Die FIFA und das liebe Geld...

  • Schade dass man sich in Europa nichtmal auf EINEN Kandidaten einigt und diesen unterstützt. So verteilen sich die Stimmen leider...




    Was anderes: Schaut noch wer die Handball WM im Katar? Die ist doch schonmal warnendes Beispiel für 2022. Eingekaufte Fans, eingebürgerte Mannschaft. Ich denke, bei der fußball WM werden auch mehr Brasilianer als Kataris in deren Anfangself stehen.

    Man fasst es nicht!

  • Und die Schiri-Leistung darf auch nicht unerwähnt bleiben. Etliche - vorsichtig ausgedrückt - zweifelhafte Offensivfouls gegen uns, nicht gegebene Rote Karten bzw. zumindest zwei Minuten, unendlich lange durchgehendes Zeitspiel. Allein in der zweiten Halbzeit keine Zeitstrafe und kein Offensivfoul gegen Katar. Lief gegen Österreich im Achtelfinale ja auch schon ähnlich.


    Auch wenn wir nicht unser bestes Spiel gezeigt haben, war das nach den lächerlichen Entscheidungen gegen Österreich im Achtelfinale eine der lächerlichsten Sport-Veranstaltungen, die ich gesehen habe. Würde mich absolut nicht wundern, wenn es 2022 ähnlich kommt...

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  • Diese Zustand, dass jeder immer darüber schimpft, aber insgeheim doch keiner was macht/machen kann finde ich auch untragbar.


    Wobei die UEFA auch selber schuld ist: Sie hätte vor langer Zeit damit beginnen können, einen starken Gegenkandidaten zu Blatter aufzubauen. Das haben Platini und Co. ganz klar versäumt, auch dem DFB muss man da Vorwürfe machen. Die Herren schimpfen immer nur, aber handeln nicht. Vermutlich, weil letztendlich auch sie vom System Blatter profitieren.

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  • Figo plant ne WM mit 48 Mannschaften... Zwei Endrunden á 24 Teams auf zwei Kontinenten. Grandios. Ganz toll.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Ich denke, so langsam kommt die FIFA unter Druck. Wenn diese Zahlen und mehr durchsickern wird es die Politik nicht zulassen, dass man das ignoriert. Zumal sich gleich die nächste Frage anschließt, wieso die FIFA da keine Unregelmäßigkeiten festgestellt haben will. Am Ende werden Blatter und co. die Reißleine ziehen, um nicht selbst weiter unter Druck zu geraten.


    Man darf ja auch nicht vergessen, dass Katar Platinis Ding ist und nicht Blatters.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Das Niveau mancher Mannschaften bei einer WM ist momentan schon überschaubar, aber "Exoten" gehören bei einer WM hinzu, sonst wäre es ja keine WELTmeisterschaft. Aber 48 Starter? Auf zwei Kontinenten? Mit zwei Endrunden? Was soll das werden? Am Besten, die Spieler spielen das ganze Jahr über 24/7 Fußball.....

    #nichtmeinpräsident

  • Es sind letztlich auch nur Nebelkerzen, um bei diesen kleinen Verbänden zu punkten. dass ne WM weniger Qualität bietet als eine EM, weiß ja auch jeder. traurig aber wahr.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • [urlhttp://www.sport1.de/internationaler-fussball/2015/05/schweizer-polizei-verhaftet-hochrangige-fifa-funktionaere-in-hotel]FIFA Funktionäre verhaftet[/url]


    So langsam zieht sich die Schlinge zu. Im Rahmen des Jahreskongresses, bei dem sich Blatter erneut wählen lassen möchte, wurden einige Mitglieder verhaftet, darunter auch welches des Exekutiv-Kommitees.


    Ich glaube, selbst Blatter wird den Laden nicht mehr lange zusammen halten können.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Aber auch irgendwie bezeichned, dass ausgerechnet die Amis, die im Weltfußball eher eine untergeordnete Rolle spielen, nun konsequent vorgehen....

    #nichtmeinpräsident

  • Genau deshalb sind sie wohl die Einzigen, die nicht so weit korrumpiert wurden, dass sie dies durchziehen können.
    Wenn man sieht, dass es letztlich größtenteils Funktionäre aus Ländern sind, die im Weltfußball so gut wie keine Rolle spielen, verstehe ich nicht, warum sich die großen Fußball-Nationen nicht zusammen tun, und ihr eigenes Turnier aufziehen.

  • Mal ein Beispiel - habe ich von redcafe - Quelle Bloomberg


    Some of the worst offenses have gone unpunished. On the afternoon of Jan. 12, 2010, an earthquake rocked Haiti, right as the board of the nation’s soccer association was meeting in its Port-au-Prince headquarters. The president, Yves Jean-Bart, escaped lightly injured. As the building collapsed, rubble pinned coach Jean Yves Labaze, who died along with at least 31 others. The next day, when the phones were back up, Blatter called Jean-Bart and pledged help. FIFA said it sent $250,000 in aid to the head of North and Central American soccer at the time, Warner, in Trinidad and Tobago. A contributor from South Korea sent an additional $500,000. Jean-Bart says he got only a fraction of it. At first, “we got a small shipment of rice, but if you count it up it was worth less than $10,000,” he says . Additional assistance, for reopening offices, running matches, and other items, brought the total aid received to just $429,000, he says.


    After Jean-Bart complained to FIFA and the regional confederation, Warner drew up an accounting of how the money was spent. A copy obtained by Bloomberg Businessweek shows receipts of more than $229,000 for generators, food, blankets, and other supplies from a Trinidad company whose address doesn’t appear to exist. Jean-Bart says he never received those supplies. More than $366,222 went toward bringing two Haitian soccer teams to Trinidad and other countries for matches, according to the ledger. Their flights were arranged by a Warner family travel agency, and their lodging was at Warner’s conference center—the one he built with FIFA money. Warner dragged Jean-Bart into it, too. The final section of the accounting shows $30,000 allocated to pay for Jean-Bart’s daughter’s medical school bills. Christina Jean-Bart says she didn’t receive any money and didn’t pursue medical school. Almost five years later, FIFA says it’s still investigating the Haitian matter.

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