Uli Hoeneß

  • Das Bild bezieht sich darauf, dass Hoeneß sagte, er müsse nicht wissen, wie es bei Sandhausen oder Freiburg stehe, oder ob in Kolumbien ein Zug entgleist ist. Wichtig seien die armen Menschen in München, die ihre Miete nicht mehr bezahlen könnten.

    Das Beispiel mit dem Zug hat aber auch ein “Gschmäkle“. 😱

    Die Intention war (hoffentlich) eine gute, aber hier hat er sich (ausnahmsweise 😂, Ironie aus) vergriffen.

  • Wer die Mitglieder des Vereins mundtot machen möchte, dem sollte keine Ehre zuteil kommen. Er widerspricht damit dem Grundsatz des Vereins als solchem und das ist inakzeptabel. Damit hat er jeden Respekt bei mir verloren. Aber das ist ihm egal, Mitglieder sind nerviges Beiwerk.

    Hoeneß hat ein Demokratieverständnis wie Honecker. Fürchterlich. Und Teile unserer Mitglieder sind zu blöd um das zu sehen. Im Verein muss es eine starke Erneuerung geben.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Das Beispiel mit dem Zug hat aber auch ein “Gschmäkle“. 😱

    Die Intention war (hoffentlich) eine gute, aber hier hat er sich (ausnahmsweise 😂, Ironie aus) vergriffen.

    Habe ich mir auch gedacht. Das mit dem Zug war doch eine dämliche Aussage. Der Mann läßt einfach kein Fettnäpfchen mehr aus.

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Uli hat sich den letzten Jahren noch mehr in eine arrogante, polternde, sich um sich selber kreisende Karikatur seines früheren Selbst gewandelt. Er scheint nach aussen, speziell nach seinem Gefängnisaufenthalt, immer öfter neben der Spur zu sein. Es ist eine Erleichterung, dass sich der Verein jetzt von ihm emanzipieren kann.


    Trotzdem: es überwiegen bei weitem die positiven Aspekte in seinen 50 Jahren hier. Dass ist das was bleibt, was er aus dem Verein gemacht hat, dafür sollten wir ihm immer dankbar sein. Das können die letzten paar Jahr nicht kaputt machen.


    Ich hoffe für ihn, dass er es schafft, sich ins Private zurückzuziehen. Das wäre besser für ihn - und den Verein.

    Single-Nick-User.....

  • Das Beispiel mit dem Zug hat aber auch ein “Gschmäkle“. 😱

    Die Intention war (hoffentlich) eine gute, aber hier hat er sich (ausnahmsweise 😂, Ironie aus) vergriffen.

    Wenn du jetzt hier rumkrakelen willst, rufe ich dir zu: niemand muss sich in diesem Forum anmelden!


    🤓🙂

  • Ein würdiger Abgang also. Total UH like.

    Ich hätte erwartet, dass der Knast ihn ein wenig demütiger werden lässt. Leider ist er schlimmer rausgekommen als er reingegangen ist. Chance vertan.

    Danger is my business

  • Es ist eine Erleichterung, dass sich der Verein jetzt von ihm emanzipieren kann.

    Erstmal wird es eine große Herausforderung für den Verein und die neue Führungsriege sein, den Tanker auf entsprechenden Kurs zu bringen ...

    Gelingt dies, wird und kann dann auch mit Recht Erleichterung einkehren.


    Es ist jedenfalls die grosse Chance für was neues und es mal gänzlich anders machen zu wollen ...

    Gleichwohl ist jeder, der sich an diese Aufgabe heranwagt zum Erfolg verdammt!


    Das dieser Umbruch funktionieren kann, hat man im Ansatz schon mal gesehen, während Uli seinen Gefängnisaufenthalt wegen seiner Steueraffäre absitzen musste.

    Dort lief es aus meiner Sicht nicht nur sportlich hervorragend, sondern der Verein präsentierte sich in dieser Zeit gerade bezüglich der Außendarstellung in einer sehr sympathischen, unaufgeregten und beispielhaften Weise.


    Will heißen man müsste diesen Übergang wieder ähnlich gut hinbekommen mit etwas verändertem Personal um möglichst rasch diesen Erleichtungsprozess einleiten zu können ...



    Unterm Strich kann ich mich trotz allem als Fan des FC Bayern bei Uli Hoeneß für sein Gesamt(kunst)werk nur bedanken und ihm und seiner Familie das beste für die Zukunft wünschen.

    Holt den Henkelpott nach München, Stern des Südens, MIA SAN MIA!

    (Lorin Maazel)

  • Das Bild bezieht sich darauf, dass Hoeneß sagte, er müsse nicht wissen, wie es bei Sandhausen oder Freiburg stehe, oder ob in Kolumbien ein Zug entgleist ist. Wichtig seien die armen Menschen in München, die ihre Miete nicht mehr bezahlen könnten.

