Carlo Ancelotti

  • Luis haben wir allerdings einiges zu verdanken, System, junge Spieler entdeckt und eingesetzt.


    Von Ancelotti werden außer Probleme keine guten Sachen in Erinnerung bleiben wenn er denn endlich weg ist.


    Würde gerne mal ein pro Ancelotti Argument hören, das auch einen Sinn hat. wüsste da auf die schnelle nichts

    Die Wertungen zu den einzelnen Trainern kommen doch erst eine Weile danach - nicht durch das Geschehen während der Zeit...


    Hoeneß im März 2013:


    Uli Hoeneß ist auch Jahre nach der Entlassung von Jürgen Klinsmann nicht gut auf den ehemaligen Teamchef der Nationalmannschaft zu sprechen. „Wir hatten viele gute Trainer: Udo Lattek, Ottmar Hitzfeld, Jupp Heynckes. Van Gaal war ein sehr guter, Jürgen Klinsmann war ein schlechter Trainer“, lässt der Präsident des FC Bayern München im Gespräch mit dem ‚kicker‘ kein gutes Haar an Klinsmann.
    Louis van Gaals fachliche Qualifikation hat Hoeneß allerdings imponiert: „Es fiel nicht so leicht, den Klub nach Klinsmann in die Spur zu bringen. Van Gaal schaffte es.“


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  • Würde gerne mal ein pro Ancelotti Argument hören, das auch einen Sinn hat. wüsste da auf die schnelle nichts

    Das würde ich auch ganz gerne mal hören.


    Also nicht sowas wie "du hast zu hohe Ansprüche", "1,4", "3 CL-Titel","die Resultate stimmen doch", wobei ich letzteres noch am wenigstens anfechtbar finde - die stimmen halt auch. Bloß ist das nicht der Kern der hier geäußerten Kritik. Leider ist das bis heute nicht zu jedem durchgedrungen.


    Ich würde auch gerne wissen, was Carlo UNS (nicht Milan oder Real Madrid) nun im Moment und vor allem auch nachhaltig bringt. Er wurde als großer Mann des Erfolges angepriesen, dies ist, trotz der guten Resultate auf dem Papier, auch nicht eingetroffen. Entwickelt er unsere Spieler? Arbeitet er zukunfsorientiert? Ist er effizient? Bringt er eine sinnvolle taktische Philosophie mit oder führt er gar das weiter, was uns seit 2009 stark gemacht hat?


    Ich sehe da bisher auch nichts, was er hier mehr tut, als Trainer, die ein Drittel von seinem Gehalt kosten würden. Und das Argument des angeblich zu hohen Anspruchsdenken ist sowieso vollkommener Schmarrn. Wenn wir nun 2020 hätten, den Umbruch vergeigt hätten, komplett andere Spieler hätten - okay. Dann müsste man seine (taktischen) Ansprüche wirklich zurückschrauben, weil man es vielleicht nicht geschafft hätte, die geballte Weltklasse des Spielermaterials der letzten Jahre zu konservieren. Aber wir hatten letztes Jahr einen Kader, der zu einem Großtteil schon die Jahre vorher da war und nahezu perfekt funktionierte. Das ist kein zu hoher Anspruch, das ist einfach das, was man zumindest ansatzweise von diesem Kader erwarten kann, eben weil man weiß, was in ihm steckt.


    Eine differenzierte Argumentation bezüglich dessen, was Carlo uns vermittelt, welche seiner Stärken zum FC Bayern passen und inwiefern er uns mittel- und langfristig mehr nützt als schadet, würde mich extrem interessieren.

  • Ich möchte da auch nochmal kurz Bezug drauf nehmen, @bayernimherz.


    Bist du dir sicher, dass du mit dem Beispiel der Südkurve als wesentlich repräsentativer "Gruppe" so gut unterwegs bist?
    Ich kann mich gar an ein Spiel in der Arena erinnern, in dem die SK vom beinahe kompletten restlichen Stadion ausgepfiffen wurde...
    Ich liebe unsere Kurve. Aber die Meinungen dort als repräsentativ für die Mehrheit der Fans einzustufen, halte ich für sehr gewagt.


