Transfergerüchte / Spielervorschläge rund um den FCB

  • sehr schlimm, 3 Wochen Einsatzverbot. Wird den Spieler nicht besonders jucken.

    Lies das bitte nochmal:


    "Wenn er nach dem 1. September noch hier ist, werden wir sehen, welche Entscheidung wir treffen. Ich habe ihm gesagt, was ich darüber denke. Er weiß es genau. Er ist nicht von der Mannschaft ausgeschlossen, er wird trainieren, aber keine Spiele mehr bestreiten.“


    Glaubst Du der Präsident hat dem Spieler gesagt: "Du. Kein Ding. Nach dem 1.9. spielst Du eh wieder." ?

    Ich gehe davon aus, dass er ihm etwas anderes gesagt hat. ;)

  • Es wird doch berichtet, dass einer der anfragenden Vereine zu den Top5 in Europa gehört. Wer wäre denn das ausser uns?


    Zwei Angebote habe es bereits gegeben: „Eines von einem der fünf besten Klubs in Europa für 10 Millionen Euro und eines von einem der 15 besten Klubs in Europa für 12 Mio. Euro. Der Spieler hat beide Klubs abgelehnt.“ Dabei wäre der FC Toulouse bereit gewesen, beide Angebote anzunehmen. Um welche Klubs es ging, wolle er nicht sagen, „aber es sind große Vereine aus dem Ausland, die jedes Jahr in der Champions League und um Titel in ihrer jeweiligen Liga spielen. Der Spieler weigerte sich, mit ihnen zu sprechen.“


    City hat wohl 10 Mio Euro geboten und ein anderer Klub sogar 12 Mio Euro (Milan ? ). Beide Male hat der Spieler und sein Berater die Gespräche verweigert.

    Stattdessen wollen sich wohl der Spieler und sein Berater selbst die Taschen vollstopfen und nur 5 Mio Euro Ablöse an Toulouse bezahlen.

    Ziemlich üble Geschichte, wenn das alles so stimmt was der Präsident von Toulouse erzählt.

    Ob sich ein Verein wie Toulouse es leisten kann in Corona-Zeiten auf 5 Mio Euro zu verzichten und den Spieler auf die Tribüne zu setzen, weiß ich nicht.

    Aber er könnte ihn schon noch eine halbe Saison auf die Tribüne verfrachten und dann in der Winterpause noch verkaufen.

  • Die können doch gar nicht auf den verzichten, ist das Transferfenster zu spielt er wieder.

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  • Es mag ja alles sein - aber ob das auch alles so stimmt, was da von sich gegeben wird, ist die Frage. Wie war das doch gleich - wenn sie wüssten.....!

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Ich finde das eine äußerst beschissene Vorgehensweise. In 3,5 Monaten darf Adli mit jedem Verein über einen ablösefreien Transfer zum 1. Juli sprechen. Als Spieler darf man sich da nur nicht aus der Ruhe bringen lassen, dann steht man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

  • Ich finde das eine äußerst beschissene Vorgehensweise. In 3,5 Monaten darf Adli mit jedem Verein über einen ablösefreien Transfer zum 1. Juli sprechen. Als Spieler darf man sich da nur nicht aus der Ruhe bringen lassen, dann steht man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

    Also wie gesagt: wenn das so stimmt, wie es der Präsident von Toulouse erzählt:

    nämlich dass der Berater des Spielers ihn für 5 Mio Euro Ablöse bei anderen Vereinen anbietet und gleichzeitig Gespräche mit zahlungswilligen Vereinen wie City, die bis zu 12 Mio Euro bieten, verweigert werden, dann bin ich da eindeutig auf der Seite des Vereins.


    Man stelle sich mal vor, wenn dasselbe Spielchen z.B. Tolisso mit uns machen würde und wir ein, zwei Vereine hätten, die 10-12 Mio Euro für ihn bezahlen.

  • Das ist doch Quatsch.

    Der Spieler geht nur dahin wo er will und kann nicht vom Club gezwungen werdenbzu dem Höchstbietenden Club zu gehen.


    Wenn Tolisso nur nach London will (und Arsenal weniger bietet), dann kann ein Manchester Club bieten was er will, und wir denken was wir wollen.

  • Das ist doch Quatsch.

    Der Spieler geht nur dahin wo er will und kann nicht vom Club gezwungen werdenbzu dem Höchstbietenden Club zu gehen.


    Wenn Tolisso nur nach London will (und Arsenal weniger bietet), dann kann ein Manchester Club bieten was er will, und wir denken was wir wollen.

