Thomas Müller

  • Die 13 hätte er sicherlich im Normalfall auch genommen. Die 25 wird er nur nehmen, weil sie diesmal 26 Spieler mitnehmen dürfen, nicht 23. Da bot sich das mit der 25 wahrscheinlich für ihn an.

  • Müller hat jetzt 10 Meistertitel.

    Es gibt von den bekannten Spielern nur Giggs(13), Gary Neville (12), Scholes (11), Buffon (10) und Messi (10) die ähnlich für einen Club erfolgreich sind/waren (LaLiga Gento mit 12 liegt noch vorn).

  • Müllers Aktionen hätten den Triple-Coach von 2020 teilweise fast zum Lachen gebracht, verriet er. "Ich hatte das Gefühl, er macht das mit Absicht, um mich ein bisschen zu ärgern und das Adrenalin wieder hochzutreiben", sagte Flick und fügte an: "Aber er bedeutet für die Mannschaft und diesen Verein so unendlich viel, so jemanden wie ihn wird es nie wieder geben. Was er in seiner Karriere geleistet hat, ist einzigartig. Und noch dazu ist er absolut bodenständig und ein ganz feiner Kerl."


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    Ich kann alles! Ich kann aber auch alles nicht! - Thomas Müller

  • Pranjic über Thomas Müller: „Wenn er Profi wird, hänge ich meine Fußballschuhe an den Nagel!“


    Danijel Pranjic finanzierte seinen Transfer im Sommer 2009 zum FC Bayern teilweise selbst um beim deutschen Rekordmeister spielen zu spielen. Insgesamt drei Jahre stand der Linksverteidiger beim FCB unter Vertrag. Im kroatischen Podcast „A1 Nogomet“ äußerte sich der 39-jährige über seine Zeit in München und äußerte sich dabei auch über das „Phänomen“ Thomas Müller.


    Der Wechsel von Pranjic vom SC Heerenveen zum FC Bayern wurde damals von vielen Fans und Experten kritisch beäugt. Die wenigsten haben den Kroaten für „Bayern-tauglich“ befunden. FCB-Coach Louis van Gaal wollte den Linksverteidiger jedoch unbedingt verpflichten und setzte sich am Ende auch durch. In drei Spielzeiten für die Bayern kam Pranjic immerhin auf 85 Einsätze (ein Tor, zehn Vorlagen). Mit 39 Jahren lässt er seine Karriere mittlerweile in Zypern bei Omonia Psevda ausklingen.

    Im Podcast „A1 Nogomet“ blickte Pranjic auf seine Zeit beim FC Bayern zurück und erinnert sich vor allem an seine erste Begegnung mit Thomas Müller. Der Kroate verriet dabei, dass er den jungen Nachwuchsspieler damals aufgrund seiner körperlichen Statur nicht ernst genommen hat: „Als ich Thomas Müller zum ersten Mal in der Kabine gesehen habe, dachte ich mir nur „der sieht nicht aus wie ein Fußballer“. Ich habe Ivica Olic gefragt wer das sei und zu ihm gesagt, „wenn er Profi wird, hänge ich meine Fußballschuhe an den Nagel“. Ich hätte niemals gedacht, dass er professionell Fußball spielen wird. Da lag ich aber deutlich daneben.“

    Nach der anfänglichen Skepsis hat Pranjic jedoch schnell festgestellt, dass Müller ein Ausnahmetalent ist: „Er ist unfassbar. Es ist immer dort, wo er sein muss. Er zieht den Ball magisch an. Der Ball mag ihn einfach. Er hat einfach ein Gespür dafür wie man sich bewegen muss und wo die Räume sind. Ich weiß nicht, ob das Glück ist oder ein Naturtalent. Er ist ein einfach ein absoluter Topspieler.“

    Laut Pranjic ist Müller ein echter Gewinnertyp, auch neben dem Platz: „Er hat dieses Glück aber nicht nur beim Fußball. Auch wenn wir Karten gespielt haben, hat er immer gewonnen. Er kann einfach nicht verlieren.“


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    Ich habe den verlinkten Teil natürlich nicht verstanden - aber die Kommentare in den Translator geworfen. Da üben alle Kroaten Kritik, weil Pranjic nicht verstanden hat, dass das mit Glück nichts zu tun hat - sondern eben Intelligenz und Spielverständnis ist.

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