Uli Hoeneß

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    • „Es sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat. Und einer, der aus dem Fußball kommt. Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören.“

      Also für mich klingt das so: "Ich würde ja zurücktreten und meinen Platz räumen, aber dummerweise gibt es niemanden, der es besser kann als ich." Es wurde doch auch nie dafür gesorgt, dass sich eine starke Persönlichkeit hier etablieren konnte. Und dass "die mit dem Geld machen können, was sie wollen", hört sich auch nicht sonderlich gut an...
    • bayernimherz schrieb:

      "Mit dem Geld können sie dann machen, was sie wollen..."

      Ist der Mann des FC Bayern überdrüssig, oder wie darf man das verstehen?

      Das nimmt langsam zerstörerische Züge an...
      er nimmt eine Opferrolle ein und das einzige auf was er Einfluss nehmen kann und will ist das Festgeldkonto. Alle anderen Entwicklungen im Profifußball gefallen ihm nicht, deshalb kümmert er sich nicht darum bzw. noch schlimmer, er baut den Verein zurück.
    • davedavis schrieb:

      er nimmt eine Opferrolle ein und das einzige auf was er Einfluss nehmen kann und will ist das Festgeldkonto. Alle anderen Entwicklungen im Profifußball gefallen ihm nicht, deshalb kümmert er sich nicht darum bzw. noch schlimmer, er baut den Verein zurück.

      Nur weil er hier in ein er Tour beleidigt wird, nimmt er noch lange keine Opferrolle ein. Er sagt: Unter mir keine finanziellen Abenteuer. Und hoffentlich auch unter meinem Nachfolger nicht. Deswegen ist die Suche so schwer. Aber darauf habe ich dann keinen Einfluss mehr, also sorge ich dafür, dass es zumindest an mir nicht gelegen hat.
      formerly known as fan11883

      ...ich wollte doch nur meine Mail-Adresse ändern... :D
    • airlion schrieb:

      NACHFOLGER. „Der Nachfolger sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat. Und einer, der aus dem Fußball kommt. Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören.“
      Komisch, ich kann mich dunkel daran erinnern, dass mal Rummenigge das Präsidentenamt übernehmen sollte wenn er den Vorstandssitz abgibt. Oder hat der für den Paten auch nicht mehr die Qualifikation?

      Wäre doch eigentlich ganz einfach. :D
    • aurelion schrieb:

      Kovac muss sich also erstmal reinarbeiten. Der ist nun schon über drei Monate hier und der Fußball wurde sukzessive schlechter.
      Der Mann ist nicht mehr ernstzunehmen.

      Vor einem Jahr auf der JHV hat er noch erzählt, dass das Alter für ihn keine relevante Eigenschaft darstellt, weil es nur "gute und schlechte" gibt. Um seiner eigenen Aussage gleich danach zu widersprechen indem er sagt, dass man einem Ribery keinen 40-jährigen Trainer vor die Nase setzen kann. Jedenfalls wenn er Tuchel heisst. Heisst er dagegen Guardiola oder Kovac, ist das wiederum kein Problem. Oder doch, denn jetzt braucht man auf ein mal Geduld, weil der Trainer jung ist.

      Das ist Comedy vom Feinsten, und ich würde Tränen lachen wenn der Chef bei irgendeinem anderen Club wäre.
    • netzgnom schrieb:

      Komisch, ich kann mich dunkel daran erinnern, dass mal Rummenigge das Präsidentenamt übernehmen sollte wenn er den Vorstandssitz abgibt. Oder hat der für den Paten auch nicht mehr die Qualifikation?

      Kann mich irren, aber ich glaube, dass es Uli weniger um das Präsidenten-Amt geht. "Die Macht" im Verein kann ja auch der Vorstand sein, der Sportdirektor, ein Manager etc. Durchaus möglich, dass KHR, sollte er gesünder sein, als er dieser Tage aussieht, irgendwann Präsident wird, die treibende Kraft aber (weiterhin) eine andere ist.
      formerly known as fan11883

      ...ich wollte doch nur meine Mail-Adresse ändern... :D
    • netzgnom schrieb:

      airlion schrieb:

      NACHFOLGER. „Der Nachfolger sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat. Und einer, der aus dem Fußball kommt. Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören.“
      Komisch, ich kann mich dunkel daran erinnern, dass mal Rummenigge das Präsidentenamt übernehmen sollte wenn er den Vorstandssitz abgibt. Oder hat der für den Paten auch nicht mehr die Qualifikation?
      Wäre doch eigentlich ganz einfach. :D
      Genau so wurde es auch vor ein paar Jahren kommuniziert. Kalle sollte Präsidentenamt übernehmen und Vorsitzender des Aufsichtsrates werden wenn Uli (endlich) geht.