    Auch so ein schwachsinniges "Highlight", was mich total aufgeregt hat.

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Gesunde Konkurrenz ist wichtig. Richtig. Dass diese aber ein Exklusivrecht des BVB ist, scheint zwar ungeschriebenes Gesetz zu sein, ist aber Unsinn. Ebenso wie der deutsche clásico eine reine Erfindung von schwarzgelben Medienphantasien ist. In den letzten 20 Jahren war der BVB 14 mal nicht unter den ersten 2. Wir hingegen nur 3 mal. Wie man daraus aus Dortmund den einzig relevanten Konkurrenten konstruiert wird mir nie begreiflich werden. Selbst in diesem Jahr, in dem Gladbach überraschend, Leipzig wie erwartet ganz oben "dabei" sind, wird nur über den Zweikampf von uns zu Dortmund fabuliert.

    Die schwatzgelben Fans glauben alles, was hajofatzke erzählt. Ich habe 3 Jahre in DO gelebt und habe es erfahren. Das ist eine fiktive und extrem gefährliche Parallelwelt. Wortwörtlich lebensgefährlich.

  • Mein aufrichtiges Beileid zu den 3 Jahren verschenkter Lebenszeit.


    Leider geht diese Parallelwelt aber weit über die Grenzen von Dortmund hinaus. Großteil der Medien übernimmt das unreflektiert und Klopp gilt ja auch bei den meisten als sympathisch. Watzke ist ein durchschnittlicher Manager aber ein herausragender Menschenfänger, Faktenverdreher und Verleumder, eben einer der die niederen Instinkte der Menschen bedient. Klopp passt da vorzüglich dazu. Diese Kombination hat das Niveau der Auseinandersetzung, v.a. auch medial auf ein im Land der Dichter und Denker vorher unvorstellbar schäbiges Niveau gebracht.

  • Es gibt halt noch Leute hierzulande, die der Meinung sind, dass man zuerst bei sich selbst Ordnung machen soll, bevor man medienwirksam Rettungsmaßnahmen für Wale in Sahara insistiert.

    Kann ja jeder machen, wie er will. Nur sollte jeder die Möglichkeit haben, sich aus den Nachrichten das für sich wichtige/interessante herauszufiltern. Ich benötige keinen UH, der mir sagt, was ich wissen muss und was nicht.

    MINGA, sonst NIX!

  • Es gibt halt noch Leute hierzulande, die der Meinung sind, dass man zuerst bei sich selbst Ordnung machen soll, bevor man medienwirksam Rettungsmaßnahmen für Wale in Sahara insistiert.

    Ja, ja, Wutbürger und so. Vom Wort her passt das ja auch zu Hoeneß.:D

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • =O Mein Beileid. Kann man was tun? Bist du in Behandlung?

    Ich habe es, wie man merken kann ^^, noch nicht ganz verarbeitet. Ich kriege immer noch Hochdruck, wenn die gewalttätigen Rassisten wie bvbler einen "UEFA Preis gegen Rasssismus" verleiht bekommen. Die Welt ist halt verrückt geworden.

  • Man kann sich für arme Menschen in München interessieren ohne dabei öffentlich zu sagen dass es einem egal ist wenn in Kolumbien ein Zug entgleist bei dem möglicherweise Kinder sterben. Auch der Vergleich zu Sandhausen und Aue war ziemlich überflüssig. Hätte er das oben genannte Beispiel mit den Walen in der Sahara genannt hätte ihn jeder verstanden, ich hätte gelacht und applaudiert. So konnte ich nur mein Gesicht in dem Fanschal verbergen.

  • Kann ja jeder machen, wie er will. Nur sollte jeder die Möglichkeit haben, sich aus den Nachrichten das für sich wichtige/interessante herauszufiltern. Ich benötige keinen UH, der mir sagt, was ich wissen muss und was nicht.

    In den Medien gibt es viel schlimmere Beispiele für Extrempopulismus, als UH. Der große Unterschied zu beliebten Unsinngurus: Hoeneß macht konkret viel Gutes.

  • Man kann sich für arme Menschen in München interessieren ohne dabei öffentlich zu sagen dass es einem egal ist wenn in Kolumbien ein Zug entgleist bei dem möglicherweise Kinder sterben. Auch der Vergleich zu Sandhausen und Aue war ziemlich überflüssig. Hätte er das oben genannte Beispiel mit den Walen in der Sahara genannt hätte ihn jeder verstanden, ich hätte gelacht und applaudiert. So konnte ich nur mein Gesicht in dem Fanschal verbergen.

    "Egal"? Hat er das so gesagt?