FC Barcelona

  • Barca hat ein letztes Angebot rausgehauen für die VVL von Dembele. 20-25 Millionen pro Jahr Gehalt, sollte er es nicht annehmen sitzt er bis zum Sommer auf der Tribüne oder soll sich im Winter einen neuen Verein suchen und Barca noch Geld bringen.

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  • Barca zieht VVL Angebot zurück


    Barça wollte auf die enormen Forderungen von Dembélé letztlich nicht eingehen. Demnach habe der Offensivspieler ein Gesamtgehalt von 200 Millionen Euro über fünf Jahre gefordert, hinzu kommen 20 Millionen Berater-Provision sowie 20 Millionen Euro als Bonus für die Unterschrift. Für das finanziell angeschlagene Barcelona waren diese Ansprüche nicht stemmbar, weshalb der Verein die Offerte zurückgezogen hat.

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  • Barca zieht VVL Angebot zurück


    Barça wollte auf die enormen Forderungen von Dembélé letztlich nicht eingehen. Demnach habe der Offensivspieler ein Gesamtgehalt von 200 Millionen Euro über fünf Jahre gefordert, hinzu kommen 20 Millionen Berater-Provision sowie 20 Millionen Euro als Bonus für die Unterschrift. Für das finanziell angeschlagene Barcelona waren diese Ansprüche nicht stemmbar, weshalb der Verein die Offerte zurückgezogen hat.

    240 Mio für 5 Jahre :thumbsup:


    Wer das zahlt, dem ist nicht zu helfen.

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  • 240 Mio für 5 Jahre :thumbsup:


    Wer das zahlt, dem ist nicht zu helfen.

    Es wird kein Verein diese Summen hinlegen und der neue Verein wird noch lange vor Saisonende bekannt sein. Diese Forderung dient letztlich wohl nur um zu zeigen, dass er bei Barca nicht verlängern will.


    Ein ähnliches Spiel hatten wir doch mit Alaba, der plötzlich absurde Forderungen stellte und meines Wissens auch nicht für die geforderte Summe in Madrid unterschrieb.

  • Es wird kein Verein diese Summen hinlegen und der neue Verein wird noch lange vor Saisonende bekannt sein. Diese Forderung dient letztlich wohl nur um zu zeigen, dass er bei Barca nicht verlängern will.

    Einzig Newcastle könnte ich mir vorstellen. Die können ja erstmal "nur" mit Geld locken aber nicht mit Champions League.

    Man fasst es nicht!

  • Einer geht noch...


    Firmino vor dem Aus beim FC Liverpool, heißer Anwärter lt. Social Media Sportbild ist der FC Barcelona.


    Wer denn sonst. Wie ermüdend das ist... ||

    Bitte denken Sie scharf nach, was Sie in eine Signatur schreiben.

  • Barca will Dembele im Januar noch los werden. 20 Mio Ablöse wollen sie haben. Newcastle & Manchester United haben Interesse bekundet. Problem für Barca, Sie wissen nicht ob Dembele schon einen Vorvertrag unterzeichnet hat bei einem anderen Verein

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  • ER SPRICHT VON „DROHUNGEN“ UND ZÄHLT DIE BOSSE AN|Dembélé-Berater lässt Streit mit Barça eskalieren!

    Mehr als ein Streit... Ist dieser Riss noch zu kitten? Der FC Barcelona will Klarheit über die Zukunft von Ousmane Dembélé (24), dessen Vertrag am Saisonende ausläuft. Der Klub soll den Franzosen unter Druck gesetzt haben: Verlängern, oder es droht ein Platz auf der Tribüne. Sogar von einem 48-Stunden-Ultimatum war in spanischen Medien zu lesen.

    Jetzt schlägt der Berater von Dembélé zurück, übt öffentlich heftige Kritik an den Barça-Bossen!


    Moussa Sissoko sagte gegenüber RMC Sport: „Wenn Barcelona reden wollte, hätte sie versuchen können, mit uns an einen Tisch zu kommen. Es gibt keine Gespräche, sondern Drohungen, dass er nicht mehr spielen wird. Und das ist verboten. Wir werden die Rechte von Ousmane Dembélé gegebenenfalls geltend machen“, deutet der Berater sogar juristische Schritte an, sollte Barcelona etwa Dembélé tatsächlich aus dem Kader streichen.

