Transfergerüchte / Spielervorschläge rund um den FCB

  • Die 300 Millionen sind bei uns die gesamten Personalkosten der Profimannschaft.

    Wie will man den Profibereich unterhalten, wenn dann die halbe Stammelf +/- 20 Millionen bekommt?
    Unsere Personalkosten sind halt die letzten Jahre auch immer so hoch, da wir halt gut zahlen müssen, um Spieler in der Bundesliga zu halten oder in die Liga zu holen.
    Aber wie schon gesagt, stellt euch auf eine neue Zeitrechnung ein. Wir können Goretzka nicht 23 Millionen zahlen, wenn ihm United 22M bietet.

    Wo soll die Kohle denn herkommen?

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  • Okay, das sind unterm Strich durch die Bank 1-2 Millionen mehr als bisher angenommen. Macht am Ende aber den Kohl auch nicht fetter. Sané jetzt mit 18 Millionen auf einer Stufe mit Neuer... und das mit Covic-Rabatt. Ohne hätte er dann 20 verdient und wäre damit der zweite neben Lewy, der eine 2 davorstehen hätte. Das macht es nicht besser.

    Lewy verdient aber sein Gehalt,Sane kriegt es.....

  • Ich finde es ehrlich gesagt auch immer schwierig, jetzt mit Coutinho anzukommen. Klar, da haben wir sehr viel Geld aus dem Fenster geworfen und man kann da vielleicht auch eine gewisse Planlosigkeit unterstellen (wobei der Plan ja offensichtlich weiterhin Sane war, die Überbrückung war trotzdem sehr teuer und das kann man berechtigt kritisieren), aber das war 2019, da gab es Corona noch nicht. 2019 hätten wir (bei einer ähnlichen Leistungschronologie) Goretzka vielleicht auch seine Forderungen erfüllt. Ebenso hätten wir bei Coman auch mehr gezahlt, schließlich haben wir bis dahin bei den Gehältern nie geknausert. Ebenso ist es möglich, dass man, als man Sane holte, die COVID-Situation unterschätzt hat und dem im Sommer 2021 vielleicht auch nicht mehr dieses Gehalt zahlen würde. Bzw. sehr wahrscheinlich nicht. Kann mir auch vorstellen, dass man im Sommer 2020 davon ausging, dass sich das Thema Corona spätestens Anfang 2021 erledigt, davon gingen ja auch viele Privatleute aus. Bei normaler Marktlage würden wir Goretzka doch dieses Jahr locker das Sane-Gehalt zahlen, ebenso würden wir Coman sicherlich auch locker die 15-17 Mio. anbieten.


    Im Endeffekt ist die Situation, denke ich, deutlich komplexer, weil so viele Unwägbarkeiten seit 2020 mitgespielt haben und wir einfach keinen Scheich im Rücken haben. Bei Alaba ist die Sache ja z. B. auch klar. Da gab es zwei Optionen: Ihn abgeben (wie, wenn der Spieler nicht will und der Trainer auf ihn baut?) oder ihm 25 Mio. Jahresgehalt zahlen. Da kann man ja nicht ernsthaft kritisieren, dass wir keine Lösung gefunden haben. Ähnlich würde es uns im Worst Case bei Goretzka gehen. Fangen wir an, diesen Spielern 25 oder 20 Mio. im Jahr zu zahlen, verdient bald keiner mehr unter 12-14 Mio., selbst Spieler wie Tolisso nicht.


    Ist nicht einfach, weil die Situationen 2019, 2020 und 2021 einfach komplett unterschiedlich waren. Und bis wir wieder bei 2019 sind, wird noch sehr viel Zeit vergehen. Vielleicht kommen wir da sogar nie wieder hin. Insofern stehen wir da derzeit, als Verein ohne unbegrenztes Budget, einfach ziemlich mit dem Rücken zur Wand. Bei aller berechtigen Kritik.

  • Die 300 Millionen sind bei uns die gesamten Personalkosten der Profimannschaft.