    Es ehrt dich ja weiterhin, dass du für den guten Carlo kämpfst, aber die Argumentation, dass er ja Meistertrainer sei, passt weiterhin überhaupt nicht zu den Kritikpunkten der überwiegenden Mehrheit derjenigen hier, die ein Problem mit Carlo haben.
    Ich für meinen Teil muss mittlerweile sogar sagen, dass Meisterschaft Nummer 5 der allergrößte Beweis für den Charakter dieser Mannschaft war, immerhin konnte sie trotz Carlo eingefahren werden... ^^
    Nein, das ist sehr provokativ und polemisch, sorry. Aber ich kann diesen Mann nunmal einfach nicht mehr ernst nehmen. Da hilft mir auch kein zwar sehr ehrenvolles, letztendlich in diesem Fall aber leider doch nutzloses Geträume von der Familie Bayern München mehr. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem dieser Schutz aufhören muss, und diesen Punkt hat Carlo mittlerweile erreicht. Einfach, weil er diesem Verein wesentlich mehr schadet als nutzt, und weil er mittlerweile bewiesen hat, dass er das auch weiter tun wird. Da gibt es nichts mehr schön zu reden und nichts mehr zu rechtfertigen.
    Er ist nach eigener Aussage nicht für die Entwicklung junger Spieler und das Kadermanagement zuständig! Das sind genau die zwei zentralen Punkte, die wir momentan brauchen!
    Nimmt man dann noch die extreme Rückentwicklung im taktischen Bereich und die individuelle Verschlechterung der Spieler dazu, hat man schon beinahe einen Super-GAU für die jetzige Phase dieser Mannschaft.
    Ich habe übrigens noch überhaupt nicht von Titeln, Gegentoren oder Punkten gesprochen, falls sich gerade jemand bemüßigt fühlen sollte, empört aufzuschreien.


    Aber ich habe eh resigniert. Nach der letzten Saison habe ich lange ernsthaft gehofft, dass unser Management diese Geschichte fair und schnell beendet. Allerdings ist dieses Management derzeit eher mit sich selbst beschäftigt...
    Ich werde hier nun sicher nicht täglich Anti-Carlo-Posts raus hauen. Für mich hat er eh fertig und wird hoffentlich, bevor der Schaden zu groß wird, spätestens im Winter gefeuert.
    Wer immer noch an ihn glaubt, kann das ja gerne tun. Ich selbst bin am allerglücklichsten, wenn mir dieser Beitrag hier im Mai 2018 als größter Schrott ever um die Ohren gehauen wird, weil Carlo da eine tolle Mannschaft entwickelt hat. Hoffnung darauf gibt es bei mir aber keine mehr.

  • Ich verstehe halt überhaupt nicht, warum man Carlo überhaupt so verteidigt. Mittlerweile bin ich so eingestellt, dass ich nicht denke, dass das irgendjemanden ehrt oder okay ist, wenn er verteidigt wird, weil man damit (wenn überhaupt) nur dem Verein schadet und jemanden verteidigt, der uns schadet.


    Auf welcher Seite steht man hier?
    Das ist Anti-FC-Bayern und Pro-Ancelotti. Ancelotti ist aber nur Trainer X und wichtig ist, wie es dem Verein geht. Es gibt keinen Grund dafür, ihn zu schützen.

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Ich bin ganz bei @eddiedean und moenne . Für mich gibt es holzschnittartig drei Gruppen von usern in diesem Forum:


    • Zum einen diejenigen, die relativ kritiklos hinter Ancelotti stehen oder zumindest die Kritik an Ancelotti übertrieben finden. Gründe sind insbesondere die Ergebnisse ( schnitzel ) und – wie vor allem bei @bayernimherz erkennbar – eine Verbundenheit mit unserem Verein, die solche Kritik am Verein eigentlich verbietet. Das halte ich beides für legitim, weshalb ich mit den usern, die so ticken, überhaupt kein Problem habe.


