Kalle Rummenigge

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    Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge über die gescheiterte Fußball-Revolution, einen Dämon namens Transfermarkt und die ­Freigabe von Hansi Flick für den Posten des Bundestrainers.


    BILD am SONNTAG: Wann ­haben Sie von der Gründung der Super League erfahren?

    Karl-Heinz Rummenigge (65): Relativ kurzfristig. Am Freitag schien die Welt ja noch in Ordnung, als der Vorstand der ECA (Europas Klub-Verband; d. Red.) für die Reform der Champions League ab 2024 grünes Licht gegeben hat. Alle waren happy. Am Samstag fing es plötzlich an zu rumoren.


    Ihre Reaktion?

    Ich habe Kontakt zum Uefa-Präsidenten Aleksander Ceferin aufgenommen. Ihm waren die Gerüchte auch bekannt. Er hat versucht, Juventus-Präsident Andrea Agnelli anzurufen, der zu dem Zeitpunkt noch ECA-Vorstandsvorsitzender war. Aber der hatte sein Handy ausgeschaltet.


    Hatten Sie geahnt, dass es über kurz oder lang beim Thema Super League nicht nur bei Drohungen bleiben würde?

    Ja, das Thema schwelte seit Jahren. Was jetzt passiert ist, kann man auch als einen SOS-Ruf sehen.


    Wie meinen Sie das?

    Es ist ja bekannt, dass insbesondere der italienische und spanische Fußball größte finanzielle Probleme haben, was durch Corona noch einmal verschärft wurde. Die sechs Super-League-Klubs aus diesen Ländern haben offensichtlich eine sehr angespannte Situation, was ihre Liquidität betrifft.


    Real-Boss Florentino Pérez behauptet, ohne Super League seien die Topklubs 2024 alle tot.

    Dieser Satz spricht ja für sich. Gerade in Südeuropa scheint ein wahnsinnig großer finanzieller Druck zu herrschen.


    Die Super League wurde laut Pérez seit drei Jahren vorbereitet. Wie kann es sein, dass alle so kalt erwischt wurden?

    Die zwölf Klubs sind offenbar sehr diskret vorgegangen: Was in der Nacht zum Montag verkündet wurde, kann man nicht aus der Hüfte schießen, dazu sind Heerscharen von Anwälten nötig und ein Investor, der das Ganze finanziert.


    Auch der FC Bayern, Dortmund und Paris St-Germain sollten laut Gründungsvertrag zur Super League eingeladen werden. Wussten Sie das?

    Nein, wir kannten diesen Vertrag alle nicht. Offensichtlich wurde die Super League juristisch und finanziell professionell aufgestellt – mit nur einem Gedankenfehler: Man hat völlig unterschätzt, wie die Reaktion im Rest der Fußballfamilie auf dieses Projekt ausfällt. Das hat man dann ab Montag gesehen …


    Warum wurde der FC Bayern Ihrer Meinung nach nicht sofort eingeladen?

    Wenn ich etwas erfahren hätte, dann hätte ich versucht, mit aller Macht die Super League zu verhindern, gemeinsam unter anderem mit unseren Freunden aus Dortmund und Paris.


    Warum?

    Weil der FC Bayern nicht für eine solche Veranstaltung zu haben ist. Wir alle hier haben da eine klare Haltung: Man kann sich nicht separieren von der Fußballfamilie, indem man seine eigene Veranstaltung organisiert zulasten der anderen.


    Auch wenn angeblich über 500 Mio. Euro pro Klub alleine in den ersten beiden Jahren winken?

    Diese hohen Cash-Zahlungen waren der Lockvogel. Sie hätten bei der angesprochenen Liquiditätsproblematik große Hilfe geleistet. Deshalb ist der eine oder andere Klub wohl in diesen Super-League-Zug eingestiegen.


    Haben Sie die Super League wirklich als Gefahr angesehen oder war Ihnen klar, dass sie zum schnellen Scheitern verurteilt ist?

    Nein, ich hatte große Sorge – aus zwei Gründen: Zum einen ist durch die Super League die Fußballfamilie entzweit worden. Zum anderen haben wir eine Champions League, mit der wir beim FC Bayern total glücklich sind. Wenn da zwölf Topklubs plötzlich fehlen, wer bleibt dann übrig? Das wäre schon ein großes Problem geworden, was Image und Wert der Champions League betrifft – und man sollte nicht vergessen: Die Fans sind happy mit der Champions League.


    Was war am Ende entscheidend für das Scheitern?

    Dass dieses Konstrukt auf eine so große Ablehnung gestoßen ist. Ein weiterer wichtiger Fakt war, dass mit Paris, Bayern und Dortmund drei große europäische Klubs nicht mit im Boot saßen. Ohne uns drei wäre die Super League eben nicht exklusiv super gewesen. Unsere Ablehnung war ein ganz wichtiges Zeichen. Danach hat es zwei Wellen gegeben.


