Transfergerüchte / Spielervorschläge rund um den FCB

  • Kann man sicher machen, aber ich denke doch, dass die Ablösesumme im Leihvertrag deutlich zu hoch ist. Mit 70-80 Millionen könnte man es machen,, darübr hinaus sollte man die Option nicht ziehen.

    Deswegen ist es gut, dass er noch ein Jahr bei Kusen spielt und man wird sehen, ob er seine Leistung bestätigt. Götze hat das bei unsleider nicht bestätigt und das gleiche könnte auch bei Havertz passieren. Allerdings wäre die Verlustrate und das Risiko bei Havertz geringer als bei Coutinho, der ja bedeutend älter ist.

    Man muß eben die richtige Kombiination aus beidem finden.

    Ich bin ja immer noch für ein "Leihsystem a la Chelsea. Vielleicht nicht in dem Ausmaß und vielleicht nicht in dem Alter, in dem bei Chelsea immer noch verliehen wird, aber auch da ließe sich ein Kompromiss finden.

    Auch dieses System ist kein Allheilmittel. Denn es verschlingt eben massiv Ressourcen. Da wir eine relativ privilegierte Position in der BuLi haben - sprich idR haben wir auf Spieler der BuLi eine sehr gute Chance - macht es mE keinen Sinn einen derart aufgeblähten Kader zu finanzieren.

    Da fahren wir - mE - besser, wenn wir einen schlanken Kader haben und die ein, zwei Klassespieler, die die liga hervorbringt, abzuschöpfen.


    Chelsea (und Real, die machen es ähnlich) haben halt national eine ganz andere Konkurrenz, da ist es wichtiger, frühzeitig zu agieren.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Ich bin ja immer noch für ein "Leihsystem a la Chelsea. Vielleicht nicht in dem Ausmaß und vielleicht nicht in dem Alter, in dem bei Chelsea immer noch verliehen wird, aber auch da ließe sich ein Kompromiss finden.

    Das ist der springende Punkt. Es wurde ja auch schon geschrieben, dass andere Bundesligisten ihre U23 abgemeldet haben. Und das aus gutem Grund.

    Es bringt absolut keinem Spieler was, wenn er mit 20, 22 noch in Liga 3 oder gar Liga 4 spielen muss. Zumal es bei uns selbst da nicht wirklich ein geordnetes System gab oder gibt.


    Heute musst du mit 18, 19 mindestens in der zweiten Liga spielen, oder in der ersten Liga regelmäßig auf Einsätze kommen. Schaffst du das nicht, kannst du es gleich vergessen. Dann wird der Spieler in 99% aller Fälle keiner für uns sein. Dementsprechend würde es nur Sinn machen, die Jungs mit 17, 18 auszusortieren. Die Toptalente eines jeden Jahrganges bekommen nen Vertrag und werden dann für zwei, drei Jahre mit Sinn und Verstand in Liga 1 und 2 verliehen und der Rest sucht sich eben woanders was.


    Aber dieses System, welches man jetzt hat, ist absolut sinnlos. Es ist ein Konstrukt vergangener Tage, mit dem du heute nicht mehr mithalten kannst. Das was für uns in der Theorie die zweite Mannschaft sein sollte, ist für andere Teams wie Chelsea eben ein Erstligaklub aus Holland. Das macht eben schon einen Unterschied.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • "Diese Problematik ist allen Spitzenteams gemein."


    Außer bei Leipzig. Das ist für mich sportlich gesehen auch das größte Ärgernis. Die haben sich eine regelrechte "Pipeline" für Spieler geschaffen.


    Gefüttert wird diese durch die ausländischen Clubs in New York etc.

    Geschliffen werden diese auf Profiniveau (sogar im Europapokal) in Salzburg.

    Letztendlich dann fertig für'n Appel und 'nen Ei dann nach Leipzig verschifft.


    Gerade die Möglichkeit mit Salzburg haben wir z.B. nicht.

