Medizinische Abteilung

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    • eternal2302 schrieb:

      Nein. Das sind auch nur Menschen, und zwar in der Regel weniger neutrale Menschen als wir, weil sie eben bspw. mit MW auf persönlicher Ebene vertraut sind.

      Auch wenn persönliche Beziehungen mit einbezogen sind, wie in fast allen Lebensbereichen, wichtig ist halt das man in einem Job und wo es erforderlich ist, wie hier angesprochen, dann auch professionell trennen kann, eben mögliche Freundschaften und Job...und genau das kann unsere Führung schon ganz gut und Beispiele dafür gibt es auch mehr als genug, ob nun UH -JH oder KHR-CA..stets wurden nötige Schritte trotz bestehender Freundschaften auch vollzogen.

      Was die Bewertungskriterien betrifft, ja auch da sind das auch "nur Menschen", aber eben Menschen die einen ihnen zugeteilten Job ausführen mit all der möglichen Kompetenz hinter so einem Job auf den sie dann für eine optimale Entscheidungsfindung zugreifen können. Dieses Knowhow auf das man zurückgreifen kann ermöglicht es meist überhaupt erst zu guten Entscheidungen zu kommen oder um kompetent bewerten zu können ob sich irgend ein Kandidat übrhaupt optimal für einen ausgeschriebenen Job eignet und natürlich auch ob man dann zwingend persönliche Verhältnisse dabei ausblenden sollte. Aber diesen Arzt kann man ja sowieso schon sehr lange durch seine erfolgreiche Arbeit.

      Es ist verständlich das man als Fan nach einer medialen Mitverfolgung zu der Einschätzung kommen kann das dieser Arzt weil er innerhalb einer Saison seine Mitarbeit sofort aufkündigte kein zuverlässlicher Dienstleister sein kann, aber es kann eben nur eine Einschätzung sein, außer man hat Zugriff auf alle tatsächlichen Abläufe und mehr Hintergrundkompetenz als alle betroffenen Beteiligten dieser Reaktion von MW um das besser beurteilen zu können. Und die Verantwortlichen konnten da wohl etwas besser beurteilen.

      Da man das wohl aber kaum haben kann bleibt da eben nicht mehr viel übrig, man muß eben darauf vertrauen das unsere Vereinsführung sehr wohl professionell entscheidet und auf jeden fall stets primär versucht im Sinne für das Beste für den Verein zu entscheiden und das kann man doch eigentlich. Zumindest gibt es bis Stand heute noch nicht den geringsten Anlass dafür unsere Vereinsführung zu unterstellen oder zu befürchten das sie das eben nicht tue, auch wenn durchaus mal Fehler passieren können.

      Die Entscheidung abermals pro MW scheint aber wieder kein Fehler zu werden, der Status dieses Arztes unter den Spielern des Vereines und anderen WK Sportlern zeugen da für was ganz anderes, warum soll ich dann als Fan und vermutlich auch als Nichtpatient dieses Arztes und nur auf Grund von medialer berichterstattung da ein anderes Bild malen wollen?
      Was da mal im zwischenmenschlichen Bereich unter einigen beteiligten Vertragspartnern passiert ist und dann zu einem Zerwürfnis führten können halt mal passieren, denn schließlich sind das ja alles "nur Menschen". Wichtig ist wie man sowas verarbeitet und souverän wieder bereinigt.
      „Spiele, die du nicht gewinnst, darfst du nicht verlieren.“
    • rza_2punkt0 schrieb:

      MüWo ist sicher Spitze in der Diagnostik. aber nicht in der Behandlung und Präventation. da liegt imo eher der Hund begraben...
      Finde ich auch, für die Erstdiagnose auf dem Platz gibt es keinen Besseren, bei der Nachbehandlung und Reha liegen mMn die Probleme, wo es nachzubessern gilt. Da müssten dann alle Verantwortlichen an einen Tisch, Physios, Reha-Trainer und natürlich auch der medizinische Stab, um den Problemen auf den Grund zu gehen.
    • the_sam schrieb:


