Uli Hoeneß

  • wie so ein beleidigtes kleines kind.
    mich würde es nicht einmal wundern, wenn dieser fan jetzt noch stadionverbot bekommt und man seine mitgliedschaft entzieht

    Das wäre der Gipfel. Aber das kann man nicht bringen, dann würd der Shitstorm erst richtig losbrechen.


    Hat dann doch gut Welle gemacht, die ganze Geschichte. Muss man auch nicht kleinreden. Das hat richtig reingehauen. Ich glaube langsam, Uli unterschätzt das Internet (und die Massen an Bayernfans, die sich dort kritisch bewegen) ziemlich. Das könnte nur der Startschuss gewesen sein. Bin nun auf seine Taktik gespannt. Wenn er poltert, wird der Schuss wieder nach hinten losgehen. Die Medien haben auch gemerkt, dass die Kritik auf viel positive Resonanz gestoßen ist, das werden sie ausschlachten. Die Zeiten, wo ein Uli Hoeneß so eine Geschichte unbeschadet übersteht oder gar gestärkt aus der Situation herausgeht, sind lange vorbei, denke ich.


    Seine einzige Chance ist, sich selbstreflektiert und einsichtig zu zeigen. Ich befürchte allerdings, dass dieser Zug seit einiger Zeit komplett abgefahren ist.

  • https://www.tz.de/sport/fc-bay…-infrage-zr-10551454.html


    Ich weiß jetzt nicht, ob das schon gepostet wurde. Als ich das jetzt jedenfalls gelesen habe, hat meine Fassungslosigkeit bezüglich unseres Präsidenten ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Ich will wirklich nicht beleidigend werden, aber das Weltbild von Hoeneß ist so besorgniserregend krank, dass es fast nicht mehr wahr ist.
    Zuerst wird auch ja betont, dass es nur ein kleiner Teil ist, der ihn da "beschädigen" wollte, da ja ansonsten alle ganz lieb und brav sind. Dann drückt er seine Schockierung und Überraschung aus, wie es wohl normal ist, wenn man denkt immer alles richtig zu machen und immun ist gegen Widerworte. Aber die Aussage "Aber so etwas habe ich noch nicht erlebt, und ich hoffe, dass sich das wieder ändert, sonst ist das nicht mehr mein FC Bayern. Denn das ist etwas, was ich nicht akzeptiere." ist der reine Wahnsinn. Ich könnte jetzt noch viel dazu schreiben, aber langsam vergeht mir auch die Lust.

    einfach nur unglaublich unfassbar !!! Der Typ hat sie echt nicht mehr alle beisammen . er stellt das echt so hin, dass ein kleiner kreis ihn angreifen will - hat er überhaupt mitbekommen das der ganze saal ihn ausgebuht hat ?! Dieser Mann ist wirklich so verblendet - der sieht sich immer noch als den tollen manager der er mal vor jahren war. Wenn er ein wenig selbstreflektion üben würde - dann kann er eigentlich nur zu dem schluss kommen , dass er den fcb wirklich stück für stück runterwirtschaftet. Alle Punkte aus der Fanrede - sind 100 % inhaltlich korrekt und jeder einzelne Vorwurf berechtigt - das denkt nicht nur eine kleine Gruppe. ich kann es echt nicht fassen . den werden wir nie freiwillg los - den muss man wirklich stürzen !

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  • Sorry...


    Wer sich nur mal mit dem Ablauf der "Charmeoffensive" beschäftigt, der muss erkennen, dass dieser Vereinspräsident komplett realitätsfern agiert, in seinem eigenen Kosmos, vollkommen beratungsresistent.


    Er schart auch nur noch Ja-Sager und schwache Akteure um sich. Das heißt, es kann sein, dass man ihn ertragen muss, bis er quasi gestürzt wird. Armselig und schädlich für den Verein!

  • und wo zum geier hat breitner im tv auftritt den Fc Bayern beschädigt. Was er sagte war völlig korrekt , und das haben bestimmt nicht wenige Bayern Fans und Mitglieder gedacht ! Uli hat er auch nicht beschädigt - da kann man gar nichts mehr beschädigen.

