Transfergerüchte / Spielervorschläge rund um den FCB

  • Ich bin mir sicher, dass Lepizig in der Rückrunde einen Sprung nach vorn machen wird. Spätestens in der kommenden Saison werden sie dann aufsteigen und dann wird man sich auch nicht groß mit dem Abstiegskampf befassen wollen, sondern die Kasse richtig aufmachen, um gleich die internationalen Plätze anvisieren zu können.


    Salzburg, New York und auch die afrikanische Talenteschmiede werden dann als Ausbildungs- und Zuliefererklubs fungieren. Dagegen machen kannst du aber nichts.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Auch wenn wir im falschen Thread sind: Bin mittelfristig echt gespannt, WIE sie die Ausgaben vor dem FFP erklären werden - DASS sie das iwie machen werden, bezweifle ich in keiner Weise. Wenn sogar Wolfsburg nach dem KDB-Deal ins Visier genommen worden sind (Zeit-Online-Artikel, Jan. 2014)...Wie wird man dann mit RB verfahren, wenn es denn mal mit internationaler Teilnahme soweit ist?

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  • Das ist genau der springende Punkt. Solange die nicht international spielen, können sie im Prinzip machen, was sie wollen. Und das werden sie auch tun.


    Erst wenn die EL oder CL spielen, wird es interessant. Dann wird man ihnen - vorausgesetzt das FFP setzt sich durch - gehörig auf die Finger klopfen und das beliebige Geldverbrennen hat dann ein Ende. Trotzdem bin ich mir sicher, dass RBL auch dann Mittel und Wege über verdecktes Sponsoring finden wird, eine ganz starke Truppe zusammenzustellen. Außerdem darf man nicht vergessen, dass die auch im Bereich der Jugendarbeit ganz gut aufgestellt sind.

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  • Zum einen das, zum anderen hindert aber doch RB auch nichts daran, einen Spieler für 20 Millionen von der New Yorker Filiale kaufen zu lassen, um ihn dann nach Leipzig zu verleihen, oder für läppische 5 Millionen zu verkaufen.


    Man kann RB mögen, oder nicht, aber das System hat eben genau das: System. Daran wird die Bundesliga noch zu knabbern haben. Man kann wohl davon ausgehen, dass 50+1 fällt, nachdem es jetzt eh schon aufgeweicht wurde.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Ich bin leider mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen, dass die 50+1 Regel - ja fast schon - fallen MUSS, wenn man sowas wie Fairness schaffen will. Nein, es ist nicht meine Überzeugung, aber ich glaube, das geht nicht mehr anders.


    Man will mit dieser Regel den fairen Wettbewerb der Vereine aufrecht erhalten...Soweit so gut und löblich.


    Gleichzeitig hat man aber genug (rechtlich unschließbare) Löcher, die es Vereinen wie LEV, WOB, Hoffenheim und eben RB erlauben bzw. ermöglichen bzw. die finanzielle Sicherheit dazu geben, Extrageld anzunehmen und schnurstracks in die erste Liga zu marschieren, dort zu verbleiben oder die internationale Teilnahme zu ermöglichen - natürlich gute Arbeit voraus gesetzt (1860 z.B. macht es nicht gut).


    Also, ich weiß nicht, ob ich diese Regelung, wie sie derzeit ist, als Gladbacher, Freiburger, Augsburger, Mainzer etc. (wo mit wenig Mitteln gute Arbeit geleistet wird) SO fair finde oder ob ich nicht doch die Entscheidung FÜR oder GEGEN einen Investor in der eigenen Hand halten wollen würde.


    Fussballromantik hin oder her. Diese liebe ich auch, aber solche Gedankenspiele MUSS man leider mittlerweile zulassen, wenn man den Blick für den IST-Zustand bewerten will.

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  • viel schöner wird doch werden das wenn leipzig und salzburg sich beide für den gleichen wettbewerb qualifizieren , rb dann entscheiden muß welches team sie melden. beide dürfen nämlich nicht im gleichen wettbewerb antreten. es sei denn rb verkauft anteile und hält nur noch 49% von einem club.

    rot und weiß bis in den Tod

  • 50+1 ist faktisch schon tot, da braucht man sich keine fußballromantischen Hoffnungen zu machen. Traurigerweise wird man das medial als letzte und einzige Gelegenheit feiern uns noch zu stoppen.

  • Da wird RB nichts dem Zufall überlassen. Da wird es intern auch keine großen Probleme geben.


    Hier die ersten (begründete) Vermutungen [Auszug], wie das dann geregelt sein dürfte.


