Manuel Neuer

  • :D:D:D:D Du schreibst doch selber, seit der "Ork" beim FCB spielt........


    Aber ist doch okay, so weiß jeder hier, das du kein Fan vom FCB bist und auch nie gewesen bist. Damit ist doch alles geklärt. Wieso bist du überhaupt noch im FCB-Forum?

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  • Und wieder einmal blicke ich in demutsvoller Anerkennung zur Vereinsführung des FCB auf. Deren Rückrat schlichtweg bewundernswert ist. Klare Kante demgegenüber, seit Jahren:



    http://www.faz.net/aktuell/pol…tra-mobbing-11880228.html



    Mein Traum ist ein anderer. Ich will den FCB den Internationalen Fussball dominieren sehen. Nicht der Deine, nicht wahr?



    Ich möchte eine dynamische Defensivordnung erleben, mit sich gegen den Ball verschiebender Grundordnung, aggressivem Forechecking, permanentem Pressing, Überzahlspiel auf jedem Meter des Rasens.



    Und schlagartigem Umschalten auf eine in jeder Hinsicht variable Offensivordnung, deren Formation, Tempo und Wege für den Gegner unvorhersehbar sind.



    Dies alles geht aber eben nur mit einem geschlossenen Kader, mit einem Torhüter, der als letzter Mann mitspielt. Für diese durchaus risikoreiche, moderne Positionsauffassung steht Neuer. Und würde sie sicherlich in Weltklasseformat verkörpern. Wenn man ihn denn liesse.



    Wonach einer Gruppe von Fans - und ich rede nicht nur von organisierten Ultras - aber leider nicht der Sinn steht. Einer Gruppe, der die Wahrung selbstdefinierter Traditionen und das Stemmen gegen Kommerzialisierung wichtiger ist als der Vereinserfolg.



    Wie weit würdest Du zur Durchsetzung Deiner "Werte" gehen? Du spammst gerade ein Vereins-Forum zu, mit flames gegen einen Spieler. Du beleidigst ihn persönlich. Und findest das völlig in Ordnung, da Du angibst auszuschliessen, dass derartiges den Spieler je erreichen würde. Und andere schliesslich schon bei Einwechslung und Ballberührung gegen eigene Spieler gepfiffen und skandiert hätten.



    Wie weit würdest Du eigentlich gehen, ergäbe sich die Gelegenheit?



    Was sich derartige Fans ankreiden lassen sollten, ist ihre messianische Grundhalttung. Da ist keine Toleranz, keine Bereitschaft zum Kompromiss, keinerlei Respektieren anderer Positionen. Wie in Deiner Art der Nutzung dieses Forums ebenso: Dem Spammen, den Flames!



    Mir ist es völlig egal, wo Neuer herkommt. Seine Leistung zählt. Und kann jederzeit und ... gerne ... diskutiert werden. Aber ob er nun in Gelsenkrichen, wo Zusammenhalt und Solidarität tagtäglich gelebte Werte sind ... in irgendwelchen Ultragruppierungen aufgewachsen ist ... interessiert mich wenig.



    Und ich gehe nicht einmal davon aus, dass diese Worte irgendein Ohr finden. Das dies zubetoniert ist, hat die Vergangenheit hinlänglich gezeigt. Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass es auch andere Positionen gibt. Ich bin dankbar für Neuer.

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  • Mir ist es völlig egal, wo Neuer herkommt. Seine Leistung zählt.



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    Genau und nur darum geht es mE auch! Mir ist doch völlig jacke, wo ein Spieler herkommt! Es geht nur darum, was er im Bayerntrikot und somit für den FcB leistet. Da will ich einfach Spieler sehen, bei denen ich das Gefühl habe, sie reißen sich den Allerwertesten auf um das Maximum aus sich und somit also das Beste für den Verein herauszuholen.