    Wie will man den Profibereich unterhalten, wenn dann die halbe Stammelf +/- 20 Millionen bekommt?
    Unsere Personalkosten sind halt die letzten Jahre auch immer so hoch, da wir halt gut zahlen müssen, um Spieler in der Bundesliga zu halten oder in die Liga zu holen.
    Aber wie schon gesagt, stellt euch auf eine neue Zeitrechnung ein. Wir können Goretzka nicht 23 Millionen zahlen, wenn ihm United 22M bietet.

    Wo soll die Kohle denn herkommen?

    Diese Unterschiede gab es doch vorher auch. Man tut ja gerade so als hätten England, Spanien oder Paris plötzlich Erdöl unterm Stadion entdeckt. Es gab schon immer einen Abstand und die Spieler haben schon immer ihre Gehälter auch mit dem verglichen, was es international zu holen gab. Wir lagen schon vor Jahren auf Rang 4 hinter den beiden Spaniern und Chelsea, was die Durchschnittsgehälter angeht. Wenn wir dort jetzt plötzlich ab Position 14 so großartig einsparen, bleibt doch einmal mehr die Frage, wo die Kohle hin ist, denn auch wir haben doch unseren Umsatz in den letzten Jahren stetig gesteigert.


    Man hat das Gefühl, dass unser Verein aus allen Wolken fällt, weil die Spieler marktgerecht bezahlt werden wollen. Wenn so eine Entwicklung absehbar gewesen ist, was man unseren Vollprofis in der Führung unterstellen muss, müsste man aber klären, warum man nicht vorgesorgt hat und einen Nachfolger frühzeitig geholt hat? Wenn die Spieler, wovon wir mal nicht ausgehen wollen, tatsächlich gehen, weil wir über Nacht plötzlich die Kohle nicht mehr haben, dann ist doch Null Ersatz da?! Und das nicht nur auf einer Position. Und den Ersatz, den man in den letzten drei Jahren geholt hat, hat man doch für Geld gekauft bzw für Gehälter, die auch nicht billiger sind.


    Wo ist denn da die Logik?!

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Diese Unterschiede gab es doch vorher auch. Man tut ja gerade so als hätten England, Spanien oder Paris plötzlich Erdöl unterm Stadion entdeckt. Es gab schon immer einen Abstand und die Spieler haben schon immer ihre Gehälter auch mit dem verglichen, was es international zu holen gab. Wir lagen schon vor Jahren auf Rang 4 hinter den beiden Spaniern und Chelsea, was die Durchschnittsgehälter angeht. Wenn wir dort jetzt plötzlich ab Position 14 so großartig einsparen, bleibt doch einmal mehr die Frage, wo die Kohle hin ist, denn auch wir haben doch unseren Umsatz in den letzten Jahren stetig gesteigert.


    Man hat das Gefühl, dass unser Verein aus allen Wolken fällt, weil die Spieler marktgerecht bezahlt werden wollen. Wenn so eine Entwicklung absehbar gewesen ist, was man unseren Vollprofis in der Führung unterstellen muss, müsste man aber klären, warum man nicht vorgesorgt hat und einen Nachfolger frühzeitig geholt hat? Wenn die Spieler, wovon wir mal nicht ausgehen wollen, tatsächlich gehen, weil wir über Nacht plötzlich die Kohle nicht mehr haben, dann ist doch Null Ersatz da?! Und das nicht nur auf einer Position. Und den Ersatz, den man in den letzten drei Jahren geholt hat, hat man doch für Geld gekauft bzw für Gehälter, die auch nicht billiger sind.


    Wo ist denn da die Logik?!

    Genau das ist aber der Fall.
    Sie haben ganz andere Einnahmequellen bzw. gesicherte Einnahmen.
    Genau wie wir andere Einnahmen haben als der BVB und Leverkusen. Und die waren auch mal alle näher an uns dran. Dann ging die Schere auseinander. Und das geht sie nun auch in der CL. Die Engländer haben einfach mal viel höhere garantierte Einnahmen und selbst wenn sie konservativ planen, haben sie mehr Geld zur Verfügung. Wenn wir konservativ planen, können wir eben keine 20 Millionen Gehälter anbieten.
    Die Spanier leben schon immer in der eigenen Blase. Das ist eine komplette andere Welt. Und man muss nun auch nicht so tun, dass wir schon immer problemlos mit den Spaniern mithalten konnten, was Transfers angeht.
    Und über PSG muss man doch nicht einmal reden. Die haben sich eine Truppe zusammengestellt mit Spielern, die sich selbst die anderen CL-Größen nicht leisten konnten oder wollten. Da fehlt eigentlich nur Alaba, sonst hätten die sich fast jeden Spieler geholt, dem der vorherige Club nicht mehr die Gehaltsforderung erfüllen wollte.

