Transfergerüchte / Spielervorschläge rund um den FCB

  • Ich befürchte, James hängt am Werner-Transfer. Wenn Kovac bleibt, wird er wohl gehen, während Werner kommt. Da wir ja offenbar wirklich einen zusätzlichen Winger holen werden, wäre für Werner, Winger und James auf einmal kein Platz. Spätestens nächstes Jahr, falls Werner ablösefrei kommt. Man scheint ihn ja wirklich eher als HS-Alternative einzuplanen. Und da ist dann noch Müller.
    Dann wird man einen unzufriedenen James nicht für 42 Mio. holen, schätze ich, zumal man ja auch stark an Havertz interessiert ist, der dann wohl irgendwann der Müller-Konkurrent werden dürfte. Wenn Kovac bleibt, ist die Tür vermutlich eh zu für James. Mittlerweile halte ich die Theorie, dass man bei James nur noch wartet, um zu schauen, ob es mit Kovac weitergeht, für sehr realistisch. Eine wirkliche Chance auf einen Verbleib sehe ich nur, wenn ein neuer Trainer kommt, der James von Beginn an das absolute Vertrauen ausspricht.

    Was für ein „Upgrade“- James zu Werner. Darf man nicht darüber nachdenken.

    #KovacOUT

  • Ja wenn man frei wählen könnte, würde ich mich in jedem Fall auch für James entscheiden !


    Wenn ich frei wählen könnte würde auch lieber einen Porsche Cayenne, anstatt einen Opel Mokka fahren

    Auf gehts ihr roten

  • Ja wenn man frei wählen könnte, würde ich mich in jedem Fall auch für James entscheiden !


    Wenn ich frei wählen könnte würde auch lieber einen Porsche Cayenne, anstatt einen Opel Mokka fahren

    Und in dem Fall ist die Wahl frei. Oder: Der Porsche steht schon da, beim Opel ist der Kauf nur theoretisch.

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Havertz kommt die nächste Saison noch nicht also was soll das Theater ?? Wichtig ist erstmal ein Trainer der solche Spieler wie havertz fördert

    ob James oder Havertz haben mitm Trainer wer es auch sein mag nix zu tun. und a bissl weiter als kommende Saison darf man auch denken, Verehrteste. so oder so ist James zwar ein Klassespieler den man für die Summe verpflichten sollte und müsste, aber eben nicht unverzichtbar.

    0

  • der kicker legt nochmal einen drauf und schreibt, dass sane im falle eines wechsels zu bayern möchte.



    Dennoch möchte ihn sein Cheftrainer Pep Guardiola abgeben. Und da der Katalane schon einmal die Münchner trainierte, sind die Kontakte noch vorhanden und die Wege zwischen Manchester und München kurz. Auch finanziell - so heißt es - würde eine Verpflichtung Sanés nicht überdimensional ausfallen, weil bei ManCity bekannt ist, dass Sané, dessen Vertrag bis 2021 läuft, zu den Bayern oder bleiben möchte.

  • Würde die BILD es berichten, würde ich langsam euphorisch werden, denn dann wäre höchstwahrscheinlich etwas dran. Aber beim Kicker.. Naja. Wobei ich auch nicht weiß, was die bspw. zu Sané selbst für einen Kontakt haben. Solche Meldungen müssen ja nicht immer nur von uns aus lanciert werden.

  • Schau mer mal.


    Sollte Sane aber für eine "nicht überdimensionale" Summe zu haben sein, dann müssen wir da zuschlagen.



    Sane, Coman, Gnabry, Davies. Damit wäre ich vollkommen einverstanden als Flügelbesetzung.

    0

  • Ich halte das tatsächlich für realistisch, zumal für Uli es doch ein Traum wäre, die derzeit zwei besten deutschen Winger im Team zu haben.

    den kompletten sturm der NM
    Sané-Gnabry und Werner.

    Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher

    (Voltaire)

  • Wäre Bombe.

    Sané satt Werner, das wär's. Ob er hier glücklicher wäre als bei City weiß ich aber nicht. Denn Pep scheint an ihm vor allem zu nerven, dass er die taktische Disziplin nicht hält, dass er sehr unbeständig spielt und insgesamt schon eine Art Neymar 2.0 sein will. Aber ich würde ihn trotzdem holen...wenn er will, und wenn wir das können.