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  • Wer will sich denn eigentlich in eine derartige Konstellation begeben? Hier wird von Wenger für Brazzo/Kovac gesprochen. Never ever lässt der sich von einem offenbar nicht mehr ganz zurechnungsfähigen Hoeness sagen, wo es lang geht. Ähnliches gilt doch auch für Kahn. Warum hat es denn mit Lahm, Eberl, Tuchel nicht geklappt? Weil sie ein eigenes Konzept als Grundlage einbrachten, weil sie eine gewisse Handlungsfreiheit beanspruchten. Im Falle Lahms sogar eine Vorstand Sport Position. Völlig zurecht!


    Jeder, der neben Hoeness im Verein agiert ist quasi eine lame duck. Schaut euch doch nur KHR an. Offenbar ist Hoeness ja froh, dass Kalle nächstes Jahr raus ist. Er denkt wohl, dass er dann einen weniger hat, der ihn kritisiert, der andere Ideen, der einen eigen Kopf hat. Deshalb auch die Zurückhaltung gegenüber Kahn. Weil er erst eine Konstellation einleiten will, die Kahn relativ machtlos macht. Das dürfte Olli nie und nimmer akzeptieren! Der Kahn-Plan ist also vielleicht auch nur eine Luftnummer!


    Es wird möglicherweise alles auf eine Konfrontation bei der Wiederwahl hinauslaufen, die zu einem traurigen Ende für Hoeness werden könnte. Denn man darf schon annehmen, dass die aktuelle Dynamik noch zunimmt. Die Breitner Nummer war vielleicht auch unter den Alteingesessenen der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat (auch wenn Völler Uli in Schutz nimmt, aber nur, weil er selbst oft genug von Breitner kritisiert wurde - am Ende schlägt hier noch Völler auf, als treuer Vasall und "Du und Deine 3 Weissbier"-Ja-Sager :D - das wär's ja). Mal sehen, ob sich eine Alternative gruppiert. Wenn nicht, dann Gute Nacht! Wie oben gesagt wurde: Die Kritikunfähigkeit und die bedingungslose, nibelungentreue Ja-Sager-Erwartung - bis in die Presse hinein - hat echt was von Trump!

  • Eines hat der Herr Hoeneß erreicht: Der Trainer ist, dank ihm, nicht mehr unser Hauptproblem ... und letzterer ist immernoch genauso ungeeignet wie zuvor.

    TRIPLE 2020 - DANKE JUNGS

  • Kompletter Realitätsverlust bei Uli Hoeneß. Es ist ein Trauerspiel, ein extrem ärgerliches, weil er den Verein mit seinem mittlerweile unerträglichen Gebaren kaputt macht und überhaupt nicht in der Lage ist, die berechtigte Kritik zu deuten.

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  • Man kann über UH sagen was man will, aber bitte hört mal mit dem Nestbeschmutzer Paule Breitner auf. Der hat bekommen, was er verdient. Ich kann nur sagen, dass wir momentan sicher nicht alles wissen und die Forentrolle brauchen auch gar nicht auf die Idee kommen, dass UH mit ihm gebrochen hat, weil er 2 Mio. p.a. bekommen hat, das hat er halt wieder mal unklug rausposaunt.

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  • „Darauf deutete gestern eine Hoeneß-Äußerung über Kritiker Bachmayr hin: „So lange der sich nicht bei mir für diesen Auftritt entschuldigt, werde ich nicht mit ihm sprechen.“


    Unglaublich. Einfach unglaublich.

    Entschuldigen kann der Bachmeyer sich schon, er hat das mit volle Absicht so polemisch wie möglich gemacht, überall zu den Fakten nochmal schön extra draufgehauen. Er hat UH in seinem Wohnzimmer bloßgestellt, 12 MInutne lang. Am Stammtisch haben viele einfach gestrickte bestimmt geklatsch "toll dass sich mal einer traut".


    Viele gute Argumente oder im Gesamten eine gute Rede wird dadurch extrem abgewertet. Ist einfach so. Der Ton macht die Musik. Wenn man Hoeneß drankriegen will, dann muss das anders passieren, dass der Bachmayer das nicht verstanden hat, hat mich verwundert, wo er doch sonst in vielen Punktne Recht hatte.


    So war es für Hoeneß noch vergleichsweise einfach am Schluss auf bockiges Kind zu machen.

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  • ich wüsste nicht , für was sich Bachmayr entschuldigen sollte .Die Polemik hielt sich in Grenzen, unabhängig davon scheint Hoeneß, der Mastermind der Polemik, nur diese Art der Sprache zu verstehen

  • Und Bachmayr hat Unwahrheiten gesagt? Ja? Welche denn?

    Also es gibt zumindest 1-2 Punkte die - falls schon keine Unwahrheit - zumindest mal Unterstellungen waren, für die er keinerlei Beweise dargelegt und offensichtlich auch keine Aufklärung erwartet hat. Z.B. die Geschichte mit der Stadionwurst. Miasanrot hat das ganz gut aufgedröselt.


    Ich finde das aber ehrlichgesagt nicht so wichtig. Bachmayr hat seinen Vortrag ja bewusst auf diese Art gehalten, um Reaktionen bei den Mitgliedern, Medien und nicht zuletzt Hoeness selbst zu provozieren. Und damit hat er voll ins Schwarze getroffen; die gestrigen Aussagen von Hoeness bestätigen ja nur noch einmal, dass der den Verein als sein Privatvergnügen ansieht und sich nicht im Geringsten für Kritik der Mitglieder interessiert. Er ist mal wieder vollgas in die Falle reingetrampelt, wie schon bei der PK.


    Und sorry, um die Kritik von @hades89 aufzugreifen: Der Ober-Krawallmacher Hoeness, der ehemalige Mitarbeiter öffentlich auf's Übelste beleidigt ist der letzte Mensch in diesem Verein, der das Recht geltend machen darf von Kritikern einen respektvollen Umgangston erwarten zu können. Im Gegenteil, es wurde m.E. höchste Zeit dass ihm mal jemand den Spiegel vorgehalten hat, auch wenn er sich selbst darin natürlich niemals wiedererkennen wird.

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  • Entschuldigen kann der Bachmeyer sich schon, er hat das mit volle Absicht so polemisch wie möglich gemacht, überall zu den Fakten nochmal schön extra draufgehauen. Er hat UH in seinem Wohnzimmer bloßgestellt, 12 MInutne lang. Am Stammtisch haben viele einfach gestrickte bestimmt geklatsch "toll dass sich mal einer traut".
    Viele gute Argumente oder im Gesamten eine gute Rede wird dadurch extrem abgewertet. Ist einfach so. Der Ton macht die Musik. Wenn man Hoeneß drankriegen will, dann muss das anders passieren, dass der Bachmayer das nicht verstanden hat, hat mich verwundert, wo er doch sonst in vielen Punktne Recht hatte.


    So war es für Hoeneß noch vergleichsweise einfach am Schluss auf bockiges Kind zu machen.

    Wo war Bachmeyer polemisch? Wo hat er Uli bloßgestellt? Er hat ausgesprochen was sehr viele Fans und Mitglieder denken.
    Dann soll Uli doch darauf reagieren. Ich hoffe ja, der Verein nimmt diese Woche Stellung, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es passiert.


    Am sinnvollsten wäre es, wenn sich im Verein eine interne Opposition bilden würde, die nächstes Jahr einen Gegenkandidaten stellt. Aber auch hier bin ich skeptisch.


    Uli sagte bei seiner Wiederwahl "Ich habe einen Fehler gemacht und bitte um eine zweite Chance." - Diese Chance ist längst vertan!

    Man fasst es nicht!

  • Bachmayr`s treffendste Aussage für mich war "das ist nicht ihr Verein" und das ist genau das grundlegende Problem.


    Er regiert wie ein Alleinherrscher, er macht was er will, er begreift die heutige Fußball-Welt überhaupt nicht mehr, macht sich seine eigene, "back to the roots" Welt und argumentiert seit Jahren gleich.


    Null Entwicklung = Rückschritt. Genau das begreift er nicht oder will es nicht begreifen da er, der Unfehlbare, ja dann Fehler zugeben müsste.


    Bachmayr war nicht polemisch er hat den Finger in die Wunde gelegt und ihm den Spiegel vorgehalten und genau das verträgt er nicht wie alle Patriarchen.


    Da passt genau die Uli Aussage dazu "das ist dann nicht mehr MEIN Verein".. kein Problem. Genieße die Jahre mit deinen Enkeln am Tegernsee und geh endlich bevor du hier noch mehr kaputt machst.


    Und nimm deine meinungslosen Balkan-Lakaien und deine beiden "speziellen" Kumpels aus dem Aufsichtsrat gleich mit.

    Alles wird gut:saint:

  • 08:52 Uhr: Hoeneß-Kritiker äußert sich erneut
    Uli Hoeneß fordert nach der heftigen Kritik von Bayern-Mitglied Johannes Bachmayr auf der JHV eine Entschuldigung. Es sei der "Versuch unternommen worden, meinen tadellosen Ruf als Manager, Vorstand und jetzt Präsident zu beschädigen. Da waren so viele Unwahrheiten drin, das würde drei Stunden dauern. Ich lehne eine Diskussion auf diesem Niveau total ab", erklärte Hoeneß: So lange der sich nicht bei mir entschuldigt, werde ich nicht mit ihm sprechen. Ich bin froh, dass ich so besonnen reagiert habe. Wenn ich so reagiert hätte wie früher, dann gute Nacht!" Auf Nachfrage der TZ äußerte sich Bachmayr wie folgt über die Aussagen: "Natürlich habe ich etwas polemisiert. Aber ich habe auch sehr viel mit Originalzitaten gearbeitet. Ein Mitglied hat mich angemault, ob ich denn nicht wisse, was Hoeneß schon alles durchgemacht habe. Den haben andere Mitglieder schnell auf die Seite genommen. Ansonsten habe ich zu 95 Prozent Zustimmung bekommen."

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  • "Hoeneß' Reaktion nach der Veranstaltung: „Wenn man mit Bayern München nicht Tabellenführer ist, ist natürlich eine gewisse Grundunzufriedenheit da.
    Das hat man heute gespürt. Daran wollen wir uns nicht gewöhnen. Und
    wenn wir in Zukunft wieder besseren und erfolgreicheren Fußball spielen,
    dann wird die Jahreshauptversammlung auch entspannter.“



    Na da hama's doch. Alles wird gut bei seinem FC Bayern. Von der Fanseite aus ein reiner Sturm im Wasserglas.

  • Ich habe so langsam keine Lust mehr auf das Ganze. Der Sonnengott schaltet und waltet wie ihm der Kopf gewachsen ist. Es kotzt mich nur noch an. Die Kritik wird immer deutlicher, erstmals gab es eine solche Reaktion samt Stimmung bei der JHV. Und was lernen wir daraus? Der Kritiker muss sich entschuldigen.
    Den unfehlbaren Sonnengott kann und darf man nicht kritisieren. Es kotzt mich dermaßen an...


    Nicht mein Präsident. Und geht es so weiter, ist es irgendwann auch nicht mehr mein Verein.
    Diese Diktatur ohne Kontrollgremium, die nicht vorhandene Kritikfähigkeit, dieses Engstirnige, dieses Ewiggestrige.


    Eines kann man sich gewiss sein: der Sonnengott tritt nicht ab, weil ihn ein Teil der Fans kritisiert. Vielmehr rechne ich auch mit einer weiteren Jetzt-erst-Recht Reaktion.


    Alleine solch eine Aussage: "Es wurde von einem ganz kleinen Teil der Versuch unternommen, meinen tadellosen Ruf als Manager, Vorstand und Präsident zu beschädigen", sagte Hoeneß.


    Das geht mir durch Mark und Bein... Eine völlig verzehrte Sicht auf die Realität.
    Es fehlte nur noch, dass er sich als tadellosen Menschen bezeichnete...

  • „Darauf deutete gestern eine Hoeneß-Äußerung über Kritiker Bachmayr hin: „So lange der sich nicht bei mir für diesen Auftritt entschuldigt, werde ich nicht mit ihm sprechen.“


    Unglaublich. Einfach unglaublich.

    Der Mann ist ein Fall für die Klapsmühle.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.