Uli Hoeneß

  • Konstruktive Kritik ist ja auch ok, nur die Art und Weise wie sich da teile der Südkurve präsentiert haben war unterste Schublade. Wenigstens mit Respekt sollte man Uli Hoeneß begegnen.

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  • @pippi + rhm


    Sehe ich beides genauso.
    - Heftige Aktion. Art und Weise geht nicht.
    - Hoeneß ist auch kein Lamm und macht nicht alles richtig. Auch im Umgang mit diesen Fangruppen. Nein, er muss denen nichts sonstwohin kriechen, sie ihm - trotz der Leistungen der letzten Jahrzehnte - aber auch nicht (mMn)
    - Diese Geschichte geht schon lange. Es deutet alles eher in die schlechte Richtung für alle Seiten hin, als zu einer Besserung.


    -> Kann eigentlich nur negativ für den FCB enden, weil beide Seiten nicht locker lassen. Harte Konsequenzen verstärken das Ganze nur und "Rache" wird folgen. Teufelskreis.

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  • Die Aktion von Neuer mit der Eckfahne war schon grenzwertig.


    Das darf aber niemals ein "Argument" (hohoho!) sein, den weltbesten Torhüter nicht für den FCB zu verpflichten.


    Genau DIESE Schreihälse werden ihm demnächst zujubeln.


    Zu dem anderen Thema äußere ich mich nicht mehr, da jeder Satz von mir die reinste Verschwendung ist.


    Der Südkurven-Mob sollte sich schleunigst um Schadensbegrenzung bemühen.

    Wenn mir Likes wichtig wären, wüsste ich, was zu tun ist.

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">auf die Schlaflieder der SM im Alltag kann man getrost verzichten...auf Leute, die wissen, wie man ein 300 Mio Umsatz Unternehmen führt, nicht. </span><br>-------------------------------------------------------


    BRAVO !!!

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  • @don
    sehe ich ähnlich wie Du


    richtiger Umgang heißt nicht, dass man bestimmten Forderungen von Fan-Seite nachkommen muss.

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  • Zitat:
    Zahlen 7 EUR Eintritt pro Spiel und glauben,sie wären der Hauptaktionär oder was ?????



    I<span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">ist der Verein resp. die Mitglieder nunmal. </span><br>-------------------------------------------------------


    ACH JA????
    Sowas...und WER VERTRITT DEN VEREIN?
    Mal nachdenken...grübel, grübel....
    am Ende gar sein VON DEN MITGLIEDERN gewähltes Führungsorgan? Angeführt vom Präsidenten ?????


    Vielleicht sollte man Dinge einfach mal zu Ende denken...ist viel verlangt heutzutage, ich weiß...man muß ja nebenbei noch lustige T-Shirts und Spruchbänder entwerfen, da bleibt einfach kein Platz im ultra-leicht-Hirn für anderes....


    Dieser Verein namens FC Bayern München hat sich eine Satzung, also eine Verfassung gegeben. Die hat man gefälligst zu respektieren. Sonst muß man versuchen, sie zu ändern, indem man Anträge stellt und Mehrheiten dafür hat. Oder man packt seinen Krempel und haut ab, wenn man innerhalb dieser selbst gewählten Verfassung nicht (vereins-)leben will...niemand wird gezwungen , zu bleiben. Aber daß eine lächerliche Minderheit von Schreihälsen glaubt, sie könnte diesen verein führen, ist ihr exklusives Problem.

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  • http://www.tz-online.de/sport/…er-a-pilz-tz-1189859.html


    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Gunter A. Pilz ist Fanforscher am Institut für Sportwissenschaft der Universität Hannover. Das tz-Interview:


    Herr Dr. Pilz, viele Fans haben geschockt die Bilder im Bayern-Fanblock verfolgt. Können Sie sich die Wut einiger Anhänger erklären?


    Pilz: Da bin ich zu weit weg. Aber ich fürchte, da schaukelt sich etwas hoch und da verrennen sich die Fans! Das, was sie da machen, ist durch nichts mehr zu rechtfertigen.


    Sie meinen die Art und Weise des Protests?