  • Bei tm.de gab es einen mMn sehr interessanten Beitrag, der halt für einige der Gotteslästerung gleichkam und daher nicht lange diskutiert wurde.


    Die Frage wird man aber eines Tages stellen, wenn man eben auch kritisch auf das Werk von Uli zurückblickt. Haben wir auf internationaler Ebene unter Uli optimal geliefert und alles herausgeholt? Haben wir wirklich international die Nachteile versucht konsequent auszugleichen durch bessere Arbeit in anderen Bereichen (Trainer, Taktik, Nachwuchs)?


    Oder haben wir (Uli) uns nicht international gerne hinter Ausreden versteckt wie es einige BL-Konkurrenten machen, dass man halt nicht gegen die großen Bayern ankommen kann? Hat Uli uns das nicht verkauft wie Watzke den BVB-Fans verkauft, dass man gegen den FCB nicht ankommen kann? Und waren die Unterschiede zu den europäischen Spitzenteams in all den Jahren unter Uli schon immer so groß oder verkauften wir uns im europäischen Geschäft nicht oftmals unter Wert und als kleine, arme Kirchenmaus, die wir wirklich nicht waren/sind.


    Haben wir es uns unter Uli nicht sehr gemütlich gemacht im nationalen Fußball mit einer Strategie, die halt "einfach" war? Beste Spieler der Konkurrenz und somit BL-erprobt. Aber eben zumeist nicht ausreichend für den Angriff in Europa, da es da dann doch bessere Trainer brauchte und auch bessere Spieler. Somit ein besseres Scouting, was bei uns wirklich erst in den letzten paar Jahren dem internationalen Standard angepasst wird.


    Unsere internationalen guten Leistungen hingen zumeist zusammen mit Trainern, die auch internationales Topniveau hatten. Und mit Spielern, die aus dem Ausland geholt wurden - zusätzlich zu best of BL. Aber haben wir diese Strategie nicht etwas zu selten verfolgt?

    0

  • Puuh, das kann man kaum mit Ja oder Nein beantworten. Man darf nicht das Gesamtbild außer Acht lassen und da heftet uns die Bundesliga als Wettbewerbsnachteil einfach tonnenschwer am Bein mit ihrer Zentralvermarktung und der eher biederen Aussenwirkung. Auch ist es immer die Frage wieviel finanzielles Risiko man bereit ist einzugehen. Sowohl die Serie A, als auch später die Primera oder jetzt die PL haben halt externe Geldquellen die zumindest eine zeitlang scheinbar alles mögilch machen, aber wo stehen die italienischen Vereine und die einstigen finanziellen High-Performer aus Spanien (Betis, etc) heute?


    Rückblickend ist es immer leicht zu sagen wo vermeintliche Fehler gemacht wurden. Diese Dinge ex-ante zu entscheiden ist dann aber doch ganz was anderes. Beispielhaft sieht man das doch an der Bewertung von Julian Brandt hier im Forum: Vom Pflichttransfer zum No-Go zum No-Brainer innerhalb von 18 Monaten...nur kostet es halt keine 40 Mio wenn hier die Schlauschwätzer hier ihre Meinung zum Besten geben.


    In einzelnen Intervallen wie jetzt beim ziemlich verpatzten Umbruch muss man sicherlich Kritik üben (ähnlich auch der zu späte Schritt von nationaler Dominanz aufs internationale Parkett in den 2000ern mit der Verpflichtung von Ribery und Toni oder die zu spät angepackte Internationalisierung) aber auf lange Sicht kann man nach wie vor nur huldigend auf die Knie fallen. Wir sind unfassbar reich, unfassbar mächtig und unfassbar erfolgreich, alles entwickelt aus Bordmitteln oder mit Fremdmitteln die über die selbstentwickelte Strahlkraft akquiriert wurden.


    Man muss halt immer abwägen...keine Ahnung was es gebraucht hätte um international dauerhaft mit Barca und Real mitzuhalten, wenn das überhaupt geht. Da spielen dann auch Dinge mit rein die man nicht beeinflussen kann wie der weitaus größere spanische sprechende Markt in Lateinamerika etc.


    Vielleicht als kleines Fazit: Ich nachhinein klugscheissen ist leicht. Aber in Anbetracht aller Rahmenbedingungen kann man UH da wohl sehr, sehr wenig vorwerfen wenn man die Ausgangslage in den 70ern mit dem Status Quo vergleicht.