    [...]


    Red Bull findet wohl Lösungen


    [...] Man hat schon mal vorgesorgt: Beide Vereine haben unterschiedliche Strukturen bzw. unterschiedliche Besitzstrukturen. Über die Salzburg Sport AG ist Red Bull Eigentümer des Klubs in der Mozartstadt. RB Leipzig E.V. ist ein eingetragener Verein ohne Besitzer.


    Und auch die Führungsebenen wurden geändert. Wie der Kurier schreibt, sitzt Rudolf Theierl nicht mehr im Vorstand von Leipzig. Allerdings haben die Salzburger Vorstandskollegen Volker Viechbtbauer und Walter Bachinger Funktionen bei beiden Klubs. Und auch Oliver Mintzlaff ist nicht nur Vorstandsvorsitzender in Leipzig, sondern auch als Head of Global Soccer Commerce für Salzburg verantwortlich. Das müsste geändert werden.


    Wenn die Strukturen erhalten bleiben würden, wäre klar geregelt, welcher Klub in Europa spielen dürfte. Zunächst würde jener Klub, den Vorzug erhalten, der sich für den besseren Bewerb qualifiziert hat.


    Wenn alles bleibt, ist geregelt, wer spielen darf
    Die Champions League bekommt demnach den Vorzug vor der Europa League. Sollten beide Klubs für denselben Bewerb qualifiziert sein, sind die Platzierungen in der nationalen Liga und die UEFA-Entry-List entscheiden. Sind auch diese ident, ist schlussendlich das UEFA-Klubranking ausschlaggebend. Und da würde Salzburg vor Leipzig kommen.
    Das Thema wird wohl in ein paar Jahren heiß diskutiert werden.


    [...]


    sportnet.at


    Da sehe ich die FFP-Frage als spannender an.

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  • ob die fans und spieler des einen verein es aber so geil finden zurück stecken zu müssen ist dann aber auch die frage....erfreut dürfte da keiner sein.

    rot und weiß bis in den Tod

  • Aus unternehmerischer Sicht:
    Was soll dann passieren? Dann gehen die echten Fans (bei Leipzig??? Bei Salzburg sind die meisten eh nach der Übernahmen schon weg) weg...und andere zahlende Kunden, die Spektakel & international hochwertigen Fussball sehen wollen, kommen.


    Habe mich schon mit dem einen der anderen stolzen Leipziger unterhalten, der (für mich sehr überraschend) voller Stolz über die Arena und das Engagement von RB gesprochen hat...quasi mit den Worten "saufroh, dass es endlich wieder hochwertigen Fussball in unserer schönen Stadt gibt."


    Ein Verein, der keine Mitglieder zulässt, wird jetzt nicht alles mögliche unternehmen, um den "echten Fan" bei sich zu behalten...um dann evtl. sportlich zu stagnieren.

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  • Ich bin für Sterling!



    Ich habe ihn nicht oft gesehen, aber was ich gesehen habe, lässt mich erahnen, warum er als ein so großes Talent gilt. Er ist sehr jung. Unser Team bricht nach Robben und Ribéry nicht zusammen, d.h. man kann ein richtig gutes, auf hohem Niveau erprobtes Talent sofort mit ins Team reinnehmen. Zudem sind die beiden ja noch länger da also er ist ja kein sofortiger Direktersatz für einen der beiden.


    Ich würde ihn holen. Nicht Reus, der dann erst in 2-3 Jahren WIRKLICH gebraucht würde, jetzt viel Trara im Land machen und unserem Namen damit schaden würde, verletzungsanfällig ist und zu dem Zeitpunkt, wenn er wirklich notwendig ist, 28 oder 29 sein würde. Reus wäre beim Wechsel ziemlich genau 26, Sterling ca. 20,5. Sterling klingt deutlich besser. Der hat dann die Zeit, sich hier zu entwickeln. Fünfjahresvertrag, nach zwei Jahren Geld drauf und verlängern auf wieder fünf Jahre und der geht sowieso nicht mehr weg.


    Alles unter der Voraussetzung, dass wir mit ihm zufrieden sind.

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Hat Sterling noch mehr Gehirnzellen als Balotelli?


    In Großbritannien geht bei ihm eher die Frage um, wieviele Kinder er denn schon hat... Vor zwei Jahren wurde er zumindest zum dritten Mal Vater...

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  • na ja... wenn ich manchmal sehe, wieviele kinder in einem hartz IV haushalt leben, scheint da schon irgendwie ein zusammenhang zu bestehen... :D

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