    Pilz: Ja, und da verstehe ich auch den Ordnungsdienst nicht. Es war zum Beispiel zu lesen, dass man die „Blauen abschlachtet“. Damit ist jede Grenze des Geschmacks und des Vertretbaren überschritten. Da muss ich mich wundern, dass die Ordner diese Plakate überhaupt ins Stadion gelassen haben. Denn wer so argumentiert, der schürt Hass und Gewalt. Man greift den eigenen Verein an, der eine soziale Ader im Sinne der Fußballfamilie erkennen lässt. Dafür habe ich kein Verständnis.


    Haben Sie das Gefühl, dass die Hemmschwellen bei den Anhängern sinken?


    Pilz: Ich würde das nicht auf die gesamte deutsche Fan- und Ultraszene übertragen, aber die Schickeria scheint Vorreiter zu sein im negativen Sinne. Das sind die Dinge, die in den Stadien weder gewünscht noch tolerierbar sind, das muss der Verein, aber auch der DFB und die DFL jetzt verdeutlichen.


    Fürchten Sie in Zukunft verstärkt Gewalt?


    Pilz: Ja, natürlich! Das ist ja auch schon eine Form von Gewalt. Wenn ich mich so äußere und es auf Konfrontation geht, muss klar sein, dass auch Gewalt mit im Spiel ist.


    Glauben Sie, dass die Fans von heute es als selbstverständlich ansehen, bei Personalentscheidungen und strategischen Ausrichtungen des Vereins mitsprechen zu dürfen?


    Pilz: Im Sinne der Demokratie ist ein Verein grundsätzlich ja gut beraten, darauf zu hören, was auch Fans meinen. Aber: Mitspracherecht kann nicht heißen, dass die Ultras bestimmen, wen Bayern München kauft oder nicht! Das Geld kommt nicht von ihnen und wenn ein Transfer fehlschlägt, tragen sie auch nicht die Verantwortung – sondern der Verein!


    Wie bekommt man diese Situation nun wieder in den Griff?


    Pilz: Zunächst ist es wichtig – und das wird Uli Hoeneß, wie ich ihn kenne, sicher auch machen –, ein ernstes Gespräch mit den Verantwortlichen der Schickeria zu führen. Und wenn die meinen, sie müssten auf diesem Niveau weitermachen, dann muss man konsequent sein und sagen: Wir brauchen euch im Stadion nicht mehr!


    Sehen Sie die Gefahr, dass durch die Vernetzung der Ultragruppierungen auch in anderen deutschen Stadien verstärkt derartige Aktionen passieren?


    Pilz: Wenn es nun in München kein abschreckendes Signal gibt, kann es anderswo zusätzlich Gruppierungen ermutigen, so aufzutreten, ja.


    In München ist es nicht das erste Mal zu so deutlichen Protesten der Fans gekommen. Hat auch der Verein, in diesem Fall der Fanbeauftragte, in der Vergangenheit versagt?


    Pilz: Das müssen Sie die fragen, ich weiß nicht, was getan oder verpasst wurde. Mit Sicherheit ist es aber die Aufgabe der Fanbeauftragen, mit den Fans zu kommunizieren und die Entscheidungen des Vereins dort verständlich zu machen. Wenn aber die Fanszene beratungsresistent ist, können Sie auch als Fanbeauftragter nichts mehr erreichen. Und dann kann der letzte Schritt nur heißen: Wer nicht hören will, muss fühlen.</span><br>-------------------------------------------------------

  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Dieser Verein namens FC Bayern München hat sich eine Satzung, also eine Verfassung gegeben. Die hat man gefälligst zu respektieren. Sonst muß man versuchen, sie zu ändern, indem man Anträge stellt und Mehrheiten dafür hat. Oder man packt seinen Krempel und haut ab, wenn man innerhalb dieser selbst gewählten Verfassung nicht (vereins-)leben will...niemand wird gezwungen , zu bleiben.</span><br>-------------------------------------------------------


    !!

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">sonst fühlen sie sich sicher arg beleidigt und machen keine stimmung:D und ganz ohne stimmung geht nichts. in dieser entscheidenen phase der saison muss man doch zusammenhalten. man sollte den leuten sehr deutlich machen, dass sie übers ziel hinaus geschossen sind, ihnen aber trotzdem weiter die hand reichen. ein komplettes zerwürfnis zwischen den restlichen fans und schickeria bzw. schickeria und dem vorstand können wir uns absolut nicht leisten und das sollte doch bitteschön jeder erkennen, der das beste für den verein will.</span><br>-------------------------------------------------------


    Find ich absolut richtig! Auch wenn ich niemals in der Form UH attackiert hätte, bin ich von der Sache her auf der Seite der Schickeria.