    Wir hatten die letzten 15 Jahre eine Mannschaft aufbauen können mit Glück und Geschick. Aber nicht mit den absurdesten Ablösen und Gehaltsforderungen. Wir konnten diese Mannschaften finanzieren. Nun ergibt sich aber eine andere Situation, da wir gewaltige finanzielle Einschnitte haben, aber die Spielerforderungen eher noch höher werden. Und da ist der Unterschied halt zu groß zwischen uns und den anderen internationalen Topteams, wenn konservativ gewirtschaftet werden muss. Einige Clubs müssen das dann noch nicht einmal.

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  • Wir hatten die letzten 15 Jahre eine Mannschaft aufbauen können mit Glück und Geschick. Aber nicht mit den absurdesten Ablösen und Gehaltsforderungen. Wir konnten diese Mannschaften finanzieren. Nun ergibt sich aber eine andere Situation, das wir gewaltige finanzielle Einschnitte haben, aber die Spielerforderungen eher noch höher werden. Und da ist der Unterschied halt zu groß zwischen uns und den anderen internationalen Topteams, wenn konservativ gewirtschaftet werden muss. Einige Clubs müssen das dann noch nicht einmal.

    Und warum ist man dann nach über sieben Monaten Verhandlungen immer noch nicht schlauer? Wenn uns ja keiner mehr ohne Ablöse verlassen darf und verkauft werden soll, müsste hier aber auch bald mal ne Ansage kommen. Aber auch das passiert ja nicht. Ich könnte mich ja damit anfreunden, wenn man denn nicht gleichzeitig Upamecano für teuer Geld gekauft hätte. Oder einen neuen Trainer. Oder gewisse Spieler ziehen lässt, obwohl sie gern geblieben wären.


    Es beißt sich doch einfach alles. Es gibt doch keine klare Linie. Ich habe im Übrigen auch nicht behauptet, man habe mit den Transfers mithalten können. Das konnten wir in der Tat nie. Wir haben aber immer bei den Gehältern mitgehalten, wenn man mal von Messi und Ronaldo absieht.


    Tut mir leid, aber hier kommen wir auf keinen grünen Zweig mehr.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Mit "klaren Ansagen" ist das aber auch immer so eine Sache. Da kann man auch schnell mal mehr Porzellan zerschlagen als notwendig. Keiner weiß, was intern besprochen wurde und welche Zahlen wirklich auf dem Tisch liegen.

    Gerd Müller. Robert Lewandowski. Unser Fußball schreibt Geschichte, die uns immer neu bewegt!

  • Wir haben aber immer bei den Gehältern mitgehalten, wenn man mal von Messi und Ronaldo absieht


    Was verdienen denn Neymar, Pogba, Salah, Coutinho, Mbappe oder Griezmann so? Wir haben noch nie bei den Gehältern "mitgehalten". Noch nie. Ich empfehle da mal in dem 11 Leben Podcast reinzuhören um sich zu informieren.

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  • Aber auch das passiert ja nicht. Ich könnte mich ja damit anfreunden, wenn man denn nicht gleichzeitig Upamecano für teuer Geld gekauft hätte. Oder einen neuen Trainer.

    Wir haben da doch einfach dort angesetzt, wo wir die größten Prioritäten gesehen haben. Wir mussten einen Trainer holen, also haben wir den bestverfügbaren(!) geholt, was hätten wir sonst tun sollen? Für 3 Mio. irgendeinen Kovac loseisen, damit wir die Ablöse sparen und Alaba trotzdem seine 25 Mio. Jahresgehalt bekommen kann? Selbst die 42 Mio. Ablöse für Upamecano sind doch weniger problematisch als der kompletten Stammelf bald 20 Mio. Jahresgehalt zu zahlen. Die Relationen und Beweggründe sind doch vollkommen offensichtlich. Und den Unterschied zwischen Ablösen und Gehältern muss man hoffentlich auch niemandem erklären. Man hat einen perspektivischen (und auch qualitativ hochwertigen) IV als Ersatz für eine Top-Spieler geholt und einen Top-Trainer, der im Bestfall sogar dafür sorgt, dass man künftig Geld an einigen Stellen einspart.