    Und genau das sehe ich bei Neuer absolut und daher ist er für mich auch eine Klasseverpflichtung!

    give a man fire, he'll be warm for a day
    set a man on fire, he'll be warm for the rest of his life

  • Manuel Neuer, in Kreisen der FCB_Ultras auch gerne als Orc oder Schalke-Ultra verunglimpft, hat in der abgelaufenen Saison bewiesen, dass er der Torwart ist, den wir seit dem Karriereende Kahns gesucht haben. Und entwickelt er sich in die Richtung weiter, werden wir mittelfristig einen neuen Kapitän auf dem Platz sehen.


    Nicht morgen oder nächstes Jahr, aber in 2-3 Jahren könnte das durchaus der Fall sein!

  • Also ich für meinen Teil bin einfach nur froh, dass nicht alles, was ich in der Vergangenheit mal gesagt habe, mir heute noch vorgehalten wird. Es muss möglich sein, dass Menschen sich weiterentwickeln und ihre Meinung ändern, ohne, dass das opportunistisch wäre. Es ist völlig unbestritten, dass Manuel Neuer mit 22 Jahren gesagt hat, er könne sich nicht vorstellen, zum FC Bayern München zu wechseln - aber ist es fair, ihn daran zu messen? Manuel Neuer hat ja nicht 2008 gesagt, er könne sich nicht vorstellen, zum FC Bayern München zu wechseln, um dann zur nächsten Saison hierher zu kommen. Zwischen diesen Aussagen und seinem Wechsel zu unserem Verein liegen Erfahrungen, welche er gemacht hat, möglicherweise mit Spielern des FC Bayern München, möglicherweise mit Verantwortlichen, vielleicht auch mit dem FC Schalke 04. Diese Aussagen damals waren unbedacht, sie waren unklug und nicht weitsichtig. Aber: Wir reden hier von einem 22-jährigen Fußballer, der in seinem Leben immer für den FC Schalke 04 gespielt hat und der sich dem Verein sicherlich auch verbunden fühlt. Heute haben wir einen Weltklasse-Torwart, der allgemein als einer der besten auch international gelten kann, den deutschen Nationaltorwart, der den Anspruch hat, Führungsspieler zu sein. Konnte er das mit 22 Jahren absehen? Ich denke nicht. Er war bei diesen Äußerungen schlichtweg nicht erfahren genug, wollte möglicherweise seinen Fans imponieren - dass das ein Fehler war, dürfte ihm heute auch klar sein.


    Wir wollen immer Spieler, die sich zu ihrem Verein bekennen - aber wenn diesen Spielern sämtliche Aussagen wieder vorgehalten werden, dann ist es doch klar, dass es solche Spieler in der Zukunft kaum noch geben wird, weil sich jeder diplomatischer äußern wird. Ein 22-jähriger muss Fehler machen dürfen, nicht nur auf dem Platz, sondern auch in Interviews oder Jahrbüchern.


    Heute würde ich von ihm etwas anderes erwarten. Heute hat er die Erfahrung gemacht, was Fußballprofi zu sein heißen kann, heute muss er sich an dem messen lassen, was er sagt.


    Wer würde auf die Idee kommen, Franz Beckenbauer heute an diesen Äußerungen zu messen?


    https://www.youtube.com/watch?v=405QrQyupBM


    Wohl keiner. Und warum denn eigentlich nicht? Weil jeder weiß, dass das Äußerungen sind, denen einfach die nötige Weitsicht fehlt - völlig normal und ich denke, dass das jeder irgendwie kennt.