    Das Verhältnis zwischen Vorstand und Fans muss intensiv verbessert werden, niemand darf den anderen persönlich angreifen - weder die Schickeria mit maßlos übertriebenen Spruchbändern noch der Vorstand, namentlich CN, die Sache undiffernziert betrachten.


    Es gilt aber auch nicht nur die Schickeria zurück ins Boot zu nehmen, sondern auch viele moderate Fans, wie mich zB, indem man mehr kommuniziert und mehr Transparenz an den Tag legt. Da liegt einiges im argen, wie ich finde.

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  • Ob man das Verhalten gegenüber den Blauen richtig findet oder nicht - ich find's richtig -


    ob man Neuer für den weltbesten Torhüter hält oder nicht - er ist es ganz sicher nicht, auch wenn unsere Lichtgestalt was anderes sagt -


    und ob man glaubt, dass unsere Vereinsführung auch, ich betone: auch, schwere Fehler macht - siehe Klinsmann-Verpflichtung -


    so wie die Südkurve geht man nicht mit einem Uli Hoeneß um. Pfui und Buh für diese "Fans"! Volle Unterstützung für Uli, den Mister und Master FCB!

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  • Koch, Kellner, Mob ...


    Die Dinge scheinen unklar zu werden.


    Einige bilden sich ein, mehr zu sein, als sie tatsächlich sind.


    Der Mob ist nicht mal Kellner, höchstens Stimmungsvieh in der Südkurve. Jahreskarte abgeben und der nächste steht bereit. Ist schon doof, wenn man geht und keiner kriegt es mit? Da stirbt man innerlich. Wichtig ist anders ...

    Wenn mir Likes wichtig wären, wüsste ich, was zu tun ist.

  • Siehst du. Genauso denkt die Chefetage. Stimmungsvieh für die Business-Seats. Ist halt arg langweilig in der Loge wenn man für die vielen hunderten Euros dann nur ein langweiliges Eventpublikum beglotzen kann, wie beim Länderspiel gegen Australien. Da kauft man sich dann doch lieber eine Jahreskarte für den örtlichen Zoo. Die Tiere meutern wenigstens nicht.

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  • Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Chefetage durch den Spottpreis von 7€ Vieles im Umgang mit der Südkurve legitimiert. Nach dem Motto: "Was wollen die mehr, sie kommen für 7 Euro ins Stadion und haben sich nicht zu beschweren".


    Dieser Eindruck hat sich schon das eine oder andere mal bestätigt und im Endeffekt hat es Hoeneß auf der berühmten JHV genauso geäußert. Diese Leute würden aber ganuso 15€ zahlen...nur gehört zur Betreung des harten Kerns mehr als ein niedriger Eintrittspreis.


    Das ist meine Meinung und hat nichts mit den Aktionen in letzter zeit zu tun.


    Im Übrigen ist es für mich witzlos, jetzt zu sagen, wie böse die dummen Pöbler sind und sollen die doch raus. Dieses Verhalten hat eine tiefgreifende Ursache und der muss man als Verein auf den Grund gehen. Denn sonst werden auch die nächsten Leute, die die nach Stadionverbot freigesetzten Jahreskarten abgreifen, irgendwann unzufrieden und enden genauso. Oder es sind stillschweigende Ja-Sager, die bei einem Tor höflich klatschen.

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  • Mein Gott sind die peinlich!!


    Ich dachte solche Leute sind nur bei Schalke anzutreffen!! :D


    Jungs.... Lasst mir den Uli in Ruhe! Das hat er nicht verdient!


    Ich werd sauer wenn ich sowas lese:..... Sakrileg...Tabubruch...


    So ein bodenloser Schwachsinn!!


    Solche Fans braucht der FCB nicht! Eine SCHANDE!!!!

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">
    Ich hab die Kommentare auf den letzten Seiten mitverfolgt.


