• Übersetzt heißt der Text: Wir haben von seiner fruchtlosen Arbeit, und der Rückentwicklung in vielen Bereichen die er verantwortet die Schnauze voll und wollen endlich wieder modern und kreativ sein.

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  • Übersetzt heißt der Text: Wir haben von seiner fruchtlosen Arbeit, und der Rückentwicklung in vielen Bereichen die er verantwortet die Schnauze voll und wollen endlich wieder modern und kreativ sein.

    Der hatte doch diese Freiheit sowieso nur so lange Kalle hier war

    rot und weiß bis in den Tod

  • Wacker ist mEn ein UH Mann, genau wie Jung. Auch immer in der Nähe von UH.

    Das extra für ihn geschaffene Vorstandsressort war völlig unnötig weil dieser Bereich unmittelbar mit der Markenpolitik Zusammenhängt was KHR seit eh und je verantwortete. Völlig richtig das Kahn das in seinen Bereich holt.

  • Übersetzt heißt der Text: Wir haben von seiner fruchtlosen Arbeit, und der Rückentwicklung in vielen Bereichen die er verantwortet die Schnauze voll und wollen endlich wieder modern und kreativ sein.

    Ganz so krass würde ich es nicht sehen.


    In der Zeugnissprache ist das eine 2,0 bis 2,5. Es handelt sich also nicht um eine katastrophale Leistung bei Wacker.

    Ein 2er-Zeugnis ist bei uns aber selbstverständlich nicht gut genug, und das wird der unspektakuläre Grund für die Trennung sein.

    "Es zählt das, was bayernimherz sagt." (steveaustin10)

  • bzw.:


    Warum sollte es gar eine Rückentwicklung gegeben haben, wenn der Bereich "International" vor Wacker hier überhaupt nicht existiert hatte?

    "Es zählt das, was bayernimherz sagt." (steveaustin10)

  • Man hat mehr erhofft/erwartet, als letztlich dabei bisher herumgekommen ist. Man zieht die entsprechenden Konsequenzen. Nicht mehr, nicht weniger. Ist halt Business.

    Oh Well. Whatever. Nevermind.

  • Bleibt halt die Frage welchen Anteil seine scheinbaren Machtspielchen an der Demission hatten.


    Das die Internationalisierung nicht mehr so richtig vorwärts kam ist das eine, aber sich dann an Dreesen vorbeidrängeln zu wollen, zumal halt mit so wenig Rückenwind aus seinem Ressort. Kann man versuchen, braucht man sich aber nicht zu wundern wenn es so endet.


    Vielleicht sagt Kahn ja bei der JHV wie es da nun weitergehen soll und welche Pläne er mit den Büros in New York und Shanghai hat.

  • Und das bei einem siebenstelligen Jahresgehalt. Auch nach Wochen komme ich darauf nicht klar. Das ist ein absurdes Gehalt für solch eine Position, allen voran wenn die Ergebnisse am Ende recht überschaubar sind.

  • Die Büros bleiben natürlich.

    Die gesamte Internationalisierung ist mMn im Vergleich zu anderen Clubs, trotz einer Dekade von riesigen Erfolgen, relativ bescheiden.

    Das liegt leider auch an der Liga. Die Premier League ist seit 20 Jahren weltweit etabliert. Barca und Real ziehen auch noch, haben aber ewig an Messi und Ronaldo gezehrt.

    Im Hinblick auf die WM 2026 in USA/Kanada kann es gut für uns sein, dass wir mit Davies, Richards und Che interessante Spieler aus diesem Markt haben.

    Man fasst es nicht!

  • Im Hinblick auf die WM 2026 in USA/Kanada kann es gut für uns sein, dass wir mit Davies, Richards und Che interessante Spieler aus diesem Markt haben.

    Dazu müssen wir uns aber auch aktiv positionieren. Bloß, weil wir diese Spieler haben, wird nicht viel passieren, wenn wir nichts tun. Und das ist ja der Vorwurf, der unterschwellig an Wacker gerichtet wird und der auch zu Recht von Konfuzius1900 angesprochen wird: Unsere Bemühungen, international präsenter zu werden, sind für den Außenstehenden so was von bescheiden. Auslandsbüros, Trainingslager im Ausland (*hust* Katar *hust*), Kooperation mit Dallas...und sonst?


