Weltfußballer Robert Lewandowski

  • Ich weiß nicht, was Lewandowski noch tun muss, damit manche kapieren, dass der nicht bald ersetzt werden muss, sondern auf dem Höhepunkt seines Schaffens ist.

    Jemand besseres können wir in den nächsten 2 bis 3 Jahren gar nicht bekommen, der Typ ist wie ein guter Wein, er wird immer besser

    rot und weiß bis in den Tod

  • Im Stadion kam für mich persönlich heute nochmal brutal rüber, was für eine körperliche Wucht gepaart mit Technik Lewandowski mitbringt. Ich meine, ich hab ihn schon oft live gesehen, aber da hat er in den letzten Monaten nochmal extrem zugelegt. Was für ein Athlet, irre.

  • Ich weiß nicht, was Lewandowski noch tun muss, damit manche kapieren, dass der nicht bald ersetzt werden muss, sondern auf dem Höhepunkt seines Schaffens ist.

    vielleicht sollte er einfach seinen Berater zurückpfeifen wäre schon mal ein Anfang

  • Im Stadion kam für mich persönlich heute nochmal brutal rüber, was für eine körperliche Wucht gepaart mit Technik Lewandowski mitbringt. Ich meine, ich hab ihn schon oft live gesehen, aber da hat er in den letzten Monaten nochmal extrem zugelegt. Was für ein Athlet, irre.

    Sein erstes Tor hat das ja irgendwie auch wieder bestätigt. Setzt sich da in der Situation gegen 2 Verteidiger und den Torwart durch. Schafft so in der Form in der Liga wohl auch nur er. Da passt einfach alles zusammen, natürlich auch physisch. Bei Haaland redet man immer von „Naturgewalt“, aber für Lewandowski gilt das in meinen Augen gleichermaßen. Der ist halt ein paar Zentimeter kleiner, aber nicht weniger eine Wucht als Haaland. Vielleicht weniger dynamisch, dafür aber einfach unglaublich stark (im Sinne von Körperkraft und Athletik).

  • Diese Athletik von Lewy bekommt man tatsächlich nur live mit. Ich war irgendwann vor Corona mal in Reihe 2 im Unterrang und es ist schlicht verrückt, welche Präsenz Lewy da bringt.

    Da würde ich mir auch 4x überlegen, ob ich den Fuß noch dazwischen halte.

  • Lewy gehört halt zusammen mit Zlatan und Ronaldo in eine ganz eigene Kategorie. Das ist Weltklasse auf dem Platz, vor allem aber auch in der Einstellung wie man seinen Körper als Kapital erhält und nutzt. Der wird ebenfalls noch einige Jahre so richtig liefern.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Vor allem diese Professionalität, auf und neben dem Platz. Man hört nix, keine Skandale, keine Discotouren, kein Bling-Bling auf Instagram, kaum Verletzungen. Ein Fußballer, wie er im Buche steht.

  • Sinnbildlich für Lewandowskis Entwicklung sind aber für mich auch nicht nur seine Tore, sondern auch die Situation vor dem 1:0 gestern. Müller hat es nach dem Spiel gesagt: "Vor einigen Jahren hätte Robert den selber versucht" (sinngemäßes Zitat). Gestern dachte ich auch: Den macht er. Aber er lässt ihn durch und Müller macht ihn dann zu 100 %. Das ist nicht mehr der Lewandowski der Jahre 2014 - 2018. Er hat sich noch einmal unheimlich toll entwickelt, ist ein Teamplayer aller erster Güte und vor dem Tor so kalt wie noch nie. Was er da in den letzten 3 Jahren leistet, ist mit Worten nicht zu beschreiben.


    Lewandowski hat aus meiner Sicht immer geglaubt, er könne nur Weltfußballer werden, wenn er alles alleine versucht. Am Ende kam es genau entgegengesetzt: In dem Moment, in dem er mehr daran interessiert war, auch den besser postierten Mitspieler zu sehen, begann seine Entwicklung zum unumstritten besten Mittelstürmer der Welt.

