Kalle Rummenigge

  • Absoluter Quatsch.

    Ich kann nicht einfach jemand aussperren, nur weil mir die Nase von jemand nicht passt.

    Äh, doch. So funktioniert das mit dem Hausrecht.


    Edit: Theoretisch wird ja auch niemand ausgesperrt, sondern halt nicht hinein gelassen. Und dieses Recht steht halt jedem Hausherren zu.

  • Äh, doch. So funktioniert das mit dem Hausrecht.


    Edit: Theoretisch wird ja auch niemand ausgesperrt, sondern halt nicht hinein gelassen. Und dieses Recht steht halt jedem Hausherren zu.

    Ebenso absoluter Quatsch.

    Wenn dann muss ein Hausverbot vorliegen, dieses muss den Statuten passend sein und nicht einfach mal erhoben werden.

  • Ebenso absoluter Quatsch.

    Wenn dann muss ein Hausverbot vorliegen, dieses muss den Statuten passend sein und nicht einfach mal erhoben werden.

    Dazu:


    So ein Grund ist schnell gefunden...

  • Auf der einen Seite vollkommen richtig, auf der anderen Seite obliegt es immer noch dem Hausherren, zu entscheiden, wer das Stadion betreten darf. Und wann. Und für wie lange.

    Das ist schon klar. Ging mir auch mehr darum das dieses drakonische Maß hier von einigen Nutzern seit Hoffenheim wiederholt gefordert wurde und da fehlt mir einfach jede Verhältnismäßigkeit zB zu Körperverletzung u.ä,

  • Naja, Hausrecht bedeutet in jedem Fall, dass der Hausherr bei bestimmten Verfehlungen bestimmen kann, wen er ins Stadion lässt bzw. wen er von dort entfernt. Die Art der Verfehlung ist dabei schon Auslegungssache, muss aber dennoch begründet sein. Dem Besitzer eines gültigen Tickets darf nicht grundlos der Zugang zum Stadion verwährt werden, da wir in Deutschland die Freiheit haben, sittengerechte Verträge zu schließen und uns darauf verlassen dürfen, dass diese gelten. Weiterhin muss natürlich das Grundrecht auf Gleichbehandlung gewahrt bleiben.

  • Erschreckend wie respektlos hier wieder "über ein paar wenige" geschrieben wird.

    Komisch, dass genau die "paar wenige" am vergangenen Sonntag wieder eine Hauptrolle in der Choreoplanung hatten, zu der die selben Personen die den Leuten den Vereinsausschluss wünschen doppelmoralisch applaudiert haben.


    Eine Schande wie hier über die eigene Kurve geschrieben und gedacht wird, traurig noch dazu.

  • Das ist schon klar. Ging mir auch mehr darum das dieses drakonische Maß hier von einigen Nutzern seit Hoffenheim wiederholt gefordert wurde und da fehlt mir einfach jede Verhältnismäßigkeit zB zu Körperverletzung u.ä,

    Das ist sowieso klar, aber da sind wir teilweise wieder bei Usern, die man tatsächlich einfach ignorieren sollte... ;-)

  • Erschreckend wie respektlos hier wieder "über ein paar wenige" geschrieben wird.

    Das war einer. Einer, der hier entsprechend auch andernorts Gegenwind bekommt.


    Ansonsten bleibt es, wie es war. Mit Gegenwind, und mag er noch so eindeutig und sachlich richtig sein, kannst du nicht umgehen.

  • Ebenso absoluter Quatsch.

    Wenn dann muss ein Hausverbot vorliegen, dieses muss den Statuten passend sein und nicht einfach mal erhoben werden.

    Was hier Quatsch ist, sei einmal dahin gestellt.

    Es muss überhaupt nichts vorliegen.

    Hausrecht ist Hausrecht - versuche doch mal in irgendeiner größeren Stadt in einen Club reinzukommen, wenn das dem Türsteher nicht passt.

    Da braucht es kein Hausverbot - sondern der Besitzer entscheidet, wer rein darf und wer nicht.

    Und wenn bei dir einer an der Tür klingelt, kommt der auch nicht rein, wenn du das nicht willst.


    Hausrecht! Das war unter anderem ein Grund für die Einführung der GEZ für jeden Haushalt.

    Selbst wenn die Herrschaften mit ihren Messgeräten genau festgestellt haben, in welchem Haus und in welcher Wohnung das Signal zu orten war,

    Der Haus- oder Wohnungsbesitzer musste die Kontrolleure nicht in die Wohnung lassen. Hausrecht.

