• finde ich schade für ihn

    Warum? Es ist doch seine Entscheidung. Dürfte wohl das erste mal in seiner Trainerkarriere sein, dass die Trennung von ihm ausgeht und er nicht gefeuert wird. Hat auch was. Vielleicht wollte er einfach mal wissen wie sich das anfühlt... ^^


    Karrieretechnisch ist das glaube ich auch eine gute Entscheidung, weil er jetzt sicher auch Anfragen von guten Clubs bekommen wird anstatt immer nur von den notorischen Chaostruppen. Vielleicht wird er das Image des Absteigertrainers damit doch noch los und kann noch irgendwas reissen.


    Wenn er dann bei Schalke anheuert, erklär ich ihn für komplett verrückt...

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  • Warum? Es ist doch seine Entscheidung. Dürfte wohl das erste mal in seiner Trainerkarriere sein, dass die Trennung von ihm ausgeht und er nicht gefeuert wird. Hat auch was. Vielleicht wollte er einfach mal wissen wie sich das anfühlt... ^^
    Karrieretechnisch ist das glaube ich auch eine gute Entscheidung, weil er jetzt sicher auch Anfragen von guten Clubs bekommen wird anstatt immer nur von den notorischen Chaostruppen. Vielleicht wird er das Image des Absteigertrainers damit doch noch los und kann noch irgendwas reissen.


    Wenn er dann bei Schalke anheuert, erklär ich ihn für komplett verrückt...

    Da der gesamte Trainerstab mit ihm geht ist zu 100% hinter den Kulissen schon von einer Beschäftigung anderenorts auszugehen... und ich bin sicher, dass der Bruno seine Zelte künftig im Pott aufstellt.


    Das Milchgesicht hat doch trotz aller Beschwörungen bei Schalke fertig... spätestens nach der peinlichen Klatsche bei Pep ist der Ofen doch aus, oder?

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  • Sportlich wäre für den Bruno Hoffenheim wahrscheinlich reizvoller, aber wie oben erwähnt gehe ich daon aus, dass es der nächste auf der Schalker Liste des Chaos sein wird

    Man fasst es nicht!

  • Aber warum sollte er das machen? Currywurst-Prestige? Sonderlich mehr zahlen als andere Clubs werden die auch nicht. Und in Gelsenkirchen kann er erst mal die komplette Mannschaft neu aufbauen, und das mit arg begrenztem Budget, den ganzen Spinnern in der Aufsichtsetage und einer Erwartungshaltung wie bei Real Madrid. Das ist doch ein Selbstmordkommando.


    Gut, kann man natürlich auch als Herausforderung sehen, wenn man größenwahnsinnig ist. Aber der hat doch inzwischen genügend Erfahrung mit Chaosclubs um zu wissen dass er sich da mit 99%iger Wahrscheinlichkeit verbrennen wird.

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  • Und er hat überwiegend Ballbesitz-Fußball spielend von hinten heraus verlangt. Und dabei einige Spieler besser gemacht (J. Guilavogui).


    Uli, schnapp zu!


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