Uli Hoeneß

  • Uli könnte sich eine DFB Beratertätigkeit vorstellen


    Der langjährige Bayern-Boss Uli Hoeneß kann sich eine Beratertätigkeit für den kriselnden Deutschen Fußball-Bund (DFB) vorstellen.

    „Wenn man uns als Berater braucht, wäre das eine neue Situation. Zuerst muss aber der DFB sagen, was sie wollen und dann sehen wir weiter“, sagte Hoeneß.

    Kann er von mir aus gerne Vollzeit machen.

  • Das Leben findet aber nicht im Konjunktiv statt. Sonst könnte man ja auch sagen, "hätte Müller den Elfer gegen Atletico versenkt"... usw.

    Und deswegen gilt immer - hinterher ist man immer schlauer oder wie es ein großer Franke des FCB formulierte: wäre. wäre, Fahrradkette.


    Ja warum hat man denn nicht?

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Der ist vom aktuellen Fußballgeschehen mittlerweile Lichtjahre entfernt.

    Was allerdings eher FÜR einen DFB-Posten spricht als dagegen.


    Ob das "wir" auch den aktuellen Sportvorstand umfasst? Flick freut sich bestimmt auf einen Austausch in Sachen Kadernominierung... :D


  • Im übrigen überragend guter Podcast über viele Folgen über Uli Hoeneß, inklusive viel Bayern- und Bundesligageschichte


    Wirklich spannend und interessant erzählt, wer Zeit hat, sollte rein hören.

  • Despite having stepped down as president, Hoeneß is still influential behind the scenes & holds more power than ever. Hoeneß made it clear in the supervisory board that the club will not be involved in huge deals on the market & will not take bank loans to keep up [@SPORTBILD]


    https://twitter.com/iMiaSanMia…/1432798491936542720?s=20


    So viel zum Thema, Hoeneß habe sich zurückgezogen. Das Gegenteil ist der Fall, wofür auch dies spricht:


    Uli Hoeneß is personally supporting Leroy Sané during the player's current difficult spell. Hoeneß has invited Sané to his home in Tegernsee in order to discuss the situation. The player has agreed [@SPORTBILD]


    https://twitter.com/iMiaSanMia…/1432797349047324672?s=20


    Sicher ist Hoeneß Einmischung nicht nur schlecht, in manchen Fällen vielleicht sogar immer noch ein Segen. Mir ist nur suspekt, dass er sich mit Lob- und Dankesreden salbungsvoll in den Quasi-Ruhestand verabschieden lässt, um durch Rummenigges erzwungenen Rückzug und die Besetzung der wichtigsten Positionen im Verein mit von ihm ausgewählten Leuten gleichzeitig bewusst seinen Einfluss auszubauen. Auf mich wirkt dieses Verhalten am Ende nicht ganz aufrichtig, so schwer es mir fällt, das zu schreiben.

  • Der Privatsekretär Falk hat eben mal wieder etwas aufgeschrieben und daraus eine Titelgeschichte gemacht. Nichts Neues.


    MMn völlig überzogen denn Kahn und Hainer finden schon ihren eigenen Weg.

    Und der hat nie auch nur eine Sekunde bedeutet das man überlegen würde für Transfers Schulden zu machen. Dafür braucht es keinen UH.

  • Sicher ist Hoeneß Einmischung nicht nur schlecht, in manchen Fällen vielleicht sogar immer noch ein Segen. Mir ist nur suspekt, dass er sich mit Lob- und Dankesreden salbungsvoll in den Quasi-Ruhestand verabschieden lässt, um durch Rummenigges erzwungenen Rückzug und die Besetzung der wichtigsten Positionen im Verein mit von ihm ausgewählten Leuten gleichzeitig bewusst seinen Einfluss auszubauen. Auf mich wirkt dieses Verhalten am Ende nicht ganz aufrichtig, so schwer es mir fällt, das zu schreiben.

    Fällt schwer, stimmt aber. Wer den FC Bayern und den Machtmenschen Hoeneß länger als ein paar Tage verfolgt, dem musste klar sein: ein Uli Hoeneß zieht sich nur aus dem Rampenlicht zurück wenn er im Hintergrund die Zügel umso fester in die Hände bekommt und dazu gehörte auch der Abschied von Kalle.