    Über die Drohungen und Ultimaten von Seiten des Klubs sagt Sissoko: „Das funktioniert bei Leuten wie uns nicht. Vielleicht funktioniert es bei Beratern, die mit dem FC Barcelona verbündet sind. Das ist bei mir nicht so. Ich vertrete die Interessen meines Spielers. Wir sind auch nicht hier, um die Debatten in den sozialen Netzwerken anzuheizen. Aber die Wahrheit muss gesagt werden. Ja, wir haben anspruchsvolle Forderungen, aber wir haben bereits gezeigt, dass Ousmanes Vereinswahl nicht vom Geld diktiert wurde, sonst wäre er nicht hier.“


    Bei diesen Aussagen, den verhärteten Fronten fällt es schwer, daran zu glauben, dass sich beide Parteien noch über eine Vertragsverlängerung einig werden. Obwohl Dembélé selbst gern bei den Katalanen bleiben würde, das habe er Trainer Xavi in Gesprächen versichert berichtet die spanische Zeitung „Sport“.


    Am Mittwoch sprach Xavi aber erstmals auch öffentlich über einen möglichen Abschied des Franzosen: „Die Situation mit Dembélé ist kompliziert. Wenn er nicht verlängert, ist es notwendig, dass wir nach einer anderen Lösung suchen.“

    Sein Berater aber zählt die Barça-Bosse an. Sissoko: „Wir wissen nicht, was wir tun werden, nichts ist abgeschlossen. Aber die Chefs sind auf dem besten Weg, Ousmane zu verlieren. Wir haben von Anfang an gezeigt, dass wir reden wollen, natürlich unter bestimmten Bedingungen, aber ohne die Tür zu schließen.“


    Premier-League-Klub Newcastle United soll an einer Verpflichtung des Flügelspielers interessiert sein, auch Tottenham Hotspur beobachtet seine Situation.


    Dembélé war 2017 von Borussia Dortmund zu den Katalanen gewechselt. Die Ablösesumme hat sich durch diverse Nachzahlungen auf mittlerweile 140 Mio. Euro erhöht. Der französische Nationalspieler hat in dieser Saison erst sechs Liga-Spiele bestritten (kein Tor, drei Assists). Wegen zahlreicher Verletzungen hat er in fünf Jahren für Barcelona nur 87 Liga-Einsätze gehabt. Nur in 13 (!) Liga-Spielen stand er die gesamten 90 Minuten auf dem Platz.


    Quelle

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  • Irgendwann greift halt die alte Erkenntnis. Wenn du immer und überall Ärger hast, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit das immer die anderen daran Schuld sind.


    Der wird am Ende auch als ewiges Versprechen in der MLS oder in der Wüste landen...

  • ER SPRICHT VON „DROHUNGEN“ UND ZÄHLT DIE BOSSE AN|Dembélé-Berater lässt Streit mit Barça eskalieren!

    Die Geister die ich rief...

    Man wusste, wen man sich da ins Haus holt nach dem was er in Dortmund abgezogen hat. Aber die Vereine lernen es nicht: Bei solchen Spielern hilft nur ein Gentlemans Agreement der Ligen, solche Spieler nicht mehr zu verpflichten.



    Der wird am Ende auch als ewiges Versprechen in der MLS oder in der Wüste landen...

    Oder das:

    Premier-League-Klub Newcastle United soll an einer Verpflichtung des Flügelspielers interessiert sein

    Da passt er doch perfekt hin und man könnte sicher gehen, dass Newcastle keinen nennenswerten Erfolg hat, wenn sie einfach nur blind alles kaufen, was teuer ist.

    Man fasst es nicht!

  • Auch von Barcelonas Seite war es hirnlos sich überhaupt so auszudrücken und der Gegenseite ein solches "Casus Belli Argument" zu geben.

    Man hätte ihn einfach leise auf die Bank setzen können, ihn ein Mal pro Monat in der 89 Minute einwechseln können und fertig.

    Er wird zwar auch vor Gericht nicht viel erwirken können, aber zumindest die Schlammschlacht hätten sie sich ersparen können.

  • Das wird noch vor Gericht enden :thumbsup: Man stelle sich vor sich kriegen ihn im Januar nicht los, sie setzen ihn auf die Tribüne. Berater reicht Klage ein usw :thumbsup:

    Wieso? Im Vertrag wird wohl kaum drin stehen, dass er nicht auf die Tribüne darf. Da wird die Dauer des Vertrags und die Höhe des Salärs drinstehen.

    Oh Well. Whatever. Nevermind.

  • Wieso? Im Vertrag wird wohl kaum drin stehen, dass er nicht auf die Tribüne darf. Da wird die Dauer des Vertrags und die Höhe des Salärs drinstehen.

    Genau.

    Aber das gibt eine Einsicht mit welchen Charaktern sich manche Spieler umgeben und diese auch noch "Berater" nennen (dürfen). :|