    Manche sind päpstlicher als der Papst. Da werden alte Kamellen heraus gekramt, was Uli Hoeneß mal sagte oder tat; da wird alles plötzlich auf die Waagschale gelegt und analysiert. Hoeneß ist und war schon immer provokant, treibt es gerne über die Spitze hinaus, hat ein Herz aus Gold und ist ein guter Geschäftsmann, dem man nichts vormachen kann. Er macht den Mund vielleicht mal zu weit auf, aber hey, er kann es sich leisten. Denn in die Schuhe muss man erst einmal hineinwachsen, die Hoeneß trägt.


    Und ganz ehrlich: Hätten wir die Meisterschaft in der Tasche, das CL-Finale vor Augen und den DFB-Pokal schon in Reichweite, würde das ganze Szenario anders bewertet und mit einem amüsanten Lächeln bewertet werden. "Ihr" (wer sich angesprochen fühlen mag) macht eure Stimmung selbst noch schlechter als sie schon ist.


    Hoeneß ist und bleibt ein Mensch. Das scheint vergessen zu werden. Er hat positive und negative Eigenschaften - wie jeder von uns auch. Viele mögen ihn entweder idealisieren und auf ein Podest hieven, dem er niemals gerecht werden kann. Andere schieben ihm sämtliche Heimtückereien in die Schuhe und finden, ihm gehört mal mächtig eines vor den Karren gefahren. Aber keinesfalls ist er ein Ding ohne Herz und Verstand oder eine Marionette an der man nur ein paar Strippen ziehen braucht. Der ein oder die andere sollte sich einmal vor Augen halten, ob man in Hoeneß nicht etwas hineininterpretiert, das man selbst gar nicht erreichen kann. Viele gehen mit ihm (und/oder den Spielern) viel zu hart ins Gericht, was gar nicht nötig und völlig übertrieben ist. Mir kommt es manchmal so vor wie die berühmten Eltern, die ihre Kinder in den Ballett- oder Violine-Unterricht schleifen, weil es Papa oder Mama selbst nicht geschafft haben, erfolgreich zu werden.


    Zur Schickeria-Aktion vom Samstag: Es wird das Verhalten damit verteidigt, dass „man“ sich schließlich wehren musste, denn „man“ würde sich so kein anderes Gehör verschaffen können. Richtig, in dem Prinzip, dass man mit einer Plakat-Aktion einen Blickkontakt herstellen kann. Aber zum einen hat es hier den Geschmack nach „zuerst schießen, dann fragen“, zum anderen frage ich mich, was die Aktion überhaupt mit der Sache zu tun hatte! Banner mit „Hoeneß, weißt du nicht mehr, was du gesagt hast“ oder „kein Geld für 60“ hätten es genau auf den Punkt gebracht und sie wären trotzdem im Fernsehen zu sehen gewesen. Dagegen wird das 60er-Logo als Zielscheibe gezeigt oder gar Plakate mit „schlachtet die blauen Schweine ab“. Abgesehen davon, dass ich das für völlig pervers halte, ist es zudem noch eine glatte Themaverfehlung! Denn was hat das mit dem Sachverhalt zu tun? Für mich rein gar nichts. Es zeigte nur, wie verhasst der Verein für die Schickeria ist und wie primitiv „wir“ (denn öffentlich werden wir alle in einen Topf geschmissen und es wird sicherlich nicht differenziert) sind.


    Was erhoffen sich jetzt die Leute? Dass Hoeneß sie zum Kaffee und Kuchen einlädt? Wie würde ein jeder von uns sich verhalten, wenn jemand auf einen zukommt und, bevor noch über eine schwierige Sache ordentlich geredet werden kann, ihm einfach eine klatscht? Da würde keiner von uns noch die rechte Wange hinhalten, sondern sich auch verteidigen bzw. dicht machen. Wenn Hoeneß in dieser Sache nicht mehr bereit ist zu reden, dann kann ich das verstehen. Es liegt an der Schickeria, wenn sie ein ordentliches Gespräch überhaupt wollen, die Sache auf eine neutrale Ebene zu bringen.