      Um für die Position des Vorstands und auch des Sport-Direktors gute Leute zu holen braucht es keine eierlegende Wollmilchsau sondern nur ein abruptes Ende der Ära Hoeneß.

      Vielleicht wird dann auch wieder vernünftig in die Mannschaft investiert. Der FC Bayern ist kein Bank sondern ein Fußballverein Herr Hoeneß!
    • fan11885 schrieb:

      davedavis schrieb:

      er nimmt eine Opferrolle ein und das einzige auf was er Einfluss nehmen kann und will ist das Festgeldkonto. Alle anderen Entwicklungen im Profifußball gefallen ihm nicht, deshalb kümmert er sich nicht darum bzw. noch schlimmer, er baut den Verein zurück.
      Nur weil er hier in ein er Tour beleidigt wird, nimmt er noch lange keine Opferrolle ein. Er sagt: Unter mir keine finanziellen Abenteuer. Und hoffentlich auch unter meinem Nachfolger nicht. Deswegen ist die Suche so schwer. Aber darauf habe ich dann keinen Einfluss mehr, also sorge ich dafür, dass es zumindest an mir nicht gelegen hat.
      Doch. Ob es sein Steuervergehen ist (O-TOn "Justizopfer") oder im aktuellen Fall die beleidigte Aussage, der Nachfolger könne dann machen was er wolle mit der Kohle, beides ist "mimimimi" und eine Opferrolle.

      Was heisst denn "finanzielle" Abenteuer? Der Mann fasst ja nicht mal hohe Kredite oder weitere Anteilsverkäufe ins Auge, sondern träumt nach wie vor vom implodierenden Transfermark und ist der Meinung, mit dem FC Bayern ein back-to-the-roots Exempel statuieren zu müssen, welches aber in der Fussballwelt niemanden auch nur ein bisschen juckt.

      Vielmehr muss man sich fragen, ob das Anti-Transfer Gebahren nicht finanziell schädlich war, wenn Spieler vor einem Jahr noch knapp die hälfte kosteten und jetzt richtig teuer wären.
    • davedavis schrieb:

      Was heisst denn "finanzielle" Abenteuer? Der Mann fasst ja nicht mal hohe Kredite oder weitere Anteilsverkäufe ins Auge, sondern träumt nach wie vor vom implodierenden Transfermark und ist der Meinung, mit dem FC Bayern ein back-to-the-roots Exempel statuieren zu müssen, welches aber in der Fussballwelt niemanden auch nur ein bisschen juckt.
      Naja Anteile haben wir ja schon verkauft. Man sieht am Beispiel Adidas, das anderen Vereinen deutlich mehr zahlt, dass das nicht unbedingt positiv ist. Selbiges Szenario kürzlich mit Audi und BMW.

      Er will wohl keine "Mondpreise" zahlen, doch die Frage ist, ab wann ist es denn viel zu viel? Relativ zum Umsatz könnten wir sicher sehr wohl 100 Mio für einen Spieler ausgeben ohne kurz vor der Pleite zu stehen.
      Man fasst es nicht!
    • Natürlich ist das ein gespielter Witz wenn ich z.B. an einem türkischen Flügelspieler Interesse bekunde der für 10 Mio. zu Rom wechselt und ein Jahr später dann 60 Mio. kostet. Und das ist nicht das einzige Beispiel, jetzt auch wieder Pepe der teurer wird oder eben auch Martial der letzten Sommer zu haben gewesen wäre.

      Aber um das zu vermeiden müsste man halt einen Plan haben und auf die Scouts, die es ja tatsächlich gibt, auch mal hören und nicht nach Gutdünken Spieler verpflichten oder Verträge sinnlos verlängern.

      So vernichtet man auch Kapital vom Festgeldkonto.
    • tagano schrieb:

      Natürlich ist das ein gespielter Witz wenn ich z.B. an einem türkischen Flügelspieler Interesse bekunde der für 10 Mio. zu Rom wechselt und ein Jahr später dann 60 Mio. kostet. Und das ist nicht das einzige Beispiel, jetzt auch wieder Pepe der teurer wird oder eben auch Martial der letzten Sommer zu haben gewesen wäre.
      Das sind aber auch Beispiele, bei denen der Spieler eben den Marktwert steigern konnte.

