Fatal Madrid

  • Real hat aber nun einmal bei den brasilianischen Talenten zusammen mit ManCity die Nase vorn.


    Grundsätzlich fände ich es auch gut wenn man etwas intensiver nach Argentinien Brasilien Mexiko schauen würde, was man aber wohl grundsätzlich nicht so will.

  • Real hat aber nun einmal bei den brasilianischen Talenten zusammen mit ManCity die Nase vorn.


    Grundsätzlich fände ich es auch gut wenn man etwas intensiver nach Argentinien Brasilien Mexiko schauen würde, was man aber wohl grundsätzlich nicht so will.

    Ich finde die Einstellung des Vereins diesbezüglich auch merkwürdig bzw. sollte man sich da nochmal hinterfragen. Leverkusen z. B. hat ja auch schon öfter bewiesen das es funktionieren kann.

  • Ist aber wohlbegründet. Es wurde nun wirklich oft genug versucht und hat noch nie geklappt. Die Liste der Gescheiterten erspare ich mir an dieser Stelle.

    Naja, zumindest RSC hatte mE eine gemischte Bilanz, mit der man leben konnte, aber ansonsten zweifellos Vollflops.

  • Ist aber wohlbegründet. Es wurde nun wirklich oft genug versucht und hat noch nie geklappt. Die Liste der Gescheiterten erspare ich mir an dieser Stelle.

    Auf dieses Jahrtausend bezogen: Demichelis oder Roque waren doch gute Direktimporte. Danach waren Breno, Dos Santos und Sosa nicht bis wenig erfolgreich, das stimmt.

    Aber auch das sind nur 3 (und nur 1 mit Prädikat und Kosten eines Supertalents) und über 15 Jahre her. Seitdem ist die Fussballwelt eine andere und auch unsere Scoutingmöglichkeiten.


    (Ganz davon ab dass ich über Tobias redete, der ja nicht direkt aus Südamerika käme, sondern schon in Donezk akklimatisiert ist)


    Was spricht dagegen dass wir einen Couto oder Tobias für kleines Geld holen wie es andere Großclubs machen? Oder es bei einem Endrick versuchen?


    Man braucht Mut und einen Plan. Ein Davies aus Nordamerika war auch Neuland für uns, oder ein Richards.


    Ich wünsche mir mehr Mut und keinen blinden Fleck in Südamerika mehr.

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  • Problem ist aber auch, dass wir nicht wie vor Jahren viele spanisch oder portugiesisch sprechende Spieler haben. Und oftmals sind die Englischkenntnisse der Südamerikaner nicht so gut. Und in der Regel kommen die Spieler dann auch nicht aus Familien, in denen Bildung groß geschrieben wurde. Französisch wäre bei uns schon dadurch einfacher, weil auch viele der Deutschen Französisch als 2. oder 3. Fremdsprache hatten bzw. wie Gnabry oder Sane, der Vater französisch als Muttersprache spricht. Die Südamerikaner, die sich bei uns gut eingelebt haben, kamen meist aus gebildeteren Familien oder kamen zu einem Zeitpunkt, als wir einige Südamerikaner hier hatten wie Anfang der 2000er.

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  • Ich denke auch, dass man Südamerika nicht einfach ignorieren sollte. Dass es in der Vergangenheit häufiger nicht geklappt hat, liegt einerseits am schlechten Scouting oder im Falle Breno auch Verletzungspech.


    Aber gute Spieler gibt es da natürlich und der Fall Davies zeigt tatsächlich, dass es sich lohnt, auch in exotischeren Gefilden zu suchen.

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  • Aber die Akklimatisierung südamerikanischer Talente funktioniert in Portugal/Spanien halt besser. Phonzie hatte das bereits in Kanada hinter sich, ist hierher ja auch wieder in eher wärmere Gefilde gewechselt. Wenn die Talente nicht übertrieben teuer sind, kann man es mE machen, Micho hatte eine gute Bilanz, RSC dann auch ein guter Kaderspieler, wenn der Preis stimmt, ist das in Ordnung.