    Was wollen wir eigentlich? Spieler, die sich vielleicht schon in ihrer Kindheit und Jugend zu unserem Verein bekennen, aber möglicherweise als Fans mit ihrem Verhalten dem gesamten Verein geschadet haben? Würde irgendjemand einem Spieler zujubeln, wenn von ihm bekannt wäre, dass er als Fan unseres Vereins früher mal die Fans anderer Vereine tätlich angegriffen hat? Es kann nicht sein, dass nur entscheidend ist, welches Trikot jemand früher angezogen hat und in welcher Kurve er gestanden hat. Das kann nicht sein. Wäre von Manuel Neuer bekannt, dass er als Fan in Schlägereien verwickelt war oder in irgendeiner anderen Form andere Fans körperlich verletzt hat - ich würde über ihn das gleiche sagen wie über jemanden, der das als Fan des FC Bayern München tut. Das ist einfach kein Unterschied. Ich möchte solchen Spielern nicht zujubeln, weil ich mich mit ihnen nicht anfreunden könnte, unabhängig davon, ob sie Bayern-Fans sind oder nicht. Was würden diejenigen, die ihn heute kritisieren, denn über ihn sagen, wenn sie ihn persönlich kennen würden und er ein sympathischer Kerl wäre, der sich zwar zu seiner Vergangenheit als Fan bekennt, aber ansonsten ein umgänglicher Mensch wäre? Würden sie ihn immer noch ablehnen?


    Der Anspruch muss sein, Spieler zu haben, die unserem Verein helfen und die ihre Leistung konsequent in den Dienst des Vereins stellen. Das tut Manuel Neuer. Er hat dem Verein durch unbedachtes Handeln außerhalb des Platzes bisher nicht geschadet. Er ist auf dem besten Weg, ein absoluter Führungsspieler unseres Vereins zu werden, wichtig für die Mannschaft, aber auch für den gesamten Club. Das ist bemerkenswert.


    Für mich gilt: So lange ein Spieler in seiner Vergangenheit nichts getan hat, was dazu führt, dass ich ihn als Mensch ablehnen könnte (zum Beispiel, weil er andere Fans verprügelt hat), zählt für mich nur, ob sich dieser Spieler sportlich zu 100 % in den Dienst der Mannschaft stellt. Ich könnte diese Kritik an Manuel Neuer ja teilen - aber alleine die Mitgliedschaft in einer anderen Ultra-Vereinigung als denen des FC Bayern München und einige unbedachte Äußerungen über seine Zukunft reichen mir nicht aus. Das sind Dinge, die sein eigenes Problem sind, seine eigene Vergangenheit.


    Das Motto unseres Clubs lautet "Mia san Mia". Der FC Bayern München wollte und will eine große Familie sein, die sich hinter seine Spieler stellt. Es gab in der Vergangenheit dieses Clubs Spieler, die sich als gestandene Führungsspieler weitaus schlimmere Dinge geleistet haben als Manuel Neuer. Ich möchte keine Namen und keine Beispiele nennen - aber viele dieser Spieler gelten heute noch als Idol, völlig egal, was sie privat gemacht haben, als sie für uns gespielt haben. Für mich passt das nicht. Auf der einen Seite wird ein Spieler abgelehnt wegen seiner Vergangenheit als Ultra des FC Schalke 04 - aber auf der anderen Seite werden hier Spieler gefeiert, die moralisch weitaus fragwürdigere Dinge getan haben, als in der Nordkurve des FC Schalke 04 zu stehen, und zwar nicht in ihrer Vergangenheit, sondern als Spieler des FC Bayern München. Ist es meine Aufgabe, über diese Spieler zu urteilen? Nein. Muss ich mich dafür rechtfertigen? Nein. Muss ich im Sinne unseres Vereins möglicherweise bereit dazu sein, diese Spieler zu verteidigen? Ja, weil sie mir keine moralische Entschuldigung schuldig sind. Jeder, der Manuel Neuer aufgrund seiner Fan-Vergangenheit ablehnt, hätte meiner Meinung nach auch Spieler ablehnen müssen, die er möglicherweise heute als Idol sieht. Weil sie dem Verein geschadet haben - als gestandene Spieler durch ihr eigenes Verhalten, und nicht durch irgendwelche Aussagen in Jahrbüchern.