    Reiner Weltverein, ma' sag'n!

  • Sinnbildlich für Lewandowskis Entwicklung sind aber für mich auch nicht nur seine Tore, sondern auch die Situation vor dem 1:0 gestern. Müller hat es nach dem Spiel gesagt: "Vor einigen Jahren hätte Robert den selber versucht" (sinngemäßes Zitat). Gestern dachte ich auch: Den macht er. Aber er lässt ihn durch und Müller macht ihn dann zu 100 %. Das ist nicht mehr der Lewandowski der Jahre 2014 - 2018. Er hat sich noch einmal unheimlich toll entwickelt, ist ein Teamplayer aller erster Güte und vor dem Tor so kalt wie noch nie. Was er da in den letzten 3 Jahren leistet, ist mit Worten nicht zu beschreiben.

    Sowas ist eben sehr wichtig, auch wenn es für das Durchlassen keinen Scorerpunkt gibt, der in irgendeiner Statistik auftaucht

    Man fasst es nicht!

  • Sinnbildlich für Lewandowskis Entwicklung sind aber für mich auch nicht nur seine Tore, sondern auch die Situation vor dem 1:0 gestern. Müller hat es nach dem Spiel gesagt: "Vor einigen Jahren hätte Robert den selber versucht" (sinngemäßes Zitat). Gestern dachte ich auch: Den macht er. Aber er lässt ihn durch und Müller macht ihn dann zu 100 %. Das ist nicht mehr der Lewandowski der Jahre 2014 - 2018. Er hat sich noch einmal unheimlich toll entwickelt, ist ein Teamplayer aller erster Güte und vor dem Tor so kalt wie noch nie. Was er da in den letzten 3 Jahren leistet, ist mit Worten nicht zu beschreiben.


    Lewandowski hat aus meiner Sicht immer geglaubt, er könne nur Weltfußballer werden, wenn er alles alleine versucht. Am Ende kam es genau entgegengesetzt: In dem Moment, in dem er mehr daran interessiert war, auch den besser postierten Mitspieler zu sehen, begann seine Entwicklung zum unumstritten besten Mittelstürmer der Welt.

    Ist ne Entwicklung sehr analog zu Robben.

    Der hat uns auch erst weitergeholfen als er angefangen hat, nicht immer nur den Robben-Move zu machen, sondern auch abzugeben.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Sowas ist eben sehr wichtig, auch wenn es für das Durchlassen keinen Scorerpunkt gibt, der in irgendeiner Statistik auftaucht

    Wenn Müller den versemmelt, kommen Typen wie Hamann oder Effe und kritisieren Lewy nach dem Motto "ein Torjäger muss den selber versuchen".

    Stimmt aber schon: Robert hat nochmal einen Schritt gemacht und lässt eben einen Ball auch mal zum besser postierten Mitspieler durch.

    Der kann noch ein paar Jahre auf dem Niveau liefern ähnlich wie Ronaldo das tut.

  • Jemand besseres können wir in den nächsten 2 bis 3 Jahren gar nicht bekommen, der Typ ist wie ein guter Wein, er wird immer besser

    Mit Lewa sollte man tatsächlich versuchen den Vertrag noch einmal zu verlängern. Schlimmstenfalls sogar noch Geld in die Hand nehmen für die Verlängerung. Ist halt die Frage ob er das will oder noch ein neues Abenteuer sucht. Thema sollte man aber auch früh genug angehen. Und Uli muss

    halt in diesem Fall auch mal über seinen Schatten springen und auch den Piranha füttern..8)


    Wir haben keine Chance hier auch nur annähernd Ersatz zu verpflichten - und bitte an Haaland nicht einen Gedanken mehr verschwenden - das wird der teuerste Stürmer der heutigen Zeit werden.

    Früher Tagano - dabei seit 23.08.2006 - ändere nie deine E-Mail Adresse im FC Bayern Forum!

