Joshua Kimmich

  • Ich wusste gar nicht dass man in verschiedene Richtungen googeln kann. :)


    Dass entscheidende hier dürfte doch sein, dass man mit Statistik sowieso nicht wirklich weiter kommt, denn Kimmich ist nun mal kein Durchschnitt. Ist es so abwegig, dass für einen 25-jährigen Profisportler die Impfung eventuell problematischer sein kann als die Erkrankung?
    Zumal man auch nicht weiss, ob der nicht noch irgendwelche anderen Dinge hat, die an sich vielleicht harmlos sind, sich im Zusammenhang mit der Impfung aber stark negativ auswirken können?


    Ich würde da im Zweifel darauf vertrauen, dass Kimmich schon weiss was er tut, anstatt den Empfehlungen irgendwelcher Dr. Googles zu folgen, die nix wissen aber allen anderen ihre Meinung aufzwingen wollen. Der Mann wird sicherlich auch den ein oder anderen Arzt konsultiert haben.

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  • Für mich ist die Sache mit den Risiken immer eine Sache der Wahrscheinlichkeit - dass es Risiken bei einer Impfung gibt möchte ich gar nicht abstreiten. Diese sind aber rein statistisch betrachtet äußerst gering.


    Genauso habe ich das Risiko morgens auf der Fahrt zur Arbeit einen tödlichen Autounfall zu haben. Oder dass ich gleich nach dem Duschen ausrutsche und mir irgendwas breche.


    Risiken hat man immer - die Frage ist nur wie hoch diese sind. Wenn man alles ausschließen möchte, was auch irgendwie nur ein Risiko hat müsste man quasi den ganzen Tag im Bett liegen bleiben.


    Genauso muss man auch schauen ob bei diesen ganzen Schreckensmeldungen über Impfungen (speziell in alternativen Medien, die mmn alle einfach nur rechts und gegen den Staat ausgerichtet sind) überhaupt eine Kausalität zwischen Komplikationen und Impfung besteht. Ist in fast allen Fällen nicht gegeben.

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  • Da hast du dann aber das Risiko einer Thrombose ;-)

  • Ich persönlich sehe auch keinen Widerspruch darin, eine Impfkampagne für Risikogruppen zu unterstützen.

    Wenn man aber selbst nicht zur Risikogruppe gehört, so wie das bei Kimmich wohl der Fall ist, muss man sich auch nicht impfen lassen.

    Deshalb muss man Kimmich nicht gleich angreifen.

  • Ich persönlich sehe auch keinen Widerspruch darin, eine Impfkampagne für Risikogruppen zu unterstützen.

    Wenn man aber selbst nicht zur Risikogruppe gehört, so wie das bei Kimmich wohl der Fall ist, muss man sich auch nicht impfen lassen.

    Deshalb muss man Kimmich nicht gleich angreifen.

    Okay. Jetzt können wir uns die weitere Diskussion wirklich sparen.

  • Ich persönlich sehe auch keinen Widerspruch darin, eine Impfkampagne für Risikogruppen zu unterstützen.

    Wenn man aber selbst nicht zur Risikogruppe gehört, so wie das bei Kimmich wohl der Fall ist, muss man sich auch nicht impfen lassen.

    Deshalb muss man Kimmich nicht gleich angreifen.

    Die Impfkampagne war aber nicht nur auf Risikogruppen bezogen.

  • granti Und im Land der Gesundheitsforschung und Medizinsmacht USA, wo es für Profisportler eine Impfpflicht gibt was die Berufsausübung angeht, sind alles Amateure oder?

    Es gibt diese Impfpflicht nicht in allen US-Profisportarten. Jede Liga entscheidet es selbst. Und die meisten Ligen stellen einfach darauf ab, ob es ein bundesstaatliches Mandat gibt und überlasst es der Organisation wie sie das regeln.

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  • granti Und im Land der Gesundheitsforschung und Medizinsmacht USA, wo es für Profisportler eine Impfpflicht gibt was die Berufsausübung angeht, sind alles Amateure oder?

    Und wie macht man das dann in der Medizinsmacht, wenn bspw. ein Basketballspieler weiss, dass er aufgrund irgendeiner Allergie die Impfung nicht verträgt? Hat der dann die Wahl, mit allergischem Schock im Krankenhaus zu landen oder die Karriere an den Nagel zu hängen?

