Arsenal London

  • Aber bestimmt nicht ohne Hintergedanken


    Özils tückisches Angebot im Maskottchen-Fall

    Der Schreiberling weiß doch selbst nicht, was er damit ausdrücken möchte. Ich sehe ehrlich gesagt kein Problem darin, Özils Angebot anzunehmen. Der Autor saugt sich irgendwas aus den Fingern. Welche negative Konsequenz soll die Annahme von Özils Angebot denn für den Verein haben? Das wird einfach mal nicht im Artikel benannt. Stattdessen ist die Antwort darauf nur Geschwurbel.


    Die auf den ersten Blick großzügige Geste entpuppt sich für Arsenal bei genauerem Hinsehen als tückisches Angebot. Um das eigene Gesicht zu wahren, kann der Klub den Vorschlag eigentlich weder annehmen noch ablehnen. Im Dauerclinch zwischen dem Verein Arsenal und dem Spieler Özil forciert die bewusst öffentlich platzierte Mitteilung zur Klubpolitik eine Eskalation des Konflikts.

  • Der Schreiberling weiß doch selbst nicht, was er damit ausdrücken möchte. Ich sehe ehrlich gesagt kein Problem darin, Özils Angebot anzunehmen.

    Das dürfte die Frage sein, ob Arsenal das überhaupt so annehmen kann. Die Entlassung hat ja betriebsbedingte Gründe. Arsenal hat über 50 weiteren Angestellten betriebsbedingt gekündigt. Der Mann, der die Maskottchenarbeit ausführt, ist nur einer davon. Und die Arbeit des Maskottchen ist auch nicht seine einzige Aufgabe bei Arsenal. So wie ich es verstanden habe, fiel Coronabedingt die Arbeit dieser Angestellten weg. Özil würde den Mann quasi fürs Nichtstun bezahlen.


    Oder anders ausgedrückt: Arsenal zahlt Özil fürs Nichtstun, damit dieser wiederrum dem Mann fürs Nichtstun bezahlen kann...

  • Aber so richtig Bock auf regelmäßig wieder spielen scheint er auch nicht zu haben, der gute Mesut.

    Seine sportliche Aussichtslosigkeit besteht ja nicht erst seit ein paar Tagen. Bis auf ein paar Lichtblicke geht das ja schon seit Jahren so.


    Schade, fand ihn bei Bremen und Real immer bockstark und hatte ihn mir DAMALS sogar bei uns gewünscht.

  • Aber so richtig Bock auf regelmäßig wieder spielen scheint er auch nicht zu haben, der gute Mesut.

    Seine sportliche Aussichtslosigkeit besteht ja nicht erst seit ein paar Tagen. Bis auf ein paar Lichtblicke geht das ja schon seit Jahren so.


    Schade, fand ihn bei Bremen und Real immer bockstark und hatte ihn mir DAMALS sogar bei uns gewünscht.

    Letztes Spiel wo er mit gewirkt hat war im März.

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  • Die Entlassung hat ja betriebsbedingte Gründe. Arsenal hat über 50 weiteren Angestellten betriebsbedingt gekündigt. Der Mann, der die Maskottchenarbeit ausführt, ist nur einer davon. Und die Arbeit des Maskottchen ist auch nicht seine einzige Aufgabe bei Arsenal. So wie ich es verstanden habe, fiel Coronabedingt die Arbeit dieser Angestellten weg.

    Und will man die Leute "nach Corona" wieder einstellen? Da sieht man auch mal, wie es laufen kann, wenn es die so viel kritisierte Kurzarbeit nicht gibt...

    Man fasst es nicht!

  • Ich bin nun wahrlich kein Özil Freund, aber wo jammert er denn?


    Man kann natürlich über Unmenschlichkeit jammern

    Bitte so lesen und interpretieren wie ich es auch geschrieben habe. Finde den Begriff "Unmenschlichkeit" in diesem Kontext von Özil sehr unpassend.


    Unmenschlich ist es, als vermeintlich demokratische Nation kritische Journalisten einzusperren und kriegstreiberisch zu agieren. Aber sicherlich nicht, wenn man ein hoch-dotierter Fußballer ist, der seit Jahren seiner Leistung hinterherhinkt, wie Flasche leer am Rasen herumtrabt und nun zurecht am Abstellgleis zu finden ist.


    Dass er sich aber nun wieder zurückkämpfen will, ist ja mehr als löblich.

  • Der Schreiberling weiß doch selbst nicht, was er damit ausdrücken möchte. Ich sehe ehrlich gesagt kein Problem darin, Özils Angebot anzunehmen. Der Autor saugt sich irgendwas aus den Fingern. Welche negative Konsequenz soll die Annahme von Özils Angebot denn für den Verein haben? Das wird einfach mal nicht im Artikel benannt. Stattdessen ist die Antwort darauf nur Geschwurbel.


    Die auf den ersten Blick großzügige Geste entpuppt sich für Arsenal bei genauerem Hinsehen als tückisches Angebot. Um das eigene Gesicht zu wahren, kann der Klub den Vorschlag eigentlich weder annehmen noch ablehnen. Im Dauerclinch zwischen dem Verein Arsenal und dem Spieler Özil forciert die bewusst öffentlich platzierte Mitteilung zur Klubpolitik eine Eskalation des Konflikts.

    Habe jetzt auch den kompletten Artikel gelesen und Frage mich immer noch wo der große, böse Plan stecken soll. Der Artikel gibt es jedenfalls nicht her.


    Arsenal will einfach das Gehalt von Özil einsparen und versucht alles erdenkliche um ihn aus dem Verein zu ekeln. Wenn andersrum ein Spieler so mit dem Verein umgehen würde, würden sich alle über den Spieler empören. Özil macht mMn alles richtig in dem Fall, bleibt auf seinem dicken Vertrag sitzen und macht gleichzeitig deutlich, dass er gerne Spielen und Leistung bringen will. Damit liegt der Ball bei Arsenal, wenn die Özil trotzdem auf die Tribüne setzen ist es ihr Problem.