  • Mit Lewa sollte man tatsächlich versuchen den Vertrag noch einmal zu verlängern. Schlimmstenfalls sogar noch Geld in die Hand nehmen für die Verlängerung. Ist halt die Frage ob er das will oder noch ein neues Abenteuer sucht. Thema sollte man aber auch früh genug angehen. Und Uli muss

    halt in diesem Fall auch mal über seinen Schatten springen und auch den Piranha füttern..8)


    Wir haben keine Chance hier auch nur annähernd Ersatz zu verpflichten - und bitte an Haaland nicht einen Gedanken mehr verschwenden - das wird der teuerste Stürmer der heutigen Zeit werden.

    In seinem Alter wäre eine vorzeitige Verlängerung, gerade angesichts der dann fälligen Summen, nicht zwangsweise die vernünftigste Variante.


    Ich verstehe das völlig, wenn man das nicht einfach so macht, aber man sollte im Kontakt mit ihm stehen und sich das gemeinsam vereinbaren, wann man das Thema angehen möchte.

  • Müller

    Sie und Robert Lewandowski „stochern“ außergewöhnlich erfolgreich, um bei Ihrer Formulierung zu bleiben. Was macht Ihr Zusammenspiel aus?

    Es haben sich im Laufe der Jahre wiederkehrende Abläufe und Vertrauen aufgebaut, wir sind sozusagen ein eingespieltes Duo. Wir wissen beide, wie Toreschießen im Strafraum geht. Es gibt nicht mehr so viele offensive Topspieler, die im Strafraum gern den „klassischen“ Kopfballzweikampf suchen. Die gerne ein Spitzel-Tor im Fünfmeterraum machen. Der elegante Dribbler hat den Ball früher im Spiel am Fuß und kommt während seiner Ausbildung gar nicht so oft in diese Situationen, um zu lernen, wie er in der Box die Treffer macht: mit einer Kopfballverlängerung, mit einer kleinen Richtungsänderung.

    Können Sie noch mehr ins Detail gehen?

    Dadurch, dass wir beide schon immer im Strafraum zu Hause waren, ist klar: Wir wissen beide, wo der gefährliche Raum ist. Als Spieler mit dem Ball am Fuß kann man sich in den Gedankengang des anderen während der Freilaufbewegung hineinversetzen, weiß genau, wo man ihn selbst gerne hinbekommen wollen würde. Wir sind beide reaktive Spieler, das passt einfach. Das ist immer mehr zu einem Miteinander geworden.

    Lewandowski kam 2014 vom BVB. War das zu Beginn noch anders?

    In den Anfangsjahren bei Bayern standen wir gemeinsam auf dem Platz, aber jeder hat ein bisschen sein Ding gemacht. Das ist aber ganz normal, dass so eine Entwicklung einfach Zeit und gemeinsame Erlebnisse braucht.

  • Lewa vs the others


    Of course, every striker is going to go through changes in form within and between seasons. No one can be perfectly consistent across every game. But one way we can look at just how consistently someone plays is by exploring the “spread” or “variability” of their performance numbers across each game and ultimately each season.

    For those seeking the statistical term, this variability can be measured as the “standard deviation” in a player’s metrics. The larger the standard deviation, the more spread out a player’s output is across a sample of games — for example, a player gets five good chances in one game, then none over the next five. The smaller the standard deviation, the more consistent the player — for example, getting one good chance every game.

    With that in mind, let’s turn to Statsbomb data, via FBref, to look at the top 15 players (with 5,000-plus minutes played) with the highest non-penalty expected goals (xG) per 90 minutes across Europe’s top five leagues over the past four seasons.

    Looking at non-penalty xG is a little more useful when attempting to gauge the quality of chances a player gets in open play than simply looking at the number of actual goals scored, which has an element of outcome bias.

    As you can see in the graphic below, Bayern Munich’s Robert Lewandowski tops the bill as the player who averages the highest non-penalty xG over our given time period, with 0.85 per 90. Paris Saint-Germain superstar Kylian Mbappe follows closely behind at 0.83, with those two building a small but noticeable gap between themselves and the rest of the pack.

