Uli Hoeneß

  • Er kann seine Meinung zu vielen Dingen, gerne auch laut, sagen.


    Nur beim Thema FCB sollte er sich in Zukunft tunlichst zurückhalten. Das ist nicht mehr sein Bier.

    Single-Nick-User.....

  • das wird noch richtig übel die nächsten jahre.


    er hat ja gestern auf der pk hinterher schon angekündigt, dass er sich in zukunft noch häufer äußern wird, wenn ihm was nicht passt. man konnte fast meinen, dass er froh darüber ist, jetzt nicht mehr offiziell ein amt bei bayern auszuüben, damit er demnächst mal so richtig auf die kacke hauen kann.

    Ich bin nur da um da zu sein!

  • Der Mann wird noch zu einer riesen Hypothek.

    Er wird älter und in seiner Welt nur noch schlauer.

    Am ruhigsten und angenehmsten war die Zeit, als er im Knast war und Hopfner souverän, seinem Amt entsprechend, agiert hat.

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  • Der Mann wird noch zu einer riesen Hypothek.

    Er wird älter und in seiner Welt nur noch schlauer.

    Am ruhigsten und angenehmsten war die Zeit, als er im Knast war und Hopfner souverän, seinem Amt entsprechend, agiert hat.

    Genau das befürchte ich auch. Inzwischen ist er zu einer Hypothek geworden, wenn man sich unseren Sportdirektor anschaut und wen er da als Trainer angekarrt hatte.

  • Realitätsverlust heißt mit Vornamen Uli...


    Klar, jetzt wird GAR NIEMAND mehr an den FCB denken, wenn Hoeneß was sagt...:thumbsup:

  • Er ist immer noch im Aufsichtsrat, aber es wird auch aufgrund seiner Person einfach immer wieder Rückschlüsse auf den Verein geben.


    Da wird noch einiges auf uns zukommen..

  • Realitätsverlust heißt mit Vornamen Uli...


    Klar, jetzt wird GAR NIEMAND mehr an den FCB denken, wenn Hoeneß was sagt...:thumbsup:

    Er ist ein freier Mensch und kann grundsätzlich sagen was er will.

    Allerdings ist bei ihm die Gefahr groß, dass er sich zum Affen macht. Das ist dann aber SEIN Problem und nicht mehr dass des FC Bayern.


    Problematisch würde es für mich nur dann werden, wenn er sich in die Arbeit des Vereins einmischen würde. Dann wäre eine Grenze überschritten, an der man eingreifen müßte. Aber wie gesagt: ich halte ihn für schlau genug, eben dieses nicht zu machen.

    Single-Nick-User.....

  • UH wird so lange er lebt so sein wie Er ist und wird dies auch immer kund tun. Immerhin hat er jetzt große Teile der Macht angegeben und ich hoffe er lässt die nun Verantwortlichen in Ruhe ihren Job machen.

    Danger is my business

  • Das ist eben nicht seine Sache. Er lässt sich auf der JHV (zurecht) als Macher des FC Bayern feiern und wettert wieder einmal gegen Leute, die auf der Mitgliederversammlung ihre Unzufriedenheit äußern, legt ihnen sogar einen Vereinsaustritt nahe. Und ab sofort soll er dann, der Mister FC Bayern, nicht mehr in Verbindung gebracht werden mit dem Verein, in dessen Aufsichtsrat er sogar tätig bleibt?


    Reichlich naiv.

  • Allerdings ist bei ihm die Gefahr groß, dass er sich zum Affen macht. Das ist dann aber SEIN Problem und nicht mehr dass des FC Bayern.

    Sehe ich auch so. Es wird auch nur anfangs interessant sein, was UH so zu sagen hat. Irgendwann denkt sich jeder, was will der alte Depp eigentlich noch? Insgesamt traurig, dass man sich selber so dermaßen vom Sockel runter stößt und es immer noch nicht kapiert, wann man endlich ruhig sein soll.

    MINGA, sonst NIX!

  • Ich finde er hat gestern eine insgesamt gute Rede gehalten.


    Die Jahreshauptversammlung hat er ruhig und sachlich (z.T. auch mit Witz und nicht ohne Charme) geleitet - da konnte man die "andere" Seite von ihm sehen und ein bisschen was von der Seite, die ihn auch (!) erfolgreich gemacht hat und die, die dem Verein gedient hat.


    Alles andere sind mMn Nebenkriegsschauplätze und Spekulationen WIE sich die Zukunft entwickelt und WIE er sich entwickelt.


    Wenn es dann da etwas zu meckern gibt, weil es den Verein betrifft, dann kann und muss das tun.

  • Also, Ulli hat den FCB groß gemacht, auch wenn er Fehler gemacht hat, sind diese im Vergleich zur Lebensleistung eher marginal.


    Unverschämt finde ich, dass wieder ein paar Pöbler seinen offiziellen Abschied zu ihrer billigen Bühne machen mussten.