    Man kann doch nicht herleiten, dass man viel mehr Geld ausgeben könnte, nur weil man dies an zwei Stellen getan hat, es ist doch eher das Gegenteil der Fall. Man hat das an den Stellen getan, die man als absolut notwendig erachtet hat, das Geld hätte man doch sonst wohl liebend gerne eingespart. Den Abwehrchef haben wir mit Qualität ersetzt und zusätzlich einen super Trainer geholt. Das heißt doch aber nicht automatisch, dass man dann auch noch in der Lage ist (oder in der Lage sein muss), dem halben Kader 10-12 Mio. Netto zu bezahlen, das ist doch vollkommen falsch hergeleitet.


    Ich frage mich immer, was deine Lösungsansätze sind. Du schreibst fünfmal am Tag den inhaltlich gleichen Beitrag, in dem du (viele Dinge zurecht) kritisierst, aber realistische Lösungsansätze sehe ich fast keine. Soll man die Forderungen von Alaba und co. einfach erfüllen oder was würdest du in so einem Falle tun? Wir machen sicher nicht alles richtig und haben auch in den letzten Jahren nicht alles richtig gemacht, im Gegenteil, aber in manchen Bereichen sind wir einfach machtlos. Und teilweise machen wir noch das Beste aus der Situation, wie z. B. bei der Nagelsmann-Verpflichtung.

  • In der Lage wären wir sicherlich, die Frage ist, ob wir das zu den Konditionen wollen.


    Goretzka wird aber zu 100 % bleiben.

    Der Verein weiß, dass man Goretzka und Kimmich halten muss, um überhaupt mit dem oberen Dutzend europäischer Top-Vereine mithalten zu können. Die sind wie Dominosteine, die einfach unbedingt stehen bleiben müssen. Ebenso wichtig wird die Personalie Lewy bzw. der Übergang von ihm zu seinem Nachfolger. Bei Neuer hat man vielleicht noch ein paar Jahre (wenn er hier den Buffon macht).


    Tendenziell wird dieses Jahr eines, das die Kluft zwischen investorengeführten Topvereinen und solchen, die sich traditionell finanzieren, größer werden lässt. Denn das FFP greift nach wie vor nicht. Der FC Bayern geht da nicht mit, kann er auch gar nicht. Ich finde das korrekt. Mich stört aber der mediale Einheitsfunk mit dem Begriff "unheimliche Aufbruchstimmung" unter Nagelsmann, so als wäre Flick ein Hans(i) im Glück gewesen, der lediglich zur rechten Zeit am rechten Ort war, mit dem richtigen Kader, sei aber Nagelsmann ein Magier, der aus einem (schon vergangenes Jahr) dünnen, jungen Kader ein mit PSG, Chelsea, ManU, City und Liverpool konkurrenzfähiges Team qua seiner wahnsinnig guten Laune "zaubert", mit der er täglich an die Säbener kommt.


    Parallel dazu stellt man eine harte Linie zur Schau, ohne bisher nachgewiesen zu haben, dass man mögliche Verluste durch kluge, vorausschauende Transfers auffangen könnte. Im Fall Upa mag das gelungen sein. Wir haben aber neben Alaba auch Boa verloren und Javi und stellen Süle ins Schaufenster. Mal sehen, wie man diese Baustellen auffängt und ob es Nagelsmann tatsächlich gelingt, durch Verletzungstäler und coronabedingte Transferstopps zu surfen ohne dass der Verein zurückfällt. Bisher hat sich die tendenzielle Planlosigkeit bei Transfers noch nicht nachhaltig ausgewirkt (Stichwort total absehbares Nachsehen bei Dest und last Minute Transfer von Sarr, der von keinem ansatzweise vernünftigen Scout hätte empfohlen werden dürfen, was Alter, bisherige Leistung und Qualität betrifft). Doch einige Spieler, deren Verträge bald auslaufen, werden genau hinsehen, wie es jetzt weitergeht bzw. wie hier "qualitativ" weitergearbeitet wird. Ob immer noch die Hoenessflüsterer-Fraktion das (planlose) Sagen hat oder ein neuer, smarter Zug in den Verein kommt.