    Im Fall von Sané kann es aber in der Tat hilfreich sein. Wäre nicht der erste, der nach einer Privatpredigt unter der großen Tanne zurück zu alter Stärke findet.

  • Na das ist ja jetzt wirklich überraschend :P

    Für mich jetzt ehrlich gesagt nicht so; ich wundere mich nur, dass die "Sportbild" das erst heute feststellt.

  • Ich finde auch den ersten Passus gut. Die Lage ist immer noch unklar und nicht absehbar, völlig richtig also sich von den ganz großen Deals zu distanzieren und vor allem keine Spieler auf Pump zu holen.

  • Ich finde auch den ersten Passus gut. Die Lage ist immer noch unklar und nicht absehbar, völlig richtig also sich von den ganz großen Deals zu distanzieren und vor allem keine Spieler auf Pump zu holen.

    Sehe ich auch so. Seltsam liest sich nur dies:


    Hoeneß made it clear in the supervisory board...


    Das lässt keinen Zweifel daran, wer im Aufsichtsrat den Ton angibt, und das finde ich so eigentlich nicht in Ordnung, auch wenn die Entscheidung richtig ist. Dann hätte Hoeneß auch AR-Vorsitzender bleiben können. Wie steht den Hainer da, wenn Hoeneß die Ansagen macht und das so auch noch in der "Sportbild" steht?


    Na ja, ich will's auch nicht überbewerten. War den meisten ja klar, dass sein Rückzug eher das Gegenteil eines Rückzugs war.

  • Uli Hoeneß (69) stellte sich im November 2019 nicht mehr zur Wiederwahl als Klub-Präsident, gab am Jahresende auch seinen Vorsitz im Aufsichtsrat ab.
    Dennoch drängt sich die Frage auf: Mischt der Ehrenpräsident Hoeneß hinter den Kulissen noch weiter beim FC Bayern mit? Die klare Antwort: Ja! Vielleicht sogar mehr denn je.

    Leroy Sané (25) hat aufgrund seiner Leistungen aktuell keinen leichten Stand beim FC Bayern. Unterstützt wird der 49-Millionen-Euro-Einkauf allerdings von Hoeneß. Der langjährige Bayern-Boss bat den 49-Millionen-Euro-Einkauf, ihn bei sich zu Hause am Tegernsee zu besuchen, um dessen schwierige Situation zu besprechen. Sané soll bereits zugesagt haben.


    Der Bayern-Patron wirbelt hinter den Kulissen vor allem auch mit, um den Scheichklubs die Stirn zu bieten! Millionen-Transfers – wie etwa bei Paris Saint-Germain oder Man City – sind ihm vor allem in Krisen-Zeiten offenbar ein Dorn im Auge. Nach SPORT BILD-Informationen hat Aufsichtsrat Hoeneß daher intern klargemacht: Solange er noch etwas zu sagen hat, soll es solche Deals bei Bayern nicht geben. Keine Kredite, um auf dem Transfermarkt mithalten zu können – dafür Herz und Tradition.


    Präsident Herbert Hainer (67) ist mit Hoeneß oft im Austausch, die beiden telefonieren in unregelmäßigen Abständen. Der neue Vorstandschef Oliver Kahn (52) hat bisher weder die Konfrontation mit Hoeneß gesucht, noch lässt er zu viel Nähe zu. Kahn weiß um die Macht, die Hoeneß noch im Klub ausübt. Er will in seiner neuen Rolle allerdings unabhängig vom Klub-Patron agieren. Sportvorstand Hasan Salihamidzic (44) liegt meist mit Hoeneß auf einer Linie, holt sich bei Entscheidungen gern mal seinen Rat.

  • More Power than ever.

    Was ein Stuss.

    Weil er als Aufsichtsratsvorsitzender bestimmte Dinge absegnet/vorgibt und die komplette Frechheit besitzt, sich mit einem Spieler zusammensetzt.

    Was für eine unchlaubliche Story….

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind