Uli Hoeneß

  • Es ist halt alles falsch, egal wie du die Themen vorträgst, wo du das machst, über welches Medium. Alles falsch.


    Da wurde hier lauthals gefordert, jemand möge sich doch in die Höhle des Löwen wagen und ein Plädoyer gegen Uli vortragen und wenn das dann wirklich wer wagt, wird dieser wieder kritisiert.


    Das ist nichts anderes als Führerkult, um es mal beim Namen zu nennen.

  • Es ist halt alles falsch, egal wie du die Themen vorträgst, wo du das machst, über welches Medium. Alles falsch.


    Da wurde hier lauthals gefordert, jemand möge sich doch in die Höhle des Löwen wagen und ein Plädoyer gegen Uli vortragen und wenn das dann wirklich wer wagt, wird dieser wieder kritisiert.


    Das ist nichts anderes als Führerkult, um es mal beim Namen zu nennen.

    Ja ist halt durchschaubar.


    Die kleine "Gruppe" hier aus dem Forum die die entwicklung unnötigerweise kritisch sieht scheinen halt doch nicht nur so eine Gruppe zu sein. Da muss man jetzt natürlich jeden strohhalm greifen, sonst wirds ja recht deutlich was man für einen großen mist man die letzten jahre verzapft hat. Ich mein Sportlich ist es ja so deutlich das man da nicht mehr allzu viel dagegen argumentieren kann.

  • Auf einen sicherlich, es waren derlei aber viele. Das mit dem Philosophen hätte Uli sich sparen sollen, ansonsten hätte er sagen sollen, dass er seine Antwort im Bayern-Magazin publiziert oder dergleichen, nachdem er nochmal Rücksprache mit allen zuständigen Leuten geführt hat oder so, das wäre in meinen Augen das Optimum gewesen.

    Weiß nich', auch das (also später nach Rücksprache mit zuständigen Leuten usw.) kenne ich aus eigenen Erlebnissen in zwei ganz unterschiedlichen Formen.
    a) von Leuten, die den Ar... in der Hose hatten auch unpopuläre Entscheidungen rüberzubringen, da kam plötzlich eine Woche nach einer heftigen Veranstaltung morgens ein Mitarbeiterversammlungstermin und derjenige präsentierte (musste übrigens einfliegen) die Antworten - die nicht alle toll waren, aber so zeigt man wenigstens Respekt - man muss auch danach immer noch nicht auf einen Nenner kommen, aber wenigstens Antworten sollte man als leitende Person auch geben können.
    b) die führenden Personen versprechen noch während der Veranstaltung sie würden dieses erstmal herausfinden, sie würden jenes nochmal erfragen, sie würden die zuständige Person kontaktieren (übrigens, in unserem aktuellen Fall hier ist die zuständige Person um die es geht, ohnehin UH!), blablabla, und dann versandete das Ganze nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn. Den zweiten Fall habe ich persönlich leider im Laufe der Zeit wesentlich öfters erlebt als Möglichkeit a).


    Ich gebe zu, einige Sachen wie das mit den Jugendtrainersachen, der Wurst und der UH-Family war mir gar nicht (mehr) so präsent, da war auch ich überrascht!


    Aber vor allen Dingen, Schnitzel, bei aller Liebe, es kann doch nicht sein, gerade nach der PK (die ja u.a. darauf basierte dass die Medien, aber auch andere an Entscheidungen des FCB = UH Entscheidungen in letzter Zeit immer mehr Kritik walten ließen), dass UH in diese Veranstaltung gegangen ist ohne auch nur im geringsten damit zu rechnen dass ihm, in welcher Form auch immer, auch mal Kritik entgegenkommen würde?
    O.k., offenbar war dem tatsächlich so dass UH von einem 100% Heimspielsieg ausging, aber ganz ehrlich, da bin ich mit meinem Latein am Ende. Ich bin immer für ein gesundes Selbstbewußtsein, aber dass man, gerade nach der letzten Zeit, nicht mal im Mindesten seine Entscheidungen hinterfragt und vielleicht mal auch mit Kritik rechnet, ne, also ich weiß echt nicht mehr, was ich da noch sagen soll. ?(

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  • Also ich finde schon, dass man solche Beiträge im Voraus einreichen müssen sollte, dann aber nur unter der Prämisse, dass man den dann auch definitiv vortragen darf, und nicht einfach das Mikro abgestellt wird oder dergleichen. Jedenfalls fair war das in der Form nicht, denn Bachmayr hat die Rede sicher von langer Hand vorbereitet und ausgearbeitet, aber Uli soll dann aus dem Stegreif auf alles eingehen? So ein Rhetorik-Genie ist Uli dann auch nicht.

    Das hat glaube ich niemand erwartet, denn das hätte tatsächlich drei Stunden gedauert. Trotzdem war die Reaktion halt entlarvend. Ein souveräner Vorsitzender hätte sich einen Punkt rausgesucht und widerlegt (zB das mit der Stadionwurst, was er ja schon in der Presse argumentiert hat das es eine saubere Ausschreibung gab und er keinerlei direkten Einfluss auf das Unternehmen mehr hat), schon wäre ne Menge Luft aus der Nummer raus gewesen, denn tatsächlich wird es auch für viele der anderen kritisierten Punkte Gründe und Erklärungen geben warum dieses oder jenes so entschieden wurde. Das ist eigentlich Grundkurs Rherotik 3. Stunde.


    Das wirsche "über so einen Quatsch diskutiere ich garnicht" wirkt halt eher wie der sprichtwörtlich getroffene Hund und entsprechend hat das die Reaktion des Publikums geradezu herausgefordert.

  • Das hat glaube ich niemand erwartet, denn das hätte tatsächlich drei Stunden gedauert. Trotzdem war die Reaktion halt entlarvend. Ein souveräner Vorsitzender hätte sich einen Punkt rausgesucht und widerlegt (zB das mit der Stadionwurst, was er ja schon in der Presse argumentiert hat das es eine saubere Ausschreibung gab und er keinerlei direkten Einfluss auf das Unternehmen mehr hat), schon wäre ne Menge Luft aus der Nummer raus gewesen, denn tatsächlich wird es auch für viele der anderen kritisierten Punkte Gründe und Erklärungen geben warum dieses oder jenes so entschieden wurde. Das ist eigentlich Grundkurs Rherotik 3. Stunde.


    Das wirsche "über so einen Quatsch diskutiere ich garnicht" wirkt halt eher wie der sprichtwörtlich getroffene Hund und entsprechend hat das die Reaktion des Publikums geradezu herausgefordert.

    Uli war aber immer schon eine tickende Zeitbombe, und da soll er dann so besonnen reagieren, und gar inhaltlich darauf eingehen in der Kürze der Zeit? Finde ich von so einem Pulverfass dann etwas viel verlangt. :D
    Aber auch jetzt könnte er seinem "da waren so viele Unwahrheiten drin, darauf zu antworten würde drei Stunden dauern" mittlerweile mal Taten folgen lassen, indem er seiner Haus- und Hofzeitung mit den vier Buchstaben die Antwort diktiert, denn diese drei Stunden sollte er sich in der Zwischenzeit wohl genehmigt haben können.

  • Dass Uli bekanntermaßen eine tickende Zeitbombe ist, dass man also gar keine gescheite Antwort von ihm erwarten kann, spricht ja noch weniger für ihn. Das darf ja keine Ausrede sein.


    Im Übrigen ist er oft genug nicht nur tickend, sondern viel zu oft eine explodierende Bombe. Es wäre ja erträglicher, wenn er vor sich hinticken und Matthäus' Rat annehmen würde.


    So demontiert er sich selbst. Angesichts seiner Unfähigkeit als Entscheidungsträger ist es eigentlich aber langfristig gesehen gut, dass er sich öffentlich selbst zerstört. Das beschleunigt vielleicht den Nachfolgeprozess.

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Also ich finde schon, dass man solche Beiträge im Voraus einreichen müssen sollte, dann aber nur unter der Prämisse, dass man den dann auch definitiv vortragen darf, und nicht einfach das Mikro abgestellt wird oder dergleichen. Jedenfalls fair war das in der Form nicht, denn Bachmayr hat die Rede sicher von langer Hand vorbereitet und ausgearbeitet, aber Uli soll dann aus dem Stegreif auf alles eingehen? So ein Rhetorik-Genie ist Uli dann auch nicht.

    Man kann auch einfach sagen, dass man die Kritik zur Kenntnis genommen hat und sich nach etwas Bedenkzeit im Nachhinein, falls möglich, dazu äußern wird, um sachlich darauf eingehen zu können.


    Aber selbst nach paar Tagen Abstand kann er das immer noch nicht. Im Gegenteil, der Grundtenor von ihm ist doch, dass Kritik nicht erwünscht und akzeptiert wird.


    Und was bitte ist nicht fair, wenn sich jemand auf sowas vorbereitet? Der hat das gut gemacht, auch wenn man über die Inhalte geteilter Meinung sein möchte. Alles andere steht im ersten Abschnitt.

    Oh Well. Whatever. Nevermind.

  • Naja, es wird ja nun gerade so - zu irgendeiner Sorte von Ehrenrettung von Hwrrn UH - getan, als kämen die angesprochenen Themen aus dem Himmel.
    UH hätte wissen können, dass alle Personalentwicklungen der letzten Jahre auch kritisch beurteilt wurden;
    sowohl in der Fürhungsriege, als auch im Team.
    Er hätte auch ahnen können, dass er nicht mehr mit 97 + x % Zustimmung zu allem und jedem rechnen kann.
    Die Themen wurden seit Wochen landauf, landab diskutiert. Er hätte schon wissen können, was da kommt.
    Abstrus finde ich den Vorschlag, Wortbeiträge der Mitglieder müssten vorab eingereicht werden.
    Andersherum wird ein Schuh daraus.
    Wie in anderen Unternehmen auch, sollten die Reden der Verantwortlichen Wochen vorher schriftlich vorliegen, damit die Mitglieder sich für ihre Wortbeiträge darauf einstellen können.

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  • erst nach der Rede hat Uli sein Wirken in frage gestellt... vorher war er sehr großkotzig unterwegs ...
    und bachmayr hat sehr viel mit Original Uli Zitaten gearbeitet, schaiss nur wenn jetzt der Schuss für Hoeneß nach hinten losgeht

    wo hat er denn sein wirken in frage gestellt ??? der hat sich doch gleich danach hingestellt und es als minderheiten meinung dargestellt . noch mehr es sei ein einzelner von den Medien gesteuerter typ , der seinen ausgezeichneten ruf zerstören will . Wenn der über eins nachdenkt , dann wir man solche typen aus dem verein bekommt

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  • wo hat er denn sein wirken in frage gestellt ??? der hat sich doch gleich danach hingestellt und es als minderheiten meinung dargestellt . noch mehr es sei ein einzelner von den Medien gesteuerter typ , der seinen ausgezeichneten ruf zerstören will . Wenn der über eins nachdenkt , dann wir man solche typen aus dem verein bekommt

    Na ob das dann noch sein Verein ist

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  • Uli sollte mal in Form einer Presseerklärung genau und detailliert darstellen, wie "sein" FC Bayern auszusehen hat, am besten inklusive Verhaltenskodex. Wir als Minderheit sind scheinbar nicht in der Lage sein Bild, wie der FC Bayern sein sollte, zu begreifen.

  • Man kann auch einfach sagen, dass man die Kritik zur Kenntnis genommen hat und sich nach etwas Bedenkzeit im Nachhinein, falls möglich, dazu äußern wird, um sachlich darauf eingehen zu können.


    Aber selbst nach paar Tagen Abstand kann er das immer noch nicht. Im Gegenteil, der Grundtenor von ihm ist doch, dass Kritik nicht erwünscht und akzeptiert wird.


    Und was bitte ist nicht fair, wenn sich jemand auf sowas vorbereitet? Der hat das gut gemacht, auch wenn man über die Inhalte geteilter Meinung sein möchte. Alles andere steht im ersten Abschnitt.

    Wie gesagt, von so einem Pulverfass wie UH etwas viel verlangt, aber nun hatte er in der Tat genügend Zeit, es gerade zu rücken, hat es aber nicht getan, sondern im Gegenteil bleibt das trotzige und bockige Kind, was auch ich ihm zum Vorwurf mache.


    Habe ich doch gesagt, Bachmayr hat seine Rede von langer Hand vorbereitet, was gut und richtig ist, nur sollte eine Reaktion darauf ebenfalls gut vorbereitet sein, und nicht aus dem Stegreif kommen, erst recht nicht, wenn man nicht gerade ein rhetorisches Genie à la Ludwig Windthorst ist.

  • Dass Uli bekanntermaßen eine tickende Zeitbombe ist, dass man also gar keine gescheite Antwort von ihm erwarten kann, spricht ja noch weniger für ihn. Das darf ja keine Ausrede sein.


    Im Übrigen ist er oft genug nicht nur tickend, sondern viel zu oft eine explodierende Bombe. Es wäre ja erträglicher, wenn er vor sich hinticken und Matthäus' Rat annehmen würde.


    So demontiert er sich selbst. Angesichts seiner Unfähigkeit als Entscheidungsträger ist es eigentlich aber langfristig gesehen gut, dass er sich öffentlich selbst zerstört. Das beschleunigt vielleicht den Nachfolgeprozess.

    Es ist schade, dass dieser Prozess von dem Altersstarrsinn beschleunigt wird. Ein würdiger Abgang von UH würde uns allen gut tun. Und da muss der AR aktiv werden, da UH manchmal eine seltsame Geisteshaltung ("schlechter Tag"), sture Unnachgiebigkeit, Eigensinn, Engstirnigkeit zeigt. Und dagegen ist KHR machtlos.


    Gerade als Führungskraft soll man nicht als Dickkopf, Dickschädel, Sturkopf im Erinnerung bleiben.

    Die Wissenden reden nicht viel, die Redenden wissen nicht viel.

  • Seit 2011 wird hier über Uli Hoeneß gelästert. Ich bin nicht oft hier im Forum, wundere mich aber wie viel Zeit manche anscheinend hier verbringen, um anonyme Vereinspolitik zu machen. Ich besteht bestimmt für die Besserwisser die Möglichkeit eine ehrenamtliche Aufgabe beim FCB zu übernehmen, um gestalten zu können. In den meisten Amateurvereinen in Deutschland sind die Foren und Gästebücher geschlossen worden, um ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter vor den Menschen zu schützen, die alles besser wissen und beleidigen wollen, aber leider selber nichts machen. Bei den Profivereinen ist das natürlich anders. Aber was ich schon bei dem Umgang der "Wortführer" im Forum mit Franz Beckenbauer bemängelt habe, gilt auch für Uli Hoeneß. Dankbarkeit wird er keine erwarten, allerdings hat er Anspruch auf Respekt. Wie sich mittlerweile große Persönlichkeiten in Deutschland öffentlich vor Franz Beckenbauer gestellt haben, wird es auch bei Uli Hoeneß (siehe Rudi Völler) passieren. Die "Wortführer" im Forum versuchen einen gewählten Präsidenten in Misskredit zu bringen, wie die Mitglieder darüber denken, sehen wir 2019. Bei der nächsten Jahreshauptversammlung können sich die "Wortführer" outen und einen Redebeitrag beisteuern. Jetzt können airlion: 31.650 Textbeiträge, morri: 22.204, davedav: 20.732, schnitzel: 19.131, eternal2301: 17.338 ihre Textbeiträge erhöhen, da sie anscheinend bei diesen vielen Beiträgen viel Zeit haben, weil sie sich nicht ehrenamtlich in ihrer Nähe engagieren.

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  • Würde man flexibel denken, dann wäre die 271257 die Zahl, die das Geburtsdatum angibt. Dem Beitrag vom Carlos fehlt eigentlich nur noch der Hinweis auf seine nun über 40-jährige Mitgliedschaft oder darauf, wie ein Fan zu sein hat.
    Ansonsten ist zu dieser Denkweise, die das (frühere) Schaffen des Uli H. zum Inhalt hat, ja mittlerweile auch zuhauf geschrieben worden.


    Früher war Uli ein wirklich fähiger Manager und Präsident. Jetzt läuft er nur noch Amok.

    Bitte denken Sie scharf nach, was Sie in eine Signatur schreiben.

  • Wer Uli Hoeneß jetzt verteidigt, hat nie verstanden, was wir Uli hinsichtlich seiner Vergangenheit zu verdanken haben.