    Two things are important here — the average non-penalty xG per 90 is shown in the graphic below via the yellow circle, but the red lines on either side of it represent that variability of a player’s metrics across those games during the four seasons studied.

    A longer red line overall suggests a more sporadic set of performances that formed the average, whereas a shorter one suggests a more consistent collection of performances since 2017-18.

    [Blocked Image: https://cdn.theathletic.com/ap…rope_annotated-scaled.jpg]

    As well as Lewandowski, we can see that Mbappe and his PSG team-mate Neymar have a noticeably wide spread in their data, which might point to the effect of playing in a side where you feel that the pair can turn on the style when they want to. For example, Neymar might not get too involved in one particular Ligue 1 game then, in the next one, register a non-penalty xG of 1.8 — his season-high tally from a 4-1 win over Rennes in the 2017-18 season, for those interested.

    Meanwhile, Liverpool’s Mohamed Salah has shown himself to be one of the most consistent forwards in Europe in recent seasons. The variability in his numbers is the smallest of all players in the top 15 list. His average non-penalty xG may not be as high as others, but you know pretty much what performance you are getting from the Egyptian each week.

    On the note of minutes played, the results above may also be influenced by how much each player is on the pitch. The likes of Salah and Lionel Messi have played significantly more minutes over our four-season sample than injury-burdened players such as Sergio Aguero and Neymar, meaning comparisons are a little tricky. Although Neymar does blow hot and cold, the variability in his numbers is likely to be influenced by the simple fact he has played fewer minutes, making it more difficult to draw conclusions from the data. The more data you have on a topic, the more confident you can be in what insight you can take from it, and the reverse is true for Neymar’s fewer minutes relative to his peers.

    It is also interesting to consider how comparisons across European players are influenced by the effects of their respective leagues.

    In the top 15, the dominance of players from the Italian Serie A and French Ligue 1 catches the eye, while the lack of players who ply their trade in the Premier League perhaps points to the difficulty in getting consistent, valuable chances in England compared with other major leagues around the continent. For example, the Premier League’s star striker Harry Kane has a return of 0.49 non-penalty xG per 90 for Tottenham Hotspur, which is highly respectable but places him 20th on the list across Europe.

    Linking to this, a wider spread in a player’s data might be influenced by differences in the strength of the opposition they face within their domestic league, rather than their own inconsistency per se.

    Given the gulf in quality between, for example, Lille and Dijon in Ligue 1, it is understandable that the likes of Neymar and Mbappe are a little more varied in their performances compared with a player in the Premier League, where each game is genuinely competitive.

    But perhaps that’s a conversation for another day…

    With the above in mind, it is useful to look beyond comparison between players and instead compare the performances of each respective player over time, to track their consistency.

    To do this, we can look at a player’s rolling non-penalty xG per 90 in their league. This is more reliable here than looking at a player’s output per game, as they might have played the full 90 minutes one game, then had 20 minutes as a substitute in the next, thus skewing the output.



    Let’s dive into some players who caught the eye, starting with the world’s best.

    Looking at the variability in how Messi gets his chances over time, he is — as you would expect — one of the most consistent players around.

    In this next graphic, the yellow line reflects the rolling 900-minute average of Messi’s non-penalty xG per 90 over time, and the red areas to either side of the line show that variability of his results across the games in that period. The wider the overall window, the more volatile a player’s output has been in their previous 900 minutes.

    [Blocked Image: https://cdn.theathletic.com/ap…scoring_consistency-1.png]

    Messi’s average non-penalty xG per 90 has hovered around 0.6 as a 10-game average over the most recent seasons, rarely deviating too much within the season. The most notable variability was during the winter months of 2019-20, where he had a relatively dry spell by his own standards, failing to influence the games as Barcelona drew three out of four, against Real Sociedad, Real Madrid and Espanyol, either side of Christmas. A bounceback quickly followed, as Messi was on fire in the new year — culminating in him scoring four times in a 5-0 win at home to Eibar in late February.

