, ich war so weit weg von der Mannschaft ... Einige haben mich hinter vorgehaltener Hand ’die Deislerin’ genannt. Die konnten mich nicht mehr ertragen.“


    "Magath misstraute den Spielern"


    Zudem habe er sich vom damaligen Trainer Felix Magath missverstanden gefühlt: „Mein Eindruck war, dass Magaths Philosophie damals auf Angst gründete, auf Macht. Er misstraute den Spielern. Er schürte Angst, damit sie sich den Arsch aufrissen. Das habe ich aber sowieso gemacht.“


    Zu seiner Zeit bei den Bayern zitiert das Magazin "stern" aus der Deisler-Biographie: „In der Bayern-Kabine Mensch zu sein, ist gar nicht so leicht. Du schaffst es nur, wenn du dir sagst, ich bin der Größte. Du baust dich auf und unterdrückst deine Gefühle. Du definierst dich über dein Ego und deinen Stolz. Ich habe mich nie über die Leute gestellt, deshalb haben mich die Menschen auch gemocht, aber deshalb bekam ich auch Probleme.“

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  • "ich hätte damals aufhören müssen"!
    Tja, hättest du es doch nur getan!
    Das hätte uns Unsummen gespart!

    give a man fire, he'll be warm for a day
    set a man on fire, he'll be warm for the rest of his life

  • Aber so ist der Dieter halt. Er hat menschlich nicht viel mit seinem Bruder gemeinsam.
    Aber Deisler war auch schlecht beraten. Er hatte viele Angebote und entschied sich für die Hertha, die damals verzweifelt versuchte in kürzester Zeit eine Spitzenmannschaft zu werden. Es war doch klar, dass er die Transfer-Trophäe von Dieter sein würde. So musste er auch gleich nach jeder Verletzung wieder auf den Platz. Deisler hätte damals vernünftig aufgebaut werden müssen - wie Özil bei Bremen. Stattdessen wurde er der absolute Superstar von Hertha.

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