    Er war ein Visionär. Er war den meisten anderen voraus. Er hatte neue Ideen. Und er konnte sie als blutjunger Mann umsetzen. Er hatte trotzdem noch Menschen mit echten eigenen Meinungen um sich, konnte sie mit seinen zukunftsgerichteten, damals modernen Ideen überzeugen und den FC Bayern groß machen. Er war eine Art Revoluzzer.


    Heute ist er ein unhinterfragter, ewiggestriger Boss, der alles Neue verteufelt und die Welt nicht mehr versteht, sich aber an seinen Stuhl klammert und gegen alles und jeden schießt, der ihm nicht huldigt.


    Uli Hoeneß ist heute das Gegenteil dessen, was er früher darstellte, als ER derjenige mit den neuen Ideen war.

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Früher war Uli ein wirklich fähiger Manager und Präsident. Jetzt läuft er nur noch Amok.

    In der Tat ist das was ein UH maßgeblich mit durch sein Wirken zum Vorteil und Status des FC Bayern geschaffen hat nur möglich wenn man ein wirklich fähiger Manager/Präsident war...und in der Tat macht ein UH heute auch mehr Fehler. Aber auch wenn selbst aktuell einige Fehler dabei sind die womöglich richtig derbe waren, sind das aber noch lange keine Amokläufe.
    Es ist schon pervers Menschen wegen ihrer Entscheidungen oder Aussagen im normalen Jobleben sowas zu unterstellen, Begriffe zu verwenden die eigentlich nur für Taten stehen wo Menschen außer Kontrolle geraten um andere Menschen körperlich schädigen oder gar töten zu wollen...einfach nur schlimm...und das sagt schon viel aus über den Wert der einen oder andere Kritik hier gegen UH....

    „Let's Play A Game“

  • Seit 2011 wird hier über Uli Hoeneß gelästert. Ich bin nicht oft hier im Forum, wundere mich aber wie viel Zeit manche anscheinend hier verbringen, um anonyme Vereinspolitik zu machen. Ich besteht bestimmt für die Besserwisser die Möglichkeit eine ehrenamtliche Aufgabe beim FCB zu übernehmen, um gestalten zu können. In den meisten Amateurvereinen in Deutschland sind die Foren und Gästebücher geschlossen worden, um ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter vor den Menschen zu schützen, die alles besser wissen und beleidigen wollen, aber leider selber nichts machen. Bei den Profivereinen ist das natürlich anders. Aber was ich schon bei dem Umgang der "Wortführer" im Forum mit Franz Beckenbauer bemängelt habe, gilt auch für Uli Hoeneß. Dankbarkeit wird er keine erwarten, allerdings hat er Anspruch auf Respekt. Wie sich mittlerweile große Persönlichkeiten in Deutschland öffentlich vor Franz Beckenbauer gestellt haben, wird es auch bei Uli Hoeneß (siehe Rudi Völler) passieren. Die "Wortführer" im Forum versuchen einen gewählten Präsidenten in Misskredit zu bringen, wie die Mitglieder darüber denken, sehen wir 2019. Bei der nächsten Jahreshauptversammlung können sich die "Wortführer" outen und einen Redebeitrag beisteuern. Jetzt können airlion: 31.650 Textbeiträge, morri: 22.204, davedav: 20.732, schnitzel: 19.131, eternal2301: 17.338 ihre Textbeiträge erhöhen, da sie anscheinend bei diesen vielen Beiträgen viel Zeit haben, weil sie sich nicht ehrenamtlich in ihrer Nähe engagieren.

    Also Uli Hoeneß arbeitet ja nicht ehrenamtlich für den Verein. Ansonsten finde ich die Kritik hier sehr offen? Die Mods sanktionieren Beleidigungen ja auch? Dein Vorschlag ist trotzdem nicht schlecht, nachvollziehbar. Aber die Redebeiträge sind nicht gewünscht, es gibt ja auch Überlegungen diese nicht mehr zuzulassen. Das ist ja einer der Kritikpunkte. Ansonsten ist aktives mitmachen im Verein sicher gut. Die meisten hier sind aber Mitglieder!

    Neustart, bitte noch Brazzo raus!