Kalle Rummenigge

  • Fußball ist weder Mathematik noch eine One-Man-Show. Sondern eine Three-Men-Show in der Besetzung Hopfner, Kalle und Hoeneß und die drei Herren sind so berechenbar wie ein Lottogewinn.

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  • Das ist eben das Problem, dass die Fehler von KHR, CN, KH und UH immer untergehen. Kritik wird immer mit z.B. Hoeneßs Verdienste tuschiert, es wird aber nie richtig argumentiert diskutiert!


    Ist das selbe mit KHR - wenn wir die Quali nicht schaffen, was ich aber nicht denk, dann bin ich mir sicher, wird nie und nimmer jemand den KHR in Frage stellen.


    UH und KHR haben ja seiner Zeit sogar den Kaiser belächelt, aber jetzt benimmt sich UH genau wie damals Franz.

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  • Der sieht die ganze Geschichte mal ganz anders


    Dass der große Knall diesmal ausblieb, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Reife.


    Am Ende kam ein Kompromiss zustande, bei dem keiner sein Gesicht verliert.


    Das wiederum ist Karl-Heinz Rummenigge zuzuschreiben. Der Vorstandsvorsitzende hat durch seine besonnene Art dazu beigetragen, dass der FC Hollywood mehr und mehr zum FC Ratio wird.


    http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,749528,00.html

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  • Die Vergangenheit hat schon x-mal bewiesen, dass es meistens nicht gut geht, wenn man die Trennung nicht sofort vollzieht.


    Wenn da jemand von Reife spricht, dann hat er einfach keine Ahnung. So einfach ist das.

  • Wir werden von absoluten Versagern geführt! Man kann nur noch hoffen das wir die größtmögliche Niederlagenserie starten und sich niemand aus der Versagerriege mehr an der Macht festkrallen kann, sondern alle fortgejagt werden!!!

  • Es kann in diesem Schema nur Verlierer geben - entweder van Gaal verliert bald, odeer am Ende der Verein und der Vorstand, weil sie einen guten Trainer verpasst haben und sich zu früh festgelegt haben!


    So zu sagen - das Verlieren ist nur aufgeschoben! Gut, man gewinnt Zeit für eine Trainsersuche, aber auch die ganze Story mit Van Gaal, dem man nie richtig zu 100% gegeben hat seine Philosophie zu realisieren ist kein gutes Attestat für Trianer a la Hiddink etc.

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Der sieht die ganze Geschichte mal ganz anders


    Dass der große Knall diesmal ausblieb, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Reife.


    Am Ende kam ein Kompromiss zustande, bei dem keiner sein Gesicht verliert.


    Das wiederum ist Karl-Heinz Rummenigge zuzuschreiben.</span><br>-------------------------------------------------------


    An DEN Satz sollten wir uns alle erinnern, wer Gaal bis zum Saisonende weitermachen läßt.

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  • Unfassbar die Entscheidung heute. Man läßt einen Trainer weiterarbeiten von dem man nicht mehr überzeugt ist und der für den Sommer bereits gefeuert ist.


    Der Respekt der Spieler gegenüber van Gaal wird nun gegen Null sinken. Der Vorstand wirkt hilflos. Mal sehen was CN gleich vor sich herstammelt.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Mal sehen was CN gleich vor sich herstammelt</span><br>-------------------------------------------------------


    der stammelt heute ausnahmsweise ma garnix!


    hat sich vor Blickpunkt Sport gedrückt!

  • Das bestätigt mich in meiner Meinung zu CH. Der hat einfach nicht das Format für den FCB. Tut mir leid. Soll irgendwo bei einem Zweitligaclub anheueren, das entspricht eher seinen Fähigkeiten.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Die meisten namhaften Trainer werden wissen wo LvG's Problem liegt. Das wir einen Trainer mit Menschenverstand nicht davon abhalten bei uns als Trainer anzuheuern. Jeder Trainer weiß, dass er bei uns (vorrausgesetzt er begründet das richtig) die Option hat einen Großteil aller Spieler dieser Welt zu bekommen. Was kann sich ein Trainer mehr wünschen solche Arbeitsbedingungen vorzufinden?

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  • Die englische Metapher „at the end of the day“ bedeutet „letzten Endes“, „schließlich“. Für die meisten Deutschen ist das „Ende des Tages“ keine rhetorische Figur, sondern nichts anderes als der Abend. Die Verwendung im Sinne von „schließlich“ ist ein Anglizismus.