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  • Ja aber wen denn?


    Der einzige wirklich permanente Neuer-Kritiker, der mir neben joe67 einfällt ist waldiswau - und der hat sich auf die Fahnen geschrieben, ihn ausschliesslich nach Leistung unter dem Leitvorwurf der generellen Überschätzung zu bewerten. Dementsprechend hält er sich bei solchen Pipifaxstreitereien auch raus und kommentiert nur dann wenn eine Relevanz gegeben ist: nach Spielen...

    Es gibt zuviel Leute, die sagen zu wenig - die reden einfach zuviel!


    Klaus Lage

  • ja mei er ist nachwievor ein Mensch und macht halt fehler ^^


    übrigens bei Kahn kann man sein gelegentliches Cholerisches auftreten ankreiden...seine Karatekicks und Herzog am nacken packen und schier übers Fussbaldfeld schmeissen....
    mir hat er damals schon angst gemacht....:-O


    das sind so dinge könnte man Kahn auch immer schön ankreiden. ^^

    Das leben is kein Ponyhof :D

  • Och so ein kleiner wilder Kahn der war schon was^^ Ich finde es gut , wenn es für einen Torwart eine persönliche Tragödie ist, falls er ein Tor kassiert :) Und wehe einer schiebt den Ball noch ins Tor, wenn der Schiri schon abgepfiffen hat ( "Todesängste" Orginalton Bridaric ).:D

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  • Warum kann man hier nicht mehrere Zitate einfügen, schade.. Aber gut: Habe mir nun erstmal die Textstelle rausgesucht.


    Vorweg: Den Beitrag finde ich richtig gut, weil er nicht irgendwie böd die Leute angreift oder so, sondern sachlich ist und du halt deine Sicht der Dinge gut rüberbringst, aber halt auch mal hinterfragst, was wir eigentlich wollen..


    Ich weiß nicht, ob "wir" alle solche Spieler wollen. Ich möchte ehrlich gesagt keinen unserer "Eigengewächse" Marke Schweinsteiger, Müller und Co so etwas sagen hören, wie Neuer es über Schalke gesagt hat, eben weil ich weiß, es wäre nicht wirklich ehrlich und in der heutigen Zeit einfach nicht tragbar und umsetzbar. Ich mag dann lieber Aussagen, wie sie ein Müller z.B. in der Sommerpause gemacht hat, als es Angebote gab. Da hat er sich meines Erwachtens schon klar zum FCB ansich bekannt bzw. dazu, was ihm unser Club an Sich bedeuet, aber eben ehrlich gesagt, dass wenn er unzfrieden vom sportlichen werden würde, er auch über einen Wechsel nachdenken müßte. Und dass er sich Angebote anhört.


    Sowas ist für mich mehr Wert, als wenn er sagen würde. Ich spiele Fußball beim FC Bayern oder gar nicht bzw. ein Wechsl zu Club XY kommt niemals in Frage, nur um dann irgendwann doch zu gehen, weil er es eben tun muß um voran zu kommen. Ich würde es keinem unserer Eigengewächse übel nehmen, wenn sie wechsln. Klar: Ich wäre traurig, aber sie haben nie behauptet, immer nur dem FCB treu zu beliben, haben sich aber trotzdem dazu bekannt, dass ihr Herz am FC Bayrn hängt. Du siehst:Es gibt durchaus einen Weg, beides unter einen Hut zu bringen. Zumindestens bei mir kommt sowas besser an. Für andere kann ich nicht sprechen. Daher kann ich dir auch deine Frage nach dem "Was wollen wir eigentlich" nur für mich beantworten und dir sagen, was ich wollen würde bzw. was mir - natürlich neben der sportlichen Klasse, die natürlich erstmal das Wichtigste ist, möchte:


    Für mich darf ein Spieler gerne dazu stehen, dass sein Herz einem anderen Verein gehörte oder sogar noch gehört, wenn er bei uns spiel. Das bringt nunmal die Vergangenheit mit sich. Alles soweit in Ordnung. Ich muß nicht nur Spieler haben, die schon von Kind an in Bayern Bettwäsche geschlafen haben und uns abgöttisch lieben. Das ist eine Illusion, der ich mich nicht hingebe...