    Was meinen Sie?

    Die eine hat Aleksander Ceferin ausgelöst. Er hat einen großartigen Job gemacht. Er hat an einem Tag einen Aufwand an Arbeit betrieben, wie ich es noch nie erlebt habe. Er hat mit allen wichtigen Stakeholdern im Fußball gesprochen, mit allen wichtigen Ligen, Nationalverbänden und Politikern.


    Und die zweite Welle?

    Die Uefa hat einen riesigen Druck auf die zwölf Klubs aufgebaut. Hinzu kamen die Fanproteste und Äußerungen von Politikern wie Großbritanniens Premierminister Boris Johnson und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.


    Sollten die zwölf Klubs trotz ihres Komplotts in die ECA zurückkehren, aus der sie in der Nacht zum Montag ausgetreten sind?

    Ceferin hat zuletzt davon gesprochen, wieder eine Einheit aufzubauen und gemeinsam voranzukommen. Das Wichtigste ist, dass die Klubs ihren Fehler erkannt haben und bereit sind, ohne Wenn und Aber den Schritt in die Fußballfamilie zurückzugehen und sich für alle Zeiten zu ihr zu bekennen.


    Wie geht es jetzt weiter?

    Was passiert ist, ist völlig inakzeptabel. Aber es muss jetzt in erster Linie darum gehen, künftig wieder gemeinsam und solidarisch im Sinne des Fußballs zusammenzuwirken. Ich sehe mich da selbst als Mediator ein bisschen in der Pflicht.


    Gilt das auch für Real-Boss Pérez, den „Anführer“ der Super League?

    Ich kenne Florentino, er ist ein stolzer Spanier und Präsident des wohl berühmtesten Klubs der Welt. Ein hochintelligenter Mensch, mit dem man grundsätzlich vernünftig sprechen kann. Auch da wird es wichtig sein, eine Brücke zu bauen. Ich bin ein Freund des Dialogs und nicht der aggressiven Auseinandersetzung.


    Ceferin bezeichnet Juve-Boss Agnelli als Menschen, der ständig lügt. Kündigen auch Sie Agnelli die Freundschaft?

    Andrea kommt aus einer anderen Generation und ist ein anderer Typ als ich. Ich habe selbst Fußball gespielt, habe mich immer dem Fußball verpflichtet gefühlt – nicht exklusiv dem Geld.


    Agnelli stammt aus der Fiat-Dynastie, war selbst kein Fußballprofi. Geht es ihm nur ums Geschäft?

    Wir alle haben einen großen Fehler gemacht, ob nun Real, Barça, Juve, City, Bayern oder Dortmund – und auch die Medien heizen das immer wieder an: Wir haben jedes Jahr die Ausgaben für Spielergehälter erhöht, höhere Ablösesummen gezahlt – weil wir uns einem Dämon namens Transfermarkt unterworfen haben. Durch Corona wurden wir alle geschädigt, die einen mehr, die anderen weniger. Daraus müssen wir die Konsequenzen ziehen.


    Welche?

    Wir müssen jetzt eine gemeinsame Initiative nach Europa bringen, die da heißen sollte: Nicht die Kosten noch weiter aufpumpen, sondern reduzieren! Kleinere Brötchen backen, was Spielergehälter und Beraterhonorare betrifft. Und uns in Europa mit einer Gehaltsdeckelung wie dem Salary Cap in den US-Profiligen beschäftigen.


    Agnelli und Pérez wollen das Projekt Super League noch nicht endgültig beerdigen. Rechnen Sie mit einem neuen Anlauf?

    Das Thema ist endgültig erledigt. Das war ein Warnschuss. Am Ende ist es vielleicht sogar gut gewesen, dass wir diesen ganzen Zirkus binnen 48 Stunden erlebt haben, der die ganze Welt in Aufruhr versetzt hat. Er hat dazu geführt, dass für alle Zeiten auch die Geschäftsleute, die im Fußball sehr zahlreich vorhanden sind, verstanden haben, dass der Fußball etwas anders tickt als nur geschäftlich.


    Die Fans sehen auch die Champions-League-Reform ab 2024 kritisch, weil nicht sportliche, sondern kommerzielle Gründe dahinterstecken würden: 36 statt 32 Klubs, je zehn Vorrundenspiele statt acht Vierergruppen.

    Die Reform ist bisher in der Öffentlichkeit von der Uefa unzureichend erklärt worden. Das wird sich ändern. Ich sage aus voller Überzeugung: Das, was am Montag vom Uefa-Exekutivkomitee als Reform beschlossen worden ist, wird der Champions League helfen, noch besser zu werden. Durch die neue Form der Vorrunde wird der ganze Wettbewerb viel spannender und emotionaler, auch weil es für die Großen viel schwieriger wird, sich durchzusetzen.