  • Nochmal die Frage an alle: was soll man machen, wenn der Spieler sagt, er wolle noch nicht sprechen? Das ist die andere Seite der Medaille.


    Spieler haben bei Transfers und Vertragsverlängerungen das Heft in der Hand. Der erste wird nun sagen, dann verkauft man den Spieler eben frühzeitig, wenn er nicht sprechen will. Oh Wunder, muss der Spieler aber auch mit einem neuen Verein sprechen wollen und einem Transfer zustimmen.

    dann setzt man eine deadline .

    Im Fall von Goretzka sollte man sagen bis 31.7. wollen wir eine Entscheidung so oder so.

  • Wir können aber nicht Brazzo dafür verantwortlich machen, dass nun offenbar jeder FCB-Spieler glaubt, dass er ein Weltfußballer ist und so verdienen will. Und das kann man nicht alles mit Sané begründen. An die Gehaltsklasse von Lewandowski kann hier kein anderer Spieler rankommen. Neuer, Lewa und Müller sind hier noch immer die wichtigsten Spieler und verdiente Topverdiener. Dann kommt Kimmich, der an Nummer 4 stehen sollte nach seiner VVL. Aber auch ein Goretzka sollte sich daran erinnern, dass der FCB ihn offenbar auch schon sehr gut bezahlte bevor er körperlich an sich arbeitete und sich den neuen Stellenwert verschaffte. Da war er eher überbezahlt. Und Lewandowski fiel uns zum ersten Mal in einem wichtigen Spiel aus. Andere Spieler fehlen da viel häufiger.

    Deshalb verstehe ich auch nicht, warum es gerechtfertigt sein sollte, dass Goretzka wie Kimmich verdient? Kimmich ist wesentlich verlässlicher.

    Man kann Brazzo einiges vorwerfen, aber auch er kann nicht jeden Spieler mit 20 Millionen abspeisen. Das Geld hat der FCB nicht. Wer glaubt, dass das normal sein sollte für den FCB, wird dann wohl mit dem FCB nicht mehr glücklich in den nächsten Jahren.

    Natürlich kann Goretzka nicht mehr als 15 Mio verdienen bzw das gleiche wie Kimmich.

    Natürlich ist Salihamidzic nicht verantwortlich was Spieler fordern.

    Aber Salihamidzic ist verantwortlich frühzeitig herauszuhören was Spieler wirklich wollen und für Alternativen zu sorgen.

    Und Salihamidzic ist verantwortlich dafür mit Kahn zu entscheiden wan wem welche deadline gesetzt wird.

    Es geht nicht darum was man macht sondern wie man es macht.

    und bei dem Wie sehe ich Defizite bei Salihamidzic

  • Wir hatten die letzten 15 Jahre eine Mannschaft aufbauen können mit Glück und Geschick. Aber nicht mit den absurdesten Ablösen und Gehaltsforderungen. Wir konnten diese Mannschaften finanzieren. Nun ergibt sich aber eine andere Situation, da wir gewaltige finanzielle Einschnitte haben, aber die Spielerforderungen eher noch höher werden. Und da ist der Unterschied halt zu groß zwischen uns und den anderen internationalen Topteams, wenn konservativ gewirtschaftet werden muss. Einige Clubs müssen das dann noch nicht einmal.

    Wir haben mit Transfers wie Ribéry und Robben unheimliche Treffer gehabt. Zwei Spieler, die eigentlich schon damals außerhalb unserer Reichweite waren. Thiago kam wegen Pep. Müller und Alaba haben wir LvGs Mut zu verdanken. (Wie übrigens einiges, das die Erfolge der 10er Jahre betrifft.) Man kann da diverse Beispiele nennen.