    Ohne eine richterliche Verfügung darf nicht einmal die Polizei in ein Haus, wenn der Besitzer es nicht will.

    Und wenn der Besitzer der Allianz-Arena es nicht will, kommen da bestimmte Leute eben nicht rein. Und dafür braucht es kein Verbot sondern das

    Haus-RECHT.

    Selbst die Polizei betritt kein Stadion, wenn sie nicht vom Hausherrn um Unterstützung gebeten wird.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Das war einer. Einer, der hier entsprechend auch andernorts Gegenwind bekommt.


    Ansonsten bleibt es, wie es war. Mit Gegenwind, und mag er noch so eindeutig und sachlich richtig sein, kannst du nicht umgehen.

    Ich kann damit durchaus umgehen, sehe nirgendwo ein Beispiel wo ich das nicht tue.

    Aber vielleicht hinterfragen sich auch mal die Damen und Herren der selbsternannten Gegenseite, was sie da in die Tasten hauen.

  • Ich kann damit durchaus umgehen, sehe nirgendwo ein Beispiel wo ich das nicht tue.

    Aber vielleicht hinterfragen sich auch mal die Damen und Herren der selbsternannten Gegenseite, was sie da in die Tasten hauen.

    Ich kann jetzt nicht sehen, wo du auf sachliche Gegenargumente eingegangen bist, anstatt die beleidigte Leberwurst zu spielen, weil deine Verdienste nicht anerkannt werden, aber gut, lassen wir das.

  • Naja, Hausrecht bedeutet in jedem Fall, dass der Hausherr bei bestimmten Verfehlungen bestimmen kann, wen er ins Stadion lässt bzw. wen er von dort entfernt. Die Art der Verfehlung ist dabei schon Auslegungssache, muss aber dennoch begründet sein. Dem Besitzer eines gültigen Tickets darf nicht grundlos der Zugang zum Stadion verwährt werden, da wir in Deutschland die Freiheit haben, sittengerechte Verträge zu schließen und uns darauf verlassen dürfen, dass diese gelten. Weiterhin muss natürlich das Grundrecht auf Gleichbehandlung gewahrt bleiben.

    Die AA gehört 100% der AG.

    Kompliziertes ist es manchmal dann wenn ein Verein das Stadion gepachtet hat und insbesondere von der Stadt Gemeinde Land Bund.


    Aber bei uns ist die Situation eindeutig.

    Der FCB entscheidet an wen er Tickets verkauft.

    Der FCB entscheidet wem er Tickets entzieht.

    Der FCB entscheidet wem er in seinen Einrichtungen Zugang gewährt oder des Ortes verweist.

    Dafür braucht man keine Polizei etc


    Und es geht immer um die einzelne Person und nicht das Kollektiv.

    Mit den hochmodernen Kameras kann man jeden identifizieren wenn man will.

    Am besten die SK durch Club12 bereinigen die Situation selbst.

    Aber wenn das nicht passiert und die von KHR erwähnten troublemaker meinen weitermachen zu müssen dann wird der Vorstand bzw. Club völlig zurecht durchgreifen.

  • Von deinem getippe bekommt man regelrecht Hautausschlag.

  • Es muss überhaupt nichts vorliegen.

    Hausrecht ist Hausrecht - versuche doch mal in irgendeiner größeren Stadt in einen Club reinzukommen, wenn das dem Türsteher nicht passt.

    Da braucht es kein Hausverbot - sondern der Besitzer entscheidet, wer rein darf und wer nicht.

    Und wenn bei dir einer an der Tür klingelt, kommt der auch nicht rein, wenn du das nicht willst.

    Das von Dir skizzierte Szenario trifft nicht den Kern, weil die wenigsten Menschen Eintrittskarten für ihre Wohnungen verkaufen. Deswegen gilt:


    Naja, Hausrecht bedeutet in jedem Fall, dass der Hausherr bei bestimmten Verfehlungen bestimmen kann, wen er ins Stadion lässt bzw. wen er von dort entfernt. Die Art der Verfehlung ist dabei schon Auslegungssache, muss aber dennoch begründet sein. Dem Besitzer eines gültigen Tickets darf nicht grundlos der Zugang zum Stadion verwährt werden, da wir in Deutschland die Freiheit haben, sittengerechte Verträge zu schließen und uns darauf verlassen dürfen, dass diese gelten. Weiterhin muss natürlich das Grundrecht auf Gleichbehandlung gewahrt bleiben.