    Zum FC Bayern: Wird Hansi Flick trotz laufenden Vertrags im Sommer als Bundestrainer freigegeben, auch wenn der DFB keine Ablöse zahlt?

    Es ist Fakt, dass uns Hansi Flick mitgeteilt hat, uns nach der Saison verlassen zu wollen. Wir haben vereinbart, dass wir uns nach dem Spiel in Mainz zusammensetzen. Eines muss klar sein: Wenn wir Hansis Wunsch entsprechen sollen, müssen alle Parteien gemeinsam eine Lösung finden, mit der auch der FC Bayern zufrieden ist. Wir sprechen hier immerhin von einem Trainer, der mit uns Historisches erreicht hat und mit dessen Arbeit wir sehr glücklich sind.


    Wann fällt die Entscheidung im Fall Flick?

    Nach unserer Partie in Mainz haben wir zwei Wochen kein Spiel und viel Zeit. Ich muss in der ganzen Situation aber auch einmal etwas Grundsätzliches anmerken, das ist uns allen wichtig: Momentan zielt die Öffentlichkeit auf Hasan Salihamidzic ab. Aber alle Entscheidungen, selbstverständlich auch Transfers und Kaderfragen, treffen wir beim FC Bayern gemeinsam mit dem Vorstand und dem Aufsichtsrat – und der Trainer ist dabei genauso eingebunden. Daher finde ich es nicht fair, wie die Öffentlichkeit aktuell mit Hasan umgeht.

  • Das zeigt halt sehr klar, dass es hier von Anfang an nur um eine Sache ging: Die Schulden zu entwerten. Getrieben von den spanischen und italienischen Clubs.


    Da würde ich mir mal eine klare Ansage von Kalle wünschen, über Perez, der knapp vor der Pleite Alaba von uns wegkauft, für 200 Millionen. Mittelfinger.

    Alternativ, dass er in der ECA dafür sorgt dass das financial fairplay eingehalten wird, dann gehen die nämlich tatsächlich alle pleite.

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  • Diese klare Aussage wirst du aber nicht bekommen. Warum, sagt er selbst. Er will Brücken bauen und den Diplomaten spielen. Deshalb sagt er auch zu Flick und dem DFB nichts.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Das zeigt halt sehr klar, dass es hier von Anfang an nur um eine Sache ging: Die Schulden zu entwerten. Getrieben von den spanischen und italienischen Clubs.


    Da würde ich mir mal eine klare Ansage von Kalle wünschen, über Perez, der knapp vor der Pleite Alaba von uns wegkauft, für 200 Millionen. Mittelfinger.

    Alternativ, dass er in der ECA dafür sorgt dass das financial fairplay eingehalten wird, dann gehen die nämlich tatsächlich alle pleite.

    Bei Real belaeuft sich die Bruttoverschuldung auf fast 1 Mrd (Barca >1,1) und netto auf fast 400 Millionen. Trotzdem kaufen sie Alaba und denken ueber Mbappé und Haland nach...und wir reden davon, dass die schwarze null stehen muss...und wenn es hart auf hart kommt, greift der spanische Staat Real und Barca unter die Arme. Der wiederum wird dann vom dt. Steuerzahl unterstuetzt. Und das alles wird wieder "alternativlos" sein...

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  • Fordere ich seit Jahren.


    Schön, dass KHR es jetzt auch schnallt.


    Aber glaubt wer dran?

    Finde ich einen ehrlich gesagt sehr - und für dich ungewöhnlich - kurz gedachte Aussage.

    Ich bin mir sicher, Kalle hat das nicht erst jetzt "geschnallt". Der weiß das schon lange, hat aber keine Option.

    Wir sind mit dem FcB inmitten des Hamsterrads und solange es nichts Einschneidendes wie jetzt Corona gab, hatten wir keine Chance, etwas zu ändern. Jetzt geht es allen schlecht und daher versucht er jetzt eine gemeinsame Aktion.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Bei Real belaeuft sich die Bruttoverschuldung auf fast 1 Mrd (Barca >1,1) und netto auf fast 400 Millionen. Trotzdem kaufen sie Alaba und denken ueber Mbappé und Haland nach...und wir reden davon, dass die schwarze null stehen muss...und wenn es hart auf hart kommt, greift der spanische Staat Real und Barca unter die Arme. Der wiederum wird dann vom dt. Steuerzahl unterstuetzt. Und das alles wird wieder "alternativlos" sein...

    der letzte Teil war mal so, ist Aber inzwischen nicht mehr möglich.


    Es muss aber möglich sein Transferregistrierungen bei dem FIFA System zu verbieten wenn Clubs überschuldet sind und FFP hintergehen.