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  • Und das ist mit Sicherheit das Ziel.

    Deshalb wurde ja so heftig in das NLZ investiert.

    Nur sollte man da weder erwarten, dass das sofort passiert, noch einen stetigen Strom von Supertalenten.

    Vor Jahren war La Masia doch DAS Maß aller Dinge. Seitdem kam von dort nichts mit auch nur halbwegs internationaler Qualität. Nicht zuletzt deshalb hat Barca ja in den letzten Jahren ne Menge an sehr teuren Spielern kaufen müssen.

    Diese Problematik ist allen Spitzenteams gemein.

    Investiert wurde bisher in den Bau, das Gebäude. klar braucht man nicht erwarten das sofort Ergebnisse kommen, um die 5 Jahre sollte man schon einreichen.

    was mir aber fehlt, bzw. ich noch nicht den Einblick habe, sind Investitionen in die personelle und modernste, technische Infrastruktur. eine Idee / Philosophie die man verfolgt, das Große und Ganze. es fehlen die Inhalte und das Leben.

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  • Investiert wurde bisher in den Bau, das Gebäude. klar braucht man nicht erwarten das sofort Ergebnisse kommen, um die 5 Jahre sollte man schon einreichen.

    was mir aber fehlt, bzw. ich noch nicht den Einblick habe, sind Investitionen in die personelle und modernste, technische Infrastruktur. eine Idee / Philosophie die man verfolgt, das Große und Ganze. es fehlen die Inhalte und das Leben.

    Die Idee/Philosophie ist ein wiederkehrendes Thema.

    ME ist es nicht entscheidend, alle Mannschaften auf eine Philosophie auszurichten. Denn genau wie das Vorteile hat, hat es auch Nachteile.

    Was - da stimme ich dir zu - noch fehlt, ist eine bessere technische Ausstattung. Da geht definitiv noch was.

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  • Die Idee/Philosophie ist ein wiederkehrendes Thema.

    ME ist es nicht entscheidend, alle Mannschaften auf eine Philosophie auszurichten. Denn genau wie das Vorteile hat, hat es auch Nachteile.

    Was - da stimme ich dir zu - noch fehlt, ist eine bessere technische Ausstattung. Da geht definitiv noch was.

    es geht mir nicht um eine grundsätzliche Spielphilosophie sondern um den Gedanken was will ich den Kids beibringen.

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  • @ pro, DU hast doch erzählt, dass coutInho zu teuer ist und bei einem havertz der im Moment sicher ohne wenn und aber Top ist, und keiner weiß wo der Weg hingeht, da willst du Minimum 100 Millionen ausgeben... Würde ich auch, aber ich würde eben auch coutInho behalten, denn da weiß man, dass der absolute WK spiele kann und dein angeführter Wertveränderungen ist bei einem. 27 jährigen Unfug, daß weißt du aber allein ... Eher würde ich einen Müller gehen lassen....

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  • und dein angeführter Wertveränderungen ist bei einem. 27 jährigen Unfug, daß weißt du aber allein ... Eher würde ich einen Müller gehen lassen

    Das ist doch Käse. Müller ist ein Thema für sich und hat damit überhaupt nichts zu tun, allein deshalb, weil der hier einen festen Vertrag hat und bisher von sich aus keine Anstalten gemacht hat, weg zu wollen. Ob du, ich oder sonstwen ihn abgeben würde, ist daher völlig unerheblich.


    Aber der Wiederverkaufswert von Coutinho sinkt rapide, während der Marktwert von Havertz eher noch steigt. Selbst wenn Havertz nicht einschlägt, bekommst du für den sicher noch 80, 90 Millionen, wenn nicht gar mehr. Schlägt er ein, ist er in 5 Jahren vermutlich 200 wert, so wie die Inflation derzeit ist.