      Gegenbeispiel: Leon Bailey, den wollten hier vor einem Jahr auch alle unbedingt holen, koste es was es wolle. Mittlerweile kriegt der bei Leverkusen keinen Fuß mehr vor den anderen.
      Man fasst es nicht!
    • davedavis schrieb:

      fan11885 schrieb:

      davedavis schrieb:

      er nimmt eine Opferrolle ein und das einzige auf was er Einfluss nehmen kann und will ist das Festgeldkonto. Alle anderen Entwicklungen im Profifußball gefallen ihm nicht, deshalb kümmert er sich nicht darum bzw. noch schlimmer, er baut den Verein zurück.
      Nur weil er hier in ein er Tour beleidigt wird, nimmt er noch lange keine Opferrolle ein. Er sagt: Unter mir keine finanziellen Abenteuer. Und hoffentlich auch unter meinem Nachfolger nicht. Deswegen ist die Suche so schwer. Aber darauf habe ich dann keinen Einfluss mehr, also sorge ich dafür, dass es zumindest an mir nicht gelegen hat.
      Doch. Ob es sein Steuervergehen ist (O-TOn "Justizopfer") oder im aktuellen Fall die beleidigte Aussage, der Nachfolger könne dann machen was er wolle mit der Kohle, beides ist "mimimimi" und eine Opferrolle.
      Was heisst denn "finanzielle" Abenteuer? Der Mann fasst ja nicht mal hohe Kredite oder weitere Anteilsverkäufe ins Auge, sondern träumt nach wie vor vom implodierenden Transfermark und ist der Meinung, mit dem FC Bayern ein back-to-the-roots Exempel statuieren zu müssen, welches aber in der Fussballwelt niemanden auch nur ein bisschen juckt.

      Vielmehr muss man sich fragen, ob das Anti-Transfer Gebahren nicht finanziell schädlich war, wenn Spieler vor einem Jahr noch knapp die hälfte kosteten und jetzt richtig teuer wären.
      Hinzukommt das Spieler die abgegeben hätten werden sollen nun weniger wert sind, was können wir den für Boateng Müller ernsthaft noch verlangen? Jedes gesunde Unternehmen „muss“ investieren um zu wachsen, dass vergisst der Ullrich vom Tegernsee
    • mc_giver schrieb:

      tagano schrieb:

      Natürlich ist das ein gespielter Witz wenn ich z.B. an einem türkischen Flügelspieler Interesse bekunde der für 10 Mio. zu Rom wechselt und ein Jahr später dann 60 Mio. kostet. Und das ist nicht das einzige Beispiel, jetzt auch wieder Pepe der teurer wird oder eben auch Martial der letzten Sommer zu haben gewesen wäre.
      Das sind aber auch Beispiele, bei denen der Spieler eben den Marktwert steigern konnte.
      Gegenbeispiel: Leon Bailey, den wollten hier vor einem Jahr auch alle unbedingt holen, koste es was es wolle. Mittlerweile kriegt der bei Leverkusen keinen Fuß mehr vor den anderen.
      sein Formtief macht ihn aber auch erschwinglicher und realistischer. Hätte der so weitergemacht wäre er fast unerreichbar und wirklich bei 100 mio
    • goelsi1 schrieb:

      Hinzukommt das Spieler die abgegeben hätten werden sollen nun weniger wert sind, was können wir den für Boateng Müller ernsthaft noch verlangen?
      Ich erinnere mich noch gut an das Aufheulen hier im Forum, als diskutiert wurde, ob JB abgegeben werden soll. Diejenigen, die das damals für richtig erachteten wurden dafür hart angegangen. Auch die Vereinsführung.
      Jetzt wird sich beschwert, dass man diesen Spieler nicht abgegeben hat.

      goelsi1 schrieb:

      Jedes gesunde Unternehmen „muss“ investieren um zu wachsen, dass vergisst der Ullrich vom Tegernsee
      Der Ullrich vom Tegernsee ist bei aller aktuell berechtigten Kritik an ihm ein kühl rechnender schwäbischer Kaufmann. Der kennt die Mechanismen des Business sehr genau.
      Bin mir sicher, dass wir nächsten Sommer, vielleicht sogar schon teilweise im Winter, wenn sich eine Gelegenheit bietet, ordentlich zuschlagen werden.
    • goelsi1 schrieb:

      mc_giver schrieb:

      tagano schrieb:

      Natürlich ist das ein gespielter Witz wenn ich z.B. an einem türkischen Flügelspieler Interesse bekunde der für 10 Mio. zu Rom wechselt und ein Jahr später dann 60 Mio. kostet. Und das ist nicht das einzige Beispiel, jetzt auch wieder Pepe der teurer wird oder eben auch Martial der letzten Sommer zu haben gewesen wäre.
      Das sind aber auch Beispiele, bei denen der Spieler eben den Marktwert steigern konnte.Gegenbeispiel: Leon Bailey, den wollten hier vor einem Jahr auch alle unbedingt holen, koste es was es wolle. Mittlerweile kriegt der bei Leverkusen keinen Fuß mehr vor den anderen.
      sein Formtief macht ihn aber auch erschwinglicher und realistischer. Hätte der so weitergemacht wäre er fast unerreichbar und wirklich bei 100 mio
      Formtief oder Eintagsfliege? Eine gute Halbserie ist schon sehr dürftig...