Transfergerüchte / Spielervorschläge rund um den FCB

  • Wen ? Berbatov ? Ist der nicht schon 40 ?


    Ach hört halt auf mit solchen Spielern. Da kann man gleich den aktuellen Torschützenkönig der Serie A wieder holen.:D


    Allerdings kann man da nur Chapeau sagen zu Luca. Mit 38! Respekt!

    Alles wird gut:saint:

  • Ich glaub das wir keinen ersatz für pizza holen werden sondern einen spieler der alles spielen kann!!
    glaub das wir noch 3 spieler kaufen werden di maria 60 mio, gündogan 18 mio und einen verteidiger um die 15 mio sind knapp 90 mio und nächstes jahr kvdb und alles passt :)

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  • Für 40-50 Mio wirst du KdB nicht bekommen. Sollte er nächste Saison seine Leistung auch in der CL gegen größere Gegner bestätigen, ist er die 60-70 Mio auch wert. Und da muss ich ganz ehrlich sagen finde ich auch die Vorgehensweise von WOB gut, die sich hinstellen und sagen, dass sie das bekommen oder der Spieler bleibt. Es sollte jetzt auch mal im Ausland ankommen, dass man auch für Spieler aus der BuLi hohe Preise zahlen muss, denn bisher rechnen die hier immer mit Schnäppchen, die sie auch bekommen. Wird auch uns gut tun, wenn der Preis in der BL steigt, da dann für einen Spieler, den wir abgeben möchten aus dem Ausland auch mehr Geld fließen wird.


    Jeder Spieler, der in England oder Spanien gerade laufen kann und den Ball trifft soll 50 Mio wert sein, kommt so eine Forderung bei einem BuLi Spieler heißt es sofort, dass er komplett überteuert ist.

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  • Bild von morgen: Gündogan-Transfer geplatzt aufgrund "exorbitanter" Gehaltsforderungen und Uneinigkeit in der Chefetage. Sammer und Reschke waren für den Transfer, Kalle und Pep waren von Anfang an skeptisch.


    Völlig Ok mal sehen wer die Ersatzkandidaten sind

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  • Finde ich in Ordnung. Ein Gündogan in der Form vor der Verletzung hätte ich gerne hier gesehen. Nach der Verletzung hatte er jetzt aber eine 3/4 Saison Zeit um wieder in Form zu kommen, was er leider nicht tat. Wäre zwar von der Ablöse her im Vergleich zu möglichen Alternativen wohl ein Schnäppchen geworden, das Risiko wäre mit aber auch einfach zu groß.

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  • Tarifverträge geben die Untergrenze an. Nicht die Obergrenze. Oft ist das nur das gleiche, weil einer Firma nicht freiwillig mehr zahlt. Da hier aber Angebot und Nachfrage weit auseinander gehen (nur wenige Spieler die absolute Top Leistung und Vermarktung bringen und viele Vereine die Millionen dafür auf den Tisch legen) würde das 0 bringen.


    Wenn die These stimmt, dass die Fans nicht mitgehen würden, wenn ein Spieler jetzt 50 Millionen verdient (und ich sehe keinen Grund wieso das stimmen sollte, 10 Millionen sind schon so weit astronomisch das jetzt 50 auch keinen wirklichen Unterschied ausmachen) dann wird es der markt regulieren. Nehmen wir das Beispiel FCB. Die Fans gehen nicht mit das wir Messi2.0 50 Millionen zahlen (obwohl wir das Geld durch Sponsoren und Merchandise generieren), dann geht die Anhänger zahl zurück und Sponsoren und Merchandise Einnahmen sinken. Dann werden wir auch nicht mehr so viel einem Spieler zahlen (können). Das wäre die Marktregulierung.


    Ausgehebelt wird das komplett durch Akteure bei denen Geld keine Rolle spielt, weil sie Milliarden durch Öl oÄ verdienen. Aber dafür gibt es das FFP (oder sollte es geben).


    Ein Gesetz (oder eine Verbandsvorschrift die widerrechtlich wäre und sofort von Gerichten kassiert werden würde) wird es nicht geben. Das verstößt gegen die Grundprinzipien unseres Rechtssystem.