    Bei Coutinho ist das doch komplett anders. Den kaufen wir auf dem absoluten Höhepunkt des Marktwertes. Schlägt er ein, ist er nach 5 Jahren keine 200 wert, sondern vielleicht noch 30. Einfach, weil er dann 32, 33 ist. Schlägt er nicht ein und will früher wieder weg, sinkt der Marktwert auch.


    Man muss sich doch nur James ansehen. Den wollte auch jeder kaufen, um ihn weiter zu verkaufen. Der spielt noch immer bei Real, weil niemand auch nur 40 Millionen zahlen will. Da hat sich auch jeder hier geirrt. Zumal bei Coutinho noch nicht einmal klar ist, ob er hier überhaupt wie funktioniert. Da verweise ich wieder auf James.


    Coutinho ist hier in erster Linie eine Ablenkung dafür, dass wir dieses Jahr niemanden bekommen haben. Spielt er über 2020 hinaus eine Rolle bei uns? Ganz ehrlich, da müssten schon Odoi UND Sané UND Havertz absagen und auch dann würden wir uns sicherlich erst einmal mit Alternativen befassen, weil 100 Millionen und mehr verdammt viel Geld für einen 28jährigen sind.


    Die Chance, dass Coutinho hier länger als eine Saison bleibt, ist verschwindend gering.

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  • Man hat wirklich vieles Trümpfe in der Hand. CHO könnte ablösefrei kommen oder er kommt gar nicht. Sane sollte man im Winter holen, Preis könnte auf 100 Millionen sinken. Bei Coutinho müsste man sehen wie es läuft, Havertz könnte man auch in Leverkusen lassen, per Leihe und Ratenvertrag, also erst in 2 Jahren holen.


    Wenn man Sane, Coutinho und Havertz will, so ist das sicher alles machbar. Mit Waldschmitt könnte man eventuell auch einen Lewa Nachfolger günstig bekommen, CHO vielleicht doch noch. Also die Möglichkeiten sehe ich sehr optimistisch, ob allerdings die Verantwortlichen das im Griff haben, da sehe ich es eher pessimistisch. Auch wird ziemlich sicher die nächsten 24 Monate ein neuer Trainer kommen müssen, wenn nicht viel schneller...

  • Havertz und Coutinho werden nicht zusammen hier spielen. Halte ich für absolut abwegig, weil das ganze "Konstrukt" mit Coutinho darauf hindeutet, dass er eben die Zeit überbrückt, bis Havertz hierher wechseln soll.

    Reiner Weltverein, ma' sag'n!

  • Auf eine Leihe lässt sich Leverkusen garantiert nicht ein und der Spieler vermutlich auch nicht^^


    wie du es siehst ist absolut unerheblich, jedem seine Meinung , nur wette ich jetzt schon, dass sicher nicht alle 3 kommen werden und wir noch dankbar sein werden einen Couthino zu haben.. und wer sagt, dass ein Odoi oder havertz oder Sane hierfunktionieren... Du ?..

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  • wie du es siehst ist absolut unerheblich, jedem seine Meinung , nur wette ich jetzt schon, dass sicher nicht alle 3 kommen werden und wir noch dankbar sein werden einen Couthino zu haben.. und wer sagt, dass ein Odoi oder havertz oder Sane hierfunktionieren... Du ?..

    Ich habe nie gesagt, dass alle kommen oder hier funktionieren. Fakt ist aber, dass das der Plan Coman, Gnabry, Havertz, Odoi, Sané und Müller für 2020 vorsieht.


    Coutinho passt hier langfristig überhaupt nicht ins Bild. Der kam 5 vor 12, damit überhaupt einer da ist und der überbrückt hier eine Saison. Da muss schon verdammt viel passieren, dass der hier fest verpflichtet wird. Du kannst gerne daran glauben, aber realistisch ist das einfach nicht. Schon gar nicht bei dem Preis, der da aufgerufen wird.