    Man muss aber auch klar sagen, dass sowohl City als auch PSG ihre Investitionen noch nicht in einen CL-Sieg ummünzen konnten. Deshalb sind es viele kleinere und größere Zahnrädchen, die zu derartigen Erfolgen stimmen müssen, nicht allein der Kaderwert. Richtig ist aber auch, dass Teams wie Ajax nur mal kurz oben mitschnuppern können, wenn sie ein paar Top-Talente hochgezogen haben, die ihnen dann weggekauft werden. Und sollten wir (Coman), Goretzka, Kimmich tatsächlich verlieren, dann fallen wir sicher aus der Riege der Topclubs raus, die immer um den CL Titel mitspielen. Ein Verein wie der FC Barcelona mit Schulden in Milliardenhöhe aber eben bald auch.

  • Genau das meinte ich gestern mit Kovacmentalität. Brazzo kann es nicht. Er hat kein Gespür. Und er hat wohl auch nur wenig Respekt bei den Spielern. Schuld sind dann aber die bösen Berater, die bösen Spieler, Corona oder die anderen reichen Vereine. Nein! Schuld ist Brazzo. Weil er es nicht kann! Und weil dank Leuten wie ihm Spieler nicht bereit sind, zum FC Bayern zu halten. Weil er einfach blankes Mittelmaß ist. Und das ist schon ein Riesenlob!

  • . Weil er es nicht kann! Und weil dank Leuten wie ihm Spieler nicht bereit sind, zum FC Bayern zu halten. Weil er einfach blankes Mittelmaß ist. Und das ist schon ein Riesenlob!

    was ist denn das für eine blöde Aussage … einem neuer / Müller / Sane

    wird zu coronazeiten die Kohle hinterhergeworfen und die anderen Spieler die die Zukunft sind , sollen sich einschränken??

  • Hallo,

    Hat uns keiner gezwungen Millionen für einen neuen Trainer auszugeben und den alten für lau gehen zu lassen.

    was wäre denn die Alternative gewesen? Hansi Flick zu zwingen seinen Vertrag zu erfüllen? Oder einen vertragslosen Trainer zu verpflichten? Wen denn?


    Mit dem Abschied von Jogi Löw war meiner Meinung nach klar, wie es kommen würde. Hansi Flick würde sich diese Chance nicht entgehen lassen und wir würden den Trainer als Nachfolger wollen, der 1. zu uns passt und 2. die notwendige Qualifikation mitbringt. Der DFB zahlt keine Ablöse. Brauchte er auch nicht, da klar war, dass Hansi Flick alles dafür tun würde den Job, wo die Tür in der Regel nur einmal im Leben aufgeht, zu bekommen.


    Ralf

  • was ist denn das für eine blöde Aussage … einem neuer / Müller / Sane

    wird zu coronazeiten die Kohle hinterhergeworfen und die anderen Spieler die die Zukunft sind , sollen sich einschränken??

    Nein, sollen sie nicht. Aber an andere Stelle zählte der User Dave hier mal die Vertragspossen der letzten Monate auf, die es komischerweise unter Salihamidzic so gab. Merkwürdig, dass seitdem im Prinzip keine Verlängerung mehr glatt über die Bühne geht.

    Den Spielern ist der Wohlfühlfaktor beim FCB anscheinend egal geworden. Weil es aufgrund der unprofessionellen Vereinsführung diesen Faktor nicht mehr gibt oder er nicht mehr viel wiegt.

    Die Spieler lehnen sich zurück und sagen sich: dem zeigen wir, wer am längeren Hebel sitzt. Und zur Not gehe ich eben.


    Wie das wohl ankommt wenn sich Spieler einen neuen Berater suchen und dann Brazzo und aus dem Hintergrund Hoeneß diese Berater und Spieler dann mit unfähigem Gestammel und populistischem Getöse niedermachen. Was wird da ein Berater wohl sagen/ empfehlen? Und was werden wohl andere Spieler berichten, die das Theater schon mitgemacht haben. Was wird ein Boateng wohl einem Goretzka sagen? Diese Faktoren werden hier glaube ich kolossal unterschätzt.