  • Die argentinische ubd brasilianische Fussball Schule, sei es im Verein oder auf der Strasse lehrt früh, dass Provozieren, Schwalben, Zeitschinden und Verletzungstheater allesamt legitime Mittel zum Erfolg sind.


    Jede leichte Berührung verursacht einen unsäglichen Aufschrei mitsamt Sturz + etliche Bodenrollen. Die Schiris dort pfeifen bei jedem Aufschrei.


    Nicht nur Klima, Sprache und Umfeld sind schwierig, sondern das Erlernen eines saubereren und faireren Fussballs ohne das ganze Theater.


    Man müsste wie Real, RB in Brasilien Fililalen und Mannschaften managen und Jugendspieler in beiden Richtubgen schon in jungen Jahren in Feriencamps/Schulungen auf den anderen Kontinent schicken.


    Ansonsten muss man warten, welche südamerikanischen Spieler sich in Sekundär Märkten durchsetzen und sie später teurer kaufen.


    Inwieweit Bayern Fussballschulen bzw Teams in Südamerika leitet, weiss ich nicht. Je früher ein Austausch stattfände, desto besser.

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  • Aus dem Geschäftsbericht 20/21

    Ohne Stadion Netto Verschuldung 46 Mio (brutto 168 minus 122 Mio Cash)


    Stadionfinanzierung

    575 Mio zu 2,5% Zinsen 30 Jahre

    Feste Rückzahlung (Zins und Tilgung) 29,5 Mio pro Jahr


    The Club reported higher EBITDA in both 2019/20 (€177 million) and 2020/21 (€180 million) than in 2018/19 (€176 million), which was before the pandemic. This came despite a loss of nearly €300 million of revenue over the last two years due to the impact of COVID-19, and is a testament to the Club’s operational efficiency and ability to respond by taking measures to mitigate those losses.

    After taking measures to offset the lost revenue caused by the health crisis, the Club still ended 2020/21 with profit after tax of €874 thousand, after ending 2019/20 with profit after tax of €313 thousand. As a result, Real Madrid will be one of the few European clubs not to sustain losses in the last two years. According to a UEFA study, cumulative operating losses of European clubs between 2019/20 and 2020/21 amounted to around €6,000 million.

    By delivering a profit in both 2019/20 and 2020/21, even despite the effects of the pandemic, the Club was able to boost equity slightly from the pre-coronavirus level at June 30, 2019, to €534 million at June 30, 2021.


    The Club had a net cash balance at June 30, 2021 of €122 million, excluding the stadium remodeling project.

    This was after repayment of the €50 million loan during the year and no drawdowns on the credit facility.

    The Club counterbalanced the loss of revenue caused by COVID-19 and the related impact on cash flow by putting in place cost-savings measures and arranging the €155 million of long-term bank loans in April 2020 described previously.

    At June 30, 2021, the Club had €361 million of undrawn credit facilities which, together with its net cash position, means it can comfortably meet its payment obligations.

    Net debt at June 30, 2021, excluding the stadium remodeling project, stood at €46 million, down from the year-earlier figure of €241 million; i.e. a €195 million reduction in the year.

    Compared to the situation before the pandemic (June 30, 2019: net cash position of €27 million), net debt at June 30, 2021 was €73 million higher. This illustrates that the Club was able to offset nearly €300 million of lost revenue caused by the pandemic, which also decreased cash and increased debt, by implementing cost-saving measures.



    Stadion


    The new stadium will enable the Club to continue growing. The cost will be recouped with the new revenue generated from the reform. The new Santiago Bernabéu will not only mean considerable improvement for the Club, but also its surroundings, and will enable Real Madrid to remain competitive in an increasingly tough international football environment.

    To fund the remodeling project, the Real Madrid Board of Directors, under authorization by the

    General Assembly of Delegated Members held on September 23, 2018, arranged financing of €575 million for a term of 30 years and a fixed rate of 2.5%.