      dann ist es ja noch schlimmer, als gedacht... lässt sich von einem abwatschen, mit dem er ja im grunde nix zu tun hat und verlässt deshalb gleich den verein..na den will wohl niemand im krieg als partner haben... :D
      Und einen Ottmar Hitzfeld erst, der wegen eines Satzes dieser Person den Verein verließ, und ich bin mir sicher, auch ein Pep würde sich das nicht gefallen lassen, weil auch er es nicht nötig hat.
    • the_sam schrieb:

      nur ist von den "erbauern" keiner unsterblich und so ein wirtschaftsunternehmen ( nichts anderes ist es ) kann man auch nicht jedem x-beliebigen in die hand drücken, nur weil er vielleicht mal 5 jahre unser trikot am leib trug...das problem ist doch, dass uli neben sich keine anderen götter duldet...
      das bringt uns aber nunmal das problem mit, dass bis zu seinem letzten tag des wirkens irgendwelche personen eingestellt werden, die hübsch den ja-sager machen... daher sehe ich schon die gefahr, dass das mal zum problem werden könnte, denn es braucht hier durchaus fähige leute, die das ganze weiter tragen können und auch entsprechend eingearbeitet werden müssen...
      das lässt sich nicht per telefonat erledigen... unser größtes problem hier ist scheinbar das abgeben von kompetenzen...
      die sich daraus ergebenden schwierigkeiten, werden uns nicht heute betreffen, aber langfristig gesehen mit sicherheit...

      fan11883 schrieb:

      Das sehe ich allerdings ähnlich.

      Wird wohl die größte Herausforderung für Uli, sein Lebenswerk personell abzusichern. Wenn man ihm in seinen leisen Momenten zuhört, ahnt man, dass er das durchaus ähnlich seht.
      Da stimmt ich, sogar unserem fob, zu. Grotesk ist das doch gerade deshalb, weil das bereits alles in die entsprechenden Bahnen gelenkt wurde und der Verein unter der Leitung von Hopfner, Kalle, Dreesen, Sammer und Co. weiter wunderbar wuchs.
      #nichtmeinpräsident
    • schnitzel schrieb:

      the_sam schrieb:

      dann ist es ja noch schlimmer, als gedacht... lässt sich von einem abwatschen, mit dem er ja im grunde nix zu tun hat und verlässt deshalb gleich den verein..na den will wohl niemand im krieg als partner haben... :D
      Und einen Ottmar Hitzfeld erst, der wegen eines Satzes dieser Person den Verein verließ, und ich bin mir sicher, auch ein Pep würde sich das nicht gefallen lassen, weil auch er es nicht nötig hat.
      ottmar hitzfeld hat gekündigt, weil rummenigge die nummer mit der mathematik gebracht hat?...
      wow... da erfahre ich ja plötzlich ganz neue sachen... das wusste ich noch gar nicht...
      Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage - nicht dafür, was du verstehst!
    • In der Müller-Wohlfahrt-Biografie schreiben mehrere Prominente Gastbeiträge. U.a. auch Bayern-Präsident Uli Hoeneß (66):

      Ich glaube, wäre ich damals nicht verhindert gewesen, hätte ich den Konflikt zwischen Mull und Pep Guardiola moderieren können. Pep Guardiola ist ein sehr stolzer Katalane, und die spanischen Fußballtrainer haben ein ganz anderes Verhältnis zur medizinischen Abteilung der Klubs.

      Und Mull wiederum ist ein sehr stolzer Arzt, der nicht über seine erfolgreichen Behandlungsmethoden diskutieren möchte. Im Frühjahr 2015 sind also zwei Fronten unmittelbar aufeinandergetroffen. Es fehlte der Puffer, der ich immer war. Ähnliche Szenen wie nach dem 1:3 in Porto gab es doch früher auch nach verlorenen Spielen, und zwar häufiger, als man denken würde.“

      m.bild.de/sport/fussball/uli-h…-55078096.bildMobile.html

      Dazu noch ein Plus-Artikel zum Buch:

      m.bild.de/bild-plus/sport/fuss…-55077896.bildMobile.html

      Jetzt gibts nicht mehr nur noch die Ausfalldauer unserer Spieler exklusiv für die BILD, nun promoten sie auch noch Mulls Buch :P
    • Mull zettelt Schlammschlacht an...

