England - Premier League

    • eddiedean schrieb:

      granti schrieb:

      Wenn man nur 280 Zeichen zur Verfügung hat um den idealen Bayern-Trainer zu beschreiben ist es auch kein Wunder, dass am Ende der eindimensionale Klopp rauskommt.
      Och, ich kenne auch einige verantwortliche Menschen beim FCB, denen 280 Zeichen dafür mehr als reichen. :whistling:
      Stimmt, das was Brazzo bisher über Kovac erzählt hat könnte man auch problemlos in einen Tweet packen.
    • geneviere schrieb:

      Sein Rezept passt erstklassig zu einem Team wie Liverpool.
      in der tat und auch das sagte ich bereits... auch eben zu dortmund... alles andere sollte er lieber lassen...
      er hat es halt mit pool geschafft, ins cl-finale zu kommen und das kann schon was, keine frage...

      zeigt aber auch gut auf, dass dieser spielstil vor allem auf pokalwettbewerbe ausgelegt ist...

      in der pl ist das alles nicht erwähnenswert, da weder gut, noch schlecht... er liegt da im normalen soll bzw. das, was man erwarten kann... dass chelsea diese saison so shice ist, sichert ihm immerhin einen direkten cl-platz... er hat jetzt halt den platz von chelsea, wenn man so will...
      das ist aber eben auch das, was er minimal bringen muss... die kür ist das halt nicht...
      Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage - nicht dafür, was du verstehst!
    • Die direkte CL-Quali ist gut, aber auch nicht mehr. Sollte Liverpool die CL gewinnen, dann verdiente er sich aber schon sehr gute Noten für die Saison. Wer hätte gedacht, dass sie das Finale erreichen und dabei City ausschalten würden?

      Als Trainer kommt mir Klopp hier immer zu schlecht weg. Ich bin kein Freund seiner Art und noch viel weniger von seinem Fussball. Darum möchte ich ihn hier nicht sehen.

      Aber er ist jetzt im CL-Finale und hat mit Dortmund zweimal die BuLi gewonnen und ebenso das CL-Finale erreicht. Auch mit Mainz ist er immerhin aufgestiegen. Das kann sich schon durchaus sehen lassen. Es mag sein, dass seine Art sich nach 2-3 Jahren abgenutzt hat, aber länger bleibt ein Trainer ja eh selten. Er ist auf jeden Fall keine Eintagesfliege, dafür hatte er schon zu viel Erfolg.
    • derphilosoph schrieb:

      Aber er ist jetzt im CL-Finale und hat mit Dortmund zweimal die BuLi gewonnen und ebenso das CL-Finale erreicht. Auch mit Mainz ist er immerhin aufgestiegen. Das kann sich schon durchaus sehen lassen. Es mag sein, dass seine Art sich nach 2-3 Jahren abgenutzt hat, aber länger bleibt ein Trainer ja eh selten. Er ist auf jeden Fall keine Eintagesfliege, dafür hatte er schon zu viel Erfolg.
      Keiner bezweifelt, dass er für seine Art des Fußballs ein guter Trainer ist, aber diese Art von Fußball können wir bei uns nicht spielen, weil die meisten Ligateams gegen uns den Bus parken. Und ich mag ihn nicht wegen seiner Aussagen gegen uns.
    • kaithoma schrieb:


      Keiner bezweifelt, dass er für seine Art des Fußballs ein guter Trainer ist, aber diese Art von Fußball können wir bei uns nicht spielen, weil die meisten Ligateams gegen uns den Bus parken. Und ich mag ihn nicht wegen seiner Aussagen gegen uns.
      Absolute Zustimmung. Aber dennoch habe ich häufig das Gefühl, er kommt rein als Trainer zu schlecht weg hier. Es ist ja nicht so, dass die andern Trainer, etwa Pep, zu doof wären, sein Spiel zu analysieren. Dennoch konnte ihn bisher keiner stoppen in der CL. Natürlich liegt das auch zu einem Grossteil an Salah, aber auch Barca und Real hätten ohne Messi und Ronaldo nie so grosse Erfolge gefeiert.

      Letztendlich ist sein Konzept relativ simpel, aber halt doch - besonders in k.o.-Spielen - nicht so einfach zu neutralisieren, wie es hier bisweilen dargestellt wir.
    • songokuxl schrieb:

      Wenn es rein nach den Ausgaben geht, müssten die beiden Clubs aus Manchester und Chelsea stets unentwegt Jahr für Jahr die ersten 3 Plätze nur unter sich ausmachen. Zum Glück wird dieser Transfer-Harakiri aus Manchester und Menschenhandel aus London nicht immer belohnt. Trotzallem gab es mit Ausnahme des Leicester Märchens seit 2004 keinen anderen Meister als die 3. Geld schießt halt doch auf Dauer Kohle bzw. holt Titel.

      Der Rest wirtschaftet doch recht vernünftigt und hat nur mal alle Jubeljahre ein extremes Transferdefizit. Auch deswegen, aber vorallem weil sie fast 30 Jahre auf den Titel warten, wäre für die Fans aus Liverpool eine Meisterschaft schöner als die CL...