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  • Und wie macht man das dann in der Medizinsmacht, wenn bspw. ein Basketballspieler weiss, dass er aufgrund irgendeiner Allergie die Impfung nicht verträgt? Hat der dann die Wahl, mit allergischem Schock im Krankenhaus zu landen oder die Karriere an den Nagel zu hängen?

    es stimmt halt nicht, was er da schrieb.

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  • Und wie macht man das dann in der Medizinsmacht, wenn bspw. ein Basketballspieler weiss, dass er aufgrund irgendeiner Allergie die Impfung nicht verträgt? Hat der dann die Wahl, mit allergischem Schock im Krankenhaus zu landen oder die Karriere an den Nagel zu hängen?

    Welche Allergie steht im Widerspruch sich impfen zu lassen? Ich bitte um eine Quelle.

  • Ich wusste gar nicht dass man in verschiedene Richtungen googeln kann. :)


    Dass entscheidende hier dürfte doch sein, dass man mit Statistik sowieso nicht wirklich weiter kommt, denn Kimmich ist nun mal kein Durchschnitt. Ist es so abwegig, dass für einen 25-jährigen Profisportler die Impfung eventuell problematischer sein kann als die Erkrankung?
    Zumal man auch nicht weiss, ob der nicht noch irgendwelche anderen Dinge hat, die an sich vielleicht harmlos sind, sich im Zusammenhang mit der Impfung aber stark negativ auswirken können?


    Ich würde da im Zweifel darauf vertrauen, dass Kimmich schon weiss was er tut, anstatt den Empfehlungen irgendwelcher Dr. Googles zu folgen, die nix wissen aber allen anderen ihre Meinung aufzwingen wollen. Der Mann wird sicherlich auch den ein oder anderen Arzt konsultiert haben.

    Sportler haben ein viel höheres Risiko, sich Infektionen einzufangen. Sei es durch viele Kontakte, Reisen, oder eben dem sogenannten open window Effekt, der nach starker Belastung eintritt und der Körper dann sehr empfänglich für Infektionen ist, da das Immunsystem runtergefahren ist. Ebenso ist das Risiko bei Leistungssportlern viel höher, an Folgerkrankungen zu leiden, wenn sie das Training zu früh wieder aufnehmen, gerade bei Corona sehr tricky, weil man sich oftmals fit fühlt, aber trotzdem positiv ist und Viren in sich trägt.

  • Welche Allergie steht im widerspruch sich impfen zu lassen? Ich bitte um eine Quelle.

    Keine Ahnung, bin kein Mediziner. Aber ich gehe mal stark davon aus, dass vor Impfungen nicht deshalb nach Allergien gefragt wird, weil die Verwaltung des Papierkrams so viel Spaß macht. Aber ok, die Diskussion mit Dr. Triplesieger brauch ich auch nicht, insofern: schönen Tag noch.

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  • Welche Allergie steht im widerspruch sich impfen zu lassen? Ich bitte um eine Quelle.

    Eine bekannte Allergie gegen einen Inhaltsstoff der Vaccine. Das wissen aber die Meisten eh nicht, daher soll man ja 15 Minuten nach der Impfung beobachtet werden, um auf einen anaphylaktischen Schock reagieren zu können. Normale Alltagsallergien sind kein Grund, sich nicht impfen zu lassen.

  • Keine Ahnung, bin kein Mediziner. Aber ich gehe mal stark davon aus, dass vor Impfungen nicht deshalb nach Allergien gefragt wird, weil die Verwaltung des Papierkrams so viel Spaß macht.

    Ich bitte dich wirklich schnellmöglichst faktenbasiert zu informieren. Wenn du keine Ahnung hast, wie du selbst schreibst, dann unterlasse doch bitte dieses irgendetwas in den Raum werfen. Wär fair gegenüber allen.

  • Die Impfkampagne war aber nicht nur auf Risikogruppen bezogen.

    Covax wurde aufgebaut, um weltweit eine gerechte Verteilung der Impfstoffe zu garantieren.

    Nicht mehr und nicht weniger.

  • Welche Allergie steht im Widerspruch sich impfen zu lassen? Ich bitte um eine Quelle.

    https://www.pei.de/DE/newsroom…lungnahme-allergiker.html


    Kontraindikationen sind dagegen eine bekannte Allergie auf Inhaltsstoffe des COVID-19-Impfstoffs sowie eine allergische Reaktion auf die erste Dosis. Dann sollte die zweite Dosis nicht geimpft werden. Grundsätzlich soll jede Person entsprechend der europäischen Fachinformation nach der Impfung mindestens 15 Minuten beobachtet werden


    Bitteschön.