Giesinger Komödienstadl

  • im Forum nach unserem Sieg in Lyon ;-) :


    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">alta der marcel reif is doch der größte voll drecksau wichser arsch überhaupt !!
    hat jemand gehört was er vorher auf sky während des spiels gesagt hat...


    "ganz deutschland freut sich jz mit dem FC Bayern, allein schon wegen der 5-Jahreswertung...gut, die sechziger vllt nicht, die kümmern sich ums catering"



    reif du kleiner hurensohn, du bayernsau !!!</span><br>-------------------------------------------------------

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  • Aber mal ernsthaft an welche, die sich mit Recht etwas auskennen:
    Dürfte der FCB durch die Überweisung der Cateringelder vom TSV auf ein neutrales Konto rein rechtlich im Gegenzug auch das Catering einstellen? Denn durch das Neutralisieren hat der TSV doch (schon wieder) gegen den Vertrag verstoßen, indem er seinen Verbindlichkeiten nicht nachkommt. Wäre ja cool, wenn der FCB sagt: "Wir frieren euch die ganzen Speisen im Eisschrank ein, bis der Rechtsstreit entscheiden ist. Und wenn der im Juli um ist, dann kriegt ihr das Zeug wieder und könnt es nach dem Auftauen verkaufen, sofern ihr dafür zahlt!".


    Wäre dies rein rechtlich zulässig? Denn jemanden veräppeln kann dich der Uli besser als jeder andere ;-) .

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  • Mich würde eher mal interessieren, was die so unter einem neutralen Konto verstehen.


    Ein Konto bei Gericht? Dann hätten sie nichts gewonnen, zurück wenn wir Einspruch einlegen würden sie ihr Geld dann auch erstmal nicht kriegen.


    Ich vermute die brauchen das Geld auf eines ihrer Konten für die Lizenz und da sollte es bis Ende Mai liegen, denn bis dahin muss nachgebessert werden um die Lizenz zu bekommen, können die das Konto dazuzählen haben sie ja deutlich mehr Geld auf einmal.

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  • "Das verstößt doch bestimmt gegen DFB 10 Statuten."
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    Höchstwahrscheinlich verstößt das schon gegen irgendwelche Statuten. Aber das hat die blauen Deppen noch nie daran gehindert, es trotzdem zu tun. Manche lernen eben nie. 8-) :D

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  • Irgendwie guckt der Löwe auf dem Trikot auch so komisch drein, so nach dem Motto : "Oh mein Gott, wo bin ich da nur gelandet. Bitte, erschieß mich mal einer !" :D:D

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  • 1860 München lockt Investoren: Sie können über eine klubeigene Vermarktungsagentur Transferrechte an Spielern erwerben. Eine Erlaubnis fehlt.


    Der TSV 1860 München braucht Geld. Die traditionsreichen Löwen sind seit Jahren fortwährend in finanziellen Nöten, das ist nicht neu. Neu ist ein spezieller Versuch des Fußball-Zweitligisten, an Geld zu kommen. Neu - und eventuell nicht legal. Denn nun ermittelt die Bankenaufsicht Bafin gegen Sechzig.


    Im Fokus steht eine Idee von 1860-Geschäftsführer Manfred Stoffers: die Löwen Sportrechte Vermarktungsagentur (LSV). Das ist eine im vergangenen Jahr gegründete Tochtergesellschaft, an die der Verein die Transferrechte von 16 seiner Spieler verkauft hat. Die Idee: Anleger können dieser Gesellschaft Geld leihen, mindestens 50.000 Euro, und sollen daran verdienen, wenn die Spieler ihren Marktwert steigern und teurer verkauft werden können.



    Dementsprechend dürften in der LSV vornehmlich jüngere Profis geparkt werden, die eine gute Entwicklung versprechen und Sympathie wecken - Aleksandar Ignjovski etwa, der talentierte Sechser aus Serbien, oder die Stürmer aus dem eigenen Nachwuchs, Manuel Schäffler und Peniel Mlapa, den Sportdirektor Miroslav Stevic vor einigen Wochen schon mal vorsorglich zum Verkauf angepriesen hat. Die LSV ist ein Gag, eine gute Geschichte, ein Marketingtrick. Keine Frage.



    Vor allem an die Sponsoren des Vereins soll sich das Angebot richten. Sie könnten den TSV unterstützen - und ihr Geld in eine bombensichere Anlage stecken, so hieß es. Deshalb lud der TSV im Januar seine wichtigsten Sponsoren ein, um ihnen das Geschäft schmackhaft zu machen; zum Abendessen in ein afrikanisches Restaurant nahe der Münchner Wiesn. Einige Löwen-Funktionäre versicherten dort auch gleich, der Tochtergesellschaft selbst Geld zu leihen, aus ihrem Privatvermögen. Vertrauenserweckend sollte das wohl wirken. "Die LSV hat sich hervorragend bewährt", sagt Stoffers, "inzwischen haben wir 16 Anleger mit erklecklichen Beträgen."