    • Zum anderen diejenigen, die Kritik an Ancelotti (und auch an unseren Verantwortlichen) üben, dabei aber fachlich argumentieren und im Wesentlichen bei ihrer Kritik in der Form nicht übers Ziel hinausschießen. Auch das ist für mich legitim, da ich der Meinung bin, dass Verbundenheit zu einem Verein nicht bedingt, dass man kritiklos alles hinnimmt, was im Verein passiert. "Kritische Fans" machen das nicht aus Spaß am Drafhauen, sondern aus Sorge um den Verein. Nur – wie gesagt – die Kritik muss sich in der Form im Rahmen halten. Das ist auch weit überwiegend der Fall. Und in der Sache gibt es leider aktuell genügend Anhaltspunkte, wegen derer man Kritik üben kann. Ich will das jetzt gar nicht zu breit ausführen, daher nur in aller Kürze: Bei Ancelotti die Spielweise (insb. "lauern und kontern") und die fehlende Entwicklung junger Spieler, bei unseren Verantwortlichen einzelne Personalentscheidungen und eine teilweise suboptimale Außendarstellung. Aber ich denke, dass alle kritikäußernden user tierisch froh wären, wenn sich ihre Kritik "am Ende des Tages" (copyright by KHR) als unbegründet erweist.


    • Schließlich diejenigen, die ohne erkennbare fachliche Auseinandersetzung und/oder in inakzeptabler Form einfach nur "bashen" (nein, nicht jede Kritik ist "bashen"). Kritik in dieser Form ist für mich völlig unangebracht. Das sind aber nur wenige.

    Was mich ein wenig stört ist, dass auch die beiden ersten "Gruppen" (scheint ja hier im Forum ein belegter Begriff zu sein) teilweise die Meinung der jeweils anderen "Gruppe" nicht einfach akzeptieren und stehen lassen können. Anstelle dessen werden sich die immer gleichen Argumente um die Ohren gehauen, was m. E. sinnbefreit ist. Es gibt bei den Themen, die wir heir diskutieren, weder ein objektiv richtig oder falsch, sondern nur unterschiedliche Sichtweisen, die beide auf ihre Art ihre Berechtigung haben. Da kann man als user dann auch mal einen post unkommentiert lassen, selbst wenn er nicht seiner eigenen Meinung entspricht. Man wird es eh nicht schaffen, einen anderen user zu "überzeugen", einfach weil es sich nicht um eine objektiv zu beantwortende Frage handelt, sondern um subjektive Einschätzungen, wie man die aktuelle Situation bewertet.


    Just my 2 Cents…

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  • Es gibt noch eine vierte Gruppe:


    Und zwar diejenigen, die dem letzten Trainer alles mögliche in die Schuhe geschoben haben und die damals schon zum Großteil völlig unsachliche Kritik auf Teufel komm raus nicht revidieren wollen oder können, auch wenn unter Carlo vieles deutlich schlechter geworden ist

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  • @eddiedean


    Ich wollte auch gar nicht zum Ausdruck bringen, dass die Südkurve repräsentativ für das Gros der Bayernfans stehen würde. Ich wollte nur aufzeigen, dass diejenigen, die auf unseren Trainer eine wesentlich entspanntere Sicht pflegen, nicht nur aus Facebook-Charakteren bestehen, die sich nur oberflächlich mit unserem Verein beschäftigen.


    Wer immer noch an ihn glaubt, kann das ja gerne tun. Ich selbst bin am allerglücklichsten, wenn mir dieser Beitrag hier im Mai 2018 als größter Schrott ever um die Ohren gehauen wird, weil Carlo da eine tolle Mannschaft entwickelt hat. Hoffnung darauf gibt es bei mir aber keine mehr.


