Arjen Robben

  • Hast du ja am Samstag während des Spiels gesehen. Juppi döst auf der Bank, Sammer ist engagiert und geigt dem 4. Offiziellen auch mal die Meinung ob der harten Gangart der Mainzer.

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  • Vor allem holt man sich die Form durch Spielpraxis. Gegen die Zecken soll Arjen dann für Ribery einspringen und das ohne Spielpraxis. Sehr clever Jupp.;-)

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  • Ach, Jupp war im Stadion?:-O:-O:-O:-O:-O
    Habe ihn gar nicht gesehen.;-)
    Ich dachte er wäre daheim auf der Couch geblieben.:D

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  • Jaja, die ewige Spielpraxis.


    So ein Fußballer, der verlernt alles, wenn er mal 2 Wochen auf der Bank sitzt und nur trainiert...


    Wie ein Lakic nach ca. 1.5 Jahren Bankdasein vom ein auf den anderen Tag funktionieren konnte, oder wie Robben 2010 und 2011 direkt nach den langen Verletzungen auf 100% agieren konnte, das hat dann vermutlich mit einem Wunder oder so zu tun...

    give a man fire, he'll be warm for a day
    set a man on fire, he'll be warm for the rest of his life

  • davedavis 05.02.2013 09:58
    Ja ne, is klar.


    In den Spielen die gegessen sind, da werden die Reservisten maximal auf die Bank verbannt. In den englischen Wochen, wenn es dann auch KO Spiele sind, da soll der Einsatz von Beginn Sinn machen. [ ... ]


    bonoedge
    6000 Beiträge
    Kaiser
    vor 7 Minuten
    Vor allem holt man sich die Form durch Spielpraxis. Gegen die Zecken soll Arjen dann für Ribery einspringen und das ohne Spielpraxis. Sehr clever Jupp.


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    Das ist eines der Dilemma unter Jupp.


    Und wenn die Spieler, die von der Bank kommen, dann keine Form haben, weil sie unter JH keine Spielpraxis durch frühe Wechsel bekamen, dann kommen die gleichen User, die meinen, Spielpraxis wäre völlig überbewertet und behaupten:


    Siehste, die sind gar nicht so gut, die sitzen zurecht nur auf der Bank rum... :D:8


    Da können Spieler wie Robben (Quelle mit Zitat Robben wurde hier im Forum gebracht) noch so viel behaupten, für sie sind Pflichtspielminuten was ganz anderes, mehr Härte mehr Tempo, man kommt in einen Rhythmus und bekommt die fehlenden Prozente, die man braucht, um den Unterschied zu erreichen, den Gegner packen zu können...


    Der Robben erzählt einfach nur Shice. Der sollte sich hier man bei unseren Megaphonen Ratschläge holen, dass die Bank besser für ihn ist.

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  • aha. Also bei bestimmten Trainern ist Spielpraxis unwichtig?


    Sehr interessant...


    Ich erinnere mich: Diesen Schwachsinn hat hier schonmal der ein oder andere verzapft, der jetzt ach so plötzlich ein klarer Befürworter der "Spielpraxis" ist.


    Beim einen Trainer kein Problem damit zu haben, wenn X Spieler wochen- teilweise monatelang ohne Einsatzzeit bleiben (obwohl sie die teilweise einzige Alternative für eine Position waren und obwohl wir voll im Mi-Sa-Rhythmus waren) und bei JH dann jetzt über die aktuelle Robben-Problematik zu beschweren, das hat schon was...

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  • Nenn doch mal Namen.


    Ich kenne hier nicht einen User, der klarer Befürworter der Spielpraxis ist, der sagt, es gäbe Trainer, bei denen das völlig unwichtig ist.


    So ein... Arghh


    Geile Disku. Weiter machen.

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  • Und dieser Lakic spielt(e) also Champions-League oder gegen Dortmund im Pokal oder gegen einen Kandidaten, der zum erweiterten Kreis potetieller Absteiger gehört?

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  • VG hat Spieler wochenlang nicht eingesetzt und als diese ran mussten wegen Verletzungen und nicht richtig gut gespielt haben lags an den Spielern und nicht am Trainer, aber das war ja dann VG und nicht Jupp ;)
    Einfach lächerlich wie hier einige ständig nur Jupp ans Bein pinkeln wollen. Gomez hats doch richtig gesagt, warum soll der Trainer was ändern wenn der Erfolg da ist.