    Und wenn Hoeneß ihnen das Blaue vom Himmel gelogen hat, und sie können persönlich nicht mehr damit leben, gibt es nur eine logische Konsequenz: Seine Karte verkaufen und den Verein meiden.</span><br>-------------------------------------------------------


    auf den Punkt gebracht, BRAVO

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  • Das ist ja teilweise die wahre Freude, wie manche hier ihre Meinung hinterlassen. Ohne Sinn und fundiertem Hintergrundwissen. Aber laut schreien. Zu M.Neuer: Der beste deutsche Torwart muss beim besten deutschen Verein spielen. Das war doch immer Standard. Aber nein, mir passt die Nase nicht (hat Olli nachgemacht) will ich nicht. Schrei, Motz. T

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Dieser Eindruck hat sich schon das eine oder andere mal bestätigt und im Endeffekt hat es Hoeneß auf der berühmten JHV genauso geäußert</span><br>-------------------------------------------------------


    Nein, hat er nicht!
    Er wurde von einem Idioten dumm angegangen und hat ihm mit gleicher Münze zurückgezahlt.


    Diese 7€ sind ein Symbol, dass der FcB ein Verein ist, der immer versucht, an seine Fans zu denken.


    Was glauben die SKler denn? Dass sie Mitspracherecht haben, wo wann wie Geld ausgegeben wird?


    Wenn's nach mir ginge, könnte man die SK nach dieser Aktion auch gerne abschaffen!


    30€ pro Karte, Sitzplätze, fertig.
    Und Ruhe wär!


    Einfach den englischen Weg gehen! Superteures Stadion, im Prinzip nur noch für Leute mit gehobenem Geldbeutel dauerhaft zu finanzieren, dafür aber gemäßigter Support des eigenen Teams.


    Bei Highlight-Spielen geht dann nach wie vor die Post ab, in der Liga ist's ein Operettenpublikum, aber das haben wir auch so.
    Und mit den zusätzlichen Einnahmen kann man vielleicht sogar noch 'nen weiteren Spieler bezahlen.

    give a man fire, he'll be warm for a day
    set a man on fire, he'll be warm for the rest of his life

  • Was Uli macht hat zumeist Hand und Fuß!


    Für mich ist er ganz sicher NICHT die Persona Non Grata wie so manche ihn hier sehen.......


    Ich halte alleine schon einen Uli Hoeness in die Schlagzeilen zu bringen für einen schlechten Witz!


    Der Mann IST FCB! Basta!


    Die ganze Diskussion ist haltlos und krank!

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  • Solche Fans braucht der FCB nicht! Eine SCHANDE!!!!</span><br>-------------------------------------------------------


    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">So ein bodenloser Schwachsinn!!</span><br>-------------------------------------------------------


    Wenn man deine Aussagen richtigt stellt ergeben sie im Grunde sogar Sinn! Natürlich braucht der FCB solche Fans wenns nicht zum Dauerzustand werden soll was die ersten 8 Minuten am Samstag einmal angedeutet haben. Als obs so schon nicht schlimm genug wäre von sämtlichen Anhängern andere Vereine für die bisherige Stimmung in der AA belächelt zu werden (ja, ich kann hier nicht für alle sprechen, da manchen so ziemlich alles Wurst zu sein scheint was über 90 Minuten Fussball hinausgeht). Würde sich das Gros der Stadionbesucher dazu hinreissen lassen mal den Mund jenseits eines Torschreis oder eine Bratwursteinfuhr zu öffnen, könnte sich die von vielen hier kritisierte "Exklusivstellung" die sich die SM aufgrund ihres Status angeblich herausnimmt in kürze im Sand verlaufen, aber dazu kommts nunmal nicht. Welch enormen Einfluss eine hingebungsvolle Unterstützung auf die eigene Mannschaft haben kann dürfte wohl unbestritten sein, jedoch wird hier auch gänzlich undifferenziert ausgeblendet wie wichtig es ist ebenfalls offene Missstände in der Vereinsführung anzuprangern. Uli hat nunmal sämtliche Anhänger dieses Vereins für dumm verkauft (mancher stört sich daran, mancher nicht) und dafür jetzt die Quittung erhalten. Natürlich können wir hier stundenlang drüber schwadronieren wie verhältnismäßig die Darbietungsform war, aber im Endeffekt läuft doch alles darauf hinaus, das notwendig war sich Gehör zu verschaffen um der Scheuklappenpolitik von oben Einhalt zu gebieten. Das die Kurve nicht die Politik bestimmen darf steht außer Frage (auch nicht die Transferpolitik), allerdings ist sie trotz allem ein Teil dieses Vereins und sollte zumindest gehört werden... und schon gar nicht verscheis.sert!

    "One batch. Two batch. Penny and dime."