Giesinger Komödienstadl

  • Der ehemalige Bundesliga-Trainer Werner Lorant wird neuer Sportdirektor beim Fußball-Regionalligisten Tennis Borussia Berlin. Der 61-Jährige hatte zuletzt den slowakischen Erstligisten Dunasjka Streda betreut. Das teilten die TeBe-Verantwortlichen am Dienstag mit. Der 61-Jährige hatte zuletzt den slowakischen Erstligisten Dunasjka Streda betreut. Die mit Finanzproblemen kämpfenden Borussen, derzeit Tabellen-12. in der Regionalliga Nord, müssen ihre Lizenzunterlagen für die kommende Saison bis 1. April vorlegen. Lorant hatte in den 90er Jahren den TSV 1860 München von der Bayernliga bis in die Bundesliga geführt.


    dpa

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  • weiss auch nicht so recht
    eigtl wär ich ja dafür, dann wären die Kätzchen endlich raus aus der Arena
    andererseits die fette Baustelle mitten in München... und natürlich die Schadenfreude dass es wieder nicht geklappt hat ^^
    zwiegespaltene Sache also

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  • Da sieht man mal wieder, welche Luftschlösser die 59+1er so bauen... Alles nur heiße Luft und NIX dahinter!


    Ein Trauerspiel, daß wir diesen Klümpges-Verein weiter in der AA erdulden müssen!

  • 1. Traum von Neubau im GWS geplatzt
    2. Heute morgen beim Gericht gegen FC Bayern verlieren
    3. 1860 wird immer armer armer.
    4. FCB hilft 1860 nicht mehr


    1860 wird jedenfalls bald aus dem AA verschwinden. FC Bayern kann den Mietvertrag kündigen, dann wissen 1860 nicht mehr wohin sie beim Heimspiel stattfinden.


    Hahaha :D


    Aus 1860-Shopgeschäft im Nordkurve des AAs wird eine große Museum für FC Bayern. :D

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  • <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">ja, morgen fällt laut Münchner Merkur die Entscheidung... </span><br>-------------------------------------------------------


    wurde verschoben, der Stoffers hat noch nicht das Bestechungs.... ähhhh die Ostergeschenke verschickt.

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  • Ja, war die selbe. Aber der FCB hat neue Fakten vorgelegt.
    In die Vorverhandlung sind wir ja noch recht blauäugig (was für ein Wortspiel *g*) gegangen, aber jetzt werden andere Saiten aufgezogen.

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  • Stadion GmbH und FCB mit Gerichtsbeschluss sehr zufrieden
    24.03.2010


    Das Landgericht München I hat am gestrigen Dienstag, den 23. März 2010, in dem Rechtsstreit zwischen der Allianz Arena München Stadion GmbH und dem TSV von 1860 München GmbH & Co KG aA einen Hinweisbeschluss erlassen. Danach wird dem TSV 1860 München aufgegeben, zu den vorgebrachten Argumenten der Stadion GmbH Stellung zu nehmen.


    Die Allianz Arena München Stadion GmbH und die FC Bayern München AG sind mit dieser Entscheidung sehr zufrieden, da die vorgebrachten Argumente vom Gericht als entscheidungserheblich erachtet werden. Insbesondere wies die Vorsitzende Richterin Frau Waitzinger darauf hin, dass der TSV 1860 München zur behaupteten Kartellrechtswidrigkeit der Catering Vereinbarung nichts Ausreichendes und damit Entscheidendes vorgetragen hat.


    Der TSV 1860 München hat nun vom Landgericht eine Frist von einem Monat gesetzt bekommen, um sich im Bezug auf den gerichtlichen Hinweis zu äußern. Die Allianz Arena München Stadion GmbH und die FC Bayern München AG stehen dem Mieter nach wie vor zu keinem weiteren Gespräch in dieser Angelegenheit zur Verfügung.


    Der Vorstand
    FC Bayern München AG


    Die Geschäftsführung
    Allianz Arena München Stadion GmbH

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  • Sollte es wirklich ein Hinweisbeschluss gewesen sein, der erlassen wurde, sieht die Geschichte für uns mehr als gut aus...ein solcher Beschluss gilt gemeinhin als "letzte Ausfahrt" für den Beklagten und stellt somit einen letzten Aufschub dar.


    Wäre man sich auf unserer Seite zudem nicht absolut sicher, würde man ja in den Dialog gehen, dass dies explizit in der Meldung verneint wird, spricht ebenfalls für eine klare Tendenz des Gerichtes, die Richterin wird wohl flehentlich einen aussergerichtlichen Vergleich wollen um kein Urteil sprechen zu müssen.


    Ein Urteil wäre wohl gleichbedeutend mit dem Tod von 1860 und würde somit extreme Reaktionen hervorrufen in der Stadt.


    Vielleicht sollte man trotz den ganzen unsäglichen Dingen Milde walten lassen und den 60ern einen Vergleich anbieten, allerdings mit der Maßgabe, dass sie sich öffentlich entschuldigen und für den Vergleich bedanken.

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