    Man muss es ja nicht gleich so weit treiben wie Manchester United, die für wirklich alles einen internationalen Partner haben (sie haben/hatten? sogar einen internationalen Nudelpartner, was wir nicht mal zu Zeiten von Ancelotti hinbekommen haben). Aber ein bisschen mehr sollten wir als FC Bayern München schon auf die Reihe kriegen. Da ruhen meine Hoffnungen tatsächlich auf Oli Kahn.

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  • Das liegt leider auch an der Liga. Die Premier League ist seit 20 Jahren weltweit etabliert. Barca und Real ziehen auch noch, haben aber ewig an Messi und Ronaldo gezehrt.

    Im Hinblick auf die WM 2026 in USA/Kanada kann es gut für uns sein, dass wir mit Davies, Richards und Che interessante Spieler aus diesem Markt haben.

    Denke auch, dass wir da durch die schwache und langweilige Liga eine wesentlich schlechtere Position haben. Diesen Malus kann man nicht wirklich ausgleichen.

  • Man muss es ja nicht gleich so weit treiben wie Manchester United, die für wirklich alles einen internationalen Partner haben (sie haben/hatten? sogar einen internationalen Nudelpartner, was wir nicht mal zu Zeiten von Ancelotti hinbekommen haben). Aber ein bisschen mehr sollten wir als FC Bayern München schon auf die Reihe kriegen. Da ruhen meine Hoffnungen tatsächlich auf Oli Kahn.

    Naja, was heißt schon "nicht so weit treiben". Manchester United ist nunmal die Benchmark wenn es um internationale Markenpräsenz geht. Soweit ich das sehen kann, haben die ihre Reichweite ziemlich effektiv vom sportlichen Erfolg abgekoppelt. Soll heißen, dass die seit Jahren auf dem Platz wenig bis garnichts reißen, während die weltweiten Verkaufszahlen des Merchandise nichtsdestotrotz unverändert die Kasse klingeln lassen. Das sähe bei uns nach ein paar Jahren ohne CL wohl ein bisschen anders aus.


    Das sage ich übrigens als jemand, dem United seit nun schon 22 Jahren ziemlich zuwider ist. ;)

    "Es gibt zuviel' Leute, die sagen zu wenig; die reden einfach zuviel."

    Klaus Lage

  • Und passend an dieser Stelle nochmal die SM Zahlen der Clubs

    Top 10: Europe's Most Popular Football Clubs on Instagram, Facebook, Twitter and TikTok

    But there is also competition off the field. In the social media, clubs compete for fans and followers and thus increasing worldwide popularity as well as rising merchandising and sponsoring revenues.

    ISPO.com has taken a closer look at the number of followers of the top European clubs and created a ranking of the teams with the most social media fans. The decisive factor here is the number of followers of the official club accounts on Instagram, Facebook, Twitter and TikTok.



    1) FC Barcelona

    • Total: 272.9 million
    • Instagram: 95.4 million
    • Facebook: 103 million
    • Twitter: 36.1 million (English), 16.5 million (Spanish), 6 million (Catalan), 3.3 million (Arabic), 1.9 million (French), 1.2 million (Portuguese), 431,300 (Indonesian), 311,300 (Japanese), 605,700 (Turkish)
    • TikTok: 8.2 million

    No club is more successful on TikTok than the Catalans, who, despite the disgraceful 2:8 in the Champions League against Bayern, have reached the top and have a huge lead over the number three in the rankings. So while it hasn't been a good year for Barca in sporting terms with their first season without a trophy in twelve years, the social media trend continues to point upwards. All the more so as the remainder of superstar Lionel Messi is now assured after a long struggle.


    2) Real Madrid

    • Total: 271.6 million
    • Instagram: 96.5 million
    • Facebook: 111 million
    • Twitter: 36.6 million (Spanish), 12 million (English), 9.1 million (Arabic), 1.1 million (French), 386,000 (Japanese)
    • TikTok: 4.9 million

    Real Madrid is the second most successful football club in the social media at the end of the 2020/2021 season. Real are now separated from their arch-rivals FC Barcelona by only 1.3 million fans. One reason: Real did not get off to a start on the video platform TikTok as good as Barca. The Spanish champion is very strong in the Arabic-speaking community. No other Western team has even come close to accumulating such a Twitter following.


