Ehemalige Spieler, Trainer usw...

  • Breitner lässt sich nicht von Hoeness oder irgendwem den Mund verbieten. Das sind 2 Alphas. Und Breitner ist konsequent ehrlich. Breitner hat selbst keine Lust auf zurück solange UH noch lebt (O-Ton).

    Hatte Breitner in der Doku ja auch gesagt " ich bin eine Nummer 1 und der uli ist eine Nummer 1, das klappt nicht wirklich"


    Und die Aussage zum Schluss war so ehrlich wie es nur geht

    rot und weiß bis in den Tod

  • Breitner war hier mitverantwortlich für den würdelosen Abgang vom Bomber. Seitdem ich das gelesen habe, mag ich Breitner noch weniger.

    Ich kann alles! Ich kann aber auch alles nicht! - Thomas Müller

  • Breitner war hier mitverantwortlich für den würdelosen Abgang vom Bomber. Seitdem ich das gelesen habe, mag ich Breitner noch weniger.

    Hast du Quellen für diese Aussage? Ich höre davon zum ersten mal und bei Google gibts nichts dazu

    Man fasst es nicht!

  • Breitner lässt sich nicht von Hoeness oder irgendwem den Mund verbieten. Das sind 2 Alphas. Und Breitner ist konsequent ehrlich. Breitner hat selbst keine Lust auf zurück solange UH noch lebt (O-Ton).

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so simpel ist.

    Denn Uli hat viele Fehler, aber idR sind alle mit ihm klargekommen. Es hat mal gekracht, mal auch heftiger, aber so ein komplettes Zerwürfnis ist doch außergewöhnlich und vor Allem ungewöhnlich. Die Einzigen, für die das gilt, sind meines Wissens Klinsmann und Daum. Vielleicht noch vG, wobei ich da nicht sicher bin.

    Und bei Allen erkenne ich zumindest sehr gute Gründe.

    Was natürlich nicht heißt, dass das nur von einer Seite ausgeht, aber dass es so extrem ist, dass kann mE nur an Breitner liegen.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Breitner lässt sich nicht von Hoeness oder irgendwem den Mund verbieten.

    Es gibt Menschen, die sich nicht den Mund verbieten lassen und trotzdem auch mal die Klappe halten können. Zu denen hat Breitner aber nie gehört. Mehr noch, er hat seine Intelligenz immer etwas überschätzt und es auch deshalb nur schlecht verwunden, nach dem Ende seiner Karriere außer von der "Bild" nur selten um seine Meinung gebeten worden zu sein. Dazu kommt, dass er Kritik zu oft mit Provokation vermischt und so auf eine unsachliche Ebene gebracht hat. Der Rebell, der Breitner gern gewesen wäre, ist er nie gewesen.


    Dass Hoeneß eine gewisse Helmuschmidtness fehlt, die seiner Lebensleistung eigentlich angemessen wäre, führt dann zu einer solchen, für alle Seiten peinlichen Ausweglosigkeit. Schade.

  • Hast du Quellen für diese Aussage? Ich höre davon zum ersten mal und bei Google gibts nichts dazu

    Paul und Pàl - Das Ende hat zwei Namen


    Ein Abschnitt in der Biographie vom Bomber von Muras/Strasser. Breitner hat den Müller-Förderer Lorant rausgeekelt ("Ich habe so lange Stunk gemacht, bis der Trainer gehen musste") und mit Csernai kam einer, der Müller keinerlei Chance mehr gab, noch nicht mal auf einen ordentlichen Abgang, wobei da Neudecker auch mitbeteiligt war.

    Ich kann alles! Ich kann aber auch alles nicht! - Thomas Müller

  • und mit Csernai kam einer, der Müller keinerlei Chance mehr gab, noch nicht mal auf einen ordentlichen Abgang, wobei da Neudecker auch mitbeteiligt war.

    Gut, aber dann war ja Breitner nicht Schuld an Müllers abgang sondern der Trainer.

    Abgesehen davon war Müller damals auch schon im "gehobenen Alter".

    Man fasst es nicht!

  • Ich möchte unterstützen, was jarlaxle2002 geschrieben hat: Einen Vorgang wie jenen rund um Breitner gab es bei Bayern München unter Hoeneß noch niemals. Stress gab es mit vielen Ex-Spielern oder Trainern, ich erinnere da mal an Matthäus oder Lattek, die sich auch alle kritisch geäußert haben, teilweise Hoeneß auch öffentlich direkt angegriffen haben, aber keiner von ihnen wurde von Hoeneß so abserviert wie Breitner. Das gibt mir schon zu denken - zumal man ja nicht vergessen darf: Wir reden hier von zwei erwachsenen Leuten, die eine nicht unerhebliche Zeit ihres Lebens als Freunde verbracht haben. Das schweißt doch eigentlich zusammen - heute haben die ein Verhältnis wie zwei Menschen, die sich noch nie leiden konnten.