      Und Klopp darf gerne bis zum Karriereende auf der Insel bleiben.

      Der Rest wirtschaftet vernünftig?
      Deswegen zahlen die in der Championship auch solche seriösen Gehälter..
    • flip81 schrieb:

      songokuxl schrieb:

      Wenn es rein nach den Ausgaben geht, müssten die beiden Clubs aus Manchester und Chelsea stets unentwegt Jahr für Jahr die ersten 3 Plätze nur unter sich ausmachen. Zum Glück wird dieser Transfer-Harakiri aus Manchester und Menschenhandel aus London nicht immer belohnt. Trotzallem gab es mit Ausnahme des Leicester Märchens seit 2004 keinen anderen Meister als die 3. Geld schießt halt doch auf Dauer Kohle bzw. holt Titel.

      Der Rest wirtschaftet doch recht vernünftigt und hat nur mal alle Jubeljahre ein extremes Transferdefizit. Auch deswegen, aber vorallem weil sie fast 30 Jahre auf den Titel warten, wäre für die Fans aus Liverpool eine Meisterschaft schöner als die CL...

      Und Klopp darf gerne bis zum Karriereende auf der Insel bleiben.
      Der Rest wirtschaftet vernünftig?
      Deswegen zahlen die in der Championship auch solche seriösen Gehälter..
      Die Einnahmeseite passt ja auch durch u. a. die kranken TV Gelder. Bis auf die 3 genannten Vereine gibt es nunmal keine Clubs die eine regelrechte Transferwut betreiben.
    • München - Bei Premier-League-Aufsteiger Wolverhampton Wanderers stehen neben dem Trainer mittlerweile sieben Portugiesen unter Vertrag. SPORT1 erklärt, wie es zu dieser Entwicklung kam.
      Seit der heilige Geist nach Wolverhampton gekommen ist, ist so einiges bemerkenswert an den dortigen Wanderers. Denn Nuno Espiritu Santo, dessen Nachname in der Übersetzung so göttlich daherkommt, hat den Klub erstmals seit dem Abstieg 2012 wieder in die Premier League geführt.
      Dass sich der Portugiese für das anstehende Abenteuer den einen oder anderen Landsmann an seine Seite holt, ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Inzwischen muten die Wanderers aber wie die englische Anlaufstelle für portugiesische Exil-Fußballer an.
      Sieben Kicker aus dem Land des amtierenden Europameisters stehen inzwischen bei den Wanderers unter Vertrag. Puren Zufall kann man da ausschließen.


      Eine wesentliche Rolle spielt der Berater von Cristiano Ronaldo und Jose Mourinho: Jorge Mendes. Espirito Santo, der seit 2017 an der Seitenlinie der Wanderers steht, war dessen erster Klient überhaupt.
      An "Start", der Holding von Mendes' Berateragentur Gestifute, besitzt das chinesische Unternehmen Shanghai Fosun Anteile. Die Mehrheit an Shanghai Fosun hält Guo Guangchan, der der Investmentgruppe Fosun International vorsitzt. Und wie es der Teufel will, ist Fosun seit 2016 Besitzer der Wanderers. Mendes wird nachgesagt, den Weg für die Übernahme der Chinesen geebnet zu haben.
      Dass diese nun bereitwillig das Netzwerk des Helfers nutzen und ihm so jede Menge Beratungshonorare zuschustern, scheint ihre Gegenleistung zu sein.
      Dank seiner Finanzkraft brach Wolverhampton gleich zwei Transferrekorde in der zweiten englischen Liga: Die Wolves holten 2016 nicht nur Helder Costa für 15 Millionen Euro von Benfica Lissabon, sondern im Vorjahr auch Ruben Neves (FC Porto) für schlappe 17,9 Millionen Euro.

      Rechtsaußen Ivan Cavaleiro ist der dritte Portugiese, der den Zug schon im Englands zweiter Etage. Auch deshalb wurde Wolverhampton mit neun Punkten Vorsprung auf Cardiff und 30 Siegen Meister in der Football League Championship - und darf sich nun mit den ganz schweren Brocken wie ManUnited, Liverpool, Chelsea und Co. messen.

      Die aktuellsten Transfer-Coups sind Torhüter Rui Patricio (Sporting Lissabon) und Joao Moutinho von der AS Monaco. Beide wurden 2016 Europameister, beide waren bei der Weltmeisterschaft in Russland auf dem Platz - und beide bringen richtig viel zusätzliche Qualität in die Mannschaft des Liga-Neulings. Torjäger Diogo Jota kommt dazu für 14 Millionen Euro von Atletico Madrid, Linksverteidiger Ruben Vinagre für vergleichsweise kleines Geld aus Monaco, auch sie sind Lusitanier.
      Damit aber nicht genug. Auch Joao Mario (derzeit von Inter Mailand an West Ham verliehen), Andre Silva (AC Mailand) und Eliaquim Mangala (Manchester City) sind als mögliche Neuzugänge im Gespräch.
      Wenig überraschend: Mit Mario und Silva stehen zwei Portugiesen auf der Liste. Und ebenso wenig verwunderlich: Beraten werden Silva und Mangala von Jorge Mendes.
      rot und weiß bis in den Tod