Taktik des FCB

  • Rummenigge: Das Management muss die Voraussetzungen schaffen, dass man Erfolg haben kann. Und die Mannschaft muss mit dem Trainer versuchen, mit diesen Voraussetzungen einen erfolgreichen Fußball zu spielen. Als Hansi im November als Cheftrainer übernommen hat, war das ein Glücksfall für den FC Bayern. Es war ein Effekt, als wenn einer das Licht wieder angeschaltet hätte. Wie er das gemacht hat, ist à la bonheur. Wir können uns glücklich schätzen. Und Hansi ist ein super Typ.


    Rummenigge: Hansi macht den Job, als wenn er ihn als Cheftrainer schon seit Jahrzehnten machen würde, mit seiner Erfahrung, seiner Taktik, der Trainingsführung und besonders seiner Empathie. Diese strahlt zum Glück nach innen und auch nach außen ab. Wir müssen ihn jetzt gut begleiten, um das aufrechtzuerhalten. Hansi ist es gelungen, die Spielkultur FC Bayern wieder einzuführen, die wir früher unter Pep Guardiola, Jupp Heynckes und auch Louis van Gaal genießen durften. Ich habe es noch nicht erlebt, dass wirklich alle Spieler so hinter einer Philosophie standen. Es ist eine große Leistung, dass Hansi den Charakter der Mannschaft nachhaltig positiv beeinflusst hat. Es gilt bei uns der alte Herberger-Satz: Einer für alle, alle für einen.

  • Ist mir auch aufgefallen wie vorsichtig Pep und Klopp agieren. Lieber Unentschieden halten als verlieren.


    Flick und Team wollen aber gegen LEV noch gewinnen - das ist der Unterschied.


    Man muss MMn auch Nagelsmann hoch anrechnen wie er, in einer Phase wo ManUnited einen run in der EPL hat ,dann konsequent auf Sieg spielen lässt und die mit einem sehr guten Spiel rausgeworfen hat.

  • Vielleicht hat Pep ja endlich kapiert, dass sein Gegentorschnitt unter 1,8 bleiben muss wenn er die CL gewinnen will. Für uns sehe ich da aber eher schwarz... :)

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  • Flicks Idee des Fussballs ist kräftezehrend, den guten Pressing kann nur eine ausgeruht Mannschaft leisten. Leider hat Brazzo nicht dafür gesorgt, dass eine Rotation stattfinden kann. Fluck hat keine guten Ergänzungsspieler.


    Da müssen wir uns jede 20 Minuten für ca 10 Minuten zurück auf unsere Hälfte ziehen und kontern. So können wir unsere Ktäfte für 90 Minuten aufteilen.

    Die Wissenden reden nicht viel, die Redenden wissen nicht viel.

  • Wenn ein Spieler der Kategorie Marc Roca so gar nicht funktionieren sollte, nicht mal in einer Rotationsrolle, würde ich das nicht ausschliesslich am Spodi festmachen. Aber gut, ich bin ja auch nicht der Fachmann hier.

  • Roca hat seine Qualitäten, man hat das in wenigen Einsätzen gesehen und sicher würde er immer besser werden, wenn er spielen und spielen würde.


    Leider ist er, das vermute ich stark, in einen Spannungsfeld zwischen Brazzo und Flick geraten. Schade, dass auch die Dritten davon leiden, wie ich vermute.

    Die Wissenden reden nicht viel, die Redenden wissen nicht viel.

  • Wenn ein Spieler der Kategorie Marc Roca so gar nicht funktionieren sollte, nicht mal in einer Rotationsrolle, würde ich das nicht ausschliesslich am Spodi festmachen. Aber gut, ich bin ja auch nicht der Fachmann hier.

    Eben.


    Es ist einfach, immer alles auf Brazzo und dessen Neuzugänge zu schieben. Aber Spieler wie Costa oder Choupo kann man normalerweise locker bringen, wenn die Mannschaft gut in Form ist. Letzte Saison hätten wir die jederzeit ohne Qualitätsverlust bringen können. Da hat ja sogar mal Singh als Winger eine gute Leistung abgerufen. Wenn die Mannschaft funktioniert, ist keiner der Neuzugänge zu schlecht. Das Problem ist doch eher, dass die Stamm-Mannschaft derzeit Probleme hat.