    "Weiter, immer weiter" ;)

    "Es zählt das, was bayernimherz sagt." (steveaustin10)

  • Was mich ein wenig stört ist, dass auch die beiden ersten "Gruppen" (scheint ja hier im Forum ein belegter Begriff zu sein) teilweise die Meinung der jeweils anderen "Gruppe" nicht einfach akzeptieren und stehen lassen können. Anstelle dessen werden sich die immer gleichen Argumente um die Ohren gehauen, was m. E. sinnbefreit ist. Es gibt bei den Themen, die wir heir diskutieren, weder ein objektiv richtig oder falsch, sondern nur unterschiedliche Sichtweisen, die beide auf ihre Art ihre Berechtigung haben. Da kann man als user dann auch mal einen post unkommentiert lassen, selbst wenn er nicht seiner eigenen Meinung entspricht. Man wird es eh nicht schaffen, einen anderen user zu "überzeugen", einfach weil es sich nicht um eine objektiv zu beantwortende Frage handelt, sondern um subjektive Einschätzungen, wie man die aktuelle Situation bewertet.

    warum das so ist ( also diese "karussellfahrt" ) lässt sich aber, denke ich, einigermaßen erklären...
    die sache ist ja, dass wir in aller regel jede woche spielen und nach diesen spielen wird hier eben diskutiert...


    dabei wurde in der vergangenheit ja auch nicht nur kritisiert... viele haben es ja auch wohlwollend aufgenommen, als es mal ein paar wochen recht gut lief... da dachte man ja auch "toll, da scheint es jetzt endlich mal früchte getragen zu haben" und wurde dann relativ zeitnah wieder ziemlich enttäuscht, weil WIEDER dieselben fehler gemacht wurden... gut... die kritik wird dadurch natürlich emotionaler und vor allem härter und sie zieht sich auf grund der regelmäßigen spiele eben auch dementsprechend durch die spieltage... wenn sich nichts ändert, wird hier natürlich dementsprechend kritisiert und dann kommen natürlich auch immer die user, die den trainer komplett unterstützen... da führt dann eins zum anderen...


    ich bin mir sicher, dass so ziemlich alle hier es schon wahrhaft begrüßen würden, wenn der trainer es schafft, bestimmte fehler nicht endlos zu wiederholen... dann müsste man womöglich auch nicht endlos diskutieren... :)

    -> Becks84 ( TM ) - USER, BAYER, LEGENDE! <-

  • Ich verstehe halt überhaupt nicht, warum man Carlo überhaupt so verteidigt. Mittlerweile bin ich so eingestellt, dass ich nicht denke, dass das irgendjemanden ehrt oder okay ist, wenn er verteidigt wird, weil man damit (wenn überhaupt) nur dem Verein schadet und jemanden verteidigt, der uns schadet.


    Auf welcher Seite steht man hier?
    Das ist Anti-FC-Bayern und Pro-Ancelotti. Ancelotti ist aber nur Trainer X und wichtig ist, wie es dem Verein geht. Es gibt keinen Grund dafür, ihn zu schützen.


    -Das ist eigentlich ganz einfach. Wer weiss denn, ob es bei einem neuen Trainer besser läuft und wo sind die Alternativen? Nagelsmann hat bis auf eine Überraschungssaison noch nichts bewiesen, da hat er dieses Jahr Interantional die Gelegenheit zu. Wolltest ihr wirklich Tuchel den Nichtkommunikator mit (früher)Lahm, Ribbery und Robben erleben? Ich weiss nicht ob das insbesonders mit Robbery gut geht. Klar ist er ein Super Trainer, aber kommt der auch mit unseren Kader mit fertigen Spielern und nicht zuletzt mit UH und KHR zurecht?


    -Klar war unter Pep vieles besser, keine Frage, aber wir hatten nunmal nicht die Wahl ob Carlo oder Pep.


    -Und nicht zuletzt wird immer gesagt das CA Fehler macht wie in der CL Vidal nicht auszuwechseln. Nun es gibt aber auch keinen Beleg das es besser gelaufen wäre. Es ist ja zumindest schon besser gelaufen als das letzte mal gegen Real.


    Das ich dann ein Problem damit habe das wenn im Supercup wieder gegen CA geledert wird obwohl wir mit einer in großen Teilen neuen Mannschaft zum ersten mal zusammen gespielt haben und gewonnen habe, dafür habe ich kein Verständnis.


    Nochmal CA muss dieses Jahr vieles besser machen(und damit meine ich nicht den CL Titel), sonst erledigt sich das Thema von alleine und dann habe ich auch Verständnis dafür.