    Gut. Dann stopfen sich eben die Spieler und deren Berater auf Kosten der Klubs die Taschen voll.

    Kann man nichts machen. Raiola und Zahavi machen alles richtig.

  • Man stelle sich mal vor, wenn dasselbe Spielchen z.B. Tolisso mit uns machen würde und wir ein, zwei Vereine hätten, die 10-12 Mio Euro für ihn bezahlen.

    Das müssen wir uns ja nicht vorstellen, das hatten wir in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal. Spontan fällt mir Podolski ein, bei dem wir Megaangebote (für damalige Verhältnisse) aus England bekommen haben, er aber halt nur nach Köln zurück wollte.

  • Das was du daraus machst, ist aber auch sehr einseitig, nämlich den Spieler zum Höchstbietenden verkaufen zu wollen. Was soll er denn bei City? Spielen wird er dort kaum und wenn der Spieler zu einem Verein wechseln will, der weniger bietet, dann wird das kritisiert? Es sei denn, wir sind der Verein, dann ist es wieder standhaft und zeugt von Charakter?


    Eine Geschichte hat immer zwei Seiten und jedem Spieler unterstellen zu wollen, er wolle seinen Vertrag aussitzen, ist halt Quatsch. Besonders dann, wenn der Berater offenbar nach einem Verein sucht, der eine Ablöse zahlt.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Das ist Realität.


    Einen Spieler kann man gegen seinen Willen nicht transferieren und schon garnicht gegen seinen Willen zu einem Club den er nicht will.


    Ein Spieler wiederum kann nicht verlangen eingesetzt zu werden. Natürlich hat der Vlub das recht ihn auf die Tribüne setzen.


    Das hat nichts damit zu tun ob man das gut findet oder nicht ins schon garnicht ob es Sinn macht oder nicht.


    Es ist schlicht die Realität.


    Wer BeraterEinfluss und Gebühren und Gehälter begrenzen will der muss eben klare Regeln einführen und einhalten

  • Gut. Dann stopfen sich eben die Spieler und deren Berater auf Kosten der Klubs die Taschen voll.

    Kann man nichts machen. Raiola und Zahavi machen alles richtig.

    Tja, das ist halt die Konsequenz von Zeitverträgen. Die Vereine könnten theoretisch ja auch unbefristigte bzw karrieredeckende Verträge mit entsprechenden Ausstiegsklauseln anbieten - dann hätten sie das Heft des Handelns wieder in der Hand.


    Ansonsten ist der Profifußball nunmal ein talentkontrollierter und kein arbeitgeberkontrollierter Markt, zumindest im obersten Bereich.

    "Es gibt zuviel' Leute, die sagen zu wenig; die reden einfach zuviel."

    Klaus Lage

  • Gut. Dann stopfen sich eben die Spieler und deren Berater auf Kosten der Klubs die Taschen voll.

    Kann man nichts machen. Raiola und Zahavi machen alles richtig.

    Dann geh doch mal in die nicht so ferne Vergangenheit und stelle dir vor: Thiago will etwas neues machen; Real bietet für Thiago 80 Mio und der sagt, da gehe ich als ehemaliger Barca-Spieler im Leben nicht hin. PSG bietet ebenfalls 80 und er sagt, Franktreich kommt nicht in Frage.

    Und dann bietet Liverpool einen wesentlich geringeren Betrag und er sagt ja. Da machst du dann als abgebender Verein was? Entweder nicht gehen lassen oder zähneknirschend nicken.

    Das Gegenbeispiel S04 und Max Mayer- klassisch verzockt und mit 25 vereinslos.

    Bei S04 und Goretzka hat es funktioniert. Bei Lewandowski und dem BVB auch. Beim FCB und Alaba hat die Zockerei funktioniert.

    Mal so und mal so.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Um auf Adli zurückzukommen:


    Vorausgesetzt das er wirklich nur zu uns will, dann gibt es nur folgende Möglichkeiten


    - Adli und wir warten bis er 2022 ablösefrei ist


    - Toulouse akzeptiert unser Gebot, was auch immer es ist, und er wechselt 2021.


    - Toulouse akzeptiert nicht unser Gebot und Adli bleibt bei Toulouse, egal ob und wie sie ihn einsetzen.