      "Ich halte Pep Guardiola für einen Menschen mit einem schwachen Selbstbewusstsein, der alles dafür tut, um andere darüber hinwegzutäuschen. Er scheint deshalb in ständiger Angst zu leben, nicht so sehr vor Niederlagen, sondern viel mehr vor dem Verlust von Macht und Autorität", zitiert die Bild aus dem bald erscheinenden Buch von Müller-Wohlfahrt.

      Der Mediziner hatte von Anfang an kein gutes Gefühl bei Guardiola: "Er wusste alles besser: Fünf Minuten Aufwärmen im Schnelldurchlauf, das musste reichen. Doch das konnte nicht gut gehen." Bei jedem Gesprächsversuch habe sich der Katalane abgewendet und sei gegangen.
      Guardiola lehnte Methoden ab
      Letztlich habe Guardiola "die Uhr gewaltig zurück gedreht" und die innovativen Methoden von Müller-Wohlfahrt über den Haufen geworfen: " Es ging sogar so weit, dass er unser medizinisch durchdachtes, jahrelang bewährtes Vorbereitungsprogramm vor dem eigentlichen Fußballtraining auf den Kopf stellte."
      Mehrfach wäre es zu Streit gekommen. Guardiola wollte mehr Präsenz von Müller-Wohlfahrt, dieser aber seine Praxis nicht vernachlässigen. "Er sah mich offenbar in der Rolle eines Befehlsempfängers, über den er jederzeit verfügen konnte", analysiert der Mediziner.
      "Habe Guardiola angeschrien"
      Schließlich sollte es zu einer Aussprache kommen, doch Müller-Wohlfahrt verlor die Beherrschung: "Ich habe Guardiola angeschrien und dann derart mit der Faust auf den Tisch gehauen, dass die Teller und Tassen nur so gescheppert haben. Zum ersten Mal in all den Jahren bin ich laut geworden."
      Im Nachhinein erklärt er seinen Ausraster: "Ich konnte nicht begreifen, dass ein Trainer, der so viele Lebensjahre zählte wie ich Berufsjahre bei den Bayern, mir und meiner Erfahrung keinerlei Gehör schenkte."
      Eklat beim FC Porto
      Große Aufmerksamkeit bekam er allerdings während der Champions-League-Partie beim FC Porto. Müller-Wohlfahrt sah sich angegriffen: "Ich sei schuld am körperlichen Zustand der Spieler und letztlich an der Niederlage. Es könne nicht sein, dass die Verletzungen bei uns sechs Wochen dauerten und in Spanien nur 14 Tage."
      Nach der Rückkehr aus Portugal sprach der Arzt deshalb mit Kollegen und seiner Frau. Die Entscheidung fiel, sich zurückzuziehen. Inzwischen ist der 75-Jährige in leicht veränderter Rolle allerdings wieder zurück beim FC Bayern.


      Was für ein armer Mensch. Und damit meine ich nicht Pep. Dass der sich auch nicht mit Ruhm bekleckert hat, ist klar - aber allein diese Aussage zu den Berufsjahren zeigt sehr deutlich, wo da das Problem liegt.
      Die Aussage zum Aufwärmen ist übrigens nachweislich gelogen. Wer mal ein Training unter Guardiola gesehen hat, weiß das.
      "Nein, nicht Soccer und verdammt noch mal, sag nie wieder Soccer." - Hooligans
    • Ich kenne keinen der beiden persönlich, kann mir also nur aufgrund dessen ein Urteil bilden was man so liest und sieht.

      Das Pep keine einfacher Mensch ist, ist doch klar - ein vom Erfolg besessener der alles für den Erfolg unterordnet. Dabei geht es ihm aber nicht um seine Person und seinen Erfolg, sondern er sieht immer das Gesamte im Vordergrund.

      Und genau das ist der Unterschied zu Mull - der sieht immer nur seinen Erfolg und seine Person, Das kann man, ohne ein Psychologe zu sein, ja wunderbar an diesen Aussagen erkennen.

