Herbert Hainer - Präsident

  • UH muss aber schon aufpassen, dass er das nicht wird. Er sollte jetzt wirklich vom FC Bayern mal loslassen. Wenn er wirklich weiter immer ungefragt seinen Senf dazugeben will und die Abteilung Attacke weiterspielt, dann wird er zwangsläufig nicht mehr ernst genommen.

    Von Leuten die etwas in der Birne haben, wird schon lange nicht mehr für voll genommen!

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  • Der König ist tot, lang lebe der König!


    Viel Erfolg im neuen Amt an den Präsidenten Hainer. Seine Rede hat mir gut gefallen. Insgesamt war ich überrascht wie jung, vital und gleichzeitig seriös er rüber kommt. Wenn man ihn so sieht würde man sein Alter nicht erraten können.

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  • der neue Klub-Boss gab den Gewinn der Champions League als großes Ziel aus.

    "Spätestens 2022, wenn das Finale in München stattfindet, gerne aber auch schon früher" solle es mit dem sechsten Erfolg nach 1974, 1975, 1976, 2001 und 2013 klappen, erklärte er.


    "Der sportliche Erfolg steht über allem, wir gehören zu den besten Klubs der Welt und wollen bald wieder die Champions League gewinnen", erklärte er.

    Gleichzeitig gab Hainer ein klares Bekenntnis zur Bundesliga ab und erteilte einem Wechsel des Rekordmeisters in eine noch zu gründende Superliga eine klare Absage.


    Der FC Bayern wolle "natürlich international Erfolg haben, aber dafür gibt es ja die Champions League, die eine Erfolgsgeschichte ist, wie ich finde, mit einem schlüssigen Format", so der ehemalige adidas-Chef.

    Und in der Königsklasse des europäischen Fußballs wollen sich die Münchner, nach vor dem 15. Spieltag nur Tabellensiebter in der Bundesliga, schon sehr bald wieder die Krone aufsetzen.

    rot und weiß bis in den Tod