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  • Ich habe nie gesagt, dass alle kommen oder hier funktionieren. Fakt ist aber, dass das der Plan Coman, Gnabry, Havertz, Odoi, Sané und Müller für 2020 vorsieht.


    Coutinho passt hier langfristig überhaupt nicht ins Bild. Der kam 5 vor 12, damit überhaupt einer da ist und der überbrückt hier eine Saison. Da muss schon verdammt viel passieren, dass der hier fest verpflichtet wird. Du kannst gerne daran glauben, aber realistisch ist das einfach nicht. Schon gar nicht bei dem Preis, der da aufgerufen wird.

    es kam schon so mancher Spieler kurz vor 12 und für den Plan hast du sicher ne Quelle...

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  • Ach komm, es ist offensichtlich, oder zweifelst du den an? Ob er aufgeht, ist ne andere Frage, aber daran zu zweifeln, wäre absurd.

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  • Alleine schon ein Wechsel von Havertz ins Ausland würde schon alles ändern. Havertz ist nicht sicher, da ist noch quasi gar nichts passiert. Es muss erstmal viel passieren, damit wir ihn sicher kriegen können.

    FC Hollywood 2.0


    Est. 25.11.2016

  • Also stellt sich doch die Frage, ob es das ist was wir wollen - ein europäischer Ausbildungsverein werden oder zu den Spitzenmannschaften gehören.

    Was kannst du dir für den Titel "klügster Einkäufer-Club Europas" kaufen.

    Meiner Auffassung nach ist es eine marktwirtschaftliche Gewissheit, dass der FC Bayern zumindest mittelfristig darauf angewiesen sein wird, einen größeren Teil seiner Spieler für die erste Mannschaft selbst auszubilden als im Moment. Wir können nächsten Sommer vielleicht Sané und Havertz kaufen, aber bei der Preisentwicklung gerade für junge Spieler ist dies kein Zukunftsmodell. Für den FCB nicht - und selbst für die Scheich- und Staatsclubs nicht.


    Natürlich ist es für Spieler aus der FCB-Jugend extrem schwer, bei den Profis Fuß zu fassen, das wurde hier richtig beschrieben. Deswegen ist es es eine wirtschaftliche Notwendigkeit, viel mehr erstklassige Jugendliche zu verpflichten als in den vergangenen Jahren, um die statistischen Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, mehr eigene Spieler in die erste Mannschaft zu bringen. Dazu sind die besten Scouts notwendig, die besten Datenanalysten und zur Weiterentwicklung die besten Jugendtrainer.


    Weil es die meisten dieser jungen Spieler trotzdem nicht in die erste Mannschaft schaffen, kann man aus dem Verleihen dieser Spieler ein Geschäftsmodell entwickeln wie zum Beispiel Chelsea und Manchester City. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, haben beide Vereine in der vergangenen Saison zwischen 40 und 50 Spielern verliehen. Welche Einnahmen daraus generiert wurden, weiß ich leider nicht.


    Der US-Profisport nimmt die Entwicklungen vorweg, auch wenn die vier großen US-Sportarten nur bedingt mit dem europäischen Profifußball zu vergleichen sind. Keiner etwa der reichen Baseballclubs, die sich anders als die NBA-Clubs nicht mit Gehaltsobergrenzen herumzuplagen brauchen, können sich ihre Mannschaften zusammenkaufen, es ist zu teuer geworden. Deswegen sind die Mannschaften am erfolgreichsten, die die meisten selbst entwickelten Spieler in die ersten Mannschaften bringen, die dort zu Stars werden. Das Buch/der Film "Moneyball" beschrieb nur den Anfang der Revolution des Sports durch das Sammeln und Auswerten von Daten und das Entwickeln von Algorithmen. Die Revolution geht in rasendem Tempo weiter.