    Ich erinnere mich noch an Hoeneß' Aussagen in einer Pressekonferenz (könnte sein, dass es die unsägliche PK mit der Grundgesetz-Debatte war): Breitner ist nicht Opfer, sondern Täter, hat Hoeneß damals (sinngemäß) gesagt. Insofern halte ich das für viel zu kurz gegriffen, zu glauben, irgendjemand fällt bei Bayern München derartig in Ungnade, nur, weil er nicht mit Hoeneß auf einer Wellenlänge funkt.


    Da müssen intern gravierende Dinge vorgefallen sein und daran ist in aller Regel nicht nur einer Schuld.

    Reiner Weltverein, ma' sag'n!

  • Meine Kritik an Hoeneß in der Breitner-Geschichte zielt allerdings auf etwas ganz Anderes:

    Egal, was da gewesen sein mag - niemals hat Uli Hoeneß das Recht, Breitner den Platz im Stadion als Ehrenspielführer zu verwehren. Dieser Verein und sein Stadion sind schlicht nicht das Eigentum von Uli Hoeneß, mit der er verfahren kann, wie er gerade lustig ist.

    Wenn er Breitner dort nicht mehr sehen will, kann er sich ganz offiziell darum bemühen. Aber er hätte es niemals im Alleingang entscheiden und dann auch noch jemanden verschicken dürfen, der erst relativ kurze Zeit im Club ist. Das war einfach grundfalsch und schäbig.

  • Gut, aber dann war ja Breitner nicht Schuld an Müllers abgang sondern der Trainer.

    Abgesehen davon war Müller damals auch schon im "gehobenen Alter".

    Breitner war als "Spielertrainer" unter Csernai maßgeblich mitbeteiligt. Klar war Müller nicht mehr in Topform, hätte aber auf jeden Fall einen würdigeren Abgang verdient als einfach hinten runter zu fallen, weil er es nicht mehr bringt.

    Ich kann alles! Ich kann aber auch alles nicht! - Thomas Müller

  • Paul und Pàl - Das Ende hat zwei Namen


    Ein Abschnitt in der Biographie vom Bomber von Muras/Strasser. Breitner hat den Müller-Förderer Lorant rausgeekelt ("Ich habe so lange Stunk gemacht, bis der Trainer gehen musste") und mit Csernai kam einer, der Müller keinerlei Chance mehr gab, noch nicht mal auf einen ordentlichen Abgang, wobei da Neudecker auch mitbeteiligt war.


    Pal war nur der verlängerte Arm von Paul und hatte rein gar nichts zu sagen.

  • Meine Kritik an Hoeneß in der Breitner-Geschichte zielt allerdings auf etwas ganz Anderes:

    Egal, was da gewesen sein mag - niemals hat Uli Hoeneß das Recht, Breitner den Platz im Stadion als Ehrenspielführer zu verwehren. Dieser Verein und sein Stadion sind schlicht nicht das Eigentum von Uli Hoeneß, mit der er verfahren kann, wie er gerade lustig ist.

    Wenn er Breitner dort nicht mehr sehen will, kann er sich ganz offiziell darum bemühen. Aber er hätte es niemals im Alleingang entscheiden und dann auch noch jemanden verschicken dürfen, der erst relativ kurze Zeit im Club ist. Das war einfach grundfalsch und schäbig.


    Problem ist hier ggf. einfach, dass beide mal die dicksten Freunde waren. Dann reagiert man eben später weitaus heftiger und gekränkter, wenn man vom anderen aus irgendwelchen Gründen enttäuscht ist. Ist halt immer recht schwierig, wenn Privates mit Öffentlichem verbunden ist...

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  • Manchester United ist mit Varane einig

    Real-Verteidiger Raphael Varane ist sich mit Manchester United wegen eines Transfers in diesem Sommer einig. Nach Informationen von SPOX und Goal hat der Franzose mit den Red Devils eine Übereinkunft über einen bis 2026 datierten Vertrag erzielt. Ein Transfer nach Manchester steht allerdings noch nicht unmittelbar bevor. United hat Real noch kein offizielles Angebot unterbreitet. Allerdings hat man sich bei den Blancos bereits mit einem Varane-Abgang abgefunden, nachdem der Innenverteidiger Ende der vergangenen Saison ein Angebot zur Verlängerung seines 2022 auslaufenden Vertrags abgelehnt hatte. Reals Verantwortliche wollten diese Offerte nicht nachbessern.




    Varane weg, Ramos weg ... ist aber kein Problem!


    Die haben jetzt Weltfussballer Alaba geholt. Der kompensiert das locker. Vor allem sein klasse Defensivkopfballspiel wird die beiden schnell vergessen machen. Er hat ja hier als Abwehrchef kaum Gegentore zugelassen. Real kann sich freuen!

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Also ganz so doof ist Real jetzt auch nicht.

    Deswegen baggern sie ja gerade an Chiellini.


    https://www.eurosport.de/fussb…in_sto8429577/story.shtml


    Und Eder Militao haben sie auch noch in der Hinterhand.