Pep Guardiola

  • wenn er gut ist kann er den job gerne haben. ich hoffe bloß das er ihn nicht bekommen hat weil er der sohn ist. sowas gibt es ja auch oft.....gibt ja auch noch gute ärzte in deutschland die einen anderen nachnamen haben.

    rot und weiß bis in den Tod

  • Vlt. hat er ein Foto abgelehnt...aber eigentlich ist es doch komplett egal...
    Messi hat ja auch keine Lust auf Barca 2015. Soll er nachreisen und hier spielen :-)

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Gut so. Hat auf unserem Trainingsplatz auch nichts zu suchen mit dem Lappen!

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Riesen-Ärger beim Bayern-Training!


    Nach der 2. Trainingseinheit in der Aspire Academy in Doha kommt es zu einem Zwischenfall. Ein Fan springt um 18:52 Uhr Ortszeit über einen Gitterzaun und stürmt 50 Meter im Vollsprint auf Pep Guardiola (43) zu.


    Zwar will er nur ein Foto mit dem Bayern-Trainer, doch das konnte ja niemand ahnen...


    Drei Ordner laufen hinterher, wollen den Flitzer stoppen. Ein Ordner schreit auf deutsch: „Halt, stehenbleiben!“




    Selfie-Angriff auf den Bayern-Trainer!


    Die Sicherheitsleute führen den Bayern-Fan ab. Zuvor ließ Guardiola noch das gemeinsame Foto über sich ergehen...


    BILD weiß: Guardiola kann über die Sicherheitslücke überhaupt nicht lachen. Der Spanier ist stinksauer. Noch auf dem Feld faltete er er die Ordner lautstark zusammen!


    Die Bayern haben vier eigene Ordner mit nach Dubai genommen, unterstützt werden sie von 20 Ordner der Aspire Academy. Diese Hilfs-Ordner sind mit der Situation im Trainingslager scheinbar überfordert...


    Rund 400 Fans sind in Doha beim Bayern-Training und bedrängen die Bayern-Stars teilweise aggressiv, wollen Autogramme und Fotos machen. Einige Spieler sind bereits genervt, mussten sehr aufdringliche Fans abweisen.


    Nach der Selfie-Attacke überlegt Pep Guardiola jetzt sogar, die Fans vom Training auszuschließen.

    rot und weiß bis in den Tod

  • Bestimmt mehr Drama als es tatsächlich war, wenn man den Veröffentlicher des Artikels sieht, aber nerven würde mich das an Peps Stelle auch. Sowas darf nicht passieren.

  • Ich frage mich, was der Auslöser dieses beanstandeten, angeblich unangenehm fanatischer werdendenen Verhaltens von Fanseite eigentlich sein soll?



    1. Eine nachvollziehbare Reaktion auf ein zunehmendes Abschotten nicht nur der Mannschaft von bisher üblichen, öffentlichen Trainingseinheiten?


    2. Oder ist dies einfach nur die Kehrseite der Kommerzialisierung des Fussballs, dieses Hypes und wird somit unabwendbar zu einer noch weitergehenderen Abschottung des Kaders gegenüber den Fans seines Vereines führen?

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  • Ich persönlich hätte nichts gegen die Abschottung. Insbesondere dann, wenn sich die "Fans" nicht benehmen können.


    Viele sind einfach unerträglich distanzlos. Ich kann dieses Groupie-Verhalten einfach nicht nachvollziehen.

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    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Mich als Trainer würden die öffentlichen Trainingseinheiten nur nerven. Ich glaube ich würde diese komplett abschaffen. Es muss sich doch nun wirklich nicht alles in der Öffentlichkeit abspielen.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Mich als Trainer würden die öffentlichen Trainingseinheiten nur nerven. Ich glaube ich würde diese komplett abschaffen. Es muss sich doch nun wirklich nicht alles in der Öffentlichkeit abspielen.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Dem ist ja so, wie Du schreibst, morri . Und dem war schon immer so. Zumindest seit fast 40 Jahren. Teils war Fremdschämen angesagt, teils Bewunderung für nicht nachzuvollziehende Dreistigkeit, die Resultate erzielte. Und es gab Kommentare seitens der Spieler. Auch öffentlich (gemacht).



    Die Möglichkeit der totalen Abschottung bestand im betreffenden Zeitraum und Fleck nicht. Und ich weiss eben nicht, wirklich nicht, ob ich diese heute ähnlich goutieren sollte wie Du, morri . Ich weiss es wirklich nicht. Ich verstehe Deine Worte vollauf.



    Nur … sind es nicht eben diese Fans, in ihren Schattenseiten eben seit jeher genau so gestrickt wie Du schreibst, morri , die das Spiel zu dem gemacht haben, was es heute ist? Die ihm seine Bedeutung, seinen Wert, seine Möglichkeiten gaben, die es zu dem machten, was es heute ist? Und die Lösung soll sein, ihnen gegenüber den Kader noch weiter zu isolieren? Oder eher das Gegenteil?



    Ich weiss es nicht, vielleicht ist die englische Entwicklung unausweichlich, auf einer bestimmten Ebene angekommen. Und auf die läuft es hinaus. Kerzengrade. Aber das würde heissen, dass ich all die Jahre unrecht hatte, in denen ich eine wirtschaftliche Weiterentwicklung des Fussballs hierzulande gefordert habe. Entgegen aller warnenden Stimmen vor einer weiteren Kommerzialisierung des Fussballes. Dann wäre nämlich doch besser gewesen, man hätte sich mit Bestehendem beschieden, wie mir gesagt wurde. Für alle. Denn die übleren Anschläge auf `Prominente' geschehen erfahrungsgemäss in deren „Abschottung“.