    Wieso auch? Was wäre denn die Alternative? Soll der FCB hunderte Millionen oder Milliarden anhäufen und ihm verboten sein sie zu investieren? Sollen wir eine Bank aufmachen und mit dem Geld spekulieren (UH hat gezeigt das dass nicht gut endet). Oder soll man ihm verbieten Trikots in China zu verkaufen weil er dadurch zu viel Geld verdient? Soll man der Telekom verbieten bei uns Trikotsponsor zu sein, weil sie dadurch so viel Marktmacht bekommen dass es sich auch für sie lohnt uns 100 Millionen im Jahr zu zahlen? Wo ist der Punkt an dem man ansetzen will?


    Klar ist es komisch das jemand der nen Ball tritt dafür viel Geld bekommt. Aber die Grenze liegt nicht zwischen 10 Millionen und 100. Das sind beides total unrealistische Summen wenn man es mit dem gesellschaftlichen Mehrwert verglecht, den ein Fussballspieler im Vergleich zur Krankenschwester erzielt. Aber so lange man eine Marktwirtschaft hat (egal wie "sozial" sie ist), dann bekommt der Spieler etwas weniger als er dem Verein an Mehreinnahmen beschert, und der Verein von Sponsoren etwas weniger als er dem Sponsor an Mehreinnahmen beschert. Ob das am Ende 10 Euro oder 100 Millionen sind ist ganz egal.


    Don't blame the player. Blame the game. Und das bitte auch nur wenn gleichzeitig eine bessere Alternative vorgeschlagen wird.

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  • Und nochmal zum FFP:


    Wenn wir für einen Spieler 60 Millionen Ablöse zahlen + 10 Millionen Gehalt pro Jahr über 4 Jahre. Dann ist unsere Erwartung das er uns über 100 Millionen in der Zeit wieder einspielt. Durch sportlichen Erfolge der sich in Prämien, Zuschauer Einnahmen, Merchandise etc. etc. addiert. Sonst würden wir keinen Spieler für das Geld holen.


    Genau so verhält es sich bei Sponsoren. Die zahlen uns vielleicht 25 Millionen im Jahr damit sie einen Mehrwert haben, der über 25 Millionen liegt. Sonst würden sie es nicht machen.


    Das FFP sagt (soweit ich weiß ohne mich konkret eingelesen zu haben), dass jeder Verein nur das für Transfers und Gehalt ausgeben darf was er wirklich erwirtschaftet. Nicht das was er von irgendwelchen Scheichs geschenkt bekommt (das gilt als Wettbewerbsverzerrung). Das hat erstmal nichts damit zu tun ob man ein Transferüberschuss oder -minus hat. Wenn man es aus regulären Einnahmen decken kann ist alles ok (Merchandise, Sponsoring, TV-Rechte, etc.).
    Es soll nur kein Geld aus einer Endlosquelle fließen welche dem Geldgeber kein Gegenwert gibt, außer ein tolles Spielzeug zu haben.


    Die Sanktionen dafür wenn es dagegen verstoßen wird sind dann (bisher) Transfer auflagen. PSG durfte letzte Saison nur noch ein Minus in der Transferbilanz von 50 (oder waren es 60?) Millionen erzielen. Die Tramsferbilanz hat aber generell nichts mit dem FFP zu tun.


    Die Scheichs versuchen das zu umgehen in dem sie ihre Firmen einfach absurd hohe Sponsoring Verträge abschließen lassen. Dann zahlt halt die Saudische Firma XYZ die jetzt Hauptsponsor von PSG ist für die Werbung 200 Millionen. Damit wäre die das Geld ja "erwirtschaftet" und damit legitim.


    Um dem entgegen zu wirken, da es leicht durchschaubar ist, gibt es irgend eine Instituition oder Person (vielleicht würfelt es auch Platini selbst aus), die sagt welche Höhe eines Sponsorings dem Marktwert entspricht und welche nicht. Da es hier auch X Faktoren gibt die in einen realen Marktpreis rein wirken (Adidas zahlt auch ManU viel mehr als uns obwohl wir international und national deutlich mehr Erfolge vorzuweisen haben... nur als Bsp.) ist das ganze wirklich ein Würfelspiel. Irgendwer sagt "das Sponsoring von XYZ ist marktgerecht nur 40 Millionen wert und nicht die 100 die sie PSG zahlen und deswegen verstoßen sie gegen das FFP und müssen 60 Millionen weniger außgeben als sie eigentlich hätten".

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  • ist ein bild+ artikel....dafür bezahl ich nicht.....


    woanders stand pep und kalle sollen von ihm nicht überzeugt sein. und das er zu viel geld wollte.


    sammer und reschke wollten ihn wohl....

    rot und weiß bis in den Tod