    Ich glaube aber auch nicht, dass es aus Prinzip so ist, dass Flick die Neuzugänge ignoriert. Sarr wollte er, Choupo spielt auch immer, wenn Lewa mal ne Pause bekommt (was erwartungsgemäß ja selten genug der Fall ist), Costa spielt auch recht häufig (und Flick scheint ihn als Spielertyp gut zu finden). Die spielen alle die Rollen, die man erwarten konnte und bei dem Pensum, das kommt, werden sie wohl noch mal deutlich mehr Minuten bekommen,


    Roca fällt halt leider ziemlich ab bei Flick. Scheint einfach nicht der Spielertyp zu sein, den er für die Rolle gerne gehabt hätte. Das ist aber in meinen Augen der einzige Neue, mit dem Flick prinzipiell gar nichts anfangen kann.

  • Vielleicht ist Roca ja einigermaßen passsicher und deshalb hat man ihn auch geholt(jemand hat da ja mal eine gute Analyse gepostet).

    Es kann ja aber sein das man dann in den wenigen Trainingseinheiten bemerkt das er unter Druck weder sauber annehmen noch passen kann. Es ist dann die Abwägung zwischen einem der über 3 Jahre hier ist, unser System kennt und weiß was wichtig ist, es aber momentan einfach überhaupt nicht zusammenbringt weil er kein Vertrauen in seinen Körper hat (Tolisso) und einem Spieler der bei Espanolzwar zentral gut funktioniert hat, aber fast nie in einer Situation wie bei uns war, mit einem dominanten Ballbesitzfussball mit allen Facetten wie sie Flick spielen lässt.

  • Richtig, darum ja auch die Verwunderung hier. Wenn Roca in seinen wenigen Einsätzen gespielt hätte wie ein Odriozola (oder, aktuell: Ein Tolisso), dann könnte man auch besser nachvollziehen warum der Trainer ihn nicht bringen will. Nur war das eben nicht der Fall. Und dass er wirklich überhaupt nicht ins System passen würde, konnte man da auch nicht erkennen. Auch ist die Konkurrenz nicht so stark, dass er massiv abfallen würde.


    Das ist schon eine echt seltsame Nummer...

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  • Wenn ein Spieler der Kategorie Marc Roca so gar nicht funktionieren sollte, nicht mal in einer Rotationsrolle, würde ich das nicht ausschliesslich am Spodi festmachen. Aber gut, ich bin ja auch nicht der Fachmann hier.

    Als der gute Junge gestern reinkam und die Verlängerung gespielt hat, da hat er gezeigt, dass er was kann. Warum Flick ewig an CT festhält muss andere Gründe haben...

    Bitte denken Sie scharf nach, was Sie in eine Signatur schreiben.

  • Wenn die Kraft für das taktisches Modell wie im Jahr zuvor nicht reicht, dann muss man die Ruhepausen mit dem Ballgeschiebe, Kontern und dem Rückzug auf eigene Hälfte für 20 Minuten. Solche spielerische und taktische Modelle müssen im Trainibg geübt werden.


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    Die Wissenden reden nicht viel, die Redenden wissen nicht viel.

  • Man bespricht die Vorgehensweise bei der Taktikbeschprechung und im Vorbereitungtraining übt es praktischb umzusetzen. Danach im Spiel variieren die Phasen des Offensiv- und Defensivfussballs bis auf Cattenaccio. Wenn man es versteht und spielen kann wird man auch besser wissen wie man es knackt. Die taktische Vielfalt wird uns unberechenbarer machen als es ist z.Z. ist

    Die Wissenden reden nicht viel, die Redenden wissen nicht viel.

  • Man bespricht die Vorgehensweise bei der Taktikbeschprechung und im Vorbereitungtraining übt es praktischb umzusetzen. Danach im Spiel variieren die Phasen des Offensiv- und Defensivfussballs bis auf Cattenaccio. Wenn man es versteht und spielen kann wird man auch besser wissen wie man es knackt. Die taktische Vielfalt wird uns unberechenbarer machen als es ist z.Z. ist

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