      Da muss ich dann für mich ganz klar erkennen dass mir ein Pep am Arsch lieber ist als Mull im Gesicht.
      Was ein armseliger Mensch der es nötig hat in seinen Memoiren gegen andere Personen nachzutreten - unterste Schublade!
      Gegen eine Klopp Verpflichtung? Abstimmen - koan-klopp.bayern
    • eddiedean schrieb:


      Was für ein armer Mensch. Und damit meine ich nicht Pep. Dass der sich auch nicht mit Ruhm bekleckert hat, ist klar - aber allein diese Aussage zu den Berufsjahren zeigt sehr deutlich, wo da das Problem liegt.
      Die Aussage zum Aufwärmen ist übrigens nachweislich gelogen. Wer mal ein Training unter Guardiola gesehen hat, weiß das.
      Wollte ich auch gerade schreiben. Wie kann man es wagen, dem Godfather himself nicht zu gehorchen....
      #nichtmeinpräsident
    • Mull ist ein widerlicher Typ - unfassbar!

      Dabei geht es mir gar nicht so sehr um den Inhalt, auch wenn es eine klare Tendenz zur Selbstbeweihräucherung gibt, bin ich logischerweise nicht nah genug dran, um zu wissen, was da wirklich abgegangen ist.

      Aber damals hat er groß angekündigt,auszupacken. Passiert ist wie zu erwarten nichts. Denn damals hatte er ha nicht nur Guardiola gegen sich.

      Jetzt, Jahre später, beginnt der alte Sack eine öffentliche Schlammschlacht - wobei ich wette, dass Guardiola nicht wirklich zurückwerfen wird -, natürlich rein zufällig zeitgleich mit der Promotion für sein Buch in der Bild...

      Sagte ich schon, dass wir einfach zu viele alte Säcke mit Profilneurosen im Verein haben...
      #UliOut
    • Da keiner hier weiss, was wirklich gelaufen ist, ist es schwer , sich eine fundierte Meinung dazu zu bilden.

      Allerdings ist es schwach von MW, dass er erst jetzt mit der Aufarbeitung kommt. Noch dazu, da er jetzt sein Buch damit pushen will.

      Wenn, dann hätte er gleich, oder zumindest zeitnah damals offensiv damit umgehen sollen, als der Vorfall in Porto geschah.
      Jetzt sieht es in der Tat so aus, als ob man damit das eigene Buch promoten möchte.

      Eine Sache zu dem Training und dem Aufwärmen: Ich habe regelmässig unter van Gaal, JH und auch PG Trainingseinheiten gesehen.
      Vor PG wurde mehr Wert auf das speziell von MW propagierte Stretchen, Dehnen gelegt.
      Unter PG ging man davon nach meinen Eindrücken etwas ab. Bei ihm, so mein Eindruck, kam früher der Ball ins Spiel, wobei diese Einheiten oft sehr leicht und durchaus auch als eine Form des Aufwärmens verstanden werden konnten. Was den Spielern sicher nicht unangenehm war, denn mit Ball trainiert jeder fussballer lieber als ohne.

      In wie fern diese Veränderung zu mehr Verletzungen geführt haben könnte ? Unklar. Wird man nie nachweisen können.
    • Wir alle wissen wohl, wieso das jetzt kommt, oder? @morri hats ja bereits gesagt: Zufälligerweise kommt jetzt sein Buch raus und was gibt da mehr Aufmerksamkeit als paar Zitate zu seinem und dem "Feind" der Medien Guardiola. Sowas ist einfach nur arm, zeigt aber auch, worum es ihm geht. Kleine Hilfe: Der Verein ist es nicht....
      #nichtmeinpräsident
    • das liebste wäre mir ja, wir würden das thema jetzt und hier auch schlagartig wieder beenden, damit dieser armselige kasper nicht noch mehr aufmerksamkeit bekommt...

      also... was gibt´s sonst neues?... habe gehört, klopapier soll es jetzt sogar braun gefärbt auf den markt kommen, damit man sich beim @rsch abputzen nicht übergeben muss...
      Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage - nicht dafür, was du verstehst!