    Aber mir ist es halt wichtig, dass ein Spieler meinem Verein gegenüber immer Respekt hatte - zumidnestens im öffentlichen Auftreten. Was jemand wirklich über unseren Club und vor allem auch über uns (und damit ja auch mich) als Fan denkt, kann ich natürlich nicht nachvollziehen. Wenn aber jemand offenkundig seine Abneigung gegen Bayern und somit auch gegen uns Fans so zur Schau stellt, dann fällt es mir persönlich einfach schwer, diesen Spieler von Herzen im Stadion zu unterstützen. Das ist dann nur noch der Respekt, den mich halt mein Sozialverhalten lehrt, dass ich ihn im Stadion als Spieler des eigenen Teams selbstverständlich nicht auspfeife oder beschimpfe... Aber eben auch nicht mer.


    Anderen mag das nichts ausmachen, was ein Spieler mal über unseren Club gesagt hat. Ist ja auch ok. Nur dann sollten diese Leute aber auch verstehen, dass es eben Leute gibt, die das anders empfinden..


    Mir hingegen ist völlig schnurz, was ein Spieler privat macht, sofern es keine verbotenen/strafbaren Taten sind, wie dein Beispiel mit jemanden verprügelt etc.. Denn so jemanden könnte ich erst Recht nicht zujubeln und ganz ehrlich: Bei so jemanden würde ich im Stadion dann auch meinen Unmut äußern, denn einen Straftäter in diesem Sinne möchte ich nicht im Team sehen! Ich kann mir denken, auf wen du in deinem Beitrag hinaus willst, auch ohne Namen. Ich schätze du meinst Ribery und seine minderjährige Prostituierte...


    Nun: Wenn er nicht wußte, dass sie minderjährig war-und das hat sie ja selber so ausgesagt, hat er nix Verbotenes getan. Ich finde es zwar nicht wirklich schön und moralisch total daneben, seine Ehefrau so zu hintergehen, aber das ist seine Privatsache. Das hat weder was mit seiner Leistung zu tun noch mit seinem Verhalten mir als Fan gegenüber.
    Genau so wie Kahn und seine unschöne Affäre damals.
    Das fnde ich alles andere als toll.. Aber es betraf nicht mich als Fan. Er hat mich als Fan des FC Bayern nicht beleidigt damit. Das ist ne Sache zwischen ihm und seiner Frau gewesen..


    Wenn sich aber ein Neuer hinstellt und z.B. sagt, er würde nie bei uns spielen er hat nicht gerade nette Sachen über uns gesagt, wenn er bekennt, dass er zur Ultraszene gehört(e) von der nun auch jeder wissen sollte, wie ein Schalker Ultra über uns FCB Fans und unseren club denkt, dann betrifft mich das als Fan sehr wohl. Hart ausgedrückt sagen die Hardcore-Schalker ja aus, dass wi beim FCB eh keine richtigen Fans sind, wir sind alle versnobt, unser Club ist scheiße, wir kaufen alles auf etc.. Also nur das schlechteste. Und das betrifft dann halt meinen Club und mich als Fan und ist mir nicht so egal wie wenn ein Ribery eine Prostituirte ins Bett holt oder Oli Kahn seine hochschwangere Frau betrügt...


    Ich weiß nicht, ob du diesen Unterschied, den es für mich macht, verstehst, ob ich das rüber bringen konnte. Du und andere müssen das auch nicht teilen oder so sehen. Aber es wäre einfach schön, wenn die jeweils andere Seite einander etwas besser verstehen könnte...

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