    Aside from that noteworthy example, you can see just how steady Messi’s output has been — particularly last season, during what has turned out to be his final year at Barcelona where he continued to consistently have goalscoring chances even within a weakened side under new coach Ronald Koeman. Any talk of a decline in Messi’s performance output must be considered only by his own standards and no one else’s.


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  • Teil2


    Mbappe, arguably the man next in line to the throne for the title of the world’s best attacker, is certainly a little less consistent in how many chances he gets in open play for PSG — as you would expect for a player still in his early 20s.

    Mbappe’s rolling average of non-penalty xG per 90 has ranged from 0.3 to nearly 1.3 across recent seasons — hence why the variability of his data is so wide, as shown by the red window.

    [Blocked Image: https://cdn.theathletic.com/ap…scoring_consistency-1.png]

    It goes to show just how dazzling some of his performances have been, particularly during the 2018-19 season when defences simply did not know how to handle the then-teenager as he grew stronger and stronger.

    You can see a noticeable spike in his quality of chances towards the end of that season, where he registered above 1.0 non-penalty xG for four consecutive games across February and March 2019, scoring six times in that run — including open-play chances worthy of 2.7 goals in a 3-0 win against Nimes. For context, that’s very, verygood.

    Mbappe finished that season with 32 non-penalty goals in Ligue 1, which remains by far the most of his career so far.

    [Blocked Image: https://cdn.theathletic.com/ap…ppe_2018-19_all_shots.png]

    The quality of those chances in front of goal has since calmed down a little but they are becoming slightly more consistent while remaining on an elite level.

    Of course, Mbappe offers so much more than goals as a player — with his electric pace and ability to cause chaos among opposition defences, his overall contribution within the game is something that is so highly regarded as he makes others around him better.

    But from the perspective of Mbappe’s ability to get chances on goal, you can see he is more in the “volatile” category.



    Lewandowski has been a man on a mission for Bayern recently and started the 2021-22 season on fire with five goals in his opening three league games, meaning he has now scored at least once in 13 Bundesliga appearances in a row — a personal record for the Poland international.

    A haul of 41 goals (33 non-penalty goals) in the 2020-21 Bundesliga was a career-high for the now-33-year-old, following up on a Champions League-winning campaign a year earlier.

    With the 2020 Ballon d’Or mystifyingly cancelled altogether due to COVID-19, Lewandowski missed out on his biggest chance yet to receive the most prestigious individual accolade in world football as he was arguably the favourite to get his hands on it. So, just how consistent has he been in getting chances in open play in recent seasons?

    Lewandowski is not the most consistent in the quality of chances he gets in open play, as you can see by the steady peaks and troughs throughout each season — particularly 2018-19, where you can see the most variability in his non-penalty xG average over time.

    [Blocked Image: https://cdn.theathletic.com/ap…scoring_consistency-1.png]

    After a somewhat slower start by his own standards in that season, chances began to return for Lewandowski, who was central to Bayern winning all seven of their Bundesliga matches in December and January, including three goals in two games against Nuremberg and Hannover.

    Another small dip followed before he returned to red hot form towards the end of the season, registering a whopping tally of 8.2 non-penalty xG across a particular five-game period, which peaked as Bayern’s No 9 netted twice in a 5-0 demolition of biggest rivals Borussia Dortmund in early April.

    To be clear, Lewandowski has very much been a consistent goalscorer over the years. The Poland international hasn’t scored fewer than 20 league goals in a single season since 2014-15, his first season with Bayern after joining from Dortmund.

    Our graphic above simply shows he can be a little up and down in the quality of chances he gets within a season. Knowing his goalscoring record, this also points to his world-class finishing ability as he has outscored his non-penalty xG in recent seasons.

    In 2020-21, in particular, he outscored his non-penalty xG by 8.3 goals, which was a greater margin than any other player in the top five European leagues. He may not always get high-quality chances per se, but you can bank on Lewandowski scoring from anywhere on the pitch, which is what has made him truly elite.

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