Uli Hoeneß

  • Hab's heute früh gelesen. Ist ein nettes Interview.


    Der Mann ist eben die Quintessenz all dessen, was diesen Verein ausmacht.

    "Jeder I.diot kann einen Krieg beginnen, aber es braucht 100 Genies, um ihn zu beenden."

  • Ich finde es amüsant.

    Ja! Und auch die Abstimmung gibt Hoeneß mit überwältigender Mehrheit Recht. Lediglich seine Aussage die Spieler sehen sich als Verkaufsobjekt ist nicht haltbar, die Spieler sehen den BXB als reinen Ausbildungsverein um sich ins Schaufenster der Großen zustellen, daraus machen sie ja nicht mal einen Hehl. So herum wird ein Schuh daraus.


    Außerdem hat sich Uli als Privatire geäußert. ;)



    Ach Uli, einfach Mal die Frexxe halten und vor der eigenen Tür kehren 🤮🤮🤮

    Was gibts da zu kehren?

  • Mir klingelt es da auch in den Ohren. War da nicht gar eine eidesstattliche Erklärung Thema im Hinblick auf die Aussagen zu Sancho?


    PS: Gerade mal schnell gegoogelt. Laut Brazzo waren wir dran.

  • Interessant finde ich ja den Bezug zur Kohle, den Zorc bei der Aussage herstellt:


    "Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken."


    Sind die finanziell echt dermaßen weit hinter uns? Gut, dass die trotz extrem gewinnbringender Abgänge nicht so viel Plus gemacht haben können, weil sie a) jahrelang noch alte Schulden abbauen mussten und b) in der Regel einen großen Anteil in vollkommen überteuerte neue Spieler gesteckt haben, ist ja irgendwo klar, aber wenn wir die finanziell weiterhin so abgehängt haben, dann kommen die ja trotz der Verkäufe nicht ansatzweise an uns heran. Oder es wieder das typische Dortmunder Understatement, um vom eigenen Versagen abzulenken..

  • Mir hat sein Plädoyer fürs Dribbeln lernen bezüglich junger Spieler und sein tiefes Bedauern, dass die Jungens heute nicht mehr auf der Straße kicken, bestens gefallen....Ich habe mich oft in der Vergangenheit über Interviews von Uli geärgert, aber für diese beiden Passagen bin ich ihm sehr dankbar - da sprach er mir wieder tief aus meiner Fußball-Seele! :)...

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  • Ich würde behaupten, die sind sogar noch weiter hinter uns. 250 Millionen bedeutet doch, dass sie ungefähr bei 600 Millionen Umsatz sind. Das glaube ich dann nicht.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Dass die Äußerungen zum BVB unnötig waren - geschenkt. Allerdings haben die Reaktionen was von "getroffene Hunde bellen".


    Interessanter finde ich seine Aussagen zu 50+1 und Verteilung der Fernsehgelder.


    Und dies noch: Freies Land - freie Meinungsäußerung. Gilt auch für U.H.

  • Interessant finde ich ja den Bezug zur Kohle, den Zorc bei der Aussage herstellt:


    "Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken."


    Sind die finanziell echt dermaßen weit hinter uns? Gut, dass die trotz extrem gewinnbringender Abgänge nicht so viel Plus gemacht haben können, weil sie a) jahrelang noch alte Schulden abbauen mussten und b) in der Regel einen großen Anteil in vollkommen überteuerte neue Spieler gesteckt haben, ist ja irgendwo klar, aber wenn wir die finanziell weiterhin so abgehängt haben, dann kommen die ja trotz der Verkäufe nicht ansatzweise an uns heran. Oder es wieder das typische Dortmunder Understatement, um vom eigenen Versagen abzulenken..

    https://www.n-tv.de/sport/fuss…loss-article21513196.html


    Erst am vergangenen Dienstag hatte das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte in einer inoffiziellen "Geldrangliste" Umsatzzahlen der weltweiten Spitzenklubs für die Saison 2018/2019 veröffentlicht. Aus der "Football Money League"-Studie der Gesellschaft geht hervor, dass der deutsche Rekordmeister FC Bayern München wie im Vorjahr auf Platz vier liegt. Demnach erwirtschafteten die Münchner in der Saison 2018/2019 einen Umsatz von 660,1 Millionen Euro. Borussia Dortmund (377,1) und Schalke 04 (324,8) auf den Plätzen 12 und 15 liegen ebenfalls noch unter den Top 20.

    "Du hast vollkommen Recht, so habe ich das noch gar nicht betrachtet." -Niemand in einem Online-Forum

  • Ich würde behaupten, die sind sogar noch weiter hinter uns. 250 Millionen bedeutet doch, dass sie ungefähr bei 600 Millionen Umsatz sind. Das glaube ich dann nicht.

    2018/2019 hatten sie 489,5 Mio. Umsatz und wir 750,4 Mio. Allerdings schwankt das bei denen ja wahrscheinlich eh relativ stark, bspw. wenn mal wieder irgendwer für 60-100 Mio. verkauft wird. Das verzerrt das Ganze ja etwas.


    Dachte nur, weil er von "in der Tasche" redet, das hat ja nichts mit Umsatz zu tun. Dazu haben wir viel höhere Kosten und die haben teurere Abgänge. Aber ja, wahrscheinlich hat er sich einfach auf die Umsätze bezogen. Passt ja auch in etwa.