    The financing was structured through a loan with three drawdowns, one in July 2019 (€100 million), one in July 2020 (€275 million) and one in July 2021 (€200 million), in line with scheduled payments for the works. The facility also includes a three-year grace period for repayment of principal. Therefore, Real Madrid will pay a fixed annual amount of €29.5 million as from July 30, 2023, until maturity on July 30, 2049.

    Real Madrid closed the deal without having to provide any type of mortgage guarantee (only pledges on certain stadium revenue) or accepting any restrictions on the Club’s management or debt (only compliance with a certain coverage ratio between the pledged stadium revenue and debt service), allowing it to carry out its normal activity with no impact from payment of the works.


    https://www.realmadrid.com/med…t-real-madrid-2020-21.pdf

  • Letzten November wurden weitere 225 Mio aufgenommen, um ein Casino im Stadionkomplex einzubauen. Zu 2% über 30 Jahre also nochmal ca 14 Mio p.a. Zins und Tilgung.


    Insgesamt also 800 Mio für das neue Stadion mit einer Belastung von ca 45 Mio pa.


    Die Stadioneinnahmen steigen von 150 Mio auf 400 Mio pa, also zusätzliche 250 Mio pa die 45 Mio pa kosten, also ca 200 Mio pa Netto Mehreinnahmen.


    Und der Club bleibt zu 100% im Besitz der Mitglieder!


    Guter Deal

  • Laut Marca will PSG, Vinicius von Real 8|


    Sollen bei ihm angefragt haben und bieten 40 Millionen Euro Gehalt pro Jahr. Sollen den Spieler seit Monaten „bearbeiten“ das er nicht bei Real verlängert und zu PSG wechselt. Er hat eigentlich noch Vertrag bis 2024.

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  • Laut Marca will PSG, Vinicius von Real 8|


    Sollen bei ihm angefragt haben und bieten 40 Millionen Euro Gehalt pro Jahr. Sollen den Spieler seit Monaten „bearbeiten“ das er nicht bei Real verlängert und zu PSG wechselt. Er hat eigentlich noch Vertrag bis 2024.

    Update (14:25 Uhr): Nach Informationen von Fabrizio Romano sind sich Vinícius und Real bereits über eine Vertragsverlängerung bis 2026 einig. Im Juli soll die Einigung dann offiziell bestätigt werden. Der Flügelstürmer erhalte eine Ausstiegsklausel in Höhe von einer Milliarde Euro.


    ;)

  • Nach vielen Jahren dann doch. Fußball war BMW immer zu primitiv für Sponsoring. Man verstand sich als elitäre Marke. Auch wenn man im Fußball eher die klassische Zielgruppe ansprechen kann als bei Tennis oder Golf. Harte Zeiten auch für BMW.

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  • Für mich als Münchner auf jeden Fall schade, wenn DAS Münchner Unternehmen von Weltrang (damit meine ich BMW, weil ich uns als Verein sehe) anstatt uns einen Fo....club (Footballclub?) wie Real sponsert.


    Auch BMW hätte lieber uns gesponsert, war aber einfach zu spät dran. Als da noch was gegangen wäre, wollten sie mit einem "Pöbelsport" wie Fußball ja noch nicht in Verbindung gebracht werden, wie steveaustin10 richtigerweise schrieb.

    "Es zählt das, was bayernimherz sagt." (steveaustin10)

  • Nach vielen Jahren dann doch. Fußball war BMW immer zu primitiv für Sponsoring. Man verstand sich als elitäre Marke. Auch wenn man im Fußball eher die klassische Zielgruppe ansprechen kann als bei Tennis oder Golf. Harte Zeiten auch für BMW.

    Und dann zielsicher auch den sympathischsten Verein wählen, den man sich vorstellen kann, gut, neben Barcelona inzwischen. Aber passt ja eigentlich dann auch super zu BMW, gerade nach der komischen Nummer bei uns. Und jetzt gleich eine kleine Runde mit meinem Ingolstädter. ^^

    MINGA, sonst NIX!