    Was für ein Wahnsinn. Genau dieser Fan, von dem Du schreibst, morri , der Monatsgehälter ausgibt um beim Traininslager der Seinen auch am Ende der Welt dabei zu sein, hat die Spieler erst in den Rang von Prominenten befördert, dann darüber ehoben auf eine ihnen eigene Ebene um schliesslich von genau denselben aufgrund seines Verhaltens abgesondert zu werden. Den Ast absägen, auf dem man sitzt. Too much comfort? Hatten sie recht, morri ?

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  • Als er hier anfing, war er ja auch verwundert über öffentliches Training, weil es das in Barcelona nicht gab. Er hat sich damit aber abgefunden, Hoeneß oder Kalle meinten auch, dass er das müsse, weil das hier normal ist. An der Säbener hört man ja auch keine Beschwerden über die Fans, wenn darüber geredet wurde, habe ich immer nur Sachen wie "bemerkenswert wie ruhig die Fans sind, sodass wir in Ruhe arbeiten können" gehört. Scheint eher ein Doha-Problem zu sein. In Trentino ist sowas meines Wissens nach auch noch nie passiert.

  • Ganz schön schwer zu lesen, was Du da schreibst.


    Meine zusammengefasste Meinung zur Thematik Verein/Spieler und Fannähe ist, dass ich als Fan in erster Linie den sportlichen Erfolg meiner Mannschaft will. Wenn das Verhalten solcher "Fans" den geregelten Trainigsbetrieb gefährdet, läuft das diesem Ziel zuwider - und das darf es unter keinen Umständen geben.


    Klar ist, dass der FC Bayern zu Recht auf seine für einen Großclub außergewöhnliche Nähe zu den "Fans", die eben auch Kunden sind, stolz ist und dadurch enorme Umsätze generiert. Die Geister die man rief, wird man auch einfach schwer wieder los. Da bei uns öffentliches Training die Regel ist, ist der Aufschrei natürlich groß, wenn man das beschneidet.


    Aber ich finde, dass Fannähe und die Arbeit der Mannschaft zwei verschiedene paar Schuhe sind. Die Mannschaft muss einfach in Ruhe arbeiten können - ohne das jemand dabei zusieht und gar noch den Ablauf stört, weil er unbedingt das so wichtige Selfie oder Autogramm vom süßen Schweini braucht.


    Daneben kann man dann ja trotzdem die öffentlichen Autogrammstunden etc. laufen lassen. Wobei ich auch da ein anständiges Benehmen voraussetzen würde. Es kann nicht sein, dass man die Spieler regelrecht attackiert nur um an sein sch@iss Autogramm zu kommen.


    Ich persönlich verstehe eh nicht, was an einem unleserlichen Geschmiere so toll sein soll, aber jedem das Seine.


    Ich fände es viel interessanter, wenn Spieler regelmäßig für Gespräche mit Fans zur Verfügung stünden, die auch direkt das Verhältnis und die Wünsche zwischen Fans und Spielern betreffen.


    Wichtiger als ein direkter Kontakt zu Spielern ist aber ohnehin die Freiheit der Fans in ihrem "Zuhause".

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Mag ja alles sein und so ein Herzblut von Seiten vieler Fans wird bestimmt auch vom großen Teil des Teams gewürdigt. Und ugerade unser Verein gehört doch nicht zu denjenigen Clubs die sich abschotten, die unternehmen doch viel in Richtung Fans, Aktionen die man woanders vergeblich sucht. Ebenso sehe ich unsere Spieler sehr oft Autogrammwünsche erfüllen ohne sich widerwillig abzudrehen...ich sehe aber auch andere Vorfälle wie z.b. aktuell im Trainingslager...wo ein Junge sich von hinten mit seinen Fingern mal ebenso ganz dreist in den Hals von Alaba verkneift und diesen zu sich zieht damit das Selfi auch gut gelingt. Bitte, irgendwo hört es aber auch auf und was da gerade rund ums Trainingslager abgeht ist schon heftig und teilweise von einigen Fans einfach nur dummdreist.

    „Let's Play A Game“

  • Also diejenigen, die der Mannschaft auch dorthin von hier hinterherreisen, haben da sicher andere Interessen, als möglichst viele Selfies mit den Spielern zu machen. Die schauen sich da Land und Leute an, die Testspiele, und ja, vielleicht auch das Training, aber sicher stürmen sie da nicht auf den Platz, und auch hinterher lassen sie die Spieler in Ruhe. Wer da Probleme bereitet, sind doch die Einheimischen, oder besser gesagt, die Leute, die dort wohnhaft sind. Für die ist es eine einmalige Gelegenheit (so schnell werden sie die Spieler nicht wieder in Natura sehen), und deshalb strapazieren sie es so über.
    Im Vordergrund muss eine optimale Vorbereitung stehen, und nicht das Erfüllen von Foto- und Autogrammwünschen. Denn bleibt der sportliche Erfolg aus, nimmt auch das Interesse vor Ort ab.

  • Ich war jetzt schon das ein oder andere Mal beim Training und dass die Spieler da gestört werden ist doch schon sehr sehr selten. Die allermeisten schauen einfach nur zu und versuchen ein Autogramm zu bekommen, wenn das Training vorbei ist.


    Der FcB war schon immer ziemlich volksnah und es hat dem Erfolg nicht geschadet, daran sollte man nun nicht rütteln. Im Trainingslager können sie ja gerne die ein oder andere Einheit unter Ausschluss der Öffentlichkeit machen.

    Da kommt ihr nie drauf!