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  • Nein, aber darum geht es bei "Spielpraxis" doch auch nicht, oder? Sondern darum, Rhythmus zu haben, dei Ruhe vor dem Tor (bei Stürmern), das Gefühl für den richtigen Pass (MF) oder eben das richtige Timing im Zweikampf.


    Das brauchst du alles genauso gegen den HSV (mit potenzieller Absteiger mE auch ein wenig zu hart, aber egal) wie gegen Barca.


    Nach der hier einhelligen Schilderung der Bedeutung von Spielpraxis sind solche Leistungen einfach nicht möglich. Danach braucht ein Spieler mehrere Spiele, bevor er erstmal wieder seine beste Leistung abrufen kann.
    Solche Dinge wie eben Robben 2010, 11 und zT auch 12 gezeigt hat, in denen er jeweils nach sehr langen Verletzungen direkt wieder bei 100% war, sind doch völlig unmöglich, wenn man nur durch Spielpraxis ein bestimmtes Level erreichen kann.
    Wenn ich mir angesehen habe, wie eiskalt, abgezockt und richtig anspruchsvoll Gomez sein erstes Tor nach seiner langen Verletzung gemacht hat, dann frage ich mich eben einfach, wieso nicht der ein oder andere mal begreift, dass das mit der Spielpraxis vllt für Amas richtig wichtig ist. Im Profifußball ist sie komplett überbewertet! Es gibt sicherlich Spieler, die Spielpraxis brauchen (Deisler war so einer). Das stimmt! Aber gerade Robben ist doch einer, der immer wieder gezeigt hat, dass er gleich nach Verletzungen wieder seinen besten Fußball spielen kann, obwohl er eben vorher nur trainiert hat.

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  • Ich denke, und das sollte selbst dir klar sein, dass eine Spiel gegen Barca einem deutlich mehr abverlangt, als ein Spiel gegen Hamburg.


    Und genau hierfür Bedarf es einer gewissen Spielpraxis, welche sich unmöglich nur im Training erreichen lässt, um die letzten und entscheidenden Prozente rauszukitzeln.


    Letztes Jahr hat der Juppi das schon nicht hinbekommen, warum sollte er das dieses Jahr schaffen?

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  • Wieso sollten nur durch Spielpraxis die letzten Prozent rauskommen?


    Wenn ein Spieler phyisch topfit ist und erfahren genug, dass er weiß, was er zu machen hat, dann wird der gegen Fürth mit 90% auflaufen, gegen den HSV mit 100 und gegen Barca mit 120.
    Völlig egal, ob er vorher monatelang nur trainiert hat oder voll in der Spielpraxis ist.
    Es gibt hunderte von Beispielen von Spielern, die völlig ohne Spielpraxis direkt Leistung gebracht haben. Eben keine Wochen gebraucht haben, um sich zurechtzufinden.


    Trotzdem hält sich diese Mär mE konsequent, weil die Spieler sie natürlich gerne immer wieder befeuern. Ist ja auch klar, denn dadurch kann man wunderbar auf Einsatzzeiten drängen und sich trotzdem ein wenig Zeit erbeten, bevor wieder hart beurteilt wird.


    Ich hätte mal gerne eine etwas klarere Erklärung, was da eigentlich an der Spielpraxis gegen Mainz, Fürth und Stuttgart so anders sein soll als bei der Belastung bei hochintensiven Trainingseinheiten. Dass ein Spieler eben nur in den 90 Minuten gg die o.g. Gegner sich etwas erarbeiten kann, was er sich in den ca. 3000 Minuten Training (geschätzt 180 min/Tag, 6 Tage/Woche für die Ersatzspieler) nicht erarbeiten konnte (ungerechnet dem Freundschaftsspiel gg Aachen)


    Immer nur der Begriff: "Spielpraxis" ist da mE sehr schwammig.

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  • Es ist doch eher so dass Spieler nach einer Verletzung erstmal sehr gut spielen (Frische und Spritzigkeit bei 120%) und dann erst nach 2-3 Spielen in ein Loch fallen, eben weil der Rhytmus fehlt. Das eigentliche Problem nach einer Verletzung ist es auf ein konstantes Niveau über Wochen zu kommen.

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  • muss man wegen dir auch noch ironiesmilies setzen??


    als robben damals nach der verletzung so toll zurückkam lag es sicher auch am vertrauen des trainers bzw. an der gewährten spiel/einsatzzeit


    und zu gomez, sicher wird er keinen stunk machen warum auch, er wird wissen dass er international gesehen einfach besser ist als MM und somit seine einsatzzeiten bekommen wird...


    er hat vG überstanden und wird auch jupp überstehen

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