Der Aufsichtsrat des FCB

  • Winterkorn verlässt Aufsichtsrat:


    Professor Dr. Martin Winterkorn, 71, hat bei der gestrigen Hauptversammlung der FC Bayern München AG nicht mehr für einen Sitz im Aufsichtsrat der FC Bayern München AG kandidiert. Darüber hatte er den Aufsichtsratsvorsitzenden, Uli Hoeneß, bereits am 9. Dezember schriftlich informiert.


    Fast 16 Jahre lang war Martin Winterkorn Mitglied im Aufsichtsrat der FC Bayern München AG. Als Vorstandsvorsitzender der Audi AG war Winterkorn Initiator der erfolgreichen Partnerschaft von Audi mit dem FC Bayern. Außerdem war er im Jahr 2010 verantwortlich für die Aktienbeteiligung der Audi AG an der FC Bayern München AG in Höhe von 8,33 Prozent. „Der FC Bayern München ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich zu einer Top-Adresse im Weltfußball aufgestiegen“, erklärt Winterkorn. „Es macht mich stolz, dass ich diesen Weg durch die Arbeit im Aufsichtsrat mitgehen durfte.“


    Martin Winterkorn wurde im Aufsichtsrat der FC Bayern München AG als kritisch-konstruktives, dabei immer loyales Mitglied über die Maßen geschätzt. „Der FC Bayern verliert ein herausragendes Aufsichtsratsmitglied, er hatte eine enorme Bedeutung für die Entwicklung des FC Bayern in den vergangenen 16 Jahren. Dafür sind wir ihm außerordentlich dankbar“, sagt Uli Hoeneß. „Wir wünschen Martin Winterkorn alles Gute und hoffen sehr, dass er oft bei den Fußballspielen in der Allianz Arena und bei den Partien unseres Basketball-Teams im Audi Dome unser Gast sein wird. Martin Winterkorn wird immer ein Freund unseres Vereins und auch von mir persönlich bleiben.“


    https://fcbayern.com/de/news/2…der-fc-bayern-muenchen-ag

  • Ach, der wollte doch nur wieder gebeten werden. Als ob der Typ jemals freiwillig abtritt. :rolleyes:

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Die Verlängerung ist üblich.


    Wer sich an UH in dieser Position stört, der muss am 29.11.2019 um ca. 20 Uhr im Audi Dome einfach die rote Karte bei Nein hochhalten.

    Selbst dann wäre er noch im Aufsichtsrat.

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Wir sollten diesen Edelmann unbedingt zum Trainingslager in die USA einladen. Ein Angebot, das er nicht ablehnen kann! :D

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Dann ist es wohl sicher das KHR,
    nicht verlängert.

    Die letzten Medienberichte sagen das Gegenteil. Der wird noch 2 Jahre machen und in der Zeit Kahn anlernen. Uli wird dann wohl (leider) 1-2 Jahre länger bleiben und Kahn wird der neue Kalle.


    Lieber wäre mir, Uli hört direkt auf (oder macht halt noch 2 Jahre..), Kahn wird eingearbeitet und Kalle beerbt Uli. Aber das scheint derzeit nicht zur Debatte zu stehen.