    3) Manchester United

    • Total: 143.1 million
    • Instagram: 39.9 million
    • Facebook: 73.3 million
    • Twitter: 25 million (English), 965,600 (Arabic), 842,100 (Indonesian), 819,800 (Spanish), 247,600 (Malaysian), 82,900 (Japanese) 40.700 (French)
    • TikTok: 1.9

    In terms of social media, Manchester United is still number one in the English Premier League, although the team has not won the league or Champions League in years. The success on the net is due in particular to the tens of millions of "old" Facebook followers from more successful days. Manchester United was the last team to launch their official TikTok channel.


    4) Juventus Turin

    • Total: 107.6 million
    • Instagram: 48 million
    • Facebook: 44.3 million
    • Twitter: 9 million (Italian), 2.3 million (English), 587,900 (Spanish), 301,200 (Indonesian), 269,000 (Arabic), 46,100 (Portuguese), 81.5 (Japan)
    • TikTok: 2.7 million

    Juventus Turin climbs one position to fourth place in the social media ranking compared to the previous year. The Italian record champion is the only team from its country in the top ten. On Instagram only Real and Barca are more popular.


    5) Paris Saint-Germain

    • Total: 94 million
    • Instagram: 34 million
    • Facebook: 42.6 million
    • Twitter: 8.9 million (French), 1.2 million (Arabic), 533,900 (English), 447,200 (Spanish), 328.900 (Portuguese), 61,100 (Indonesian), 24,800 (Japanese)
    • TikTok: 5.9 million

    Although Paris Saint-Germain did not manage to win the Champions League against Bayern in the final, the French are one of the big winners in this year's ranking. Compared to last year, PSG climbed one place to 5th place.


    6) FC Chelsea

    • Total: 93.1 million
    • Instagram: 25.7 million
    • Facebook: 48.7 million
    • Twitter: 16.5 million (English), 211,300 (USA), 182.5 (Spanish)
    • TikTok: 1.8 million

    Chelsea has to relinquish fith place and must be careful not to be overtaken by the advancing up-and-coming clubs in terms of fans. Especially on Instagram the Londoners are losing a lot of ground compared to the top 5.


    7) FC Liverpool

    • Total: 91.9 million
    • Instagram: 30.4 million
    • Facebook: 37.3 million
    • Twitter: 16.9 million (English), 2.1 million (Arabic), 723,200 (Thai), 201,700 (Indonesian), 260,000 (USA)
    • TikTok: 4 million

    With the first English league title in 30 years, Liverpool FC under manager Jürgen Klopp has fulfilled the great longing of the "Reds". And the social figures are also rising rapidly. Liverpool is gaining a position in the ranking compared to former years.


    8) FC Bayern Munich

    • Total: 91.4 million
    • Instagram: 26.1 million
    • Facebook: 52.3 million.
    • Twitter: 5.4 million (German), 1.4 million (English), 713,600 (Spanish), 730,400 (Arabic), 314,500 (North America)
    • TikTok: 4.4 million

    Despite the treble season and 7 million new social media followers within one year, FC Bayern loses two positions in the ranking compared to last season. This is mainly due to the weakness on Twitter compared to the competition. Very promising are the numbers of the Bavarians on the relatively new platform TikTok, where only Real, Paris Saint-Germain and Barca have more followers as football clubs.

    Champions League winner FC Bayern in China: On the trail of millions

    9) Manchester City

    • Total: 75.4 million
    • Instagram: 23.1 million
    • Facebook: 39.9 million
    • Twitter: 9.4 million (English), 58,700 (USA)
    • TikTok: 2.9 million

    Manchester City continues to grow steadily in the social media and overtook FC Arsenal in the course of the season.


    10) FC Arsenal

    • Total: 75.1 million
    • Instagram: 19.1 million
    • Facebook: 37.8 million
    • Twitter: 17.2 million (English), 93,600 (Spanish)
    • TikTok: 899,800

    Arsenal FC is tenth in the standings, the "gunners" lost touch with the top teams: while last year the Londoners were almost on a par with Paris Saint-Germain or Liverpool, the gap is now considerable. No other team in the top ten has gained as few social fans in 2020 as Arsenal. On TikTok, too, the club account is still relatively small. However, Arsenal, who once again failed to qualify for the Champions League, have had better days on the pitch as well.