    Das Problem: Wer sich Geld leiht, der kann das selbstverständlich gerne tun. Doch nicht einfach so im großen Stil. Fünf Millionen Euro will sich die LSV von Anlegern borgen, und das ist ganz sicher kein kleiner Häuslebauer-Kredit. Wer Einlagen in einer solchen Höhe annimmt, der braucht eine Genehmigung, "denn es handelt sich dabei um ein klassisches Bankgeschäft" - so die Einschätzung von Peter Mattil, Fachanwalt für Banken- und Kapitalmarktrecht aus München. Diese Genehmigung gibt es nur bei der Bankenaufsicht Bafin.


    Dort ist man irritiert, denn die LSV hat eine solche Lizenz nicht beantragt und auch nicht bekommen. Der Zuständige für unerlaubte Bankgeschäfte ermittelt daher. Die Aufsicht könnte im höchsten Fall dieses Bankgeschäft verbieten - dann müsste die Deutsche Fußball-Liga (DFL) die Lizenzunterlagen des TSV für die kommende Saison wohl neu betrachten. Stoffers beschwichtigt gegenüber der SZ: "Aufgrund der Ausgestaltung des Geschäftsmodells der LSV, das heißt insbesondere der Verträge mit den Investoren, sehen wir keinen bankaufsichtsrechtlichen Handlungsbedarf."



    Schon im Frühjahr 2009 hatten die Löwen einen ungewöhnlichen Versuch unternommen, aus dem finanziellen Engpass zu kommen. Sie wollten einen Fremdkapitalgeber ins Haus holen, den schillernden Immobilienmakler und Spielerberater Nicolai Schwarzer aus Berlin. Der hätte im Gegenzug aber massiven Einfluss auf die sportlichen Entscheidungen nehmen können - weshalb das Geschäft nicht zustande kam. Die DFL war dagegen. Und sauer. Der schöne Vorteil an der neuen Konstruktion: Dort wird nicht öffentlich, wer Geld investiert, die Tochtergesellschaft muss darüber auch keine Auskunft geben.


    Dafür, dass die Löwen sowieso schon so wenig Geld haben, verspricht die LSV in dem umstrittenen Angebot den Anlegern ziemlich viel: Ihre Einlage soll wohl mit sieben Prozent pro Jahr verzinst werden, die Rückzahlung wird bis August 2012 garantiert. Für eine sichere Anlage mit garantierter Rückzahlung sind sieben Prozent viel. Wenig ist es für eine Anlage, deren Gelingen von unabsehbaren Dingen wie einem Kapselriss eines Spielers oder auch einfach nur einer schlechten Saison abhängig ist. Und de facto wäre dem so: Wie soll die LSV das Geld samt Zinsen zurückzahlen, wenn es nicht gut läuft mit den fußballerischen Erfolgen?


    Kann die Gesellschaft das nicht, würde ihr die Pleite drohen. Dann käme ein Insolvenzverwalter - und würde die Rechte an den 16 Spielern verwalten. Wie man sich das dann vorstellen muss, ist unklar. Ob dann skurrile Ideen auftauchen, wie die Zwangsversteigerung von Spielern? Eine Vorstellung, die zeigt, dass der Münchner Traditionsverein seinen Ruhm mit diesem Geschäft womöglich nicht steigern wird.



    http://www.sueddeutsche.de/sport/375/510494/text/

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  • Hat der Stoffers einen neuen Imageberater oder haben ihn seine Anwälte dazu geraten ? :D


    Ganz München steht am Sonntag im Zeichen des Fußballsports - Appell an die Fairness


    Liebe Löwenfans,


    am Sonntag steht München ganz im Zeichen des Fußballs. Wir Löwen haben unser letztes Heimspiel in dieser Saison gegen Union Berlin. Der FC Bayern feiert auf dem Marienplatz den Gewinn der Deutschen Meisterschaft.
    06.05.2010 In vielen Dingen sind wir nicht einer Meinung mit unseren Nachbarn von der Säbener Straße. Darüber werden wir die sportliche Fairness nicht vergessen. Deswegen gratulieren wir dem FC Bayern und seinen Fans zu diesem hervorragenden sportlichen Erfolg.


    Auf den Wegen zur Allianz Arena und zum Marienplatz werden sich die Fans der beiden großen Münchener Fußballclubs am Sonntag begegnen. Meine große Hoffung und mein größter Wunsch ist es, dass die Blauen und die Roten fair und friedlich miteinander umgehen.


    Klar, die Bayern-Fans dürfen zu Recht auf den Erfolg ihres Clubs stolz sein. Ebenso klar ist es, dass die Löwenfans enttäuscht darüber sind, dass ihr Club immer noch nicht den Anschluss an die sportlichen Erfolge der Vergangenheit gefunden hat. Stolz wird manchmal als Überheblichkeit missverstanden und Enttäuschung oft als Neid. Aus diesen Missverständnissen können leicht gegenseitige Beleidigungen und Streitigkeiten entstehen.


    Deswegen appelliere ich an alle Löwenfans: Gönnt den Bayern-Fans ihre Freude und lasst sie diese ungestört genießen. Setzt ein Zeichen für sportliche Fairness.


    Beste Löwengrüße
    Manfred Stoffers

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