    Uli Hoeneß beim DOPA am 24. Feb. 2019
    „Wenn ihr wüsstet, wen wir für die neue Saison schon sicher haben!“

  • also mir persönlich ist eine gewisse reibung zwischen trainer und vorstand lieber, als ein trainer, der sportlich so gut wie nichts auf die reihe bekommt, aber dafür gut mit dem vorstand und den medien kann...


    es gibt absolut nichts positives, was carlo seit seinem antritt hier hervorgebracht hat...


    weder gibt es eine klare und ersichtliche handschrift, erfolge über dem durchschnitt hinaus, eine bessere mannschaftsatmosphäre, förderung von jungen spielern, besseres internationales abschneiden, bessere chancenverwertung, bessere defensive/offensive, gute taktik, neue spielkultur, oder sonst was... nichts!!!... gnadenlos nichts!!!...


    von einem weltklasse-trainer erwarte ich nach aller aller spätestens 13 monaten ersichtliche fortschritte!... hier ist aber nichtmal ein hauch von etwas nennenswert...


    sorry, aber das kann doch keinem anhänger dieses vereins wirklich gefallen, oder doch?...

    -> Becks84 ( TM ) - USER, BAYER, LEGENDE! <-

  • Und nicht zuletzt wird immer gesagt das CA Fehler macht wie in der CL Vidal nicht auszuwechseln. Nun es gibt aber auch keinen Beleg das es besser gelaufen wäre. Es ist ja zumindest schon besser gelaufen als das letzte mal gegen Real.

    Das ist natürlich das Totschlagargument überhaupt. Aber ok, für zwei kaputte Innenverteidiger spielt es natürlich überhaupt keine Rolle wenn man einen Mann weniger ist und Angriff auf Angriff auf einen zurollt. :D

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  • Das ist natürlich das Totschlagargument überhaupt. Aber ok, für zwei kaputte Innenverteidiger spielt es natürlich überhaupt keine Rolle wenn man einen Mann weniger ist und Angriff auf Angriff auf einen zurollt. :D

    Wollte ich gerade auch schreiben. Das ist einfach ein Totschlagargument und würde bedeuten, dass man nie auch nur irgendwen im Verein austauschen dürfte.


    Warum bitte ist Carlo Ancelotti vom Leistungsprinzip ausgeschlossen und muss als Trainer nichts Nennenswertes leisten, darf einfach unsere mit 3 Trainern entwickelte Spielweise Stück für Stück vergessen machen?

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • weshalb deine Argumente den Verein nicht interessieren.

    Und das ist ja das Traurige an der Situation, da denkt offenbar niemand mehr langfristig und ist mit einer Henne im Stall zufrieden obwohl man vorher einen eleganten leuchtenden Pfau im Garten hatte. :)

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  • Und das ist ja das Traurige an der Situation, da denkt offenbar niemand mehr langfristig und ist mit einer Henne im Stall zufrieden obwohl man vorher einen eleganten leuchtenden Pfau im Garten hatte. :)

    Nicht, dass wir uns da falsch verstanden haben, aber das war von meiner Seite aus Sarkasmus pur ;)

    Oh Well. Whatever. Nevermind.

  • sorry, aber das kann doch keinem anhänger dieses vereins wirklich gefallen, oder doch?...

    Warum verteidigt man sowas und behaart so darauf? Es gibt auch andere Trainer auf der Welt. Weder ist Carlo unser letzter Strohhalm, noch der Trainer danach. Es geht immer weiter und man muss sich zu optimieren versuchen. Carlo hat hier kein Argument dafür geliefert weiterarbeiten zu dürfen. Dann muss man sich jemanden suchen, der statt ihm die Chance bekommt. Diese Saison nach der letzten nun wieder mit Carlo zu begehen bedeutet, dass man der Meinung ist, dass er aktuell der bestmögliche Trainer für uns ist.


    So langsam wendet sich bei mir wie schon erwähnt diese Akzeptanzstimmung bzgl. der Carlo-Verteidiger. Warum will man wie Sektenanhänger nur meinungslos zujubeln und verteidigt jemanden, der unserem eigenen Verein schadet?

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016