    Real Barca Atlético Inter Juve Milan handeln wie unverantwortliche Finanzinstitutionen oder Regierungen nach dem Motto too big to fail.

    Let them fail

  • Es gibt nur einen Weg wenn die Einnahmen sinken


    Ablösen und Gehälter senken

    So sieht es aus. Die Kosten müssen runter. Nicht immer mehr, mehr ... Die Spieler werden auch mit 20% weniger Gehalt nicht verhungern.


    Das System ist krank. Das Problem ist, dass diese Gehaltsreduzierung nicht von alle umgesetzt werden würde. Die Scheichclubs haben das nicht nötig und würden versuchen Vorteile zu erlangen.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • der letzte Teil war mal so, ist Aber inzwischen nicht mehr möglich.


    Es muss aber möglich sein Transferregistrierungen bei dem FIFA System zu verbieten wenn Clubs überschuldet sind und FFP hintergehen.


    Real Barca Atlético Inter Juve Milan handeln wie unverantwortliche Finanzinstitutionen oder Regierungen nach dem Motto too big to fail.

    Let them fail

    Schau mer mal. Ich bin voellig bei dir, allein mir fehlt der Glaube...

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  • Finde ich einen ehrlich gesagt sehr - und für dich ungewöhnlich - kurz gedachte Aussage.

    Ich bin mir sicher, Kalle hat das nicht erst jetzt "geschnallt". Der weiß das schon lange, hat aber keine Option.

    Wir sind mit dem FcB inmitten des Hamsterrads und solange es nichts Einschneidendes wie jetzt Corona gab, hatten wir keine Chance, etwas zu ändern. Jetzt geht es allen schlecht und daher versucht er jetzt eine gemeinsame Aktion.

    Na ja, überlege mal, wie ich das wohl meinen könnte!


    Selbstverständlich ist KHR mindestens so klug wie ich! Natürlich "schnallt" er das. Aber ihn leitet eine andere Motivation. Im Gegensatz zu mir sind extreme Gehälter bei ihm keine Fundamentalkritik. Er ist gerne und jederzeit bereit, diese zu zahlen. Einfach deswegen, weil hohe Gehälter jene Exklusivität garantieren, die ihm so wichtig ist.


    Bzw. garantierten, denn schwerer als Corona wiegt seit kurzer Zeit der Umstand, dass aus Gründen, die nicht sportlicher Natur sind, wir in Gefahr geraten, solche exklusive Gehälter nicht mehr zahlen zu können.

  • Kannst Du nachlesen

    Die EU hat Strafbefehle erteilt die der EUGH ausgeurteilt hat.


    ps


    Unverständlich ist auch wie LaLiga den Clubs Lizenzen ausstellt obwohl die das in LaLiga existierende Payroll cap nicht einhalten.


    Eie können die noch 380 Mio bzw 470 Mio Gehaltskosten haben bei diesen riesigen Einnahmeverlusten?


    https://www.kicker.de/stillsta…vestierten-796328/artikel


    https://www.sport.es/en/news/b…adrids-increases-11552987

  • "Strafbefehle", "EU"...


    Womöglich meinst du das Richtige, verwendest aber mal wieder die falschen Begriffe...


    ...jedenfalls kann ich nicht folgen.


    Was hat die EU gemacht, das vom EuGH "ausgeurteilt" worden ist?

  • Man sieht jetzt noch einmal ganz deutlich, wie viel Kalle in der Vergangenheit auch für uns wert war, weil er einfach so unglaublich gut vernetzt ist. Unser Ansehen auf internationaler Bühne hat auch verdammt viel mit ihm zu tun. Schön, dass er eine Anerkennung in dieser Form bekommt.


    Das, mein lieber David, ist ein Ausdruck der Wertschätzung.

    Ich weiß nicht, was das hiere zu suchen hat!

    Und btw: stimmt, KHR hat aus tiefer Liebe und empfundener Wertschätzung zu seinem FCB seine gesamte Fußballerkarriere in München ...

    Äähhh, oder doch nicht?

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  • Alaba käme ablösefrei. Ein Top Spieler in Prime! LAV, IV, VI, VIII. Besser kann man einen Verein nicht konsolidieren.

    Dafür zahlen sie 20 Millionen Handgeld und Beraterhonorar von wohl um die 10 Millionen.


    Mehr als 30 Ablöse hätte er im Sommer bei einem Jahr rest auch nicht gekostet.

  • :thumbsup:

    125 Mios wird es sie mit Handgeld trotzdem kosten.

    Real konsolidiert sich mit Alaba. Ein echter Wunderfizzi, der David.

    So mache ich das jetzt auch.

    Ich kaufe mir neb Porsche, dann bin ich bestimmt bald alle Schulden los.

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