    Was andere Clubs bieten ist völlig egal

  • Dass es generell in diese Richtung geht, glaube ich aber auch nicht. Das liegt doch in erster Linie daran, dass seit zwei Jahren kein Klub Ablösen zahlen kann o. will und die Spieler deshalb frei auf dem Markt sind. Das wird sich auch wieder ändern, wenn wieder überall Zuschauer in den Stadien sind. Ich glaube nicht, dass wir das 2023 und 24 noch in dem Ausmaß erleben werden.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Und falls er City signalisiert hätte, dass er gerne zu ihnen und nur zu möchte, hätten sie ja auch weniger als 10 Mio. bieten können. Es wird sicher nicht daran scheitern, dass er unbedingt zu Club A möchte, der aber leider zu viel bietet. 😄


    Wenn sich Spieler und Verein einig sind, wird der Verein sagen, wie viel er zu investieren bereit ist. Sollte die Ablöse dann tiefer ausfallen, kriegt der Spieler ein Handgeld. Aber City wird sicher nicht sagen, sie hätten den Spieler gerne, könnten aber leider nicht eine so tiefe Ablöse wie die Bayern zahlen.

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  • Also sorry, aber das jetzt als Bestätigung für diese Vorgehensweise zu sehen, ist doch absurd. Wir hätten es uns nicht leisten können, einen Spieler wie Alaba mit dem Gehalt und der Bedeutung für den Verein so zu behandeln, ganz einfach. Außerdem ist die Aussage des Verantwortlichen komplett für den Hintern.


    Comolli habe erfahren, dass Adlis Berater den Spieler bei Klubs anbiete und mitteile, dass die Verhandlungen bei 5 Mio. Euro beginnen könnten. „Wenn Vereine hoffen, ihn für 5 Mio. kaufen zu können, oder wenn seine Berater ihn in ganz Europa, auch in Frankreich, für diesen Betrag anbieten, dann wird das so nicht passieren. Wir werden den Spieler lieber bis zum 30. Juni 2022 behalten, anstatt ihn für 5 Mio. zu verkaufen“, erklärt Comolli, der nicht versteht, „warum der Spieler sich weigert, mit einem Verein zu sprechen, der zu den fünf besten in Europa gehört. Da ist zum einen seine Karriereentscheidung, zum anderen aber auch mein Wunsch, die finanzielle Zukunft des Vereins zu sichern. (…) Dass der Spieler die Situation auf Kosten des finanziellen Wohlergehens des Vereins ausnutzt, das kann ich nicht akzeptieren.“

    Wenn der feine Herr schon auf den laufenden Vertrag verweist, dann sollte ihm auch klar sein, dass der Spieler hier das Heft des Handelns in der Hand hält. Natürlich lässt der sich zu City verkaufen, wenn er nur zu Bayern möchte! Der will den Kerl gar nicht auf die Tribüne setzen, weil er seine Vorgehensweise scheiße findet, sondern weil er ihn an den Höchstbietenden verkaufen möchte. Das wiederum muss Adli sich nicht gefallen lassen. Wenn er schon verkauft werden soll, dann doch da hin, wo er hin möchte. Und wenn der Verein dem nicht zustimmt, dann wird eben der Vertrag erfüllt, ganz einfach. Lächerlicher Kindergarten ist das.

  • Die Spie

    Gut. Dann stopfen sich eben die Spieler und deren Berater auf Kosten der Klubs die Taschen voll.

    Kann man nichts machen. Raiola und Zahavi machen alles richtig.

    Die Spieler sind halt keine Sklaven. Sie müssen nicht zum Verein wechseln, der die meiste Ablöse bietet.

  • Und falls er City signalisiert hätte, dass er gerne zu ihnen und nur zu möchte, hätten sie ja auch weniger als 10 Mio. bieten können. Es wird sicher nicht daran scheitern, dass er unbedingt zu Club A möchte, der aber leider zu viel bietet. 😄


    Wenn sich Spieler und Verein einig sind, wird der Verein sagen, wie viel er zu investieren bereit ist. Sollte die Ablöse dann tiefer ausfallen, kriegt der Spieler ein Handgeld. Aber City wird sicher nicht sagen, sie hätten den Spieler gerne, könnten aber leider nicht eine so tiefe Ablöse wie die Bayern zahlen.

    Es könnte aber sein, dass er einfach nicht zum Club A oder B möchte. Darüber hat sich ja noch keiner geäußert.

    Da gibt es ja auch Vorlieben oder auch das Gegenteil. Wenn einer nun partout nicht nach England will, dann können die da bieten, was sie wollen.

    Wenn einer glaubt, dass er beim Verein X kaum Einsatzzeiten bekommt, weil die Konkurrenz zu groß ist, dann geht er eben nicht dahin.

    Und wenn einer auf keinen Fall zum Trainer Y will, wird er nicht dahin wechseln.

    Das gibt aber bisher weder der Spieler noch der Präsident bekannt.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.