    Diese Entwicklung ist längst im europäischen Fußball angekommen, Arsenal London hat eine Firma gekauft, die eigene Fußball-Daten erhebt. Liverpool verlässt sich beim Kauf neuer Spieler zunehmend auf seine Datenanalysten, sie haben drei herausragend gute Physiker angestellt, die effektivere Spielsysteme errechnen und entwickeln sollen, obwohl keiner der drei Physiker nennenswerte Ahnung vom Fußball hat. Wer heute noch der Auffassung ist, dass Fußball keine Mathematik und Taktik überbewertet ist, lebt, was die Entwicklungen im Spitzenfußball betrifft, hinter dem Mond.


    Der FCB hat in diesen Bereichen besorgniserregenden Nachholbedarf. Es wird Zeit, sich der Moderne schnell und konsequent zu öffnen.

  • Das maag ja alles so sein, wie du es beschreibst - aber-----

    Die amerikanischen Profiligen sind mit dem Fußball in Europa nicht vergleichbar. Zum einen sind die Ligen in sich geschlossene Systeme ohne den im Fußball üblichen Unterbau. Sie generieren ihren Nachwuchs fast ausschließlich aus dem Collegesport. 2., 3., 4. Ligen gibt es nicht.

    Zum anderen sind alle Vereine im Besitz von Milliardären/Milliardärskonsortien. Also 50+1 gibt es nicht. Die Clubbesitzer sind diejenigen, die über die jeweiligen Ligen in ihren entsprechenden Gremien alleine bestimmen.

    Und zum dritten bewegen sich diese Ligen alle auf amerikanischem Boden und unter amerikanischer Gesetzgebung.

    In der UEFA , um nur in Europa zu bleiben, sind 55 voneinander völlig unabhängige Nationalverbände vereint.

    Einfachstes Beispiel - in Spanien ist nach dem spanischen Arbeitnehmerrecht eine Ausstiegsklausel gesetzlich vorgeschrieben.

    In anderen Ländern gibt es diese Festschreibung nicht. In Deutschland gibt es 50+1, in anderen Ländern nicht.

    In England können die Vereinseigner über die Geschäftsmodelle alleine entscheiden. In Ländern mit einer eigenen Vereinsstruktur analog den deutschen e.V. geht das nicht.

    Insofern entsprechen Modelle wie bei Chelsea, ManCity oder auch RB Salzburg eher einem Vorgehen in Teilen der amerikanischen Profiligen. In anderen Vereinen ist das aufgrund der Vereinsstrukturen so einfach nicht möglich.

    Die wirtschaftliche Notwendigkeit mehr erstklassige Jugendliche zu verpflichten, wird trotz der durch DFB/DFL festgelegten Verpflichtung zur Unterhaltung eines NLZ als Voraussetzung für die Lizenzerteilung für die 1. und 2.Liga, bei den meisten Vereinen an der dafür benötigten Geldsumme und der vorhandenen Infrastruktur scheitern.


    Na dann verpflichten wir mal kurz zwanzig erstklassige junge Spieler mehr. Wer bezahlt das, wo werden die untergebracht, wer betreut die und, und, und. Und da geht es ja nicht nur um den FCB sondern um alle Vereine der ersten und zweiten Liga. Und hinterher heißt es dann wieder , die Schere geht weiter auseinander.


    Dann müsste ja Arsenal in der nächsten Zeit ganz steil nach oben kommen.


    Und Fußball hängt immer noch auch vom Glück ab.

    Das beste Beispiel ist die letzte CL-Saison. Sieht man sich die beiden Protagonisten Liverpool und Tottenham einmal genau an, dann wird man feststellen, dass beide Glück hatten. Hätten in den beiden CL-Gruppen Neapel oder Inter Mailand in den insgesamt 6 Gruppenspielen, die jeder hatte, auch nur ein einziges Tor mehr geschossen, dann wären die beiden Protagonisten in der EL gelandet und nicht im CL-Endspiel.

    Ob man das mit all den Geschäftsmodellen , der Taktik oder der Mathematik so beeinflussen kann, ist die Frage.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.