  • pack es mal hier rein




    Neues Mitglied im Verwaltungsbeirat des FC Bayern München eV: Bei seiner letzten Sitzung hat das Präsidium des FC Bayern München eV Dorothee Bär als 13. Mitglied in den Verwaltungsbeirat des Clubs berufen. Die 40-jährige CSU-Politikerin aus Bamberg ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Staatsministerin für Digitalisierung im Kanzleramt. Laut Präsident Uli Hoeneß ist das Mitglied des Bayern-Fanclubs im Deutschen Bundestag „eine große Bereicherung für unseren Verwaltungsbeirat. Die Kompetenz von Dorothee Bär bei Zukunftsfragen wie vor allem beim Thema Digitalisierung steht unserem Verein sehr gut zu Gesicht.“
    Dorothee Bär, die bei einer Bundestagssitzung in Berlin 2015 sogar einmal im Trikot des FC Bayern München erschien, wurde als 13. Mitglied in den Verwaltungsbeirat unter dem Vorsitz des ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber aufgenommen, nach Satzung sind bis zu 15 Mitglieder möglich. Der Verwaltungsbeirat des FC Bayern München eV setzt sich aktuell wie folgt zusammen: Dr. Edmund Stoiber (Vorsitzender), Alexandra Schörghuber (stellvertretende Vorsitzende) sowie die Mitglieder Georg Fahrenschon, Dr. Herbert Henzler, Josef Hübl, Peter Kerspe, Hermann Memmel, Eckhart Müller-Heydenreich, Dieter Reiter, Josef Schmid, Jochen Tschunke, Dr. Heinrich von Pierer und Dorothee Bär.
    https://fcbayern.com/de/news/2…at-berufen?shortURL=YxSQM

    rot und weiß bis in den Tod

  • Seifert verlässt die DFL 2022.
    Ein hervorragender Fussballmanager.

    Da wohl im VS kein Platz bei uns ist sollte man versuchen ihn für den AR zu gewinnen (solange er nicht irgendwo hingeht wo es Interessenskonflikte gäbe).

    Es sei denn Jung oder Wacker würden aufhören .

  • Seifert verlässt die DFL 2022.
    Ein hervorragender Fussballmanager.

    Da wohl im VS kein Platz bei uns ist sollte man versuchen ihn für den AR zu gewinnen (solange er nicht irgendwo hingeht wo es Interessenskonflikte gäbe).

    Es sei denn Jung oder Wacker würden aufhören .

    Wo soll denn da der Mehrwert für uns liegen? Der ist doch ein reiner Verbandsfunktionär ohne jede Erfahrung in der Vereinsarbeit und als visionärer Innovator und Macher ist er nun wahrlich nicht aufgefallen in den letzten 10-15 Jahren. Fraglos ein zuverlässiger Verwalter des Status Quo, aber angesichts der Herausforderungen, mit denen ein Topclub wie der FC Bayern im kommenden Jahrzehnt konfrontiert sein wird, brauchen wir ein ganz anderes Anforderungsprofil als einen Seifert.

  • Scheint der FCB zumindest vor einigen Jahren mal anders gesehen zu haben. Seifert ist kein Funktionär sondern ein hervorragender Manager.

    Der könnte locker 2 oder 3 Vorstandsbereiche bei uns bekleiden.


    Kompetenz weckt natürlich Begehrlichkeiten - vor allem beim FC Bayern. "Man war sich sympathisch und sicherlich mal in Gesprächen", erzählte Seifert 2015 im Aktuellen Sportstudio. "Aber es hat sich nicht so ergeben, dass ich ein Angebot vor mir hatte, das ich hätte ablehnen müssen." Anfragen gab es auch aus der englischen Premier League und aus US-Sport- und Medienkonzernen.


    https://www.kicker.de/wenn_die…m_portraet-774029/artikel

  • Scheint der FCB zumindest vor einigen Jahren mal anders gesehen zu haben. Seifert ist kein Funktionär sondern ein hervorragender Manager.

    Der könnte locker 2 oder 3 Vorstandsbereiche bei uns bekleiden.


    Kompetenz weckt natürlich Begehrlichkeiten - vor allem beim FC Bayern. "Man war sich sympathisch und sicherlich mal in Gesprächen", erzählte Seifert 2015 im Aktuellen Sportstudio. "Aber es hat sich nicht so ergeben, dass ich ein Angebot vor mir hatte, das ich hätte ablehnen müssen." Anfragen gab es auch aus der englischen Premier League und aus US-Sport- und Medienkonzernen.


    https://www.kicker.de/wenn_die…m_portraet-774029/artikel

    Ja klar, das kann ich mir schon vorstellen das es da mindestens einen bei uns gab der den interessant gefunden hat. Scheint aber auch 5+X Jahre her zu sein, der Fußball ist ein anderer geworden, auf dem Platz und hinter den Kulissen.