Matthias Sammer

  • Kaum ist Sammer weg treten die ersten Spieler nach, wie zb Ribery gegen Pep..ich vermisse Sammer jetzt schon..

    glaube das wäre auch mit sammer passiert. Ribery ist wohl schon lange mit der Faust in der Tasche rum gelaufen und hat nur drauf gewartet das raus zulassen.

    rot und weiß bis in den Tod

  • glaube das wäre auch mit sammer passiert. Ribery ist wohl schon lange mit der Faust in der Tasche rum gelaufen und hat nur drauf gewartet das raus zulassen.

    Ribery hätte aber nur einmal ein dummes Interview gegeben und dann kein zweites mehr in den Staaten nachgelegt.


    Dem wäre der Kopf gewaschen und er daran erinnert worden, was der FCB bisher für ihn alles getan hat. Da wäre ganz schnell Ruhe eingekehrt.

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  • kann sein, muss es aber nicht. ich weiß auch nicht was in den 3 jahren zwischen den beiden abgegangen ist, interessiert mich auch nicht. er soll seine leistung bringen, der rest interessiert mich nicht wirklich.


    vor allem kenne ich nicht die frage stellung der reporter. man liest ja nur die aussage. interessant würde es ja werden wenn man auch mal die frage dazu lesen würde. denke man hat ribery da auch ein bisschen aufs glatteis geführt. und das er darauf reinfällt ist klar.

    rot und weiß bis in den Tod

  • Und Sammer fehlt doch...


    Richtig zusammengefasst. Allerdings macht mir die Schlussfolgerung ein wenig Angst. Ich glaube, dass die Zeit, in der es gut war, wenn ein Manager immer als Beichtvater und Ausweinstation zur Verfügung stand, zu Recht vorbei ist. Dem Verhältnis der Spieler zum Trainer dürfte das nicht zuträglich sein.
    Aber gut, solange Ribéry glücklich ist und Scholl im TV rumturnt, gibt's wahrscheinlich wenig Bedarf dafür...

  • Da läuft es einem kalt den Rücken runter bei der Vorstellung. Die offene Bürotür von Uli, wo die Spieler sich über den Trainer ausheulen können bis der stete Tropfen das Fass zum überlaufen bringt, hurra wir sind zurück in den 90ern. FC Hollywood reloaded.


    Wahrscheinlich lief es in den letzten Jahren einfach zu gut und zu ruhig...

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  • Ich habe UH wirklich immer verehrt, aber mittlerweile bekomme ich bei dem Gedanken an seine Rückkehr auch ein mulmiges Gefühl. Ihn wieder als Präsident einzusetzen halte ich schon für fragwürdig, aber die Rolle wie früher, dass er zum ausheulen der Spieler herhält, wäre mMn. eine Katastrophe.


    Da wäre es mir dann doch eindeutig lieber, wenn man die Position von Sammer zeitnah und qualifiziert neu besetzt. Oder noch besser, wenn Sammer in ein paar Monaten merkt, dass er zurück will.

  • Ich habe UH wirklich immer verehrt, aber mittlerweile bekomme ich bei dem Gedanken an seine Rückkehr auch ein mulmiges Gefühl. Ihn wieder als Präsident einzusetzen halte ich schon für fragwürdig, aber die Rolle wie früher, dass er zum ausheulen der Spieler herhält, wäre mMn. eine Katastrophe.

    Ich finde auch, er sollte sich darum kümmern, die Jugend-Arbeit auf Vordermann zu bringen, anstatt wieder die Profis zu bemuttern. Er hat halt alle Freiheiten, und die bräuchte es, um die verkrusteten Strukturen in der Jugend aufzubrechen, die aber auch durch seine Vetternwirtschaft mit entstanden sind, und von der er sich definitiv lösen müsste.

  • Meine Güte, man muß jetzt aus dem -natürlich überflüssigen -zweiten Interview von Ribery auch nicht mehr machen als es ist...das Maunzen eines ewigen Kindes...
    Vor allem aber : Welchen Einfluß hat es denn auf die aktuelle und künftige Konstellation ? Keine.
    Guardiola ist weg.Basta. Dass er jetzt sicher keine Lust mehr hätte, mit Ribery zu arbeiten, ist klar, aber auch völlig bedeutungslos.
    Um es mit Monty Python zu sagen: Dieser Papagei ist nicht mehr !:-) Er hat seine Probleme, der FCB seine eigenen. Und beide haben nichts miteinander zu tun. Ich erwarte auch keine weiteren Abrechnungen von irgendwelchen Spielern mit Guardiola mehr,da die meisten mit ihm ja durchaus konnten, andere gegangen sind und es jetzt auch mal durch sein muß..
    Und sonst wüßte ich einfach nicht, was seit Sammers Abgang da auch nur irgendwo ansatzweise aus dem Ruder gelaufen wäre ...?
    Und weil jetzt irgendein bedeutungsloser Spox-Schreiberling die Idee hat, Hoeness würde quasi als Manager zurückkehren, bricht hier Panik aus ??
    Hoeness saß seit 2009 nicht mehr auf der Bank, falls das einige vergessen haben. Er war selbst in den wüstesten vGaal Zeiten nicht mehr als guter Spieler-Onkel gegen den Trainer tätig.... war ja auch nicht nötig, weil beide ja irgendwann sowieso direkten unmittelbaren Krieg gegeneinander geführt haben...:-)
    Dass er aber für manche Spieler immer ein persönlicher Ansprechpartner sein wird, wird sich nicht ändern.
    Das gilt nicht nur für Ribery...und das hat schlicht mit Fähigkeiten im persönlichen Umgang zu tun und das ist sicher nichts Negatives. So mancher Spieler funktioniert eben auch zu einem gar nicht so kleinen Teil über den Wohlfühl-Faktor. Ob es diese Funktion unter nem Trainer wie Ancelotti überhaupt noch braucht, wird man sowieso erst mal sehen..


    Im übrigen wird sich Hoeness sicher nicht mit der unsichtbaren Sammer-Rolle beschäftigen, sondern - wenn er wirklich richtig zurückkehren will- mit größeren strategischen Dingen. Man wird seine wirtschaftl. Fähigkeiten in den nächsten Jahren noch sehr gut brauchen können , weil der Finanzierungsbedarf ganz bestimmt nicht kleiner werden wird und er immer noch sehr gut ausloten kann, wo Geld zu verdienen ist. Darauf wird es mE auch hinauslaufen.
    Im Jugendbereich wäre er mE nicht die zwingend beste Lösung und im übrigen größtenteils verschenkt.

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