England - Premier League

  • weißt du warum sich niemand für nontschew interessiert hat? weil er sich zurückgezogen hatte und nur noch kleine auftritte gemacht hat, weil der depressiv war. übrigens auch der grund warum er tot ist.


    Nontschew war ein richtig guter comedian, einer der besten. Kann man neidlos anerkennen.

    Deshalb hat er sich zurückgezogen, aber auch dafür hat sich doch keiner groß Interessiert. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern jemals gehört oder gelesen zu haben, wie jemand seinen Rückzug bedauert hat. Inwiefern hängt denn seine Depression mit seinem Tod zusammen? Soweit ich weiß, ging es um eine natürliche Todesurasache und nicht um suizid?!


    Dass er richtig gut war will ich gar nicht bestreiten und das ganze war auch überhaupt nicht despektierlich gemeint.

  • Deshalb hat er sich zurückgezogen, aber auch dafür hat sich doch keiner groß Interessiert. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern jemals gehört oder gelesen zu haben, wie jemand seinen Rückzug bedauert hat. Inwiefern hängt denn seine Depression mit seinem Tod zusammen? Soweit ich weiß, ging es um eine natürliche Todesurasache und nicht um suizid?!


    Dass er richtig gut war will ich gar nicht bestreiten und das ganze war auch überhaupt nicht despektierlich gemeint.

    So wirklich zurückgezogen hatte der sich doch gar nicht. Bis 2017 hat er Willkommen bei Mario Barth gemacht und vor seinem Tod noch LOL. Zwischendurch hatte er sich der Musik gewidmet.

    I wasn´t born to follow

  • So wirklich zurückgezogen hatte der sich doch gar nicht. Bis 2017 hat er Willkommen bei Mario Barth gemacht und vor seinem Tod noch LOL. Zwischendurch hatte er sich der Musik gewidmet.

    Du warst es doch, der meinte er habe sich zurückgezogen:D

  • So wirklich zurückgezogen hatte der sich doch gar nicht. Bis 2017 hat er Willkommen bei Mario Barth gemacht und vor seinem Tod noch LOL. Zwischendurch hatte er sich der Musik gewidmet.

    soviel hat er auch nicht verdient dass er nix machen kann. Von was muss er ja leben. Aber er hat sein Engagement deutlich zurückgefahren. Die Musik war seine Leidenschaft. Glaube nicht dass er meinte, damit groß Erfolg zu haben.

  • Mehr Einnahmen für die Liga

    Chelsea-Boss Boehly regt „All-Star-Game“ in Premier League an: Als Support für kleine Klubs


    Egal ob Basketball, Baseball oder Eishockey: In den nordamerikanischen Profiligen ist das „All-Star-Game“, in dem einmal im Jahr die besten Spieler aller Klubs zusammengeführt in einem Ost- und einem West-Team gegeneinander antreten, längst nicht mehr wegzudenkende Tradition. Ein adaptierbares Modell auch für den europäischen Klub-Fußball? Für den Besitzer des FC Chelsea Todd Boehly, seines Zeichens US-Amerikaner, auf jeden Fall. Der 48-Jährige schlägt für die englische Premier League ein „Nord gegen Süd“-Match vor – im Fokus stünden dabei die lukrativen Einnahmemöglichkeiten und einhergehend eine finanzielle Unterstützung für die kleineren Klubs der Liga. Bei Liverpool-Coach Jürgen Klopp stößt die Idee auf wenig Gegenliebe.


    Boehly zufolge könnten insbesondere die Vereine von der Einführung eines solchen Matches profitieren, die nicht wie die „Big Six“ der Premier League regelmäßige Zusatzeinnahmen durch die Partizipation am internationalen Geschäft erwirtschaften. „Die Leute reden darüber: ‚Warum haben wir nicht mehr Geld für die Pyramide?‘“, sagte Boehly (zitiert via „Times“) vor dem Champions-League-Gruppenspiel des FC Chelsea am Mittwochabend gegen RB Salzburg (ab 21 Uhr im TM-Liveticker).


    „Die Major League Baseball hat dieses Jahr ihr All-Star-Spiel gemacht. Sie machten an einem Montag und einem Dienstag 200 Millionen Dollar. Man könnte ein Nord-gegen-Süd-All-Star-Spiel in der Premier League spielen, und die Pyramide sehr einfach finanzieren. Jeder mag die Idee von mehr Einnahmen für die Liga, aber es gibt auch einen echten kulturellen Aspekt. Ich denke, diese Entwicklung wird kommen“, führte der Blues-Besitzer weiter aus.


