Uli Hoeneß

  • Aber sicher, nachdem die Medien Monatelang ihren Dreck über Uli ausgeschüttet haben, soll ich den Dreck auch noch lustig finden und mich beim Public Viewing mit anderen FCB Fans ausschütten vor Lachen? Das nenne ich mal Selbstüberschätzung, oder doch schlechte Drogen? Hauptsache die Werbetrommel gerührt, egal wie schwachsinnig. Au weia!

    Wir ham den Cup gewonnen, den Thron erklommen, der Arjen hat´s gemacht!

  • Die Doku war im Großen und Ganzen ok, aber der Film.wenn das Satire sein sollte, dann aber eher eine sehr primitive, einfach gestrickt...lohnt sich nicht drüber zu diskutieren....

    „Let's Play A Game“

  • Bis auf den Verstrahlten, der ja fast “lebenslänglich“ am Schluß gefordert hat, war die Dokumentation insoweit fair und ohne böse Polemik.

    Bitte denken Sie scharf nach, was Sie in eine Signatur schreiben.

  • Den Ochsenknecht kannst du nicht ernst nehmen. Hält sich ja auch selber für den Megaschauspieler, dabei ist er maximal Durchschnitt. Und dann noch seine bekloppte Familie ...

    Es wäre heute nicht so, wie es ist, wäre es damals nicht gewesen, wie es war.

  • Deutschland hat ein paar richtig gute Schauspieler. Das ist ja nicht reine Geschmackssache, sondern sowas kann man ja auch analysieren. Hat halt auch viel "Handwerk" dahinter. Dennoch: Da würde ich persönlich Leute wie Matthias Brandt, oder Tom Schilling, bzw. da könnte man sicherlich 15-20 aufzählen oder je nach subjektiver Einschätzung etwas abweichen, aber Leute wie Ochsenknecht gehören da einfach nicht dazu.


    Der passt perfekt zu Sat1.

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Hab den Honig-Film gestern gesehen und fand ihn sogar ein bisschen lustig. Natürlich völlig überzogen, aber auch nicht völlig unrealistisch. Was anderes hatte ich aber auch gar nicht erwartet. Ochsenknecht hat Uli in meinen Augen wirklich gut getroffen und auch Horst Hofersee und Franz Kaiser (Hannes Jaenicke) fand ich super. Nicht jeder Verein hat solche Persönlichkeiten, die man so darstellen kann.


    Die Doku danach fand ich aber dennoch besser (bis auf die gezeichneten Szenen, das kam irgendwie albern). Hier wurde Hoeneß komplett dargestellt, nicht nur die Steuer-Zocker-Geschichte aufgewärmt sondern eben auch mit seinen unglaublichen Leistungen sowohl für den FC Bayern als auch im sozialen Bereich. Vor allem die Aussagen vom Jupp fand ich super.

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  • Ich habe nur kurz durchgezappt. Aber den Drehoferschen Spruch, der Kaiser könne alles sagen und wenn der sage Dünnschiss gleich süßer Senf, dann würden alle ihre Weisswürscht in den Schaissdreck tauchen, da bin ich abgebrochen :D

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  • Erstaunlich finde ich vor allem das es Schauspieler gibt die jede Rolle annehmen auch wenn das Drehbuch noch so mager scheint. Gut, ich meine von einem Ochsen und einem Lauterbach auf absteigendem Ast kann man das ja noch erwarten, aber ein Hannes Jaenicke mit seinen moralischen Ansprüchen und der schonmal getätigten Aussage das er nur noch Filme macht wo das Drehbuch überzeugt, das ist schon etwas verwunderlich. Bezeichnend finde ich die Ehrerbietungen aller Schauspieler über die Personen die sie darstellten, ob nun über FB oder UH, das läßt darauf schließen das die durchaus schon wußten was sie da Drehbuchmäßig für ein niedriges Niveau zeigen mußten und das klang dann auch wie ein Sorry, ein guter Schauspieler hätte vermutlich überhaupt kein Sorry sagen müßen weil er sich auf so ein Niveau garnicht eingelassen hätte, auch weil er das finanziell nicht nötig hätte.

    „Let's Play A Game“

  • Also der Film hätte auch als schlechte Parodie auf die Verurteilten durchgehen können, so wenig Profil haben die einzelnen Charaktere aufbauen können.
    Den ganzen Film im wahrsten Sinne des Wortes zu verwursten war jedenfalls nicht der Weisheit letzter Schluss, da wäre es zielführender gewesen, UH hätte auch im Knast gnadenlos weitergezockt. So ist weder eine klare Struktur, und noch weniger etwas erkennbar, was man irgendwie Handlung nennen könnte.

  • Es war als Satire getarnt, vermutlich aber nur niveauloser Bockmist.
    Ich kann's nicht wirklich beurteilen, habe nur eine Minute reingeschaut.
    Da war gerade eine Szene in einer Metzgerei in der gesungen wurde.
    Deswegen habe ich mich für alle Schauspieler fremdgeschämt und deswegen wieder umgeschaltet.


    Der ZDF-Film "Uli Hoeneß - Der Patriarch" vor zwei, drei Wochen dürfte garantiert ein deutlich höheres Niveau gehabt haben.
    Aus dramaturgischen Gründen hat man garantiert auch in diesem Film das eine oder andere Detail ein wenig ausgeschmückt, aber insgesamt wirkte die ZDF-Produktion durchaus glaubwürdig und dürfte der ganzen Angelegenheit und vor allem der Person Uli Hoeneß gerecht geworden sein.

  • hab nichts von dem quatsch gesehen...


    die doku danach hätte mich dann allerdings schon wieder eher interessiert...
    aber gut... die auf dem zdf war ja durchaus ansehnlich...
    mehr braucht man davon auch eigentlich nicht...

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