    Chelseas Boehly: Hoffe, „dass Premier League Lektion vom amerikanischen Sport lernt“


    Sportlich könnte eine entsprechende Trennung beispielsweise nach Spielern von Klubs aus dem Norden und den „Midlands“ auf der einen sowie den sieben Londoner Teams plus Bournemouth, Southampton und Brighton erfolgen. Boehly machte sich zugleich für die Einführung von Abstiegs-Playoffs im englischen Oberhaus stark: „Letztendlich hoffe ich, dass die Premier League eine kleine Lektion vom amerikanischen Sport lernt und wirklich anfängt über die Frage nachzudenken: ‚Warum sollten wir kein Turnier mit den vier untersten Teams veranstalten?‘“


    Auf wenig Gegenliebe traf der Vorstoß des US-Amerikaners bei Liverpool-Coach Jürgen Klopp. Der 55-Jährige zeigte sich darauf angesprochen nach dem Champions-League-Sieg gegen Ajax Amsterdam am Dienstagabend irritiert: „Großartig, wenn er dafür einen Termin findet, kann er mich anrufen“, konterte der Deutsche und führte weiter aus: „Im amerikanischen Sport haben diese Spieler vier Monate Pause, also sind sie ziemlich froh, dass sie in ihren Pausen ein bisschen Sport treiben können. Ganz anders ist das im Fußball.“


    Klopp über „All-Star-Game“ in England: „Nicht sicher, ob Leute das sehen wollen“


    Klopp verwies neben dem vollen Terminplan im europäischen Top-Fußball zudem auf die ausgeprägten Rivalitäten unter den Vereinen im Norden Englands und ließ durchscheinen, dass er die Idee Boehlys für absolut unrealistisch hält: „Will er auch die Harlem Globetrotters mitbringen und sie gegen eine Fußballmannschaft spielen lassen? Vielleicht kann er mir das irgendwann mal erklären und wir finden ein passendes Date. Ich bin mir nicht sicher, ob die Leute das sehen wollen. Stellen Sie sich vor, dass Manchester-United-Spieler, Liverpool-Spieler, Manchester-City-Spieler, Everton-Spieler, Newcastle-Spieler alle zusammen in einem Team auflaufen. Es ist ja nicht die Nationalmannschaft. Hat er es wirklich gesagt?“



    Quelle

  • Wenn ich das dritte Tor von Manchester City in Wolverhampton anschaue, würde ich mich darüber freuen, wenn es auch im Fußball Assists nicht nur den direkten Pass zum Tor gäbe, sondern wie beim Eishockey auch für den Pass zum Assist, wenn er eine Rolle für das Herausspielen des Torabschlusses spielt. Der Pass von Haaland auf de Bruyne, der dann den Pass zum Torschuss von Foden spielte, hätte unbedingt ein Assist verdient.

  • Tuchel muss England verlassen innerhalb von 90 Tagen. Seine Aufenthaltsgenehmigung ist an sein Arbeitsvisum gebunden, da er bei Chelsea entlassen wurde muss er das Land verlassen. Berichtet Sport1

  • Muss er sicherlich nicht, wenn er nicht will.

    Das Gesetz ist da eindeutig. Klar kann er ein Visum beantragen damit er und seine Familie bleiben dürfen wenn er das nicht macht muss er gehen.


    Aber da gab es anscheinend noch keine Entscheidung bei den Tuchels ;)


    Im Tuchel-Umfeld ist man auf das Thema aber offenbar vorbereitet. „Wir werden uns an die Regeln des Vereinigten Königreichs halten und alle zukünftige Pläne daran anpassen. Es wurden noch keine finalen Entscheidungen getroffen“, zitiert der Telegraph einen Repräsentanten des Übungsleiters

  • Hat der nicht schon ein Häuschen unten?
    Meine sowas mal gelesen zu haben.

    Nun - Tuchel hat sich ja von seiner Frau getrennt und hat eine neue Freundin.

    Ja, Tuchel hat vor PSG hier in München gelebt - aber wenn er das noch hat, lebt dort sicherlich heute seine Frau und Kinder.

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  • Louis McKechnie, der sich in der vergangenen Saison während eines Everton-Spiels per Kabel an das Tor gebunden hatte, wurde des schweren Hausfriedensbruchs und Beeinträchtigung des Platzes für schuldig befunden.


    Der 21-Jährige wurde für 3 Jahre von allen Fußballspielen ( Stadionverbot) gesperrt und muss für 6 Wochen ins Gefängnis.